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Line-Arrays mit fester Winkelung

  • F.A.Bi.A.N.
  • 23. November 2011 um 14:23
  • tufkatima
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    • 10. Februar 2012 um 20:43
    • #61

    .

    livesound support - Robins Audio

    Einmal editiert, zuletzt von tufkatima (14. November 2013 um 21:10)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. Februar 2012 um 22:16
    • #62

    @ tim maier:

    ohne achsenskalierung(en) sind die isobarendiagramme leider nicht aussagekräftig.
    zudem wurde scheinbar ein recht kurzes zeitfenster für die auswertung gesetzt. das führt dazu, dass der abstrahlwinkel zu tiefen frequenzen hin scheinbar wieder enger wird - "etwas ungewöhnlich."

  • wora
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    • 11. Februar 2012 um 15:26
    • #63

    wenn das horizontale abstrahlverhalten tatsächlich so gut wäre wie es die grafik darstellt, dann wäre die box in der tat eine physikalische sensation!
    das bild vermittelt ja, dass hier der abstrahlwinkel von der untersten zur obersten frequenz fast duchgängig gleich ist und annähernd ideal eingehalten wird.
    aber: das gibt es so normalerweise nicht, weil die pappen zu höheren frequenzen bündeln - und zu tiefen frequenzen richtung kugelstrahler tendieren.
    je länger die frequenz gegenüber dem membrandurchmesser bzw. den gehäusemaßen, desto geringer ist die richtwirkung. ergo MUSS sich aus physikalischer sicht eine aufweitung im grundtonbereich einstellen.
    wenn das tatsächlich gelöst wurde, das dieser effekt hier nicht auftritt, dann würde ich mir das schnellstmöglich zum patent anmelden!

    ohne angabe der genauen isobarenwerte (ich kann nix erkennen) hat dieses bild also leider wenig aussagekraft. die abstrahlwinkel von membranen lassen sich auch nicht "digital korrigieren"...
    sorry für meine motzerei, aber für mich sieht das eher so aus, als wolle man hier tricksen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • julian-k
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    • 12. Februar 2012 um 00:56
    • #64

    Ich wäre immer noch für einen Test bei einer Fachzeitschrift wie PP, ProAudioSys etc..

    Wäre gleichzeitig auch gute Werbung für das Produkt.

    @ Tim - Hau den Werner mal drauf an.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • wora
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    • 13. Februar 2012 um 00:21
    • #65

    ja, wenn man diese grafik durch eine unabhängige messung bestätigen könnte, wäre ich auch sehr zufrieden ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkatima
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    • 14. Februar 2012 um 13:52
    • #66

    .

    livesound support - Robins Audio

    Einmal editiert, zuletzt von tufkatima (14. November 2013 um 21:09)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 14. Februar 2012 um 14:15
    • #67
    Zitat von "tim maier"

    Das Messsystem MLSSA arbeitet als einzigstes Messsystem mit einem adaptiven Fenster, d.h. es wird ein Hochtonfenster gesetzt, mit dem die hohen Frequenzen aufgelöst werden und um tiefere Frequenzen (als die durch die Länge des Fensters begrenzt sind) aufzulösen wird aus der ganzen Impulsantwort, das benötigte Fenster automatisch gesetzt und dementsprechend aufgelöst. Demnach ist ein „zu kleines Zeitfenster“ ausgeschlossen. :wink:

    ...nur nebenbei: adaptive fensterung können "mittlerweile" viele systeme. die länge des ersten fensters sieht man in der abbildung ja auch am schwarzen balken, ich habe das zuerst übersehen (~250hz).

    Zitat von "tim maier"

    Zu den Isobaren: Eine Farbe entspricht +-6dB.


    du meinst wohl "-6dB"...

    Zitat von "tim maier"

    Gemessen wurde über +-90° vertikal sowie horizontal. Aus der Grafik (horizontal: linke Grafik) geht hervor, dass wir bei bsp. 200 Hz einen Öffnungswinkel von fast 120° haben, was durchaus der Realität entspricht. Da die Lautsprecherbox durch einen Hochpass weggenommen wird, sind wir bei 180 Hz auch bei der -6dB Isobaren (kann man auch aus dem Frequenzgang ablesen)


    und die begründung für eine verengung des abstrahlwinkels soll die hochpassfilterung sein?

    kannst du mir die rohdaten schicken? mlssa-format oder textdatei reicht. danke!

