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Beiträge von Stoki1

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 18. August 2013 um 19:39

    Naja, wenn mann alles rechnet, inklusive Bags ist die Preis-Differenz gar nicht mehr so gross bei uns in der Schweiz.
    Das Maui 28 kann man am ehesten vergleichen mit dem L1 1S B1 letzteres hat aber den grösseren Abstrahlwinkel, das Maui vermutlich etwas den besseren Bass.
    Das L1 Modell 2 wird kaum vergleichbar sein mit dem Maui, Nur schon der B2 drückt nach meinem kurzen hinhören ähnlich einem ca. gleichgrossen 15"er

    Das Maui 28 kostet bei uns ca. 1500 Fr. inkl. Bag
    Das Bose S1 ca. 2100.- , hat dann aber den grösseren Abstrahlwinkel, ob man den braucht, ist die andere Frage. Etwas % könnte mir das Musikgeschäft auch noch geben auf Bose.....

    Ich bin mal gespannt auf den nächsten Freitag, da kann ich 2 Systeme Modell 2 holen zum testen für einen kleinen Auftritt der Band.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 16. August 2013 um 22:11
    Zitat von "hans-joachim keller"

    Hallo Stoki1,

    ich besitze 2 L3t (Topteile aktiv) und 2 L3s (Subwoofer aktiv). Bei kleineren Gigs, z.B. 2x Git, Voc. oder auch alleine reichen mir die 1-2 Topteile hinter mir/uns um gleichzeitig auch Monitoring zu haben.

    Im Proberaum nutze ich 2 Tops/1 Sub und das Mischpult Stagescape M20D - das wars inkl. Monitoring - wir hatten vorher noch nie mit so einfachen Mitteln einen wirklich sauberen Sound ohne Pfeifen knirschen oder sonst etwas - hier hilft die eingebaute Feedbackunterdrückung im Pult tatsächlich. Gesang kommt präzise aufgelöst rüber und steht über den Instrumenten - echt sauber.
    Zur Kontrolle nehmen wir auch sämtliche Spuren (Drums/Bass/Keyboard/Ac Git/2x E-Git/3x Gesang) auf eine SD Karte auf.
    Die Aufnahmen kann ich dann zuhause in meine DAW (PC) importieren und lustig abmischen - Easy going und das Ergebnis ist für meine Verhältnisse super.

    Bei Gigs mit voller Besetzung baue ich 2 Tops und 2 Subs als Front PA auf - dazu nutze ich zusätzlich noch JBL Monitore SRM 712 mit normalem Amping (I-tech 4000) als Monitor und das Stagescape Mischpult. Das kann übrigens auch mit "analogem" Equipment betrieben werden - ich habe mal eine ältere HK Actor drangeklemmt - selbst da ging soundmässig ein Vorhang auf.
    Das Setup kann laut Hersteller auch noch erweitert werden - aber für Gigs in unserer Größenordnung, mal ne kleinere Halle, mal ein Strassenfest, mal privat ist meine Konfiguration dicke ausreichend.
    Allerdings habe ich noch nicht probiert in so einem Fall die Anlage hinter uns zwecks Monitoring zu stellen. Das wäre mal einen Versuch wert. Aber wie gesagt - im Proberaum klappt´s extrem gut auch aber vielleicht ist da auch die Lautstärke nicht ganz so hoch.

    Super praktisch hat sich die Bedienung übers Ipad rausgestellt - beim Abmischen des Frontsounds und des Monitors - OHNE extra Verkabelung! Wir haben 2 davon auf der Bühne - mein Basser ist fürs Monitoring Bass/Drum´s und Keyb zuständig - ich mache den Rest. Trotz aller Bedenken wg. Rückkopplung - wir hatten überhaupt noch keine Probleme damit - naja ein wenig Banddisziplin ist natürlich auch erforderlich.

    Meine JBL VRX Anlage mit A&H 32 Kanal MP mit Multicore und schwerem Siderack nutze ich immer seltener - auch weil das Handling der Line6 wirklich super einfach ist - Aufbau auch für "Laien" sehr schnell - man kann sich hauptsächlich um die Performance kümmern und die Technik tritt in den Hintergrund. Ach ja, hatte ich fast vergessen - alle MP-Einstellungen sind speicherbar - eine gute Ausgangsbasis für die nächsten Gigs - das beschleunigt den Soundcheck enorm.

