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Beiträge von hermste

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • hermste
    • 1. Juni 2011 um 16:51

    Jürgen, danke für diese super-heißen Informationen!

    Weißt du, ob EBS alles mit der ersten Wellenfront auf das Hauptsystem laufzeitkompensiert?

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Studiorack front/top mit "Rollo"/Rolladen

    • hermste
    • 30. Mai 2011 um 09:44

    LT-Cases machen sowas.

    Siehe z.B. unter: http://www.lt-cases.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=577&category_id=50&option=com_virtuemart&Itemid=1
    bzw. unter der Kategorie "Studiomöbel"
    http://www.lt-cases.de/index.php?option=com_virtuemart&Itemid=1&category_id=50&page=shop.browse&limit=20&limitstart=20

    Grüße,
    Hermann

  • Kann Dante Gains übers Netzwerk kontrollieren?

    • hermste
    • 12. Mai 2011 um 21:26

    Focusrite hat dafür eine eigene Software.

    Grundsätzlich ist es bei Dante möglich, Steuerdaten mitzuübertragen. Bei den Dante Yamaha Karten ist es vorgesehen (Serial Port an der Karte) aber angeblich softwareseitig/firmwareseitig noch nicht eingebunden.
    Leider gibt es nur ein System von Link (DG Link), das mit Dante bestückt ist, ansonsten gibt es meines Wissens eine klassische Stagebox bisher dafür nicht.
    Ich warte jedenfalls noch... Focusrite ist live für mich keine Lösung da es keine Redundanz (primary und secondardy Port) bietet.

    Grüße,
    Hermann

  • Neue HighSpeed-Ports für PCs

    • hermste
    • 8. Mai 2011 um 06:48

    Ich nutze eine OCZ Vertex3, mit echt gemessenen 503 MByte schreiben und 510 MByte lesen (AJA Test) - das ist schon toll, 1. mechanisch unproblematisch, absolut still - und 2. macht echt Spaß beim Booten/Starten.
    Das sind allerdings auch "nur" 4GBit/Sek. - da muss ich sagen, sind die 10GBit schon okay.
    Und ja, in Audiokanälen gemessen sieht das alles ultra-mega aus. Dante macht über 1GBps-Netzwerke 1024 Kanäle (48Khz/24 Bit) mit 30% Headroom im GBit Strom. Uns reichen 256 für alles - aber - andererseits, wenn ich mir die Limitierung von den alten Systemen ansehe (alter Ethersound-Standard, ...), dann geht es dort um 64 Kanäle - und dann kommt noch die Redundanz dazu - und schupps - musst du schon schauen, wie du zurande kommst.
    Ich freue mich auf die ersten Thunderbolt-Geräte und bin gespannt, ob es der Firewire-Nachfolger (quasi die Profi-Schiene) werden wird.
    Grüße,
    Hermann

  • Grafischer Equalizer im Master inserten oder direkt

    • hermste
    • 2. Mai 2011 um 10:04

    Hallo!

    Vorteil Insertierung: Wenn der Summen-EQ kaputt geht/Stromkabel wird herausgezogen spielt es entweder automatisch weiter (wenn der EQ Relais besitzt) oder du musst lediglich den Insert Knopf deaktivieren, weiterer Vorteil: Bei den meisten Pulten siehst du den Pegel nach dem Master-Insertpunkt, du siehst also was tatsächlich an dBu an die Amps geht. Weiterer Vorteil: Du hast den EQ auch auf dem Kopfhörerausgang dabei.
    Nachteil: Der Insertpunkt ist je nach Pult möglicherweise unsymmetrisch.

    Ich halte es so: Symmetrische Insertpunkte: Summen EQ in den Insertpunkt.
    Unsymmetrische Insertpunkte: Lieber vom Pultausgang weiter an den EQ Input und dann vom EQ Output in die Verstärkerregion.

    Grüße,
    Hermann

  • HF Analyzer

    • hermste
    • 28. April 2011 um 10:09

    Ich nutze G305e seit ca. vier Jahren und bin zufrieden, vor allem, weil es mit der Shure WWB 5 funktioniert. Ich habe mir auch den "Standfuß" dazugekauft, der BNC-Anschluss hat. Die Antenne, die dort mitgeliefert wird, funktioniert erstaunlich gut. Manchmal stecke ich einfach eine Lambda/4 oder Lambda/2 UHF Antenne des Hauptfrequenzbereichs drauf. Manchmal stecke ich mich gleich auf den Antennensplitter, um besonders genau messen zu können (Luft- und HF-Ausgangsstufenverlust). Weiters habe ich mir ein Adapterkabel gekauft von SMA (ich glaube, das ist der am Winradio Empfänger) auf BNC, damit ich die bei uns herkömmlichen Komponenten benutzen kann.
    Manchmal höre ich damit vor Ort lokales Radio (das mache ich mit der mitgelieferten Winradio-Software), ist immer interessant, wie das lokale Radio klingt - ist somit auch Jukebox für den Aufbau.
    Ist besonders gut, um tatsächliche DVB-T Informationen zu machen. Oder am Flughafen, wo viel los ist.
    Grüße,
    Hermann

  • neue Funken - nur welche?

