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Rauschen von Aktivboxen

  • 4Art
  • 18. Februar 2012 um 16:03
  • 4Art
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    • 18. Februar 2012 um 16:03
    • #1

    Kann mir hier eigentlich mal jemand sagen, weshalb viele Aktivlautsprecher in der bis 1000 Euro-Liga ein ganz doofes Grundrauschen aufweisen? Es sollte doch zu Geier nochmal machbar sein, dass die Entwickler Endstufen bauen, welche nicht rauschen :evil: -> all jene Boxen, die übrigens NICHT rauschen, haben oft ein Gate (Beispielsweise die dbtech und RCF-Dinger), die das Grundrauschen ausblenden. Das tönt dann aber bei kleineren Jazzgeschichten in ruhigen Momenten noch viel mieser. (Rauschen kommt, rauschen geht...).

    ...

  • karel noon
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    • 18. Februar 2012 um 17:55
    • #2

    Ja, das ist wirklich ätzend, ich sehe as zusammen mit der passivkühlung als eine der einzigen echten Nachteile meiner SRM450, da muß man manchmal schon das Pult etwas höher Pegeln als im Lehrbuch:(

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Holger
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    • 18. Februar 2012 um 18:58
    • #3

    Dreh doch bei kritischen Anwendungen den Gain zurück, bis das Rauschen nicht mehr stört.....

    Im allgemeinen finde ich das Grundrauschen auch nicht schlimmer
    als bei normalen günstigen Digital-Amps, sind ja auch manchmal
    die sehr ähnliche Module verbaut.

  • marcoboy
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    • 18. Februar 2012 um 19:04
    • #4

    Das ist eben der dumme Konflikt zwischen Preis Leistung ;) Entweder guter Lautsprecher oder gute Endstufe. Es gibt auch Hersteller die beides packen aber die kosten eben mehr :)

    Ich hatte mal ein Produkt auf dem Tisch da hatte die Endstufe nicht mal DC Schutz aber eine blaue LED :lol:

  • 4Art
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    • 18. Februar 2012 um 20:11
    • #5

    Die ganzen Dinger rauschen bei welcher Gainstellung auch immer! Das ist ja das, was ich nicht nur seltsam, sondern ein Grundärgernis finde - und wie gesagt - nicht nur bei Billigstkisten aus Fernost. Auch Italiener rauschen gerne mal... und das ebenfalls unabhängig von welcher Gainstellung.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 18. Februar 2012 um 21:01
    • #6
    Zitat von "4Art"

    Kann mir hier eigentlich mal jemand sagen, weshalb viele Aktivlautsprecher in der bis 1000 Euro-Liga ein ganz doofes Grundrauschen aufweisen?

    oftmals wird herstellerseitig der gain der hochtonendstufe nicht angepasst sondern ist der selbe gain wie bei der tieftonendstufe.
    "rauscharm" sind die meisten amps schon, nur nicht derart, dass ein daran angeschlossener kompressionstreiber (mit ~110dB/1W/1m) das nicht doch hörbar machen würde.
    ein echtes ärgernis, der aber ganz klar mit dem preisdruck zusammenhängt.

  • Jens Droessler
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    • 18. Februar 2012 um 23:10
    • #7

    Es ist, wie Fabian es sagt. Das Rauschen ist bei den Markenprodukten seltenst die Endstufe selbst, sondern eher die Elektronik davor, also Analogweiche bzw. DSP. Mir ist bei den RCF Art412A allerdings noch kein Gate aufgefallen, nur dass das Rauschen schon mit dem Gain zusammenhängt. Falls es von Interesse ist, erforsche ich das bei nächster Gelegenheit mal.

  • simonstpauli
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    • 19. Februar 2012 um 00:24
    • #8

    Klarer Fall von "you get what you pay for".

    Wie schon erwähnt treffen effiziente Hochtontreiber auf ein eigentlich akzeptabeles Grundrauschen. Für die dezentere Beschallung dürfte die Hochtoneinheit auch weniger effizient / sensibel sein, das würde dann wieder niemand kaufen, weil der Maximalpegel der Box geringer wäre.

    Oder hochwertigere Komponenten, Ampmodule, was dann natürlich preislich durchschlägt.

