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Beiträge von hermste

  • jetzt kopieren sich schon deutsche Hersteller?

    • hermste
    • 18. März 2008 um 21:27

    Ich finde es auch beschämend, was sich Neumann da leistet. Beide Unternehmen, Schoeps wie Neumann (Sennheiser) sind renommiert, sehr renommiert.

    Ich denke mir, dass, da Neumann nun "a Sennheiser company" ist, führende, marktwirtschaftlich denkende Menschen, für die gesetzliches Recht gleich moralische Werte sind, zugeschlagen haben und auch vor Frau Netrebko stehen wollen. Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis es "featured artists" gibt...

    Ich selbst bin Schoeps Besitzer und auch enttäuscht, eine Systemkopie (das wird niemand leugnen) von dem renommierten Hersteller Neumann zu sehen.

    Natürlich basiert das Neumann-System auf der bewährten MKH-Serie, die nun MKH80 xx heißt und mit HF-Technik arbeitet.

    Ich denke, dass sich Neumann bestimmt vorher rechtlich abgesichert hat, ob das so in Ordnung geht - aber beschämend ist es allemal. VIelleicht legen sie es auch auf einen Prozess an - in Anbetracht der Unternehmensgröße Sennheisers...

    Der einzige Grund, warum das eine oder andere Festspielhaus/Theater/Oper auf Neumann umsteigen sollte, ist meines Erachtens Politik. Der technische Leiter kennt da jemanden bei XY usw. usf. . Es gibt einfach keinen Grund, Schoeps abzulehnen.

    Andererseits muss man auch sagen, dass Schoeps jahrzentelang ein Monopol auf E-Musik-Mikrofonie besaß, an dem bisher niemand sägte. Ich bin mir sicher, dass Schoeps schon seit absehbarer Zeit mit einem derartigen unmoralischen Zug eines Global Players gerechnet hat.

    Ich für mich jedoch werde stets ein überzeugter und bekennender Schoeps-Befürworter sein.

    Grüße,
    Hermann

    P.s.: Die MKH80-Serie ist tatsächlich schon etwa zwei Jahre im Gespräch.

  • Samson UHF Funkmikros stören ?????

    • hermste
    • 24. Januar 2008 um 10:06

    Hallo Jim,
    eine aktuelle Liste findest Du auf der Shure Homepage - auch mit ein wenig Hintergrundtext:
    http://www.shure.de/ProAudio/Produ…ticle_digitales

    Der Link direkt zur Liste:
    http://www.shure.de/idcplg?IdcService=GET_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&Rendition=Web&dDocName=de_pro_article_dvbt&allowInterrupt=1
    Grüße,
    Hermann

    P.s. an Lisa F.: Shure Workbench 5 meint, die beiden würden sich stören, vielleicht auch, weil ich die analogen TV-Kanäle miteinbezogen habe (bis Kanal 60)... - kurios ist es allemal.

  • Samson UHF Funkmikros stören ?????

    • hermste
    • 23. Januar 2008 um 22:14
    Zitat von "DJheini"

    DVBT fängt erst bei 815 Mhz an, [...].

    Dem will ich vehement widersprechen.
    Fast alle Bundesländer Deutschlands nutzen die Digital Kanäle 21-60 (~470-782 MHz.). Lediglich in drei Bundesländern ist DVB-T ab TV Kanal 64 (815,25 MHz.) zu empfangen!

    In Deiner PLZ Umgebung (Umkreis 50km) sind folgende TV-Kanäle in Verwendung:
    Analog:
    21-60 (alle Kanäle außer Kanal 43 (analog) in Verwendung)
    und digital Kanal 34.

    D.h. der höchste Kanal in Verwendung ist 60 -> 783,25 MHz.

    So sieht Deine geregelte Funkumgebung aus (von anderen Funkern abgesehen... ;) ).
    Du hast jedenfalls einen guten Mindestabstand zu den TV Kanälen, das ist schonmal gut.
    Die beiden Frequenzen zueinander, also 801,375 und 801,875 stören sich gegenseitig in höherer Ordnung. Probiere mal, ob ein Sender alleine problemlos funktioniert und schalte erst dann den zweiten ein.