    • hermste
    • 20. April 2011 um 13:06

    Ist problematischer, natürlich frequenzbedingt.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass allerdings der Freuqenzbereich weniger Störungen enthält (Weltallrauschen in diesem Freuqenzbereich stärker durch Atmosphäre/Stratosphäre bedämpft?) und daher die HF-Eingangsstufe mit deutlich weniger dbm noch ein stabiles Signal erhält. Im UHF Bereich gilt: -40dbm hervorragende Signalstärke, -70dbm mittlere Signalstärke, -90dbm schwache/grenzwertige Signalstärke.
    Im 2,4GHz Band sieht es anders aus: ~ -80dBm schon gute Signalstärke,
    Die SNR in diesem Band ist von Grund auf besser als im UHF-Band, daher kommt wahrscheinlich die stabile Arbeit bei geringerer Feldstärke.
    De facto geht es um den SNR-Wert und der scheint im 2,4 GHz Band besser zu sein als im UHF-Band. Daher ist möglicherweise das Endresultat der Empfangsqualität wieder ähnlich wie mit UHF-Funken mit schlechterem SNR und geringerer Körperbedämpfung des Signals.

    simonstpauli, hast du mal die dbm der Line6 Funken unter realen Bedingungen gemessen?
    Ich messe auch mit Winradio, bisher aber immer nur im UHF-Band.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Yamaha Console File Converter PM5D/M7CL/LS9/DSP5D

    • hermste
    • 4. April 2011 um 14:40

    Endlich da:
    http://www.yamahaproaudio.com/downloads/firm…_converter.html
    Der Yamaha Console File Converter 1.0

    Grüße,
    Hermann

  • Shure Beta 58 - Beta 58A und Beta 57A Legende & Unterschiede

    • hermste
    • 18. März 2011 um 08:44

    Eins weiß ich aus erster Hand:
    Shure Beta57A und Shure Beta58A
    tragen die gleiche dynamische Kapsel im Innenleben.
    Der hörbare Unterschied entsteht hierbei primär durch den wesentlich verkürzten Abstand zur Kapsel aufgrund der Korbform und sekundär durch die Korbform selbst.
    Du kannst einen Beta57A Korb auf ein Beta58A schrauben und du hast ein Beta57A. Wir haben den Test mal gemacht, nachdem ich das erfahren habe - und e viola, es ist tatsächlich auch gehörmäßig so.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Dämpfungsglied PAD selbst gebaut..

    • hermste
    • 11. März 2011 um 12:14

    Dieses Gewinde in den Neutrik-Adaptern geht auf.
    Drinnen sind je nach Steckertypen mehrere isolierte Litzen/Einzelkabel, die beim Gewindeaufdrehen naturgemäß entdrillen. Allerdings ist das nicht tragisch, da die Kabel lang genug dimensioniert sind, sodass die Kabel nicht reißen oder der Lötkontakt einen Qualitätsverlust hat.
    Und sobald man das Gewinde wieder zudreht, sind die Kabel drillungsfrei - ich seh's eher positiv, wenn die Leiter ein wenig verdrillt sind, funktioniert die Auslöscherei bei einem symmetrischen Signal ohnehin besser...

    Übrigens, ich habe auch solche PADs mit 6dB und 30dB selbst gelötet, allerdings als Kabeladapter. D.h. ich habe 20cm Kabel zwischen den Steckern und das H-Widerstandsglied in einen Stecker verbaut.
    Die kabellosen, steifen Adapter sind eine Gefahr für die Buchsen des Geräts, an dem der Adapter steckt, sehen nicht sonderlich hübsch aus (Adapterturm) und manchmal passt ein solcher Adapter und daran gesteckt ein Kabel gar nicht mehr ins Doghouse.

    So sind jedenfalls meine Erfahrungen...

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Neues Drahtlos-System von Shure

    • hermste
    • 10. März 2011 um 17:23
    Zitat von "shure"


    Ja - Winradio wird weiterhin unterstützt. Ich hoffe mal, dass du das WR-G33WSM hast ....
    Grüße

    Hallo Jürgen, mir geht es wie dem Elias,
    ich habe das WR-G305e - mit USB-Verbindung - damals gab es das WR-G33WM nicht...
    *zitter* ??
    http://www.winradio.com/home/g33wsm.htm

    Soweit ich das sehe, ist die Kiste identisch mit der G305e - äußerlich. Ich hoffe mal, lediglich die Software sieht anders aus.
    Falls das Gerät tatsächlich nicht unterstützt werden sollte (in den 5er Version geht sie), kannst du da ein Veto einlegen, dass diese Unterstützung weiterhin bestehen bleibt?