    Ich plane demnächst die Anschaffung von weiteren Line6 Stagesource Boxen fürs Monitoring - da aber die kleineren L2M (ohne Mischer in den Boxen) einfach auch um den Verdrahtungsaufwand zu reduzieren - die Dinger sind ja alle aktiv. Über den digitalen Line6 Link werden die Boxen nur in Serie durchgeschleift - das System erkennt dann automatisch was alles dranhängt. Liegt eine Box waagrecht wird diese z.B. automatisch als Monitor konfiguriert usw.. Natürlich kann man das auch manuell einstellen - war bei mir aber noch nicht notwendig.

    Die Bose Stäbchen habe ich auch schon ausprobiert - die sind aber m.E. echt limitiert in der Anwendung - mir gefallen sie insgesamt nicht aber das ist wirklich Geschmackssache.
    Meine Empfehlung: ausprobieren - für jeden Topf gibt´s sicher einen Deckel. Der lokale Händler hilft doch sicher gerne aus und beim grossen T... hat man ja auch ein Rückgaberecht ..

    Viele Grüße
    Achim

    Alles anzeigen

    Das mit dem durchschleifen ist ja eine raffinierte Sache. Fast wie bei DMX Licht :)
    Für Bands sicher eine gute und variable Lösung für PA und Monitoring, glaube aber kaum, das bei höheren Lautstärken das gut gehen würde, von hinten monitoren, entweder, man ist ausserhalb des Horn-Winkels, und hört dementsprechen nur Mitteltöne, oder es pfeifft, sobal man vom mic weg geht, wenn noch etwas komprimiert ist im Mic-Kanal dann sowieso.

    Wir hatten vorgestern Besprechung, habe da 3-4 Varianten aufgezählt.

    Mieten mit Techniker: kommt nicht in Frage, da sowieso besseres Material zum proben angeschafft werden muss, und sie flexibel bleiben wollen für spontane und kleine Auftritte, bei grossen Sachen steht ja immer eine PA

    Neue klein- PA und klassische Floor Monitore: meist zu wenig platz auf den Kleinbühnen, Monitorsound meist lauter als PA

    Neue klein - PA und InEar Monitoring: Da wurden alle hellhörig, wird vermutlich auch getestet.

    Stäbchen - Lautsprecher für kleine bis mittlere ihrer Auftritte (was ja die meisten sind): wurde als gute Option empfunden, und wird am nächsten Auftritt gleich getestet.

    Ich war gestern in einem Musikhaus, welcher spezialisiert ist für solche arten von Bands, er spielt selbst auch so. Er meinte sogar, das bei schmalen Bühnen ein grosses L1 genüge, höchstens aber 2, und mit normalem Mischpult. klar gehe da das Grundprinzip von Bose verloren, aber bei Kleinbühnen
    stehen sowieso alle in der nähe, und Disziplin brauche es, egal ob am Mischpult, oder direkt am L1 an der Lautstärke gedreht wird.

    Übrigens, von dem vorgeführten B2 Bass war ich recht begeistert, da sind sie doch endlich mal weggekommen von dem tiefrequenten Bandpass gewummere. Im allgemeinen muss ich sagen, das Modell II hat doch gewaltig Leistung, und es tönt wirklich im ganzen Raum fast gleich.
    Damit will ich keine neue Diskussion zu Bose mit all den schlechten Argumenten eröffnen, war vorher auch kein Fan des Materials mit Mittenloch, und werd es auch nicht werden.
    Mehr will ich damit sagen, das so ein System in gewissen Situationen doch wirklich Sinn macht, und zudem einfach zu handhaben ist.
    Ich persönlich könnte es mir auch nicht recht vorstellen, sowas für unsere Tanz/Coverband einzusetzen.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 14. August 2013 um 09:28
    Zitat von "hans-joachim keller"

    Hallo Stoki1,

    auch wenn ich hier vielleicht "geschlachtet" werde weil mein Vorschlag mitnichten den Profi-PA Anforderung genügt - hierfür gibt es bereits einen Forenbeitrag in dem das System ziemlich niedergemacht wird. Ohne das es bis dahim jemand ausprobiert hätte:

    Line6 Live Sound - habe ich seit ca. 1 Jahr selbst im Bühneneinsatz (Rock Combo, Drums, Bass, 2xgit, Keyb und Sängerin). Einfachst zu handeln und bereits in den Grundeinstellungen sehr guter und differenzierter Sound.