    Grüße,
    Hermann

  • Drei speziellere M7CL Fragen

    • hermste
    • 20. Januar 2008 um 14:06

    Hallo Jörg,
    das werde ich das nächste Mal probieren und so durchführen.
    Danke und Gruß,
    Hermann

  • Drei speziellere M7CL Fragen

    • hermste
    • 19. Januar 2008 um 22:24

    Hallo guma,
    danke für Deine Antwort.
    Ich habe mich vertan - entschuldige. Ich meinte Channel Job, nicht Channel Link.
    Beim 01v96 ist es möglich einen user-defined key mit "channel copy" und einen anderen mit "channel paste" zu belegen. -> selektierter Kanal wird mit user-defined key in die zwischenablage gegeben. dann selektiere ich einen anderen kanal und klicke den "paste" user defined key.
    Das ist meiner Erfahrung nach viel flotter als der Weg über "Ch Job" -> "Ch Copy", dann Quelle wählen und dann Zielkanäle wählen...

    Da wäre SEL, dann user defined 1 (copy), SEL, user defined 2 (paste) effektiver.
    Ich vermute jedoch, dass dies in der aktuellen Software nicht vorgesehen ist.

    Danke für den Hinweis auf die "Tipps und Tricks", die habe ich noch gar nicht gesehen.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Drei speziellere M7CL Fragen

    • hermste
    • 19. Januar 2008 um 12:18

    Hallo!

    Drei Fragen zum M7CL, auf die ich keine Antwort bis jetzt fand:

    Kann man auf den USB-Stick nur _eine_ Szene speichern und nicht alle? Wenn ja, wie?


    Kann man vom USB-Stick nur _eine_ Szene laden und nicht alle? Wenn ja, wie?

    Gibt es die Möglichkeit, auf die _User-defined Keys_ "Ch Link" im Sinne von Copy Channel-Paste Channel (01V96) zu legen? Über Ch Link ist das manchmal recht umständlich, da wäre ein user-defined Key schon praktisch.
    Ich habe diese Funktion beim mehrmaligen Durchstöbern nicht gefunden...

    Danke für die Hilfe,
    Hermann

  • ChamSys Lichstellpulte

    • hermste
    • 26. Juli 2007 um 23:18

    Danke, Chrickel, für die Aufklärung - so wird es wahrscheinlich sein!

    Herzliche Grüße,
    Hermann

  • ChamSys Lichstellpulte

    • hermste
    • 26. Juli 2007 um 16:41
    Zitat von "Blubbkompensator"

    Verwende immer noch die PC variante ohne Wing dafür mit touch Interface digital enlightenment

    Hallo Blubbgkompensator,

    ich konnte leider im Internet nichts zu dem touch Interface digital enlightenment finden - ist das ein Aufsatz auf einen Notebookbildschirm um ihn zum Touchscreen zu verwandeln? Wo bekommt man das her?

    Danke im voraus für die Hilfe,
    Hermann

  • Winkelung von Linearrays und Phasing

    • hermste
    • 11. Juli 2007 um 12:07

    Hallo Volker,

    danke für die Nachschulung/Auffrischung. Du erklärst die Dinge immer theoretisch genau und trotzdem praxisnah - das schätze ich sehr.

    Danke nochmal,
    Hermann

  • Winkelung von Linearrays und Phasing

    • hermste
    • 11. Juli 2007 um 11:00
    Zitat von "oTon"


    Irgendwie klingen deine Winkel seltsam ... benutzt du den Exel Q-Calculator, oder gehts du nach Trail & Error vor? Denn ein Q-System mit 3x 7Grad + 1x 14 Grad hat doch eine völlig andere Covarage & Klang als 6x O1 mit 0-4 Grad. Normalerweise nehmen die Winkel ja im Nahfeld zu, wg. Pegelverteilung.

    Hallo Marcus,

    danke für Deine Antwort,
    ich nutze grundsätzlich auch den QCalc. Jedoch kann der QCalc halt gewisse Faktoren nicht miteinschließen. Z.B. wenn ich eben eine ungleichmäßige Pegelverteilung haben will, oder wenn ich weiß, ich möchte einen möglichst guten Sound und damit verbunden eine stärkeres Curving.

    Meistens vetraue ich meinen Ohren und meiner Erfahrung mehr als dem QCalc.
    Wenn der QCalc 0° vorschlägt, dann mache _ich_ das nicht.
    Dann lieber z.B. ein Top weniger und dieses als Frontfill hingelegt.
    Manchmal möchte ich eine ungleichmäßige Pegelverteilung haben (z.B. dass der Pegel nach x Metern massiv abfällt, um Anrainerbeschwerden zu entgehen - oder wenn eben nicht mehr Publikum erwartet wird bzw. die zu beschallende Fläche nicht besonders tief ist...)

