Naja, dann ist das zumindest was der Hersteller empfiehlt.
Beiträge von hermste
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Zitat von "marcoboy"
Nochetwas ein Input Gain von 32 ist normal.
Was ist denn schon normal? Meinst du Gain der Endstufe mit Input Gain?
Für mich ist der pro-gain einer Endstufe 26dB.
Jede Endstufe, die du darauf nicht einstellen kannst (und damit meine ich nicht mittels Gainpoti), ist m.E. nicht für den professionellen Markt gemacht.
Das ist m.E. der Industriestandard.Zwei Menschen, zwei Meinungen.
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Das stimmt nicht. Es gibt noch keinen Liefertermin, aber wenn du nachfragst, wirst du einen Zeitrahmen erhalten. Diesen schreibe ich hier nicht, weil ich nicht dafür verantwortlich gemacht werden will, wenn das dann nicht stimmen sollte. Einfach den Vertrieb kontaktieren, der wird eine grobe oder vielleicht sogar schon eine genaue Auskunft geben können.
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= Voltage Peak Limiter?
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Hallo Jürgen,
noch eine Frage:
Hat die IPD-Serie RMS- und Peaklimiter (also parallel in Betrieb)? -
Zitat von "cen-music"
ließe sich mit der Network Bridge samt Dante Modul auch eine Yamaha Rio Stagebox vom Pult aus steuern? (Weil es von Midas ja derzeit noch keine sinnvoll konfigurierte Stagebox mit AES/EBU Outputs gibt...)
ich verstehe die frage nicht genau. meinst du ein dn9650, eine Rio und eine CLx ist in einem Dantenerzwerk?
oder meinst du eine dn9650, eine Rio und ein Midas PROx?jedenfalls kannst du die Rio stagebox seit kurzem (oder sehr bald) per Dante Controller direkt einstellen. hat mir Yamaha gesagt, gesehen habe ich es noch nicht. D.h. man kann Gain und Phantomspeisung so über den Dante Controller setzen. praktisch ist das für mich jedenfalls nur eine Notlösung bzw. für Recording OK.
ich schreibe vom Mobiltelefon, daher bitte ich um Verständnis für Tipp/Rechtschreibung/Grammatik/autokorrektur-fehler.
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Ich nutze erfolgreich die DN9650 Network Bridge mit Dante Modul. Habe damit schon erfolgreich viele mehrspuraufnahmen realisiert.
Die aktuelle Dante-Karte kann 32 in und 32 Out bei 48khz. Die dn9650 macht 72 in/72 Out.
Die dn9650 realisiert auch die sampleratekonvertierung aller Kanäle.
M.w. arbeitet midas an einem Dantemodul mit 64 in/64 Out bei 96khz für die dn9650. -
Zitat von "guma"
Das ändert sich gerade: http://www.yamahaproaudio.com/global/en/news…stagemix_v4.jspUi, Yamaha sieht lecker aus.
simonstpauli:
Ich sehe es so: Es ist technisch machbar - und ich kann selbst entscheiden, wann ich ein App nutze und wann nicht.
Heute fragt auch ja niemand mehr danach, ob man einen Pool von 16 Kompressoren von einem Shark auf Kanäle verteilen kann um Ressourcen zu sparen, er ist einfach in jedem Kanal. Du musst sie aber tatsächlich nicht alle verwenden! Ehrlich!
Diese "Früher-Heute"-Vergleiche sind obsolet, denn heute ist es einfach Stand der Technik - und ich freue mich schon sehr darauf, wenn es ein vernünftiges App gibt. Und ich bin fest davon überzeugt, dass es auch diese nutzen werden "die ein Midas-Pult nicht gekauft haben, um es mit einem iPad fernzubedienen"

War und ist doch immerschon so gewesen, die Frag "wofür braucht man das überhaupt, bisher war es auch nicht da" ist meistens innerhalb eines Jahres vom Tisch und jeder nutzt es im Alltag - mehr oder weniger.Ich meinte auch, ein iPad sei lediglich eine Spielerei. Dann hatte ich ein und finde es saugut. Nicht nur als Spielerei.
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Hallo,
siehe hier:
http://www.igfd.org/?q=DPA+DAD6010+diagramsunter "Diagrams".
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Hallo,
nun habe ich mir tatsächlich mal aus Neugierde das Behringer X32 iPad-App angesehen, als MIDAS Pro-User.
Ich dachte, es gäbe großteils Gemeinsamkeiten. Doch weit gefehlt!