    Wer sich nicht mit Technik herumschlagen will - und ich habe das selber lange getan - für den meine ich kommt dieses Boxen-/Mischerkonzept absolut infrage.
    In den Topteilen ist z.B. jeweils ein Mischer eingebaut so dass diese für kleine Besetzungen auch ohne Mischpult einsetzbar sind.

    Wenn man zusätzlich noch das Stagescape Mischpult hat sind sogar sehr brauchbare Aufnahmen, z.B. von Proben oder kompletten Gigs ein Kinderspiel. Das Ganze kann man dann 1:1 auch mit einem Ipad im Saal oder von der Bühne steuern - kein Multicoregeschleppe mehr.

    VG
    Hans-Joachim

    PS: Bin kein Händler oder Line6 Vertreter - einfach nur wirklich zufriedener User.

    Alles anzeigen

    Danke für deinen Mut :)
    Das ist so das selbe Problem wie mit der Marke Bose...
    Mir geht es in Sachen Technik in der eigenen Band ähnlich, früher konnte ich nicht genug davon habe, je grösser, je besser. Heute ist es genau umgekehrt, Je weniger je besser, mit doch möglichst guter Leistung, wobei man natürlich sagen muss, das da die letzten Jahre die Technik einem auch stark entgegen gekommen ist. Alles wurde Kompakter, leichter, und leistungsfähiger.
    Und gerade in der Anwendung, in der ich die Diskussion gestartet habe mit der schon fast Acapella ähnlichen Band, muss es ja nicht das selbe Material sein, wie für eine Rock/Pop Band, oder Top 40 Cover Band. Diese Mädchen und Jungs machen Musik, weil es ihnen Freude macht, In diesem Fall ist es sogar wichtiger, wenn die Band sich selbst gut hört, das motiviert zusätzlich, vor allem wenn das Publikum mal faul ist :)
    Benutzt du die Line 6 als normale Front PA, oder von hinten als Monitor/PA? Letzteres kann ich mir eigentlich nicht so gut vorstellen, da Horntreiber in den Lautsprechern stecken

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 12. August 2013 um 07:44
    Zitat von "zegi"

    Ich habe das "Bose-Konzept", wie es Wora beschreibt noch nie live gehört, kann mir aber vorstellen, dass es spannend klingt/wirkt. In der idealen Welt ist das sicher eine tolle Sache.

    Jetzt ist die Welt aber nicht Ideal. Der Sänger möchte sich im Verhältnis gerne lauter hören, die Lautstärke des Mix aber nicht zu hoch haben. Der Gitarrist hätte gerne das volle Brett, etc.. Wenn sich die Musiker also nicht zu Gunsten des guten "FOH-Sounds" einigen können, fällt das Konzept auseinander. Es ist nicht möglich, Wünsche im Bezug auf das Monitoring anzubringen, da sonst ja der Mix zerstört wird. Wenn wir die Diskussionen bezüglich Monitorsound an anderer Stelle verfolgen (eine anspruchsvolle Sache, braucht viel Fingerspitzengefühl, am besten ein dynamischer Mix, etc..) frage ich mich, vieiele Prozent der Bands überhaupt für das Bose-Konzept in Frage kommen.

    Das mit der Bühnendisziplin würde ich bei dieser Band nicht als Problem sehen. Sie hatten eine Zeit lang Unterricht als Band, da wurde auch darauf geachtet, vor allem der drummer spielt seit da ab und zu auch mit Besen :)
    Vom Monitor Sound her sind sie auch nicht verwöhnt, es wird nicht mal selbst bemerkt, das ein Notenständer zwischen Ohr und Floor-Monitor nicht gut gehen kann. :(
    Da bei den Auftritten immer Eltern dabei sind, die eine gewisse Vorstellung vom Sound haben, könnte der FOH-Sound mit deuten zu den Musikern gut gesteuert werden. Wobei der Begriff Sound bei diesen kleinen Auftritten wohl nicht stimmt. Eher, " man hört die Git./Voc/ect. nicht" , oder "die Key's sind zu laut"