    Ich traue mir zu sagen, dass ich auf eine gesamte Beschallungssituation betrachtet (Diffusschallanregung, Absorptionsbereiche, Pegelverteilung, Offaxis-Response) "klüger" bzw. eben intelligent arbeiten kann, was der QCalc naturgemäß als Rechner nicht kann.

    Wenn es um eine gleichmäßige Pegelverteilung geht, ist QCalc sicherlich ein sehr nützliches Tool.
    Das ist halt meine Erfahrung... machst Du da andere Erfahrungen?

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Moment, die Krümmung der Wellenfront sollte kleiner sein als Lambda/4! Der Abstand der Quellen zueinander sollte kleiner sein als Lambda/2.

    Hallo Volker,
    danke für Deine Korrektur, da habe ich etwas durcheinandergebracht.

    Den Abstand der Schallquellen (der < Lambda/2 sein soll) verändere ich durch das Curving ohnehin nur sehr gering (im Millimeter-/Zentimeterbereich), nicht wahr?

    Jedoch die Krümmung der gesamten Wellenfront verändere ich durch progressives Curving massiv...
    Ich verstehe Deinen Satz:

    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;


    [...] die Krümmung der Wellenfront sollte kleiner sein als Lambda/4 [sein]


    noch nicht.
    Die Krümmung in welcher Einheit? Radiale Winkelgrad? Wie kann ich Grad mit 1/4 Wellenlänge (in cm/mm) vergleichen? Wie stellt man diese Formel an?
    Verstehe ich es richtig, dass bei Curving mehr als 1/4 Lambda die Wellenfront aufreißt (im HF-Bereich zuerst, weil Lambda kleiner)?

    Was passiert, wenn der Waveguide einen großen Öffnungswinkel aufweist und ich trotzdem gering curve? Gibt es "nur" die normalen Interferenzprobleme in Form von Phasing oder reißt die Wellenfront (weil die Krümmung nicht dem Öffnungswinkel entspricht) auf und bildet Nebenmaxima?

    Verstehe ich es richtig, dass das klangliche Idealcurving dem vert. Öffnungswinkel (je Modul) entspräche und trotzdem die Gesamtkrümmung kleiner Lambda/4 wäre, wodurch die Wellenfront nicht aufreißt und die Krümmung vom Waveguide übernommen wird?


    Danke für Eure Hilfen und viele Grüße,
    Hermann

  • Winkelung von Linearrays und Phasing

    • hermste
    • 11. Juli 2007 um 09:02

    Hallo allerseits!

    Mich plagt zur Zeit eine Frage beim Winkeln von Linearrays:
    Wenn ich ein System mit z.B. 7,5° vert. Öffnungswinkel kleiner als 3,75° pro Modul winkele, dann müssen sich doch im HT-Bereich Interferenzen ergeben.

    Mein Eindruck wurde jetzt zweimal bestätigt, als ich zum Einen eine d&b Q (großer vert. Öffnungswinkel von 15°) mit drei Q1 und einem Q7 Modul mit je 7° und die Q7 mit 14° gewinkelt habe (besserer Sound als 6x Q1 mit 0-4 Grad Winkelung) und zum anderen W8LM (vert. Öffnungswinkel 7,5°), das mit mind. 4° je Modul viel besser klang als kaum gecurved.

    Mir ist bewusst, dass man normalerweise durch die Winkelung aller Elemente in einem Array den vertikalen Öffnungswinkel bestimmt.
    Jedoch: Was passiert, wenn man den vert. Öffnungswinkel der einzelnen Module unterschreitet in Bezug auf Interferenzen im HT-Bereich?

    Und wenn ich nun z.B. ein Q-System mit 7° je Modul winkele habe ich zwar einen schöneren HT-Bereich, aber andererseits reißt die Wellenfront natürlich durch das starke Curving auch früher auf, wodurch ich wiederum vertikale Ausreißer im HT-Bereich habe.

    Bei allen diesen Überlegungen ist mir bewusst, dass man normalerweise das Curving dazu verwendet, um eine gleichmäßige Lautstärke über den gesamten Publikumsbereich zu erhalten.
    Diese Prämisse gilt für meine oben dargestellten Überlegungen nicht. Es gibt genug Veranstaltungen, bei denen ein Linearray eingepackt wird, obwohl ein "normaler" Pegelabfall in den hinteren Bereich gewünscht ist. Dann winkele ich eben eher nach Sound und nicht nach Pegel.


    Was sagt ihr zu der Winkelungsproblematik? Modul zu Modul < vert. Öffnungswinkel = Schlechterer Sound? Oder doch nicht? Warum bzw. warum nicht?

