Zitat von "coolboarder"ja genau nach außen, also an der Rückseite oder auch am Deckel.
Die 12 " sollen ihr Volumen behalten.
kann man machen - ist aber nicht nötig.
Zitat von "coolboarder"ja genau nach außen, also an der Rückseite oder auch am Deckel.
Die 12 " sollen ihr Volumen behalten.
kann man machen - ist aber nicht nötig.
Zitat von "Jens Droessler"
Nur der Vollständigkeit halber: Was spricht denn dagegen? Treiber und Weiche sind doch nicht auf ein geschlossenes Volumen angewiesen. Solange die Kammer der 12er weiterhin dicht ist, sollte es doch keinen Unterschied machen. Oder übersehe ich hier was?
das trennbrett zwischen hochton- und tieftonabteil definiert das volumen für die 12"er. dieses muss sehr genau eingehalten werden, weil deren einbauresonanz in der frequenzweiche elektrisch linearisiert wird.
in der fertigen box sieht der impedanzverlauf daher auch etwas ungewöhnlich aus, nämlich sehr glatt und ohne die typischen resonanzspitzen im tieftonbereich:
da für die korrekte funktion des allpassfilters eine konstante elektrische impedanz nötig ist, könnte es also sein, dass eine änderung des volumens zur folge hat, dass der allpassfilter nicht mehr wie gewünscht (oder gar nicht mehr) funktioniert.
fazit: KEINE änderungen an den volumina!
Zitat von "coolboarder"Moin,
kann man bei der PAF nicht die obere Kammer mit Horn und Frequenzweiche offen lassen?
definitiv NEIN!
Zitat von "coolboarder"Oder beispielsweise in das Holz Fenster einfräsen und mit Lochblech abdecken.
Damit wäre der Horntreiber und auch die Frequenzweiche gut gekühlt.
das ist eine unnötige modifikation. der treiber wird im betrieb nicht mal handwarm.
..."dB-messungen" lassen sich wunderbar mit dem zollstock durchführen. eine küchenfeinwaage ist auch klasse. der königsweg führt jedoch nur über einen amtlich geeichten lackschichtendickemesser.
helau!
Zitat von "marius köppelmann"
1850 --> 50-200Hz (+/- 2dB)
anbei (groundplane)-messungen an einem nachbau mit PD-1850-bestückung.
gemessen wurde in einer freifeldaufstellung (sandstrand am spreeufer) mit einem zeitfenster von jeweils ca. 150ms.
es ist eine gute bassbox - aber die oben genannten werte sind nur mit "etwas phantasie" nachvollziehbar.
als obere grenzfrequenz sind 150hz aber sicherlich noch vertretbar. ab 200hz sind die resonanzen zu stark.
Zitat von "krzysztof schwierz"...ich kann eigentlich nur bestätigen, was schon gesagt wurde - es kommt darauf an, aus welchem Segment die Box kommt - Mackie SA, EV SXA, RCF ART und Dynacord D-Lite rauschten bei mir schon sehr... jetzt - Seeburg A6dp - so gut wie garnicht - ist ja aber auch etwas teurer.
bei der seeburg a6dp gibt es eine passive vordämpfung des hochtöners durch die frequenzweiche. hier ging es bislang um lautsprecher mit 2 oder mehr aktiv betriebenen wegen.
Zitat von "4Art"Kann mir hier eigentlich mal jemand sagen, weshalb viele Aktivlautsprecher in der bis 1000 Euro-Liga ein ganz doofes Grundrauschen aufweisen?
oftmals wird herstellerseitig der gain der hochtonendstufe nicht angepasst sondern ist der selbe gain wie bei der tieftonendstufe.
"rauscharm" sind die meisten amps schon, nur nicht derart, dass ein daran angeschlossener kompressionstreiber (mit ~110dB/1W/1m) das nicht doch hörbar machen würde.
ein echtes ärgernis, der aber ganz klar mit dem preisdruck zusammenhängt.