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 11. August 2013 um 23:24
    Zitat von "wora"

    das Bose-konzept mit den stäbchen ist folgendes:
    jedes instrment bzw. jede instrumentengruppe benutzt ihre eigene schallquelle, die sowohl für monitorzwecke als auch für die frontbeschallung genutzt wird.
    dadurch ergibt sich folgendes:
    jedes instrument hat bei sich seine eigene schallquelle und hört dadurch sich selbst lauter als den rest. dadurch kann man sich selbst hervorragend kontrollieren und hört den rest der band trotzdem. (das funktioniert aber nur auf kleinen bühnen, weil sonst die laufzeiten zu gross werden.)
    man kann hier auch noch ein bisschen mit den positionen spielen, um ein möglichst optimales ergebnis zu bekommen.
    quasi als nebeneffekt ergibt sich für den zuhörer ein räumlich getrenntes klangerlebnis, das dem bühnenaufbau entspricht. also quasi: "what you see ist what you hear" ;)
    dieses konzept geht aber nicht mehr auf, wenn alle instrumente auf wenige schallquellen zusammengemischt werden! vor allem die leiseren instrumente (also z.b. gesang) bekommen hier deutlich weniger kontrolle, laute instrumente sind im vorteil. gerade für ungeübte musiker dürfte das schwierig werden.

    vielleicht wäre InEar hier doch gar nicht soo verkehrt.
    es muss ja nicht jeder musiker drahtlos angebunden sein, as den preis in grenzen hält. und das im proberaum erstellte mixverhältnis ändert sich vor ort weit weniger dramatisch, ausserdem liegt die feedbackgrenze höher. das dürfte also vor allem für amateurmusiker ein grosser vorteil sein. und ausserdem hilft dies dann auch dem frontsound weiter, der deutlich aufgeräumter (und leiser) werden kann.

    Alles anzeigen

    Danke für die Erklärung des Funktionprinzips der Stäbchen. Da muss ich auch noch mal genauer überlegen, wegen möglichen Zusammenstellungen auf der Bühne.
    InEar werde ich sicher auch noch in die Runde werfen, evtl. hald nur mit normalen Kopfhörern, damit die Akkustischen Instrumente (drum, evtl. Gitarre/Bass ab Verstärker) der Kollegen trotzdem gehört werden.
    Alles mit mics abzunehmen, nur um den InEar mix hinzubekommen finde ich dann auch wieder etwas übertrieben.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 11. August 2013 um 13:19
    Zitat von "simonstpauli"

    Also ich weiß nicht, wenn nicht jeder eine eigene Säule hat, mit der er sich in das Gefüge auf der Bühne einordnet, finde ich das Stäbchen-Konzept nicht sinnvoll. Jeder Sänger und jedes zu verstärkende Instrument hat ein Stäbchen in der Nähe oder man verfolgt ein anderes Konzept.


    Was macht das für ein Unterschied, wenn 2 Sänger, die 2 Meter nebeneinander stehen, über 1 oder 2 Systeme spielen?
    Etwas anderes ist es natürlich, wenn über Mischpult und "Stereo-Mix" mit 2 Systemen gespielt wird.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 11. August 2013 um 11:35

    Danke an alle für die Tipps bis jetzt.

    Ich werde die verschiedenen Varianten, inklusive mieten mit Tech bei der kommenden Besprechung anbringen.
    Kann mir aber vorstellen, das mieten für Auftritte mit 50-100 Personen etwas überdimensioniert wirkt, und der Aufwand für die ca. 60 min. sehr gross ist.

    Da die Technik eigentlich auch im Proberaum zur Anwendung käme, würde sich der Anschaffungspreis nochmals etwas anders rechnen.

    Da die Bühnen selten breiter als 5 Meter sind, würden 2, max 3 Speaker sicher reichen, vermutlich dann hald wie gehabt über ein zentrales Mischpult, mit dem sie bis jetz auch mehr oder weniger zurecht kamen :) , da käme dann eben der Vorteil zum zuge, das nicht noch jeder seinen Monitor einpegeln muss.

    Das LD Maui sieht auf dem Papier wirklich vernünftig aus. Erjk könnte ich mir auch gut vorstellen. oder eben Bose compact, was ja preislich auch nicht viel teurer als LD ist.
    Auf was ich noch gestossen bin: http://shop.24music.ch/pa-technik/lau…sprecher-system
    Keine Ahnung ob das was taugt, rein technisch mit 2 x 10" Bass und 12 x 3.5" recht gut bestückt..
    Grundsätzlich muss von der Lautstärke her "nur" gegen ein akkustisches Schlagzeug gekämpft werden, welches aber verhältnismässig soft gespielt wird.
    Da kommen wir um testen wohl kaum herum.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 9. August 2013 um 21:26
    Zitat von "zegi"

    Das schreit für mich danach, die Technik nicht zu kaufen, sondern komplett zu mieten, evtl. MIT Techniker.