    Grüße,
    Hermann


    Edit: Zwar sollte Distanz der Treiber bei Frequenz kleiner als Lamda/4 eine als einzige Schallquelle agieren, jedoch habe ich den Eindruck, dass gerade bei kleinen Linearray-Systemen ein curving nach dem nominellen vert. Öffnungswinkel einen massiv besseren Sound bringt...

  • Afa für VA-Technik

    • hermste
    • 2. Juli 2007 um 18:29

    Ein 19" Mikrofonvorverstärker kann im mobilen Betrieb zur Aufnahme z.B. am Notebook, im Studio oder als Erweiterung an eine Beschallunganlage (z.B. an Digitalinput oder an Line-Ins) verwendet werden. Er kann auch separat vermietet werden, als Ergänzung zu anderen Systemen.

    Von dem her ist es in verschiedenen Konfigurationen verwendbar. Ich denke, ein gewisser Spielraum im Auslegen zw. AfA und GWG ist vorhanden. Wenn Du begründen kannst, dass Du den Preamp in verschiedenen Konfigurationen verwendest, ist es kein Problem, sofern unter GWG-Grenze das als solches abzuschreiben.
    Wenn es Dir allerdings lieber ist (z.B. aus bilanztechnischen Gründen), es in die AfA zu geben, kannst Du argumentieren, dass es meinstens in der Konfiguration x verwendet wird.
    Allerdings muss für diesen Entscheidungsraum der Erstehungspreis unter 410 Euro (netto) liegen...

    So sehe ich das jedenfalls.

  • Hersteller von Thoncases /Thomann ?

    • hermste
    • 1. Juli 2007 um 20:41
    Zitat von &quot;Telly&quot;

    Nach meinen informationen ist der Hersteller die Firma LT Cases in Erbshausen.

    Das ist auch mein Wissensstand (Thon Cases werden von LT Cases gebaut).
    Möglicherweise produzieren mittlerweile mehrere Casebauer für Thomann.
    Grüße,
    Hermann

  • Ausrichten von Richtantennen

    • hermste
    • 20. Juni 2007 um 07:30

    Richtantennen werden im Normalfall parallel angeordnet, also gar nicht gekreuzt und sie dürfen sich keinesfalls berühren!

    Es gilt einen Mindestabstand zwischen den Antennen einzuhalten, etwa 50cm. UND: Ein Mindestabstand zu Handsendern/Taschensendern von 10 Metern.

    Antennen werden in Normalfall nicht "gekreuzt" oder "im V" aufgestellt, weil es sich um Diversity-Systeme handelt. D.h. es sind zwei Antennen, damit bei einer möglicher Auslöschung die zweite Antenne aktiv wird, die hoffentlich auslöschungsfrei ist.
    Falls die Antennen auf der Bühne stehen bzw. die Distanz zwischen Sender und Empfänger weniger als 10 Meter beträgt: Lieber Stabantennen verwenden.

    Und: Sofern keine 20 Meter Antennenkabel verwendet werden, sondern kürzere, das Gain der 870er auf +3dB einstellen (werksmäßig sind die meistens auf +10dB eingestellt).

    Grüße,
    Hermann

  • Gate mit Triggern "triggern"

    • hermste
    • 10. Mai 2007 um 10:19

    In einem ein paar Jahre alten Production Partner ist das beschrieben - es hat damals der Metallica-FOH "Big Mick" auch so gemacht. Finde ich eine gute Idee. Jedoch hast Du halt sofort 16 Kanäle oder so für die Drums - wenn eine Supportband auch noch über einen 40-er Tisch spielen sollte ist das nicht besonders hilfreich für die gesamte Situtation. Deshalb ist das vielleicht selten gesehen.
    Wenn Du natürlich Headliner bist, oder mit keiner Band das Pult sharen musst, ist das finde ich, eine gute Idee.

    Grüße,
    Hermann

  • EW 100 / 500 Problem Nebengeräusch

    • hermste
    • 24. April 2007 um 08:17

    Auch wenn Du es schon versucht hast, klingt das sehr nach hochfrequenter Einstreuung durch einen unsymmetrischen Kabelweg (gerade mein "Sirren").

    TT 24 ist ein Digitalmischpult von Mackie, das der Optik nach direkt aus einem Atomlabor in Russland eines James Bond-Films stammen könne.

    Was für ein symmetrisches Kabel hast Du denn verwendet? symm. Klinke auf XLR Male (in den Mic-Input Deines Mischpultes)? Oder symm. Klinke auf symm. Klinke (in den Line-Input Deines Mischpultes)?