    Ich finde das schon angemessen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
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    • 19. Februar 2012 um 09:44
    • #9
    Zitat von "Jens Droessler"

    Es ist, wie Fabian es sagt. Das Rauschen ist bei den Markenprodukten seltenst die Endstufe selbst, sondern eher die Elektronik davor, also Analogweiche bzw. DSP. Mir ist bei den RCF Art412A allerdings noch kein Gate aufgefallen, nur dass das Rauschen schon mit dem Gain zusammenhängt. Falls es von Interesse ist, erforsche ich das bei nächster Gelegenheit mal.

    ...was wieder eine Erfahrung von mir bestätigen könnte, dass einkanalige Produkte weniger rauschen als Bi-Amp-Produkte. Unsere alten Actor-Tops beispielsweise rauschen überhaupt gar nicht - und sind ja nicht gerade als Hi-End bekannt :D

  • Kai Pirinja
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    • 19. Februar 2012 um 13:36
    • #10
    Zitat von "Jens Droessler"

    Falls es von Interesse ist, erforsche ich das bei nächster Gelegenheit mal.

    Ja, mach das mal. Dann haste was zu tun.

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • dgAudio
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    • 19. Februar 2012 um 21:44
    • #11

    Hallo,

    Um eine technische Erklärung für das Rauschverhalten zu Liefern: Rauschen entsteht durch elektronenbewegungen in den Bauteilen (Halbleiterrauschen). Diese ist im Nanovoltbereich. Durch eine sehr hohe Verstärkung wird das ganze dann allerdings schell hörbar.

    Bei Aktivlautsprecher sind häufig sehr einfach aufgebaute Endstufen verbaut (ICs vom Typ TDA oder LM). Dann werden nur sehr schlechte Filterschaltungen verbaut. Somit kommt dann letztlich ein ordentliches Rauschen zustande. Dann kommt noch ein hoher Wirkungsgrad der Hochtöner dazu und der Wasserfall kann fließen.

    Fazit: Durch den geringen Platz werden rauschanfällige Schaltungen verwendet. Hochpreisigere Lautsprecher haben da meist bessere Schaltungen aber das kann man nicht pauschalisieren.

    Hoffe ich konnte helfen

  • rockline
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    • 19. Februar 2012 um 23:43
    • #12

    TDA.... und LM.... findest du höchstens in der PC Schreibtischbox. Manchmal noch als Brücke für den HF Treiber - das war's denn auch schon.
    Die meisten Hersteller bauen mittlerweile PWM Endstufen ein. Nach wie vor findet man auch Analogendstufen mit einstufiger Betriebsspannung, selten Class-H.
    Bei den meisten Aktivboxen rauscht der EQ. Die Endstufen haben fast immer 26dB Gain, und der EQ ist dauernd im Gainbereich der Ausgangsstufe. Der Levelregler ist direkt am Eingang der ganzen Schaltung angeordnet - daher auch kein/kaum Einfluss auf das Rauschverhalten der nachfolgenden Stufen. PWM Ausgangsstufen rauschen nebenbei bemerkt auch immer mehr als Analogendstufen.
    Wenn ich mir das Rauschverhalten vieler "richtiger" Endstufen betrachte finde ich auch nicht immer alles so toll. Daher ist das Rauschen der Aktivfraktion auch nicht so ungewöhnlich, wenn auch nicht soo schlimm.

  • Jens Droessler
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    • 20. Februar 2012 um 00:46
    • #13

    Würde 26dB Gain denn nicht eher für wenig Rauschen aus der Kette vor der Endstufe sorgen? Man müsste doch recht hohe Pegel durch die Signalverarbeitung schicken, wogegen das Grundrauschen der Schaltungen gering ist, oder nicht?

  • rockline
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    • 20. Februar 2012 um 07:49
    • #14

    Ja das ist richtig. Die Nachverstärkung der kompletten Vorstufe ist oft recht hoch, hier dann noch hinter den EQ.
    Wenn von "rauschenden" Aktivboxen die Rede ist fehlt noch die Information ob eine PWM Endstufe drin ist. Die rauschen generell mehr.
    Mir ist bis jetzt ein zu hohes Rauschen bei Aktivboxen generell nicht so aufgefallen, vielleicht liegt auch die Messlatte für manche Anwendungen oder Ansprüche zu hoch?