    Das Bose, Erjik und HK Audio Elements habe ich schon in verschiedenen Ausbaustufen gehört. Das Elements war grottig, das Bose ok und das Erjik echt gut. Das Handling kennte ich nur vom Bose Compact - das ist in der Tat clever gelöst und einfach zu handeln.

    Mieten ist sicherlich eine Alternative, werde ich bei der nächsten Besprechung anbringen.
    Klar kostet die Anschaffung von eigenem Material eine Menge Geld, das Material würde aber auch im Proberaum genutzt, was zugleich den Nebeneffekt bringt, mit dem Material vertraut zu werden.
    Gute Mics, Kabel, Billig Mixer, 2 Lautsprecher etc.... sind schon vorhanden, um zu proben und teilweise Auftritte. Es geht also eigentlich nur um das geeignete System.
    Ich könnte auch von unserer Band Material ausleihen, glaube aber kaum, das sie damit klar kommen.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 9. August 2013 um 19:33
    Zitat von "simonstpauli"

    Wieso soll das Konzept der Einzel-Verstärkung nur mit Bose funktionieren?


    Es muss nicht zwingend BOSE sein, darum habe ich auch geschrieben, in Richtung.......,
    und genau von den Floor Monitoren wollte ich wegkommen, da die sehr viel Platz auf den kleinen Bühnen brauchen, und den Sound nach aussen nur negativ beinflussen.
    Deshalb die Stäbchen Variante von hinten, was ja mit Lautsprechern mit Hochton-Horn nur schlecht geht :)

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • Stoki1
    • 9. August 2013 um 19:12

    Ich melde mich seit langem auch wieder einmal..

    Ich bräuchte Tipps zu folgendem Problem:

    Ich betreue technisch eine 5-Köpfige "Schülerband" aus Verwandten und Bekannten, die aus Drum, Gitarre, E-Bass, Keys, Sax und 5 x Voal bestehen.
    Ich habe bis jetzt immer Technik von unserer Coverband verwendet, und diese auch selbst bedient.
    Doch hat sich meine Berufliche Lage verändert, und es ist mir nicht mehr immer möglich, dabei zu sein, und die Band möchte eigentlich auch langsam selbstständig werden, natürlich mit Hilfe der Eltern.

    Ich war mir beim letzten Auftritt auch nicht mehr sicher, ob eine konventionelle PA/Monitoring für sie auch die beste Lösung ist, da sie am liebsten nur "acapella" auftreten würden, dies aber leider doch meist nicht geht, da zu leise und E-Instrumente vorhanden.
    Die Band selbst, 14-18 Jährige Mitglieder, mit beeindruckendem musikalischen Talent haben selbst nur beschränkt Interesse an Technik, aber trotzdem eine bestimmte Vorstellung von Qualität.
    Auch sind die Auftritte vielfach im kleinen Rahmen, Geburtstage, Firmenfeiern, etc, bei grösseren Anläsen steht ja sowieso eine PA.

    Ich bin nun soweit, das ich der Band einen Versuch vorschlagen möchte, vom System her Richtung BOSE L1 oder ähnlich zu gehen, da jede Variante mit Monitoring meist an Platz und Lautstärkeproblemen in einem riesen Kompromiss gescheitert ist. In-Ear wird nicht in frage kommen, da zu aufwendig für die paar Auftritte im Jahr.

    Ich kenne diese Systeme, nur vom gelegentlichen hören, selbst habe ich noch nie über ähnliches Material gespielt.
    Ich könnte mir vorstellen, das es mit 2-3 Säulen funktionieren könnte, damit sich die Band selbst hört, das Verhältnis der einzelnen Instrumente einigermassen abschätzen kann, und das Publikum bei ihren kleineren Sachen trotzdem ausreichend mitbeschallt wird.