    Grüße,
    Hermann

  • Neues Drahtlos-System von Shure

    • hermste
    • 10. März 2011 um 10:15

    Hallo Jürgen,

    eine Frage zu Axient-Serie:
    Mit der Serie kommt lt. Video ja die Workbench 6, die ziemlich überarbeitet (von Grund auf neu programmiert?) aussieht.
    Wird dabei mein kleines, aber feines Winradio-Scanintereface immernoch unterstützt werden?

    Viele Grüße,
    Hermnan

  • Leitersystem für Scheinwerfer - mit Alu Pipes

    • hermste
    • 7. März 2011 um 08:26

    Hallo,
    anbei ein Bild (Draufklicken zum Vergrößern) von der Blue Man Group 2008 Tour:

    Uploaded with ImageShack.us

  • Audinate DANTE M16-AUD

    • hermste
    • 5. Februar 2011 um 14:02

    Ich habe eine 29Kanal Mehrspuraufnahme mit 2 Yamaha Audinate Dante Karten/M7CL bei einem Livekonzert gemacht, die DANTE-Karten habe ich mir gekauft.

    Wenn du dich ein wenig mit der Netzwerkmaterie (DHCP, UDP, QoS, GBit, CAT-Kabel, VLAN, ...) auseinandergesetzt hast, ist das einfach zu handhaben. Das kurze Dante Handbuch von Yamaha und die Anleitung von Audinate unbedingt lesen, um die Begriffe (Preferred Master, ...) richtig zu interpretieren.
    Da ich nicht eine 40 Euro Kiste als Zentrale einsetzen wollte (ein gutes Netzteil kostet das je nach Leistung schon), habe ich einen lüfterlosen 8fach Cisco Gigabit Switch mit 16GBit interner Datenrate gekauft, mit Glasfaseroption (GBIC), 19" fähig. Gleich einen zweiten vom gleichen Typ zur Redundanz (secondary).
    Wichtig ist dabei, dass der Switch QoS (Quality of Service) unterstützt, wenn du nicht nur an die jetzlige Mehrspuraufnahme denkst, sondern auch zukünftig auf bestehende Verkabelungen zurückgreifen möchtest.
    Da der Switch wirklich die Datenschnittstelle stellt, sollte man da schon ein Industrie-Teil einsetzen.
    Und: Unbedingt gleich GBit-Switch kaufen, mit 100MBit kannst du zwar auch 32x32 Kanäle mit Dante machen, aber GBit ist heute schon standard kostet nicht mehr viel.
    Das Dante-Protokoll kann bei 1 Gbit übrigens 512 Send und 512 Return Kanäle, also 1024 Kanäle über CAT5e (1Gbit) senden. Das langt für mich.
    Dazu habe ich zu Hause die Karten vorprammiert (Dante Controller, Kanalzuordnung, Master, Slave) und dann vor Ort in den M7 beim Veranstaltungsort eingebaut. Die Aufnahme lief einwandfrei.

    Übrigens: Dazu habe ich keinen dezidierten Rechner verwendet, sondern einfach meinen Arbeitslaptop, auf dem ich ein Cubase Studio, Jingle-Programme, Zuspieler und Roomcapture laufen habe. Bei mir kein Problem mit Dropouts oder dergleichen - ohne Tweaking.

    Grüße,
    Hermann

  • Von der ISE: Zwei neue d&b-Lautsprecherserien

    • hermste
    • 3. Februar 2011 um 08:04

    Hallo guma,

    birch plywood ist Birkensperrholz, klar. "Das" PA-Holz.
    Das Marine Sperrholz kostet ein vielfaches vom Birkensperrholz, daher frage ich mich, welchen Vorteil es bringt.
    Vielleicht geht es um Außeninstallationen auf Kreuzfahrtschiffen o.ä.?
    Weiß jemand mehr?

  • Von der ISE: Zwei neue d&b-Lautsprecherserien

    • hermste
    • 1. Februar 2011 um 20:01

    d&b präsentiert gerade in Amsterdam neue Lautsprecher.

    Für die Leute wie mich, die nicht in Amsterdam sind, gibt es die ersten Informationen hier:
    http://www.dbaudio.com/de/systems/white/

    Interessant und amüsant: In der Brochure steht, die Lautsprecher seien nach einer Norm (DIN 18032-3) zur Verwendung in Turnhallen und Schulen (Stichwort Ballwurf) geprüft. Ob das mit dem "marine plywood" zu tun hat? Bisher kannte ich hauptsächlich "birch plywood" bei den hochwertigen Herstellern...