    Grüße,
    Hermann

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • hermste
    • 13. April 2007 um 16:34

    Danke erstmal für alle Beiträge.

    Interessant finde ich, dass die Yamaha DME-Serie im Konzertbetrieb erstaunlich wenig Vertretung findet, sondern eher bei komplexer Verteilung und Sprachbeschallung...
    Hat das klangliche Gründe?
    Das würde mich zwar ein bisschen verwundern, denn dort sind sicherlich die gleichen Programme am Laufen wie beim PM5D, PM1D und Co. ...

    Der Lake Contour Pro 26 wird ja nicht mehr hergestellt, auf der Lake/Dolby-Seite heißt es discontinued. Wenn ich Glück habe, könnte ich einen Pro 26 günstig von einem größeren Verleiher abstauben, der auf die Dolby/Lake umsteigt. Falls jemand dieses Upgrade durchführen möchte, wäre ich an einem Gebrauchtkauf interessiert.

    Grüße,
    Hermann

    Edit: Wenn ich das richtig verstehe, dann ist ein Plus des Lake, dass er Linear-Phase (also FIR) arbeiten kann - das kann Omnidrive 366 und DME-Serie m.W. nicht - und natürlich die unsymm. "Mesa"-EQs.

  • Controler für d&b B2 nachbau??? passendes topteil gesuch

    • hermste
    • 13. April 2007 um 11:54

    Genau, wie Klaus sagt, so viele Filter sind bei den d&b Programmen nicht drinnen.

    Z.b. bei dem MAX ist eine param. EQ gesetzt (früher wurden sie im Linear Modus betrieben, jetzt gibt es ein Programm). Bei Q1 etwa 8 param. Filter usw.

    Spielt sich alles im Rahmen von 4-8 param. Filtern ab. Das sollte jeder brauchbare Controller auch können.

    Grüße,
    Hermann

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • hermste
    • 12. April 2007 um 06:46

    Hallo allerseits,

    ich bin am überlegen, mir entweder ein Soundweb oder eine DME-24N zu kaufen.

    Ich verstehe nicht ganz, warum eine Soundweb London BLU-80 Mastereinheit mit 8in/8out UVP ~6000 Euro kostet und eine DME24N mit 8in/8out etwa 3300 Euro.

    Wie sieht es denn mit der klanglichen Qualität der DME24N aus? Ich weiß zwar, dass die DMEs heute viel gängiger sind als soundweb, allerdings frage ich mich, wie die "Plugins" von der Yamaha Kiste sind/klingen. Gibt es Beanstandungen bzw. merkliche Unterschiede zum soundweb?
    Was spielt sich noch zwischen DME und Lake ab (bis auf die unglaublichen Mesa-EQs)?

    Der Lake Contour besitzt zwar nur 2in, trotzdem würde mich interessieren, wie weit die anderen Controller klanglich entfernt sind.

    Gibt es sonst noch Geräte, die ich in Betracht ziehen sollte (muss 8in/8out sein)?

    Danke für Eure Hinweise,
    Hermann

  • Controler für d&b B2 nachbau??? passendes topteil gesuch

    • hermste
    • 10. April 2007 um 13:23

    Hallo Klaus,
    seit 2 Wochen gibt es "dort" in Salzburg ein neues Setup:
    FoH: 2x C4Top + 2x C4Sub + 1xB2 pro Seite

    MON: 11x MAX (+1x Listening), 1x Drumfill (2xF2+2xB1), 2xSidefill(1xF2+1xB1).

    D.h. die alte PA wurde zu Side- und Drumfill.

    Für Q1-Setup gilt:
    Der RMS-Limiter greift nach ~ 3 Sekunden ein und regelt den Ausgang immer auf 30,6 Volt herunter, unabhängig vom Eingangspegel. Dieser RMS-Limiter greift bei einem Sinuston-Signal ab +8,5dBu/-18,5dBFS Eingangspegel. {Bei QSub greift diese Reduktion schon früher (-22,0dBFS/+5,0dBu).}

    Wenn das Signal "kürzer als ~ 3 Sekunden" dauert, greift der RMS-Limiter eben nicht.
    Ab -16,5dBFS/+10,5dBu greift die GR-Lampe und regelt deutlich schneller auf 30,6V herunter.
    Ab -12,5dBFS/+14,5dBu ist ein Brickwall-Limiter aktiv. Der LS-Ausgangspegel ist ab -12,5dBFS bis 0dBFS nie höher als 78,9V. Der RMS-Limiter greift schnell und regelt auf 30,6V herunter.

    Grüße,
    Hermann

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