Ruf` mal beim AKG Service an, manchmal reparieren die sogar kostenlos. Ansonsten geben die bescheid ob sich`s lohnt.
Gruß
Frank
Ruf` mal beim AKG Service an, manchmal reparieren die sogar kostenlos. Ansonsten geben die bescheid ob sich`s lohnt.
Gruß
Frank
Ich mache das hier seit Ende der 70`er, damals waren wirklich brauchbare Mikes sehr selten, ich hatte das 565? (Silbern mit schwarzem Ring unter dem Korb). Da gehörte das SM58 zur höherwertigen Sorte, trotzdem mochte ich noch nie den Sound (evtl. bei Blues...), aber das gehört alles in den Topf Geschmacksache.
Ein paar Mikrophone wurden schon genannt, in meinen Augen alle besser als das 58. Trotzdem ist es wichtig alle Möglichen auszuprobieren, d.h. möglichst leihen (oder auch mieten) und dann selbst probieren.
Ich kann auch nur zu den Mikros was sagen, die ich selbst kenne. Und es gibt sehr schöne Kondenser auch im Bereich von 150,-- Euro, z.B. von AT. Ansonsten sich bei Gebrauchtem umsehen.
Hier sieht man wieder wie unterschiedlich die Hörgewohnheiten, Geschmäcker oder auch der Zustand der Ohren ist.
Gruß
Frank
@ Hertzkasper
Deine Antwort "zu empfindlich" verstehe ich nicht.
Früher waren Condenser wirklich kaum für die Bühne geeignet, das lag allerdings eher an der Mechanik (Kapselaufhängung, etc.) als am Sound, aber das ist schon lange vorbei. Ich verwende die gern für Leadvoc., die Seidigkeit und Sauberkeit, Neutralität bekomme ich von keinem Dynamischen. Feedbackseitig sehe ich auch keine Schwierigkeiten, höchstens die höhere Popp-Empfindlichkeit (gutes Beispiel das Neumann, wo mehrere Lagen unterschiedlich feiner Gitter liegen, klappt prima).
Von Beyer gibt`s einige Exemplare die ich gut fand, aber das ist Geschmacksache (wie immer :wink: ).
Übrigens: Die AKG "WMS Serie" ist die Sendetechnik, darauf werden erst die Kapseln geschraubt. Wir haben D880, D3700, C535, C5900 die mir durch die Bank gut gefallen und je nach Einsatzzweck genommen werden.
Wenn Du das SM58 so magst, o.k., m.M. nach ist es schon lange Mittelfeld, auch als Dynamisches, und ich persönlich mochte es noch nie, dann lieber (das mag ich wiederum) das SM57. Und zu einer Frauenstimme passt für mich das 58 irgendwie überhaupt nicht
Und das Argument, man kennt es halt, ist ja auch nicht gerade greifend.
Gruß
Frank
PS: wora hatte geschrieben, wir sind der Dienstleister. Genau meine Meinung, ich hätte nur dann Probleme, wenn die mit Kaufhof... Mikros auftauchen würden.
Na, das ist doch mal `ne Antwort ![]()
Vielen Dank kalaus.
Mich interessieren die 19" Sachen, Boxen habe ich andere und Endstufen auch. Ich hatte nämlich mal die besagte DI-Box benutzt (vom Kollegen) und einen EQ, fand ich recht angenehm.
Wenn sich die Preise "gut anfühlen" wäre es eine Möglichkeit, ansonsten finde ich die Q4-Audio sehr gut (Gell, Peter
).
Übrigens machen die sogar Werbung, habe die Adresse von Showservice in einer ProSound gefunden, aber wie gesagt, nochmals vielen Dank.
Gruß
Frank
Zitat von "Hertzkasper"
...Hatte bis jetzt nur Ärger damit (poppen, zischen, Feedbacks).
Meiner Meinung nach sind Kondenser für Nahbesprechung gänzlich ungeeignet...
Kannst du erklären, warum?
Zitat von "Hertzkasper"
...Besonders schlechte Erfahrungen habe ich mit Beyerdynamic und AKG gemacht...
Was für welche und bei welchen Mikros?
Gruß
Frank
Versuch` mal ein analoges Band, die haben eine "natürliche" Bandkompression die sehr angenehm klingt, da es in die Bandsättigung fährt.
Gruß
Frank
Das der deutsche Vertrieb Showservice heißt, weiß ich inzwischen auch. Mein Problem ist nur: es gibt in jeder Kleinstadt anscheinend duzende Showservice Firmen, ein Link zu einer Seite wäre gut, oder halt die Adresse.
