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  2. Grandfunk

Beiträge von Grandfunk

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 17. März 2005 um 19:27

    Hallo zusammen:

    Mal angenommen man hat Polar-Messungen die ins ULYSSES-Format konvertiert sind um sich einen "Tannenbaum" zu basteln. (gibt wohl auch den Ausdruck *Sphären-Diagramm* dafür, bzw. *Baloon*).

    Braucht man nun ein komplettes ULYSSES (.... huuuääää, so 1.000 Euro im Preis) oder reicht der ULYSSES-Viewer dafür.

    (.. hab auch mal Ulysses direkt angemailt, aber hier findet der Ungeduldige vielleicht schneller Antwort :D )

    Danke für eine Info und

    Grüße von

    Tom

  • Wasserfall fließt rauf

    • Grandfunk
    • 20. Februar 2005 um 17:06

    Hallo Volker,

    rückwärtige Ansicht geht mit allen derzeit erhältlichen DAAS-Systemen.

    Man kann dabei die Zeitachse so konfigurieren, daß der Einschwing-Vorgang der einzelnen Chassis erkennbar wird.

    Allerings muß man dazu einschränkend sagen, daß auch Raumrauschen in den leise nach laut anschwellenden Einschwingvorgang mit einstreut. Man also nicht sooo genau festlegen kann, wo die Grenze zwischen Raumrauschen und Einschwingen liegt.

    Aber interessant ist es schon zu sehen, wie sich die Wellen zeitverzögert antürmen, (.... was man letztlich aber auch aus der Sprungantwort erkennt).

    Grüße von

    Tom

  • PeakKurve Auswertung

    • Grandfunk
    • 5. Februar 2005 um 02:28

    Hallo TomyN,

    soweit ich verstehe willst du wissen wo die Peaks sind. Während genau die aber schon in der Kurve erkennbar sind. :wink:

    Und dann willst Du glaube ich, Dich jedem einzelnen Peak widmen den Du noch nicht siehst obwohl er da ist, und ihn wegregeln können :shock:

    Ok, ICH verstehe Dich :D:D8)8)

    Also ich würde vorm wegregeln erstmal das Ausmaß "peakigen Terains" festzustellen versuchen.

    Also Messugen auf diversen Grad´s und die entweder addieren (zu warscheinlich plus 3 dB wenn 0GradPhase), oder zumindest alle gemessenen Kurven auf einmal auf das Fenster legen.

    Was sich so als evtl. durchgehende Peak-Tendenzen unter allen Winkeln gleichsam herauskristalliesiert, da würde ich dann dran drehen.

    Und wenn die Peaks leidlich flach sind, würde ich dann die ganze Kurve "auf Sound" bringen.

    Jaaaaahh, ich glaube so würd´ ich´s machen 8)8) (... ich muß sowas aber gar nicht machen :D:D ) )

    Grüße von

    Tom

  • Welches Multimeter?

    • Grandfunk
    • 21. Januar 2005 um 21:55

    Hi SK,

    ... aha ! dann sprechen wir von zwei unterschiedlichen Geräten !!

    Wenn Du sicher bist ein 87 zu haben, dann kann muß ich demnach ein falsches Datenblatt zitiert haben. (.. hmm... oder gibts vom Typ 87 verschiedene Versionen ? "87V" oder sowas ? )

    Grüße von

    Tom

  • Welches Multimeter?

    • Grandfunk
    • 21. Januar 2005 um 18:58

    Hi SK,

    nä ne nää, ich mein schon 5KHz bis 20KHz. Und den Bereich über 6 Volt.

    (guckst Du im Manual).

    (He, wollte keiiiiinesfalls damit das/Dein Gerät abwerten. Sollte im Grunde ein Hinweis auf die allgemeine Problematik vom TreuRm-essen sein. Also das eine werbliche Hervorhebung der Eigenschaft "Echt Effektivwert-Messung" in Prospekten, oft mit wenig praxistauglichen, eingeschränkten Eigenschaften einhergeht. Löblich deshalb die Fluken, die ein PDF mit genauen Angaben über die Einschränkungen bereit halten/von anderen weis ich das nicht).

    Grüße von

    Tom (hab´ ein 175, da ist ab 2,5KHz der unsichere Bereich)

  • Welches Multimeter?

    • Grandfunk
    • 21. Januar 2005 um 12:09

    ... mein FLUKE-87 mißt bis 20 kHz ... :)

    Hi SK,

    ... abba von 5KHz - 20 KHz nur genau, wenn Du unter 6 Volt bleibst bei :wink:

    Aber nee, das sind schon prima Geräte. Lieber sowas gebraucht, als was Neues vom Chineesen.

    Grüße von

    Tom

  • Welches Multimeter?