    Grüße,
    Hermann

  • OH´s at PASIC Indianapolis 2010 / Beta181

    • hermste
    • 14. November 2010 um 06:58

    Wahrscheinlich Audio-Technica ATM450:
    http://eu.audio-technica.com/de/products/product.asp?catID=1&subID=2&prodID=1844

    Es gibt auch andere Kleinmembran-Mikrofone, die seitlich besprochen/bespielt werden, Z.B.:
    http://schoeps.de/de/products/ccm4vxs

    Vermutlich handelt es sich im Bild um die Audio-Technica ATM450

    Grüße,
    Hermann

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • hermste
    • 12. November 2010 um 09:22
    Zitat von "Jueof"

    hermste: Hi, auf der site von d&b schreiben die das die q teile ihr abstrahlverhalten bis herunter zu 400hz konstant halten. Na was denn nu? LG

    Das ist alles relativ, du kennst dich ja aus.
    Für ein Array aus 6-10 Q1 ist das Abstrahlverhalten bei einer "üblichen" Winkelung konstant.

    Schau dir einfach das Polardiagramm an.
    Genau, wie es bei einem Lautsprecher für Array-Zwecke sein sollte, schnürt sich der Abstrahlwinkel immer stärker ein, je höher die Frequenz ist. Das ist eben für ein Modul angegeben.

    Grüße,
    Hermann

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • hermste
    • 11. November 2010 um 08:24
    Zitat von "gogu"

    Hallo zusammen,
    Allerdings wurden die in meinem Fall mit einer B2 hochkant und 2 QSubs auf Höhe gebracht.

    Hallo gogu,
    schonmal an so einfache Mittel wie 1x1m Bühnenpodest auf 1m Höhe gedacht, das nicht mit der Bühne verbunden ist?
    Oder sogar eine eigens gebaute Konstruktion von euch/für euch, die so breit ist wie B2/QSub, und dann auf die Q-Sub die Q1 geriggt, wie es geplant ist. Dann um das ganze Ding, inklusive der Erhöhung (Podest/Transflex-Kiste/...) einen 6m oder 8m Zurrgurt zum Sichern gegen Verrutschen und dann noch ein Gegengewicht zum Sichern gegen Kippen. Bei einer Eigenkonstruktion könntet ihr sogar ein Bühnengewicht oder eine Stahlplatte als Gegengewicht schon einplanen.
    Der Vorteil, wenn du Q-Sub und Q1 zusammen lässt ist der, dass der Stack am besten klingt, weil die Frequenzweichpunkte ideal gehalten werden, da Tops und Subs direkt untereinander sind.
    Die Variante mit variabler Höhe (Podest) wäre insofern interessant, dass du eben angepasst den Gegebenheiten entsprechend hoch bauen kannst.

    Ja, genau:
    PS = Point Source
    Line = zu verwenden, wenn die Winkel zwischen Modulen sehr gering sind (0-2°)
    Arc = zu verwenden, wenn die Winkel größer gleich ca. 2° sind (nach eigenem Ermessen entscheiden)

    Viele Grüße,
    Hermann

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • hermste
    • 8. November 2010 um 23:01
    Zitat von "wora"

    soweit ich weiss, sollte man min. 3x Q1 pro seite benutzen, das war die ursprüngliche empfehlung, oder hab ich das falsch in erinnerung?


    Für Groundstack ist 3xQ-Sub und 2xQ1 ein sehr gutes, ausgewogenes Setup. 3x "muss" nicht sein, ich bevorzuge 2x mit 3x QSub. Manchmal stacke ich 3x Q1, benutze aber nur die oberen beiden, um Höhe zu erlangen. Schließlich wären die vertikalen Winkel bei 3x Q1 sehr eng, daher mache ich lieber 2x und die 5-10° gewinkelt.

    Zitat von "wora"


    die T ist mit sicherheit nicht für pegel-eskapaden konzipiert.


    Doch, gerade in den letzten Jahren hat sich in Sachen Leistungsbefeuerung in Watt der Chassis viel getan. In SPL liegt bei ähnlicher Arraylänge Q und T nahe beinander. - Klanglich, finde ich, gibt es jedoch einen Unterschied.

    Zitat von "wora"


    was die sache mit diesen CSA setups angeht:
    funktionieren die überhaupt noch zufriedenstellend, wenn direkt dahinter eine wand (oder die bühnenvorderkante) ist?


    Mindestabstand von Wänden ist laut Handbuch 60cm.
    Die Bühnenvorderkante ist egal, sofern es ein Bütec, Nivtec und Schnackenberger ist, wo die Bühnenfront nicht massiv verarbeitet ist, sondern ein Hohlraum vorhanden ist.

    Soweit ist mein Wissensstand.
    Viele Grüße,
    Hermann

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