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 20. Februar 2012 um 11:03
    • #15

    ...ich kann eigentlich nur bestätigen, was schon gesagt wurde - es kommt darauf an, aus welchem Segment die Box kommt - Mackie SA, EV SXA, RCF ART und Dynacord D-Lite rauschten bei mir schon sehr... jetzt - Seeburg A6dp - so gut wie garnicht - ist ja aber auch etwas teurer.
    Wobei "sehr" natürlich relativ ist - was bei einer Veranstaltung schon unakzeptable wäre ist bei einem Tanzgig meistens so gut wie unbedeutend, weil die Nebengeräusche der Party es nivellieren...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. Februar 2012 um 11:08
    • #16
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ...ich kann eigentlich nur bestätigen, was schon gesagt wurde - es kommt darauf an, aus welchem Segment die Box kommt - Mackie SA, EV SXA, RCF ART und Dynacord D-Lite rauschten bei mir schon sehr... jetzt - Seeburg A6dp - so gut wie garnicht - ist ja aber auch etwas teurer.

    bei der seeburg a6dp gibt es eine passive vordämpfung des hochtöners durch die frequenzweiche. hier ging es bislang um lautsprecher mit 2 oder mehr aktiv betriebenen wegen.

  • karel noon
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    • 20. Februar 2012 um 12:19
    • #17
    Zitat von "Holger"

    Dreh doch bei kritischen Anwendungen den Gain zurück, bis das Rauschen nicht mehr stört.....

    Im allgemeinen finde ich das Grundrauschen auch nicht schlimmer
    als bei normalen günstigen Digital-Amps, sind ja auch manchmal
    die sehr ähnliche Module verbaut.


    Deswegen schrieb ich ja man muß das Pult etwas höher Pegeln;)
    Gain runter, Gas am Pult ist aber eben nicht "korrekt" und auch nur bis zu einem gewissen Punkt vertretbar.

    Die mackie ist ja auch schon eine recht alte Konstruktion, aber neue Boxen könnenmdas wie hier festgestellt wurde nicht zwingend besser:(

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • marcoboy
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    • 20. Februar 2012 um 21:44
    • #18

    Also heutige Hybridschaltkreise rauschen gar nicht mal so viel. Da ja für den HF Weg nicht viel benötigt wird bedient man sich gerne dieser Schaltkreise. Sämtliche Schutzfunktionen sind auch noch in dem Ding. Aber ich glaube das ein passives Filterwerk nicht teuer ist als eine aktive Stufe. Von den Lautsprechern mit DSP für beide Wege reden wir jetzt nicht. Dann da kann man auch gute Module mit einbauen.

    Was Fabian meint ist wenn der Hochton mit 100db 1w/1m spielt und der kleine 6" er nur mit 90db dann muss ich den Hochtontreiber um 10db absenken. Mit einen Widerstand, das schluckt Wirkungsgrad ist aber bei diesen kleinen System nicht entscheidend. Bei diesen Brüllwürfeln schon. Das senkt auch das Rauschen um 10db. Das ist schon deutlich hörbar.

  • Jens Droessler
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    • 21. Februar 2012 um 01:34
    • #19

    Nun, man muss dabei schon zusehen, dass die Endstufe die für den Hochtöner nach der Vordämpfung noch genug Spannung bereitstellen kann. Alles andere ist eigentlich egal. dabei ist die benötigte Spitzenspannung nicht zu unterschätzen. Der Hersteller muss also nur die richtigen Module wählen. Wenn man z.B. eins der großen von Pascal Audio einsetzt, hat man für den Hochtöner 700W an 4 Ohm, bei 8 Ohm ca. 400W. Idealerweise sollte man für einen 1"er ca. 200W rechnen, dann klappts auch mit den Spitzen (noch idealer dann mit RMS-Limiter im DSP, damit man die thermische Leistung auf 40W oder ähnlich begrenzen kann). Also könnte man da schonmal 3dB dämpfen. Ein großer 1,4"er oder 2"er sollte aber ruhig die ganzen 400W für Spitzen zur Verfügung haben, da kann man nicht mehr groß vordämpfen, und dann ist so ein großer Treiber auch noch effizient... und so rauscht es dann im Aktiv-Horntop.

