1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Surround Sound im Tossehof

    • hermste
    • 11. Dezember 2006 um 21:35

    Hallo Klaus,

    es ist schon erstaunlich, in wie vielen Festspielhäusern DM2000 herumstehen. Das, wie ich finde mit gutem Grund. Es ist nicht so live-bedienbar wie andere dezidierte Livepulte, jedoch benötige ich das auch nicht bei klassischer Musik. Ich weiß, in Salzburg im neuen Haus für Mozart stehen 2x DM2000 kaskadiert, beim Jedermann am Domplatz steht immer eins und in der Großen Philharmonie (Gasteig) in München bekomme ich auch immer einen DM2000.
    Bei dieser Art von Musik ist es nicht nötig, immer Aux-Sends über Potis anliegen zu haben oder aus Zeitgründen einen 5 Minuten Linecheck hinzulegen. Deshalb finde ich das Pult für diese "Festspielhauszwecke" sehr gut geeignet - und besonders teuer ist es auch nicht.

    Grüße,
    Hermann

  • Shure U4D bzw. U1 - massive Probleme

    • hermste
    • 11. Dezember 2006 um 12:37

    Hallo Marcus,

    danke für die Antwort.

    Ein Problem hat sich gelöst:
    Der eigenartige Gainsprung ist wirklich auf ein fehlerhaftes (bzw. altes) Gain-Trimpoti zurückzuführen.

    Die andere Problematik ist noch aufrecht. Das Problem ist, dass es KEINE U1 MC mehr gibt (bei Shure Deutschland zweimal angerufen). Daher wurde er repariert.

    Ich muss schon sagen, diese Strategie, ein sehr hochwertiges und sehr hochpreisiges Produkt einzustellen (MC-Band), finde ich fragwürdig.

    Das ganze System, inkl. UA845 ist auf MC-Band. Was tun, wenn man nun erweitern will (und nicht 845 und 870 tauschen will)?

    Daher kann ich nicht einfach so einen Austausch U1-MC bekommen, weil es ihn schlicht nicht mehr gibt.

    Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich den U1 erst nach der Saison einschicken kann.

    Prinzipiell bin ich von der UHF-Serie natürlich hellauf begeistert.
    Gut finde ich, dass es in der R-Serie nun einen Mini-XLR-Stecker mit Überwurfmutter gibt, denn im rauhen Theatereinsatz sind mir die U1-WL50 Verbindungen schon manchmal durch unglücklickes Fallen (Stunts, ...) aufgegangen.

    Grüße,
    Hermann

  • d+B Controller

    • hermste
    • 10. Dezember 2006 um 09:21

    Hallo Freunde,

    ich habe den D12 schon mal ausgemessen (Q-Serie, J-Serie, M-Serie). D.h. SMAART mit Transfer-Funktion, Input vs. Speaker-Output (mit 30dB Pad).

    Weil ich mir der rechtlichen Lage nicht sicher bin, stelle ich die Grafiken vorerst nicht hier hin.

    Übrigens: Dynamische EQs werden nicht verwendet.
    Es werden verwendet:
    RMS- und Peaklimiter
    EQ

    Ich habe sowohl die Limiterfunktionen als auch die EQ Settings gemessen.
    Natürlich werden die QSubs gegenüber den Q1 lautstärkenmäßig angehoben, sonst würde das Verhältnis nicht so passen.

    Die QSubs (ohne 100Hz Mode, also X-Over bei 130Hz) beginnen beim Test-Sinuston (100Hz) bereits bei +5,0 dBu (-22dBFS) mit RMS-Limitierung, der nach ca. 4 Sekunden auf 50,55 V am Speakeroutput limitiert (innerhalb der ersten vier Sekunden sind es 69,3V)
    Limitierung (rote Lampe) greift mit Sinustestton (100Hz) bei +7,0 dBu (-20,0dBFS, resp. Speakeroutput 81,6V). Nach 3 Sekunden wird hier auf 30,6 V (!!) heruntergeregelt.

    Q1 (passive mode) sieht da anders aus (Testton: Sinus 1khz):
    +8,5dBu (-18,5 dBFS): RMS-Limiter nach 3 Sek. regelt auf 30,6V Speakeroutput runter.
    +10,5dBu (-16,5dBu): RMS-Limiter greift sehr schnell, GR-Lampe leuchtet.

    +14,5dBu (-12,5dBFS): Limitierung (Rote Lampe)


    Zum absoluten Pegelvergleich zw. QSub und Q1:
    Bei -3dBU (-30dBFS) gibt Q1-Setup 11,25V aus (1khz Sinus, Passive Mode)
    Bei -3dBU (-30dBFS) gibt QSub-Setup 27,5V aus (100Hz Sinus).