    • Grandfunk
    • 21. Januar 2005 um 11:12

    Hallo Mess-O-Logen,

    mit dem TrueRMS-Messzeugkauf ist das so eine Sache. Oft wird nicht angegeben innerhalb welches Frequenzbereiches die Messung verläßlich ist. Die ganz billigen Dinger gehen da z.B. nur bis 500 Hz.

    Und die 200,-- Euro-Mittelklasse von Fluke auch nur bis 2.500 Hz.

    Zudem was nützt die TRms, wenn das Gerät nicht kalibriert ist. So ein Fluke hat da die Nase vorn - werden bei ebay oft angeboten, allerdings ist die Nachfrage/Preis dann auch hoch.

    Grüße von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 13:04

    Hallo Sven,

    ...... besser ist ja leider auch teurer.

    Und man muß die Aktion ja auch in dem Kontext sehen, daß vorher Piezo-Hörner geplant waren, die aber wohl so "geschrieen" haben, daß der Kollege halt um um Hilfe gebeten hat, daß wohl eine Universalweiche eingekauft wurde und dazu eben noch Qts-0,68er-Grabbeltisch-TT da rein sollten oder schon waren.

    Denke mal mit diesen MHD 152 und einem halbwegs anständigen TT wird er über die Verbesserung staunen, wenn man da mit ein klein wenig Fachwissen und Messmöglichkeiten ran geht.

    FANE Cresendo12MB, sagt der Euch was ?

    Komme leider nicht an die Rubrik rann bei AdamHall, da sagt mein PC irgendwas von Laufzeitfehler und ob ich den debuggen möchte :roll: :shock:

    Bei Strassacker gibts ein PDF von dem, Frequenzgang und Klirr sehen ganz anständig aus. (147,00 Euro kostet der und hat Gusskorb).

    Grüße erstmal von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 13:04

    Hallo Sven,

    ...... besser ist ja leider auch teurer.

    Und man muß die Aktion ja auch in dem Kontext sehen, daß vorher Piezo-Hörner geplant waren, die aber wohl so "geschrieen" haben, daß der Kollege halt um um Hilfe gebeten hat, daß wohl eine Universalweiche eingekauft wurde und dazu eben noch Qts-0,68er-Grabbeltisch-TT da rein sollten oder schon waren.

    Denke mal mit diesen MHD 152 und einem halbwegs anständigen TT wird er über die Verbesserung staunen, wenn man da mit ein klein wenig Fachwissen und Messmöglichkeiten ran geht.

    FANE Cresendo12MB, sagt der Euch was ?

    Komme leider nicht an die Rubrik rann bei AdamHall, da sagt mein PC irgendwas von Laufzeitfehler und ob ich den debuggen möchte :roll: :shock:

    Bei Strassacker gibts ein PDF von dem, Frequenzgang und Klirr sehen ganz anständig aus. (147,00 Euro kostet der und hat Gusskorb).

    Grüße erstmal von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 11:46

    Hallo Aerocel,

    ... ich schau mal, evtl. habe ich die Ausgabe selber noch irgendwo !

    Grüße von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 11:46

    Hallo Aerocel,

    ... ich schau mal, evtl. habe ich die Ausgabe selber noch irgendwo !

    Grüße von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 08:28

    Hallo zusammen,

    ... habe mal die ersten 850 Seiten :D LBP überflogen, erwähnt wurden da "bisher" eher 10"er.

    Egal, ich werde wohl Anschaffung vom SP12A/300PA vorschlagen. Der SP-305PA braucht viel zu viel Volumen.

    Bei den Hörner habe ich mich vertan: vorhanden sind nicht die MHD 170, sondern die MHD 152. Und somit der hierfür entsprechende SW-Ausschnitt. (..."sorry malareen"....)


    Grüße sendet

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 8. Januar 2005 um 08:28

    Hallo zusammen,

    ... habe mal die ersten 850 Seiten :D LBP überflogen, erwähnt wurden da "bisher" eher 10"er.

    Egal, ich werde wohl Anschaffung vom SP12A/300PA vorschlagen. Der SP-305PA braucht viel zu viel Volumen.

    Bei den Hörner habe ich mich vertan: vorhanden sind nicht die MHD 170, sondern die MHD 152. Und somit der hierfür entsprechende SW-Ausschnitt. (..."sorry malareen"....)


    Grüße sendet

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 7. Januar 2005 um 22:44

    Hallo zusammen,

    "Bausatz kaufen" - mein Reden ! Aber es geht insgesamt um 8 Stück solcher Monitore - die Gehäuse sind alle schon gebaut. Da kann man schon etwas Fremdzeit/Geld in Eigenentwicklung stecken.

