Ja, das Local Rack muss auf USV sein, die Control Surface ("das Pult") nicht. Ich habe das nicht genau genug geschrieben - Entschuldigung.
Beiträge von hermste
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Zitat von "verstärkerberserker"
MIDAS Pro3 aufwärts ist die DSP auch ausgelagert (Bühne) und wenn ich mich richtig erinnere würde das auch weiterspielen.
Stomausfälle:
Stagetec Aurus würde auch weiterspielen
Soundcraft Vi 2/4/6 würde auch weiterspielen
...Die Aufzählungen hier ändern nichts daran, dass einfach (mindestens) dort die USV sein muss, wo im wahrsten Worte "die Musik spielt". Ob nun DSP ausgelagert ist oder nicht ist nicht entscheidend.
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Zitat von "wora"
den satz kann ich jetzt nicht ganz einordnen. welches marketing meinst du da?Hallo wora,
er begründet es ja selbst, gleich nachdem:Zitat von "mringhoff"Und da hat je nach Kundenklientel (z.B. Musiker, Semiprofis etc.) Shure die Nase vorne.
Das bekommt man halt leichter vermietet. Auch auf den Ridern steht halt meist Shure und Sennheiser (je nach Rider sogar mit spezieller Kapsel).Ich kann das verstehen und würde auch dazu raten, denn sonst kannst du immer diskutieren... - aber jeder kann ohnehin machen, was er/sie will.
Für mich gelten folgende Richtlinien:
Sennheiser: TV, Theater, Industrie, Musical, Jazz (wegen KMS105)
Shure: Rock'n'Roll, Band, "Amerikanisch" (UHF-R genauso gut für TV und Theater einzusetzen, allerdings halt nicht so üblich)
Alternativprodukte: Nur, wenn keine Rider zu erfüllen sind bzw. diese Alternativprodukte explizit gewünscht sind.Je nachdem, wovon man mehr macht, würde ich investieren. Natürlich alle Funksysteme für alles verwendbar...
Grüße,
Hermann -
Dazu braucht es keinen expliziten Messraum. Siehe dazu den Wareneingang von Lautsprecherboxenherstellern.
Es gibt ein extrem feines System von Neutrik um Chassis nach ihren Toleranzen zu messen. Irgendjemand hier wird wissen, wie es heißt, ich weiß es nicht. -
Ich kenne einen KNX DMX Konverter:
http://www.elka.de/index.php?page=2259Das Programmieren funktioniert über ein kleines Windows-Programm per RS232.
Man kann per DMX dann die entsprechend programmierten Gruppenadressen dimmen, je nachdem wie das Gerät programmiert wurde.
Echte Lichtshows kann man damit nicht fahren, da das Gerät jeden Befehl abarbeitet. Ein Dimmen/Ein/Aus ist problemlos möglich.Grüße,
Hermann -
Nachdem die Dante-Dauerlizenz nun auf einmal 29 Dollar kostet, gehe ich davon aus, dass sie irgendwann kostenlos ist. Bis vor kurzen hat sie ja noch, wenn ich mich recht erinnere, 150 Dollar gekostet.
Bei mir war es auch so, dass ich einen Laptop mehrfach neu formatiert hatte und über diese Dante-Regelung nicht wusste. Ich habe ein Email geschrieben, ich wurde zurückgerufen und der Zähler wurde zurückgesetzt.Grüße,
Hermann -
Das Gerät ist m.W. hardwareseitig identisch - bis auf die silberne Frontplatte des Clair-Geräts.
Ich habe mich damals allerdings für den LPD entschieden, daher habe ich es nicht weiter verfolgt.
Meine damalige Recherche hat ergeben, dass der Clair iO ganz normal über die Software zu steuern ist. Vielleicht geht da auch nur eine alte Version... - was ich als nicht weiter schlimm betrachtet hätte.
Festlegen möchte ich mich da aber nicht, da ich wie gesagt dann den "großen" Lake gekauft habe und es daher nicht am Clair selbst probieren konnte.
Grüße,
Hermann -
Hallo, frage ganz einfach beim Hersteller nach. z.B. per Email.
Ich weiß, dass Midas die passenden Kabel selbst verkauft und nur mit diesem Typ eine problemlose Funktion garantiert. Da mag ein wenig Gewinninteresse dabeisein, aber - was soll's - ob ich jetzt 20% mehr oder weniger für Kabel ausgebe - Hauptsache es funktioniert und ich muss keine Kopfschmerzen haben.
Daher habe ich es halt einfach gekauft und keine Probleme. Und keine Kopfschmerzen. -
Ich finde es musikalisch spitze, obwohl ich gar kein Fan von Schlagzeugsoli bin. Dieses Mal hat es mich voll überzeugt, besonders die Bridge mit dem Vocoder und der Einstieg der Band - episch. Gratulation an die ganze Bande, die da mitmacht.
Grüße,
Hermann -
Hallo,
hier kannst du dir die Richtcharakteristiken genau ansehen:
http://www.sengpielaudio.com/AlleMikrofonRi…kteristiken.pdfDes weiteren hängt es ganz einfach von deinem Anwendungsfall und der Positionierung ab, welche Richtcharakteristik in jedem einzelnen Fall passender ist.