    Ich gebe hier keine Bilder der EQ Settings hin, weil ich ungern (aus welchen Gründen auch immer) verklagt werden möchte.

    Grüße,
    Hermann

  • Shure U4D bzw. U1 - massive Probleme

    • hermste
    • 9. Dezember 2006 um 21:01

    Hallo!

    Ich habe eine Shure Funkanlage mit 2x U4D, 3x UC und 1x UA845 MC sowie 2x UA870WB (auf +3dB) in Betrieb. Mit WL183-Mikrofonen.

    Also 7x Funkstrecke mit Aktivantennen.

    Alle MC Band (774-782).
    Shure Workbench hat mir kompatible Frequenzen errechnet.

    Mit einem Taschensender U1 habe ich folgendes eigenartige Problem:
    Nachdem er etwa 20 Minuten läuft, schießt das Gain des Taschensenders in die Höhe und am Empfänger ist somit der Audio Output somit fast immer im Clipping.

    Wenn ich dann den Taschensender aus- und gleich wieder einschalte, passt es wieder, das Gain ist normal.

    Ich habe den U1 aufgeschraubt und die beiden Platinen geprüft, stecken gut und fest.

    Ich dachte daran, dass das Gainpoti vielleicht "kratzt". Aber das Kuriose ist, dass nach aus- und einschalten wieder alles richtig funktioniert.

    Hat das jemand schon erlebt?


    Mit einem anderen U1 habe ich ein anderes Problem: Voller RF-Empfang am U4D, Pilotton auf beiden Antennen. Bei geringer Lautstärke (= wenig Pegel) hört man minimal (kein Zuschauer), ein Rauschen. Es klingt so, wie wenn normal der Squelch greift.
    Aber das passiert nur bei minimalem Hub. Die Distanz zwischen UA870 und U1 ist ca. 25 Meter. Bei anderen U1 passiert das nicht.
    Der Squelch ist im U4D auf 0.0 gestellt, probehalber habe ich ihn auf -8.0 gestellt - kein Unterschied.

    Wir haben laufend Aufführungen, deshalb meine Bitte, falls jemand Rat hat: Antworten.

    Danke,
    Hermann

  • großmembran overheads beim rock n roll

    • hermste
    • 4. Dezember 2006 um 12:46

    Also ich verwende meine Schoeps CMC6-MK4 als Overheads.

    Ganz ehrlich: Jeder, der technisches Verständnis an den Tag legen kann, weiß, dass Großmembranmikrofone in _jeder_ Hinsicht Kleinmembranmikrofonen unterlegen sind (v.a. Richtcharakteristik). Noch dazu fallen Großmembraner leichter um als Kleinmembraner.

    Der einzige Grund, warum man ständig Großmembraner sieht: Sie sehen wichtig aus. Das war es dann auch schon wieder!

    Wie im Pop und Rock so oft: Hauptsache gut aussehen (Lederklamotten, Headbanging, ...) - und vielleicht "Choreografie" - ob die Musik gut gespielt ist, ist dabei (nicht immer, aber oft) Nebensache.
    So ist es auch in dieser Branche mit den Mikrofonen.

    Hast Du schon einmal bei hochwertigen Klassikbühnen Großmembranmikros gesehen? Wenn ja, dann _nur_, weil die Kleinmembraner aus waren. Und wenn, dann nur bei Kontrabässen o.ä. tieffreqeunten Signalen.
    Sonst sind es immer DPA, Schoeps oder Sennheiser MKH.

    Warum diese hochwertige Technik nicht auch für Rock'n'Roll oder Pop verwenden? Ich tue es... (ich glaube, wora nutzt auch CMC64 als Overheads)

    Grüße,
    Hermann

  • d&b M4

    • hermste
    • 2. Dezember 2006 um 09:31

    Vergleich auch mit:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=54150

    Grüße,
    Hermann

  • Verleiher im Raum Salzburg

    • hermste
    • 15. November 2006 um 13:37

    Möglichkeiten:

    KEYWI Music Salzburg
    http://www.keywi.com

    Ambiece Veranstaltungstechnik
    http://www.ambience.at/


    Beide sind Verleiher mit sehr gutem Material (d&b und Nexo) und fachlicher Kompetenz.

  • Beta58 klingt sehr nasal!?

    • hermste
    • 4. November 2006 um 09:48
    Zitat von "klauston"

    Hmmm
    Ich kenn da eine bekannte ACapella Band, da liegen für den "Drummer " 2 ( !!! ) Micros als Spare auf der Position bereit, die er selbstständig tauscht, bevor diese ganz abkacken.