    Wegen dem Horn:

    Es wurde bereits ein SW-Ausschnitt geschaffen - und irgendein Conrad(?)-Piezo-Horn vom Betroffenen erfolglos versucht.

    In diesen Ausschnitt soll das MHD-170 ersatzweise genau reinpassen, (das ist ja auch was wert ) - weis jetzt auf die Schnelle nicht ob der 152 auch passen würde - ich suche mir das aber mal raus als evtl. Alternativ-Vorschlag. Für den 170 würde es zumindest auch Ersatz-Spulen geben - was ja für den Moment auch noch ein Vorteil wäre.

    (Testbericht zum 152 würde ich auch für interessant halten).

    Diese "Monitore" sollen gern gleichsam als FOH-Tops einsetzbar sein. Wäre dafür der 152er die bessere Wahl ? - (Sir Audio-Zenith ich verstand nicht ganz eindeutig Eure Message/also ob ja oder ob nein. :cry: )

    Nochmal zu den TMT´s:

    Vorgeschlagen hattet Ihr:

    > SP-305-PA
    > SP12A/300PA

    Ich suche mir die Daten mal raus. Gusskorb wäre ja auch nicht schlecht.....

    Sorry falls sich das alles evtl. etwas "ergebnisoffen" anhört. Aber da hat einer in seinem jugendlichen Leichtsinn "nach Katalog plus Geiz-Formel" mal ein wenig drauf los geplant. Und vielleicht kann man/wir da noch was retten von der bereits investierten Arbeit.

    Grüße von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 7. Januar 2005 um 22:44

    Hallo zusammen,

    "Bausatz kaufen" - mein Reden ! Aber es geht insgesamt um 8 Stück solcher Monitore - die Gehäuse sind alle schon gebaut. Da kann man schon etwas Fremdzeit/Geld in Eigenentwicklung stecken.

    Wegen dem Horn:

    Es wurde bereits ein SW-Ausschnitt geschaffen - und irgendein Conrad(?)-Piezo-Horn vom Betroffenen erfolglos versucht.

    In diesen Ausschnitt soll das MHD-170 ersatzweise genau reinpassen, (das ist ja auch was wert ) - weis jetzt auf die Schnelle nicht ob der 152 auch passen würde - ich suche mir das aber mal raus als evtl. Alternativ-Vorschlag. Für den 170 würde es zumindest auch Ersatz-Spulen geben - was ja für den Moment auch noch ein Vorteil wäre.

    (Testbericht zum 152 würde ich auch für interessant halten).

    Diese "Monitore" sollen gern gleichsam als FOH-Tops einsetzbar sein. Wäre dafür der 152er die bessere Wahl ? - (Sir Audio-Zenith ich verstand nicht ganz eindeutig Eure Message/also ob ja oder ob nein. :cry: )

    Nochmal zu den TMT´s:

    Vorgeschlagen hattet Ihr:

    > SP-305-PA
    > SP12A/300PA

    Ich suche mir die Daten mal raus. Gusskorb wäre ja auch nicht schlecht.....

    Sorry falls sich das alles evtl. etwas "ergebnisoffen" anhört. Aber da hat einer in seinem jugendlichen Leichtsinn "nach Katalog plus Geiz-Formel" mal ein wenig drauf los geplant. Und vielleicht kann man/wir da noch was retten von der bereits investierten Arbeit.

    Grüße von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 7. Januar 2005 um 20:07

    Hallo zusammen,

    frage für einen Bekannten der sich ein paar Monitore bauen will, bzw. schon mitten dabei ist und dem ich ein wenig was Messen sollte.

    Es hat sich irgendwelche Conrad-Schrott-12er geholt, mit denen wird das nichts werden, weil sie mindestens 100 Liter geschlossen brauchen bei einer Güte von 0.68.

    Er will als Hörner die Stageline MHD 170 verwenden. Als TT-Volumen stehen ca. 45 Liter zur Verfügung.

    Frage wäre nun nach einem bezahlbaren 8-Ohm BR-12"er, der bis ca. 2.5 KHz brauchbar sein sollte. Plus/Minus 3mm Hub sollten mindestens drin sein.

    "Bezahlbar" wären so 120,00 Euro pro Stück.

    Habt Ihr entsprechende Tips ?

    Grüße erstmal von

    Tom

  • Tips zu 12" TMT ?

    • Grandfunk
    • 7. Januar 2005 um 20:07

    Hallo zusammen,

    frage für einen Bekannten der sich ein paar Monitore bauen will, bzw. schon mitten dabei ist und dem ich ein wenig was Messen sollte.

    Es hat sich irgendwelche Conrad-Schrott-12er geholt, mit denen wird das nichts werden, weil sie mindestens 100 Liter geschlossen brauchen bei einer Güte von 0.68.