    Wo ich nun Hilfe bräuchte:
    Ich habe keine Ahnung, auf was für ein System ich tendieren soll.
    laut meinen Recherchen ist das BOSE das einzige System, bei dem man ohne eigentliches Mischpult auskommen kann, was mir in diesem Fall als riesen Vorteil erscheint, da jeder sein Instrument/Mic am Tonematch stöpselt, und die Lautsärke dem Rest anpasst. Weil genau ein echtes Mischpult zu komplex für das vorhandene Interesse der Band ist, mit monitoring sowieso.
    Ansonsten könnte ich mir das ERJK K3st noch als passend vorstellen.
    Oder SR Technology "Digit One"
    Andere Vorschläge?
    Bassmässig würde vermutlich der E-Bass auch über die "PA" laufen, könnte aber natürlich auch ein herkömmlicher Bassverstärker sein.

  • Studiolive mit Universalcontrol, Locate Problem

    • Stoki1
    • 26. August 2012 um 11:07

    Wieso verlässt ein Studiolive den Locate Modus, wenn man bei Universalcontrol eine beliebige Select-Taste betätigt?
    Das heisst, wenn ich bei Universalcontrol die Fader verändere, geht das Pult automatisch auf Locate, wenn ich aber eine Select Taste bei Universalcontrol betätige, um im Fat Channel etwas zu verändern, Springen die Fader in den Ursprungswert zurück.
    Wenn ich das selbe am IPad mache, bleibt es im Locate.

    Es ist überall die neuste Software drauf, und ist bei einem 16.0.2 und 24.4.2 das selbe.

  • Presonus StudioLive 24.4.2, Main/Sub unterschiedliche Pegel

    • Stoki1
    • 1. August 2012 um 23:09
    Zitat von "kimix"

    Tach!

    Bedienungsanleitung hast Du?

    Main Out: +24 dBU Z=10 kOhm
    Sub Out: +18 dBU Z= 51 Ohm
    Aux Out: wie Sub Out

    Danke für den Tipp, das erklärt dann meine Feststellung.
    Die Anleitung hab ich schon, teilweise auch gelesen, aber die technischen Daten nicht so genau. :(
    Ansonsten kenne ich ich das Pult eigentlich 100%ig.

    Dann sehe ich nach einigen Vergleichen im Internet (Ich habe selten Kontakt mit anderen Pulten, da wir es in einer Band brauchen), das da je nach Hersteller unterschiedlich gehandhabt wird, mit Metering und tatsächlichem Output.
    z.B. ein 01v oder si compact zeigt dBfs an, was logischerweise nur bis 0 geht, ausgegeben wird dann aber trotzdem z.B. +18 dBU
    Ein Presonus, und ich nehme mal an die meisten analogen auch, zeigen dBU an, und können folgedem auch bis gegen in meinem Falle +24 dBU betrieben werden. Obwohl, ich habe es vorhin getestet, brauchbar ist nur bis die letzte orange LED blinkt, darüber wird je nach Material hörbar, das das Clippen nähert.
    Habe mich noch nie so genau mit der Materie befasst, unser altes Roland System hat in dem Fall auch dBfs angezeigt, deshalb schien mir jetzt -20 schon sehr hoch.

  • Presonus StudioLive 24.4.2, Main/Sub unterschiedliche Pegel

    • Stoki1
    • 1. August 2012 um 11:13
    Zitat von "marce"

    ich kenne das Pult nicht und hab' auch nicht nachgeschaut, ob es sich da "auch so" verhält - aber, wie ist denn Dein Routing?

    Ist der Kanal sowohl auf Sub als auch auf Main geroutet? Sind beim Test des Main-Out-Pegels die Sub-Fader offen oder zu? Wenn das Pult "per default" so spielt wie in der Analogen Welt wäre damit alles zu erklären... (Kanal geroutet auf Sub + Main, Sub offen ergibt auf Main mehr Pegel als auf Sub, wenn Sub "per default" auch auf Main geroutet ist...)


    Ich habe den gesamten Mix auf Main und Sub geroutet, um auf der Tanzfläche den Pegel getrennt regeln zu können.
    Die Sub sind aber nicht auf Main geroutet.
    Die Fader waren gleichzeitig auf die selbe Höhe aufgezogen.