    Die Band kenne ich - und habe für sie auch schon Monitor gemacht.
    Die 58-er brauchen danach (vor allem die Körbe und der Schaumstoff) eine Generalsanierung. Früher war "die Band" mit einem AKG-Endorsement unterwegs - jetzt nicht mehr. Warum denn bloß? Sind die AKG-Mikrofone vielleicht doch "zu empfindlich" für diesen Umgang.

    Wenn man es nüchtern betrachtet, werden die Mikrofone von drei der sechs (?) Mitglieder regelrecht vergewaltigt. Man denke an die Feuchtigkeit und die massive Luftbewegung, die sonst kaum ein Mikrofon im "normalen" Musikeinsatz abbekommt...

    Grüße aus Salzburg,
    Hermann

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • hermste
    • 12. Oktober 2006 um 13:55
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Letzteres liegt aber vornehmlich an der Änderung der Schallgeschwindigkeit und nicht an Resonanzen.

    Hallo Volker,

    es rennen hier nicht nur "Anfänger" herum - und ich _habe_ geschrieben, dass dies passiert, _weil_ sich die Schallgeschwindigkeit ändert.

    Wir bewegen uns hier auf Niveau der Meyer Sound Design Reference, da ich meines Erachtens Lehrer sein wollen fehl am Platz - aber eine gleichberechtigte Diskussion sehr interessant und informativ.

    Grüße,
    Hermann

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • hermste
    • 12. Oktober 2006 um 06:13

    Die Schallgeschwindigkeit ändert sich, und damit auch die Resonanzen der reflektierenden Quellen.
    Natürlich klingt nichts höher oder tiefer, aber die raumbedingten stehenden Frequenzen verschieben sich etwas. Bei gesetzten Notchfiltern durchaus relevant.
    Grüße,
    Hermann

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • hermste
    • 11. Oktober 2006 um 12:50

    Ja natürlich verändert sich der Sound - beim Einsatz von parametrischen engen Filtern auch enorm. Weil: Die Resonanzfrequenzen (stehenden Wellenlängen) ändern sich.

    Ich bekomme das sehr oft mit. Deshalb bin ich auch immer froh drum, zu wissen, wo die Klimaanlage geregelt wird. Die Leute freuen sich ohnehin auch, wenn eine halbwegs gleichmäßige Temperatur vorherrscht.

    Die Luftfeutchtigkeit spielt keine Rolle für die stehenden Wellenlängen. Jedoch für die Absorptionseigenschaften vom Schall in der Luft. - Das ist wirklich vornehmlich für FoH entscheidend und nicht für Monitor...

    Ich erinnere mich vage, dass der Höhenverlust umso größer ist desto geringer die Luftfeuchtigkeit ist.

    Grüße,
    Hermann

  • AMPTEC 3.0

    • hermste
    • 6. September 2006 um 15:53
    Zitat von "MikeMcFluke"

    Im 2ohm-Stereo-Betrieb gehen die Limiter bei ziemlich genau 0dB an.

    Was ist 0 dB?
    Meinst Du 0dBu (=0,775V)
    oder +4 dBu (1,23V) (bei vielen Geräten entspricht die "0"-Anzeige +4dBu)
    oder 0 dBV (=1V)?

  • "4.VIERSENER FORUMSTREFFEN" 20.8.06 Viersen (NRW)

    • hermste
    • 3. September 2006 um 10:28

    Hallo!

    Toll, dass sich wieder Leute zusammengetan haben - und dann sogar ein Bericht daraus entstanden ist! Danke!

    Etwas verstehe ich an den Messungen nicht:
    Es steht in den Grafiken, dass sie 1/12 Oktav-geglättet sind.

    Dafür gibt es reichlich (!) Berge und Täler.
    Wurde das Messmikrofon nicht als Grenzflächemikrofon am Boden platziert, sondern auf Stativ in Ohrenhöhe? Das würde die eigenartigen Resonanzen und Einbrüche erklären.

    Oder: Wurden die Messungen indoor gemacht?
    Ich kenne QSub, Q7 und Q1 sehr gut - die Messungen kann ich nicht bestätigen...

    Auf den Fotos sieht man nur das neue Linearray outdoor... wurden alle anderen Messungen indoor gemacht?

    Grüße,
    Hermann

  • Markenübergreifender "Nachfolger" des SC K2?