    Er will als Hörner die Stageline MHD 170 verwenden. Als TT-Volumen stehen ca. 45 Liter zur Verfügung.

    Frage wäre nun nach einem bezahlbaren 8-Ohm BR-12"er, der bis ca. 2.5 KHz brauchbar sein sollte. Plus/Minus 3mm Hub sollten mindestens drin sein.

    "Bezahlbar" wären so 120,00 Euro pro Stück.

    Habt Ihr entsprechende Tips ?

    Grüße erstmal von

    Tom

  • Software-SPL-Meter eichen

    • Grandfunk
    • 8. September 2004 um 23:22

    Hallo Sound-Klinik,

    .. na wer da nicht zugreift ist doch selber Schuld. :wink: Würde bei Gelegenheit mal auf das Angebot zurückkommen mögen - welches Oldenburg müßte denn angesteuert werden ?

    Grüße von Tom

  • Software-SPL-Meter eichen

    • Grandfunk
    • 31. August 2004 um 22:20

    Hallo Jeeper,

    soweit ich weis kannst Du/man kalibrieren was man will. Wie genau auch immer, solange es nicht amtilichen Vorschriften entspricht die durch Nachweis zu erbringen sind, gellten die Messungen nichts.

    Ich meine hier ging es schon öfters mal um das Thema und was zu tun ist, damit auch amtliche Anerkennung gegeben ist.

    Grüße von

    Tom

  • Software-SPL-Meter eichen

    • Grandfunk
    • 31. August 2004 um 20:58

    Hallo Jeeper,

    da braucht´s keine extra Software für, es gibt sie auch nicht.

    Normalerweise wird zum einen der Eingang elektrisch kalibriert. Z.B. indem man mit einem Tongenerator einen Sinus auf den Eingang gibt und mit einem genauen Multimeter, am besten mit TrueRms-Funktion oder Präzisions-Pegelmesser, die Spannung mit mißt.

    Diese Spannung muß nun auch von der Mess-Software als solche ausgegeben werden.

    Dazu wird i.d.R. vorab eine entsprechende Pegel-Kalibrier-Routine von der Mess-Software durchlaufen, mit der sie lernt Eingangswerten und Stellungen der digitalen Pegelregler entsprechende Werte zuzuweisen.

    Wenn der Mic-Amp nicht gleichsam Teil der Messkarte ist, muß seine eingestellte Verstärkung der Software manuell mitgeteilt werden, dazu gibt es ein Menue wo der Wert eingetragen wird.

    Nun wird noch die Empfindlichkeit des Mikros gebraucht, die ebenfalls in unter einem Menue-Punkt eingetragen wird.

    Ein Signal das auf das Mikro trifft, wird nun korrekt mit seinem SPL ausgewiesen.

    Die Problematik der Sache liegt zum einen im Unwissen welche Verstärkung der externe Mic-Amp wirklich liefert, und welche Empflindlichkeit das Mikrofon an diesem Mic-Amp hat.

    Bei Mic-Amps "mit Poti" steht man ziemlich im Regen. Ein-Stufenschalter-für-die-Verstärkung-wäre-sicher-besser !!

    Das andere Problem ergibt sich aus dem Einfluß der Bias-Spannungs-Höhe auf die Empfindlichkeit des Mics und dem des Eingangs-Widerstandes des Mic-Amps.

    Werks-Mic-Empfindlichkeiten sind sicher nicht an genau dem vorhandenen Mic-Amp ermittelt worden.

    Von daher wäre ein Kalibrator für das Mic nicht schlecht.

    Man würde den Mic-Amp auf 0dB Verstärkung stellen und den Kalibrator auf das Mic aufstecken und schauen wieviel mv/Pa die (..pegel-kalibrierte..) Mess-Software nun ausweisen würde.

    Ansonsten ginge auch die Holzfäller-Methode:

    Man mißt ein Chassis, vornehmlich ein Mitteltöner oder Hochtöner, von dem bereits bekannt zuverlässige Messungen vorliegen (...Test-Zeitschriften wie HobbyHiFi...) und schaut ob man mit den eigenen Messungen auf den gleichen SPL kommt. (Wobei natürlich im gleichen Abstand und mit der gleichen Mess-Spannung gemessen werden muß).

    Liegt der selbst ermittelte SPL zu hoch, variert man den Wert für die Mic-Empfindlicheit. *..... Grübel....*... einen zu hoch ausgewiesenen Wert für SPL korrigiert man durch Eingabe eines niedrigeren Wertes für die Mic-Empflindlichkeit. Ansonsten umgekehrt.

    Soweit im Groben, Grüße von

    Tom

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