    Zitat von "LC2412"

    Du kannst den Main Out "pushen". Da ist hinten ein Poti in der Nähe der Ausgänge.
    HTH
    Carsten


    Ja, den Regler kenne ich schon, ich möchte aber den Ausgangspegel nicht zusätzlich um weiter 10 dB absenken, weil dann bei grösseren Lautstärken Die Ausgänge laut Anzeige nahe ans clippen kommen.
    Obwohl ich es auch schon getestet hatte, da verzerrt noch nichts, auch wenns ab und zu mal rot leuchten bei den Main-Meters.
    Aber das Thema mit den eher schwachen Ausgangspegeln wurde ja bei den Presonus Pulten schon öfters angesprochen, und dann aber mit der Verzerr-Unempfindlichkeit als "kaum negativ" bewertet.

    Es ist für mich auch nicht direkt ein Problem, finde es nur nicht logisch, das die Sub-Outs wesentlich weniger Pegel liefern.

  • Presonus StudioLive 24.4.2, Main/Sub unterschiedliche Pegel

    • Stoki1
    • 1. August 2012 um 01:36

    Ich habe durch Zufall festgestellt, das mit gleichem Lautsprechern an Main und Sub Ausgängen bei gleicher Faderstellung die Main Ausgänge geschätzte 10 dB mehr Pegel liefern.
    Ist das normal, da ja eigentlich die Main-Outs schon verhältnismässig wenig Pegel liefern, im Vergleich zu andern Pulten?

  • Subwoofer vor oder auf die Bühne

    • Stoki1
    • 25. März 2012 um 12:21
    Zitat von "wora"

    dafür muss man sich ein bisschen weiterbilden und das passende equipment kaufen. das ist also nix für mal so nebenher...

    wenn ihr nicht sonderlich laut spielt und das problem immer nur in schlechter akustik habt, könnte das problem aber auch ganz einfach darin bestehen, das die bassbox auf der bühne zu laut ist. dieses problem lässt sich dann aber nicht so einfach beheben, denn der bassist muss sich ja irgendwie hören. aber vielleicht gibt es hier noch spielraum für eine verbesserung.

    Ja, das mit der Bassbox auf der Bühne ist sowieso ein Problem, wobei sich dann diese Lautstärke nach dem "zurückdrücken" der PA ergiebt, was dann auch wieder mit der Positionierung der Subs zusammenhängt. :D

    Was ich mich auch schon gefragt habe, ob bei den Monitoren eigentlich die Phase korrigiert werden müsste, vor allem eben beim Bassist, da diese ja eigentlich bis 180 Grad verdreht zur PA stehen.
    Aber ich denke, das ist eher zu vernachlässigen. ausser der bassist steht gleich neben dem Sub, das auch schon vorkam.

  • Subwoofer vor oder auf die Bühne

    • Stoki1
    • 24. März 2012 um 14:33

    Danke für alle Tips.
    Ich denke auch, das es immer ein Kompromiss sein wird, mit all seinen Vor und Nachteilen.

    Zitat von "wora"

    mit subwoofern unter der bühne habe ich schon schlechte erfahrungen gemacht, damit kommen nicht alle musiker klar.
    mit bässen auf der bühne habe ich schon schlechte erfahrungen gemacht, aber auch schon genau das gegenteil erlebt (z.b.: "warum habt ihr die bässe denn nicht auf der bühne? das machen wir fürs spielgefühl immer so...")

    meine meinung: es gibt für alle methoden ein für und wider.

    zur ausgangsfrage:
    probleme bei der wiedergabe des e-basses lassen drauf schliessen, das die phasenlage zwischen tops und subs überhaupt nicht gepasst hat. da gibt es dann nur zwei möglichkeiten: entweder man misst das vernünftig ein, oder man dreht den problematischen frequenzbereich raus. letzteres ist natürlich nur ein grober kompromiss, aber besser als dröhnen ist das allemal.


    Dieses Problem hatten wir schon immer, auch mit der alten PA, das wir immer als Set brauchten(T11/T12) relativ matschiger e-bass, kick relativ gut
    Aber eben nur in diesen ungünstigen Räumlichkeiten.
    Natürlich spielen wir nie mit Rockpegel, und eben nachher mit vollem Saal ist es meist um Welten besser.
    Im Proberaum mit der selben Pa tönts immer perfekt.
    Kann aber auch sein, das ich einfach zuviel erwarte, und das es mit eher Unterhalter-Pegel gar nicht vernünftig geht.
    Aber das Thema einmessen würde mich generell interessieren.
    Wie messe ich Phasenlage? Das mit den Frequenzen kenne ich schon.