Hätte mein blödes Mixtender (MIDAS)-App doch nur _annäherungsweise_ den Komfort des Behringer-Apps!
Ich persönlich finde es (Behringer) extrem gelungen, so wie das iLive-App, das sehr bedienungsfreundlich ist. Yamaha ist da von der Bedienung her gleich gut, aber bietet bei weitem nicht den Umfang wie A&H - und - so leid es mir auch tut, es zu sagen - Behringer.Von mir aus kann auch das Behringer-Logo in der App bleiben, solange es auch mit der PRO-Serie funktioniert! BITTE! In welcher Zeile muss ich da in Objective-C die Variable "Behringer" in "Midas" umtexten?

Ich bin es ein wenig leid, wie wenig/langsam sich die Rädchen in Kidderminster drehen.
Die stehen den Leuten in Potters Bar in Sachen Geschwindigkeit nichts nach. -
Ja, dafür gibt es einen "systempartner" von Yamaha: teqsas.
Die machen 1he Geräte mit etherconanschlüssen.Es gibt von Audinate eine Angabe empfohlener Geräte.
Beim Yamahasystem würde ich jedenfalls auf die teqsas switches setzen, Yamaha selbst empfiehlt sie auch.
Grundsätzlich gehen alle hochwertigen/Industriegeräte mit QoS (Cisco, HP Pro, ...). Die haben aber meist keine etherconanschlüsse, dafür manchmal LWL-Anbindung, falls du das nutzen willst.Edit: Tippfehler korrigiert.
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Hallo Jürgen,
vielen Dank für die Auskünfte.Ich freue mich schon sehr aufs Testen - unser Landesvertrieb hat uns Mai für ein Testgerät angekündigt...
Ich komme auf iOS, weil alle Screenshots, die ich auf der IPD-Seite gesehen habe, von einem iPad bzw. einem iPad-Simulator gemacht wurden (erkennbar an der Kopfzeile).
http://labgruppen.com/products/ipd_series_touring/ -> SoftwareViele Grüße,
Hermann -
Mich würde zwecks IPD interessieren:
Wie laut (gefühlt) ist der 1HE-Lüfter?
Ist er im Standbetrieb auch komplett aus?
Wird er (wenn temperaturmäßig möglich) mit dem Signalpegel mitgefahren?
Hat schon jemand die Software zum Programmieren gesehen? Windows und Mac? iOS habe ich schon gesehen...Wieviel Lake steckt im Prozessorteil?
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Zitat von "olmei"
Hallo,
welchen vollständig! flexiblen Schwanenhals gibt es für dieses System?
GrußGar keinen.
Maximal "nur" zweimal biegebar.
Es gibt einen Hals der einmal biegbar ist und einen zweiten der zweimal biegbar ist.
Finde ich ausreichend.Habe gerade eine Konferenz mit 6x ME36 am laufen.
1x am Rednerpult mit doppelt biegbarem Hals und 5x am Präsidium.
Funktioniert wunderbar.Erwähnt werden sollte auch noch Shure MX418 bzw. MX412. Das MX418 hat einen längeren Hals als ME36 mit Fuß und Hals.
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Soundcraft Vi hat das mit AKG (Harman-Kooperation) - im Vi-Kanalzug, falls man AKG Funk mit Netzwerk hat, wird Batteriestand, Feldstärke und Sender-Mute angezeigt. Ich finde das gut, muss man weniger auf das Steuerungsnotebook achten.
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Vermutlich wird das AT-System wesentlich billiger sein.
Schließlich hat in diesem Fall Shure den Pionier gemacht und AT ist der First Follower. D.h. bestimmt halber Preis, da auf Erfahrungen von Shure gebaut werden kann.
Shure löst das m.W. so, dass ein WLAN AP läuft, auf den alle Teile des Systems zugreifen, daher ist es möglich, an einem Taschensender per WLAN Einstellungen anzupassen.Jedenfalls bleibt Shure auf die Frage: "Wer hat's erfunden?" die schöne Antwort "Wir!"
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Siehe Shure Axxient.
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Hast du schon mal die Insertbuchsen gereinigt?
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Ich habe das Ding vor vielen Jahren tatsächlich, wie es Volker schreibt, mit Smaart5 und RS232 als Plugin programmiert.
Habe eine Firmware 1.07/A21 - allerdings ist mir nicht bekannt, dass es ein Standalone-Programm zum Verändern der Parameter gab.