    Ich habe es heute mal überprüft. Die Art 412A rauscht zwar, aber wenn man den Gain zudreht, muss man mit dem Ohr schon direkt an das Horn, um zu hören, dass sie an ist. Wenn man den Gain auf ca. 2 Uhr stellt, kann man die Box mit üblichen Pulten gut aussteuern und das Rauschen ist noch unauffällig.

  • mattias bost
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    • 21. Februar 2012 um 13:18
    • #20

    Hallo,

    das ganze hat natürlich z.T. mit den verwendeten Bauteilen zu tun, aber auch mit dem Gesamtkonzept, insbesondere der Gainstruktur Vorstufe -AD-DSP-(DA)-Endstufen. Gern wird gesehen, daß für mehr Lautstärke eine Kompression seitens des DSPs möglich ist (dafür braucht es logischerweise einen "Übergain"), gleiches gilt für den Limiter. Der macht ebenfalls nur Sinn, wenns am Eingang noch sauber ist und mittels (zuviel) Gain eine gewisse Limitierung erreicht werden kann.

    Und ich würde bezweifeln, daß z.B. der Maximalpegel des DA-Wandlers vor der jeweiligen Endstufe sauber an den Maximalpegel der Endstufe und erst recht ans Peak-Limit des jeweils angeschlossenen Treibers angepaßt ist.

    Mit meinem DCX2496 hab ich das komplett durchexerziert, die Ausgänge mittels Spannungsteiler harscharf an die Peaklevel der Endstufen/Treiberkombi angepaßt. Dann gibts dort Setups mit "Arbeitsleveln", welche für die jeweiligen Anforderungen angepaßt sind:

    Einen "Nachtmodus" mit abgesenkten Ein-/Ausgangspegeln am DCX, damit bekomm ich nichts ins Limit, aber nahezu kein Rauschen (BMS4590)
    Einen "Normalmodus", naja, damit geht vielleicht mal ein einzelner Channel ans Limit (mehrere gehen dabei nicht), Rauschen etwas vernehmlich
    Einen +15dB Modus, da kann man dann auch mehere Kanäle in den Limiter treiben, aber in Pausen hört mans schon rauschen.

    Ja, ok, ist Behringer, ABER andere können ebenfalls keine 20dB mehr SN herbeizaubern. Wir haben z.B. ne Flexys 212 in der FH im Vorlesungsraum (wegen der engen Richtwirkung), die rauscht so grad vertretbar, ist aber so ein o.g. "Konstrukt" mit Reserven hinsichtlich Limiting (Kompression?), soll ja für PA sein, weniger im Install (hatte schon überlegt, das Teil mal aufzumachen und jedem Zweig 6dB zu klauen, sofern da entspechend ranzukommen ist und die Endstufe nicht digital angefahren wird). Richtig sinnig wärs, wenn der Hersteller (sofern technisch machbar), verschiedene Anwendungen vorprogrammierbar oder einstellbar hätte (z.B. wenn Enstufen/Treiber an der Grenze, auch Eingang an der Grenze...). Das wäre dann wieder wie bei Passivsystemen, mit Klirr aber weniger Rauschen.

    Als Hersteller böte ich dann an:

    - "Flüstermode: sehr ruhige Umgebung, nahes Hören ("Eingangs-Klirr" sobald die Wege an die Aussteuerunggrenze kommen, quasi wie Passivsysteme)
    - "Normalmode": (sehr) geringe Reserven zum Limitieren, ruhige Umgebung, mittl. Hörabstand
    - "Powermode": Laute Umgebung, merkliche Reserven zum Limitieren/Komprimieren in der Box

    Ich glaub kaum, daß derweil was am Markt ist, was viel (leidlich sauberen) Pegel UND gleichzeitig wenig Rauschen kann. Einzige echte Abhilfe wäre ne (fernsteuerbare) Lautstärkeeinstellung an der Box, wo ganz zum Schluß in der Kette die Pegelsteller zu finden wären. Vielleicht kommt sowas irgendwann mal (Masterregler des Mischers wirkt am Controller oder Box), aber kaum einer hat diesen extrem breiten Pegelbereich ständig. Eigentlich nur so Spinner mit PA-Leveln im Wohnzimmer.

    Grüße
    Mattias

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