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • Stoki1
    • 19. März 2012 um 21:12
    Zitat von "treibsand"

    Es ist zumindest die aktuelle Driver Version. Ich hab das Pult gerade nicht hier, aber vermute, dass die Software seit der NAMM nicht (bei gleichbleibenden Treibern) geupdatet wurde.
    Und: nein, das Pult sendet mir definitiv beim Selecten von mehreren Subgruppen auf JEDE dieser Subgruppen ein aus beiden Inputkanälen monosummiertes Signal!
    Ich war auch lange perplex und habe es eigentlich nur nebenbei bemerkt, weil ich unterschiedliche Burst-Signale auf R/L gesendet habe und den Fehler irgendwie nicht orten konnte - bis ich die Kanäle direkt auf die Stereosumme geroutet habe. Da kommen sie fein getrennt in Stereo. :evil:


    Du hast die Aux in auf die Stereosumme geroutet, oder via Sub Gruppen?

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • Stoki1
    • 19. März 2012 um 18:14
    Zitat von "treibsand"


    Weil ich mich am Wochenende länger damit auseinandersetzen musste:
    NEIN.
    Das geht so nicht!
    Offensichtlich (ich hab jetzt nicht weiter ins Blockschaltbild geschaut) wird das Signal der Stereokanäle (und dazu zählen auch gelinkte Monokanäle) über einen MONO-Bus auf die Subgruppen gelegt (weil es ja nur Mono-Gruppen sind).
    Anders ausgedrückt: beim Panning werden nicht die Gruppen 1&3 mit dem linken, sowie 2&4 mit dem rechten Signal gefüttert, sondern 1 bis 4 mit einem (ungepannten) Signal angefahren.

    Alleine dafür würde ich gerne ein paar Worte mit Presonus wechseln. :evil:

    Hast Du auch die neuste Software drauf?
    Bei meinem 24.4.2 geht das problemlos.
    Einfach auf Sub1 select drücken, dann im Fat channel Link drücken, und dann select von Aux Input A, und im Fat channel Sub1, dann ist es wie gewollt L/R
    Wenn aber auf Aux in nur der linke Kanal angeschlossen wird, ist es Mono, also automatisch auf Sub 1 und 2, wenn diese gelinkt sind.

  • Subwoofer vor oder auf die Bühne

    • Stoki1
    • 17. März 2012 um 20:31
    Zitat von "marce"

    wie viel von der Material denn?

    Wenn's nur 1x Sub+Top pro Seite ist - und die Bühne groß genug ist - spricht nicht zwingend was dagegen, das Zeugs auch auf die Bühne zu stellen - mit ein paar Dingen muss man dann leben (z.B. fehlende oder geringere Bodenankopplung der Subs) - kann sich aber je nach Gegebenheit auch positiv auswirken.


    Je nach Größe der VA 1 x CPA W1 (15"), oder Kombination aus 1 x (CPA Sub2 4x10" (-70Hz) und CPA W1 15" (-120Hz)) pro Seite
    Möglich wäre natürlich auch ein oder zwei Sub2 als Center, Das ander auf die Bühne stellen.

  • Subwoofer vor oder auf die Bühne

    • Stoki1
    • 17. März 2012 um 17:28

    Wir treffen als Band auch häufig Mehrzweckhallen an, die Akustisch bedingt durch viel Beton, Glas, Schwingboden und grosser Höhe nicht optimal sind.
    Nun haben wir Gestern wieder so eine Halle gehabt, nicht sehr gross ca. 10 x 20 Meter, mit Bühne, die nicht Fest verbaut ist, also vorne offen mit Hohlraum darunter.

    Leider fehlte uns die Zeit, um gross zu experimentieren, und in leeren Hallen tönt es sowieso nachher ganz anders, wenn Zuschauer da sind, zum Glück auf die positive Seite.
    Vor allem die Frequenzen, wo der E-Bass spielt, sind immer unbefriedigend.

    Meine Frage an Leute, die auch schon Erfahrungen mit solchen Situationen haben:
    Was bewirkt der Hohlraum unter einer solchen Bühne, wenn man die Sub's davor stellt?
    Wäre es besser, gleich auf die Bühne stellen? Haben wir auch schon so gehandhabt, habe aber noch nie einen direkten Vergleich machen können.

    Material Wäre von KS Audio, 15" und/oder 4x10" Sub's, 12"/1-4" Top

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