  • tufkatima
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    • 15. Februar 2012 um 18:39
    • #68

    .

    livesound support - Robins Audio

    Einmal editiert, zuletzt von tufkatima (14. November 2013 um 21:09)

  • terrine
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    • 9. März 2012 um 14:10
    • #69

    http://www.promedianews.de/Audio/Produkte…ue-Produkte-vor

  • wora
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    • 9. März 2012 um 15:43
    • #70

    die PT6 könnte in der tat eine praktikable lösung sein. das dürfte in die richtung VRX gehen, nur mit mehr pegel im mittelton und besserer horizontaler richtwirkung.

    sehr interessant für festinstallationen sind natürlich die lautsprecher mit elektronischer verstellung des vertikalen abstrahlwinkels!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 9. März 2012 um 22:16
    • #71

    So ein PT6 macht 30°, also machen im Prinzip mehr als zwei Stück untereinander selten Sinn (falls das überhaupt vorgesehen ist). An der Stelle frage ich mich dann, warum ich nicht einfach eine "konventionelle" Box mit ähnlicher Abstrahlung verwende. Ich meine, die Winkel sind fix... höchstens, dass ich mir von den 6"ern einen besseren Klang als von 10ern oder 12ern erhoffe.

  • wora
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    • 10. März 2012 um 03:06
    • #72

    im lautsprecherbau gibt es immer verschiedene wege, um ein ziel zu erreichen.
    man kann z.b. nicht sagen, das eine vorgehensweise die beste ist. lautsprecher sind grundsätzlich eine ansammlung von kompromissen. es kommt also immer drauf an, was man eigentlich erreichen möchte.
    ganz ehrlich: ich habe noch keine schlechte fohhn-box gehört. aber ich hatte durchaus schon fohhn-boxen am falschen platz oder in einem falschen setup.

    ich könnte mir jedenfalls vorstellen, das diese box durchaus brauchbar ist.... aber natürlich nicht für jeden zweck. 8)

    die anwendung mit mehr als 2 PT6 ist bei fohhn übrigens schon gar nicht mehr vorgesehen. also so ganz falsch liegen sie da nicht. dennoch kann es in speziellen fällen schon auch mal sinnvoll sein, mehr als 2 zu benutzen. es kommt ja immer drauf an, was man erreichen möchte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 10. März 2012 um 04:36
    • #73

    Nicht falsch verstehen, ich glaube ja nicht, dass die Box schlecht ist. Sie wird sicherlich tun, was sie soll. Ich sehe mit dem Winkel pro Kiste nur keine großen Vorteile gegenüber "normalen" Boxen. Genaugenommen finde ich 30° pro Modul recht "üppig". Das geht auf die Flexibilität und der "LA-Effekt" bleibt aus.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. März 2012 um 09:10
    • #74

    @ jens:
    mit dem unterschied, dass eine zeilenanordnung mehrerer tieftöner den "engen" abstrahlwinkel in der vertikalen ebene auch zu tieferen frequenzen hin hält. schlagwort im marketing dann halt: "line array". kennt man ja.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 11. März 2012 um 13:24
    • #75

    Diese gekrümte Front hat doch mehr Fläche. Und wie oft lese ich hier, dass die Lowmids brauchen mehr Fläche um weiter zu kommen... Also bitte schön. Ein möglicher Vorteil ohne die Box zu hören/messen.

  • Jens Droessler
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    • 11. März 2012 um 16:21
    • #76

    @ Fabian: Aber schon eine Doppel-10er hat doch schon die gleiche "Arraylänge" wie so ein Modul. Und gerade bei den tieferen Frequenzen bekommt man die Kopplung auch bei konventionellen Boxen hin. Wahrscheinlich wird für diesen Fall mit den neuen PT6 aber das Handling leichter sein.

    @ Jonnytrance: Wieso hat die Front mehr Fläche als eine konventionelle Box mit vergleichbarer Membranfläche? Und die Krümmung reduziert eher den Effekt der Schallwand auf die Abstrahlung...

    Das hat ja nun nichts mit dem Klang der Box zu tun. Der wird schon gut sein, wie von Fohhn üblich. Und im Fohhn-Produktportfolio macht die Box vielleicht auch Sinn, aber global gesehen gibts andere Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen. Wenn Fohhn jetzt noch ein Pendant ohne oder mit nur geringer fixer Winklung im Programm hätte, wäre das nochmal was anderes.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 11. März 2012 um 21:10
    • #77
    Zitat von "Jens Droessler"


    @ Jonnytrance: Wieso hat die Front mehr Fläche als eine konventionelle Box mit vergleichbarer Membranfläche? Und die Krümmung reduziert eher den Effekt der Schallwand auf die Abstrahlung...


    Ich meine nicht Membranfläche, sondern die Frontfläche. Um die zu erreichen, soll ne konventionelle höher sein, hat dann automatisch mehr Volumen und Gewicht.
    Aber wie schon geschrieben, ich beurteile/vorurteile wie alle andere, nur nach Vorgaben. Aber da ich aus dem Hause nix schlechtes gehört hab (obwohl manchmal ein Kappa drinn steckt), denke ich das wird schon seine Anwender finden.

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