Grüße,
Hermann -
Solange die Studer-Soundcrafts nicht ein Maxxyz-Plugin erhalten ist die Welt für mich in Ordnung.
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Ich habe nur eine am FoH, nicht im Case, da ich es so leicht wie möglich halten muss. ES-700VA von APC, oder so ähnlich heißt die. Gibt halt 700VA ab und piept, sobald ich kein Netz mehr habe. Gleichzeitig nutze ich das Ding als Stromverteiler, es gibt 4x Schuko mit USV (Pult&co) und 4x Schuko ohne USV (Laptop und Wohfühlaccessoirs) auf dem Ding.
Grüße,
Hermann -
Zitat von "rof"
OK Danke ich Teste das mal, ist das auch der Grund warum es immer mehr Pulte mit diesen 96 KHz gibt ?Jaein, das ist ein guter Latenzverringerungsgrund. Allerdings, so viele Systeme gibt es nicht. Digico bietet m.W. bis zu 192 kHz an, Midas 96 kHz. Du brauchst natürlich auch die entsprechenden DSP-Ressourcen, um das zu rechnen. Aus dem Grund gibt es bei den Mittelklasse/günstigeren Pulten meist "nur" 48 kHz, eben wegen der Rechenpower. - Auch Soundcraft Vi (Studer) arbeitet mit der eigenen Hardware auf 48 kHz - allerdings in allerfeinster Qualität. Es ist also nicht immer unbedingt die Zahl das ausschlaggebende Kriterium...
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Das ist nicht mehr einfach, da diese Art von Adapter ja nicht mehr so gängig in unserer Branche ist, das meiste läuft über Netzwerk...
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alles mit FTDI-Chip tadellos funktioniert. hatte zwei Conrad-Adapter, die nicht funktionierten.
Der jetzige, den ich nutze, ist ungefähr 9 Jahre alt - und er geht immer noch.
Früher gab es mal bei DBX so eine Information (PDF?), wie welche aussehen, die mit ihren Geräten funktionieren. Ist aber auch schon ein paar Jahre alt - ob es diese Modelle noch gibt, ist fraglich.Vielleicht den dbx/BSS oder XTA Vertrieb kontaktieren, vielleicht haben die ja eine Liste von Geräten, die noch verkauft werden und funktionieren.
Meine Erfahrung ist: Geht er mit einem der Geräte, geht er mit allen. - Achtung: XTA hat Serielles Kabel (nicht gekreuzt), dbx/bss Nullmodem-Kabel.
Grüße,
Hermann -
Zitat von "Audiowerk"
Dumme Frage vom Analogen... was zum Teufel ist "gangen"??
Das ist Britisch für Japanisch/Amerikanisch "Link".
Mir ist dieser Begriff erstmals bei den XTA Controllern vor vielen Jahren entgegengekommen, verwendet auch Soundcraft, Digico und A&H seit der Digitalrevolution - daher kommt meine British English-Vermutung.
BSS hat den Begriff jedoch nicht aufgegriffen, Midas auch nicht.Grüße,
Hermann -
Sennheiser Microdot, Mini-Lemo oder Miniklinke?
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Das nenne ich mal eine Ansage:
56mV/Pascal
5 dB vermutlich A-bewertet Eigenrauschen
142 dB 1% Klirrfaktor
50 Ohm AusgangsimpedanzKlingt am Papier sehr verlockend...
Gibt es dazu auch einen Listenpreis?
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Hallo Wolfgang,
ich habe etwas geforscht, egal, wie hoch ich den Gain analog setze (dauerrot auf der Anzeige
), ich komme digital nie über -3dBFS (panning berücksichtigt). Gemessen Analog In PRO1 zu Direct Out digital via Network Bridge (Dante).
Also wird es so sein, wie du vermutest, dass der Preamp 3dB unter dem AD-Konverter bleibt.
Und noch etwas habe ich herausgefunden, die "0 dB" Anzeige am Kanalmetering entspricht -22dBFS - ist auch gut zu wissen, finde ich.Grüße,
Hermann -
Zitat von "MIKE"
Nur was ist mit XTA ?
Es gibt nach wie vor Lautsprecherhersteller, die diese empfehlen - bzw. Setups darauf optimieren.Zitat von "MIKE"
Oder was wurde aus BSS ?
BSS hat sich leider selbst ins Aus geschossen, da sie seit 366 und NTM Filter gar nichts Neues nachgebracht haben. RS232 ist auch nicht mehr der Stand der Technik. Vermutlich setzt BSS auf "im Crown Amp integriert".Lake hat halt das gelungenste Maschine-Mensch-Interface für diese Aufgabe, das es auf diesem Planeten gibt - meiner Ansicht nach.
Grundsätzlich ist es halt so, dass der Controller immer mehr in den Amp wandert.
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Zitat von "oton"
wenn man beim High-Cut nicht die Flankensteilheit beeinflussen kann.
Eines der schönen Dinge bei Midas Pro, finde ich, HPF ist 12 oder 24 dB schaltbar, LPF 6 oder 12 dB pro Oktave...