Zitat von "tim maier"Das Messsystem MLSSA arbeitet als einzigstes Messsystem mit einem adaptiven Fenster, d.h. es wird ein Hochtonfenster gesetzt, mit dem die hohen Frequenzen aufgelöst werden und um tiefere Frequenzen (als die durch die Länge des Fensters begrenzt sind) aufzulösen wird aus der ganzen Impulsantwort, das benötigte Fenster automatisch gesetzt und dementsprechend aufgelöst. Demnach ist ein „zu kleines Zeitfenster“ ausgeschlossen. :wink:
...nur nebenbei: adaptive fensterung können "mittlerweile" viele systeme. die länge des ersten fensters sieht man in der abbildung ja auch am schwarzen balken, ich habe das zuerst übersehen (~250hz).
Zitat von "tim maier"Zu den Isobaren: Eine Farbe entspricht +-6dB.
du meinst wohl "-6dB"...
Zitat von "tim maier"Gemessen wurde über +-90° vertikal sowie horizontal. Aus der Grafik (horizontal: linke Grafik) geht hervor, dass wir bei bsp. 200 Hz einen Öffnungswinkel von fast 120° haben, was durchaus der Realität entspricht. Da die Lautsprecherbox durch einen Hochpass weggenommen wird, sind wir bei 180 Hz auch bei der -6dB Isobaren (kann man auch aus dem Frequenzgang ablesen)
und die begründung für eine verengung des abstrahlwinkels soll die hochpassfilterung sein?
kannst du mir die rohdaten schicken? mlssa-format oder textdatei reicht. danke!
@ tim maier:
ohne achsenskalierung(en) sind die isobarendiagramme leider nicht aussagekräftig.
zudem wurde scheinbar ein recht kurzes zeitfenster für die auswertung gesetzt. das führt dazu, dass der abstrahlwinkel zu tiefen frequenzen hin scheinbar wieder enger wird - "etwas ungewöhnlich."
von mir aus: gerne.
Zitat von "tobias kammerer"ich vermute es gibt keine, lediglich die Achse ist nicht 90° zur Rückwand
...du meinst wohl "nicht parallel"?
das hochton-waveguide folgt der abgeschrägten gehäusefront.
ein daraus erwartbares verhalten zeigt die messung nicht.
eine einseitige aufweitung des vertikalen abstrahlwinkels ist den o.g. messungen nicht zu entnehmen.
"atonal" ist eine durchaus sachliche beschreibung... ![]()
es gibt auch ein paar neuere stücke, die speziell für die WFS produziert wurden ("stimmwirrwarr" etc.).
das kammerorchester ist wirklich gut, zumal die quellen am rechner frei verschoben werden können - die räumlichkeit ist überraschend.
die nächste stufe für die WFS wäre durchaus, dass man eine linie über die decke führt.
auch ein komplett mit lautsprechern ausgekleideter raum wäre denkbar, aber über die vereinfachung des system mit mehreren tausend...eher zehntausenden kanälen müsste man sich dann nochmals gedanken machen.
Siehe Titel.
Danke,
Fabian
...die anlage wird z.b. jedes jahr zur langen nacht der wissenschaften öffentlich vorgeführt.
das orgelstück ist aber etwas atonal, ich bin jedes mal froh wenn´s endlich vorbei ist, zumal in originallautstärke vorgeführt wird.
Zitat von "marcoboy"Website? ich habe nur artfremde Sachen gefunden.
http://www.euromet.com/prodotti/
diverse kataloge...
seite 11, siehe foto:
http://www.neumann.com/download.php?download=lect0021.PDF
konstruktionsvorschlag in der o.g. norm.
nunja, diese messungen sind ein teil dessen, was für die angabe des ersatzgeräuschpegels nötig ist.
dabei wird die rauschspannung durch den übertragungsfaktor geteilt.
die messung von mikros, die unterm strich einen ersatzgeräuschpegel haben, der unter der menschlichen hörschwelle liegt, ist extrem kritisch und nicht mehr mit einem einfachen, halbwegs isolierten behältnis getan.
daher die frage nach den messbedingungen bei b&k.
egal - echt amtlich!