    • hermste
    • 28. August 2006 um 08:12

    http://www.sdsaudio.ch/Products/Default.asp?BrandID=4197 schreibt:
    "Das Einzigartige ist das EQ Design, mit Filtern von einer vollen oktavbreite beim anheben und einer dritteloktav beim absenken."


    Was soll man dazu sagen? Was ist, wenn ich weiß was ich tue und gerne breitbandig absenken möchte? Ehrlich gesagt, bis auf den Schlagzeug-Sound greife ich nie zum anheben, sondern ausschließlich zum Absenken. Terzband-Equalizer im Mischpult? Für mich: Nein Danke - ich bevorzuge Bandbreiten-Regelung.

  • Empfehlung zum mufukauf

    • hermste
    • 24. August 2006 um 14:44

    Schön und gut:
    Nexo PS10

    (für mein Empfinden ein neutralerer Klang als PS15 - ich bevorzuge neutralen Klang...)

  • Mikrofonkörbe riechen durch ... Feuchtigkeit?

    • hermste
    • 23. August 2006 um 19:30

    Hallo Marcus,

    danke für Deine Antwort, Du meinst, den Schaumstoff mit Spülmittel waschen , trocknen und wieder einsetzen?

    Das klingt gut und machbar...

  • Mikrofonkörbe riechen durch ... Feuchtigkeit?

    • hermste
    • 23. August 2006 um 15:56

    Hallo!

    Ihr kennt bestimmt alle das Problem:
    Ein Abend eines Gesangsmikrofon macht sich deutlich am Geruch desselben bemerkbar.
    Ich denke aber, es liegt an der Feuchtigkeit generell - und nicht, wie man auch vermuten könnte, primär am Geruch "der Luft".

    Habt auch ihr die Erfahrung gemacht, dass der Schaumstoffschutz innerhalb des Korbes die primäre Geruchsquelle bei Feuchtigkeit jeglicher Art ist (also auch z.B. wenn der Schaumstoff Regentropfen auffängt)?

    Selbst der Griff an die Desinfektionslösung für den Korb hilft dabei natürlich nicht, weil ja nicht der Schaumstoff gereinigt wird, sondern der Korb.

    Wie ist Eure Lösung für das Problem?

    Grüße,
    Hermann

  • Einsatz von sehr starken Strobes (Hungaroflash Quasar)

    • hermste
    • 17. August 2006 um 21:16

    Das lässt sich ganz einfach errechnen:

    P = U x I
    --> I = P / U

    I = 15000 / 230

    I = 65 A

    Wohlgemerkt einphasig. Vermutlich hat das Gerät 14xxx Watt, damit man es noch an einem Single-Phase 63A-CEE-Blau betreiben kann.

    Jedoch kann es auch anders sein, weil dies eine Wirkleistungsangabe ist und nicht die Blindleistung miteinschließt (dann wäre die Angabe in VA).

    Da ich das Gerät nicht in der Hand halte, kann ich nicht wissen, ob wirklich 15kW Maximalleistung verbraucht wird.

    Grüße,
    Hermann

    Edit: 64A mit 63A getauscht (mein Fehler...)

  • d&b max od. nexo ps15?

    • hermste
    • 28. Juli 2006 um 11:40

    Ich gebe Dir recht, beide sind wahnsinnig gut.

    Ich hatte eben beide Modelle auf einer Bühne (somit leider gemischt...).

    Daher konnte ich recht gut vergleichen.

    Ich habe es bei den MAXen aufgegeben, nach Feedback zu EQen. Das ist auch mal schön! Kommt selten genug vor...

    Bei den M4, wenn ich mich recht erinnere, war so um 1kHz und 1,6kHz feedbackmäßig mehr los. - Und das, obwohl sie enger abstrahlen (die nominelle Angabe von 60° radial des MAX ist lächerlich - das gilt erst ab 4 kHz! - Darunter sind es eher 120°...).

    Von dem D6 habe ich noch gar nix gehört... Ist das der EPAC Nachfolger? Auch 3 HE? 19" Breit? Alles gleich, nur halbe Leistung?

  • d&b max od. nexo ps15?

    • hermste
    • 28. Juli 2006 um 10:27
    Zitat von "DasIch"


    Wir hatten keinen EQ im Weg und konnten im Vergleich ein SM 58 bei den M4 am lautesten machen.

    Ja, aber ihr habt nicht mit den MAXen verglichen, oder?!

    Meine Erfahrung ist, dass die MAXen (im wirklichen Monitorbetrieb, live) feedback-sicherer als die M4 sind. Natürlich sind die M4 auch super was das betrifft - aber ich meine, die MAXen sind eine deutliche Spur sicherer.

    Grüße,
    Hermann

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™