Schon besonders, daß ich nichts über den Vertrieb in "Germany" finden kann :-?
Ich wollte eigentlich allgemeines über die Produkte wissen, auch EQ, aber genauso über die mehrfach DIs...
Gruß
Frank
@ Kai
Na ja, die beiden sind mir geläufig. Kennen tue ich den BSS, gefällt mir schon recht gut. Der Klark kam in`s Spiel durch die Öffentlichen (NDR) wo die Standart sind.
Es geht also auch um Kompatibilität. Weiter ist die Funktion als Verteiler bei Konferenzen und Vorträgen angedacht, da hatte ich mal was von Palmer, fand ich nicht so toll.
Werde aber mal Deinen Rat mit dem XTA befolgen, ecke mit so einem Teil wahrscheinlich auch nicht an :roll: .
Gruß
Frank
Kennt jemand die ARX Sachen?
Und wo bekommt man diese in Deutschland (Importeur)?
Gruß
Frank
So, ein viertel Bericht gebe ich schon mal ab.
Zum Einsatz kamen das DPA und das Monacor, abwechselnd getragen. Das E6 kommt wahrscheinlich diese Woche, dann geht`s knüppelhart für alle drei zu einer Rockshow
Die VAs waren also hauptsächlich auf Verständlichkeit und Tragekompfort ausgelegt.
Sonntag und heute liefen eine Moderation und eine Vorführung, wo mehrere Leute abwechsend aus Büchern Scenen vorgelesen haben.
Mein erster Eindruck: Das DPA läßt sich hervorragend an jede Kopfform anpassen und sitzt bombenfest. Das Monacor ist da wesentlich unflexibler, aber auch festsitzend.
Wesentlich angenehmer zu tragen ist das DPA, auch wenn es straff sitzt gibt es keine einzelnen Druckstellen (Meinung der Künstler). Ausrichten kann man beide recht gut, beide sitzen dann am Mundwinkel und bekommen so keine Plopp- und Explosivlaute mit, dementsprechend benötigte ich keinen Poppschutz und beide sind sehr unauffällig.
Von der Brillianz war das DPA sehr schnuckelig, keine übermäßigen, scharfen Höhen, eher seidenweich mit einem Schuß silbrigkeit (welche Bescheibung :wink: ).
Das Monacor klang als direkter Vergleich härter, etwas dumpfer, als ob etwas fehlte (war wahrscheinlich auch so). Das DPA lief EQ flat, beim Monacor gabs eine Absenkung um 800 Hz rum und eine gleichmäßige Anhebung (sehr dezent) ab 6 KHz, Basscut bei 80 Hz.
Rückkopplungsanfällig waren (bedingt durch geringe Lautstärke?) beide nicht, wird sich wahrscheinlich erst später zeigen wenn es deftiger zur Sache geht.
Wie auch immer, momentaner Sieger für mich ist das DPA, mal sehen wie es weitergeht. Für Messen, Vorführungen, usw. halte ich das Monacor (auch preislich) für gut geeignet, allerdings muß ich mich noch mal mit den Einstellmöglichkeiten des Kopfbügels auseinandersetzen, sonst fällt das flach.
Gruß
Frank
Danke Michel,
hört sich wirklich gut an. Ich finde die "krumme" Kanalzahl eigentlich recht angenehm, letztendlich sollen es 4 Stück werden. Wichtig ist auch die Kompatibilität zum Öffentlichen, auch und gerade für Konferenzen u.ä.
Tja, solche Teile schafft man sich einmal an und verdient dann Geld bzw. teilweise geht es erst damit überhaupt in die Liste zu kommen. Ein Kleinwagen kostet ja nur :roll:
Gruß
Frank
Nach längerem Suchen habe ich zwei MC Splitter in`s Auge gefaßt:
Den BSS und Klark.
Da ich mir inzwischen den BSS näher angeschaut habe, bräuchte ich noch Infos zum Klark DN 1248, bitte von Leuten, die damit schon gearbeitet und/oder gestöpselt haben.
Wie ist die Verarbeitungs- und Signalqualität (Langzeit, widrige Umstände, etc.), welche Vor-/Nachteile wg. verteilter Buchsen (vorn-hinten), usw.
Danke und Gruß
Frank
Soll das Live oder als reine Aufnahme passieren?
Live gehe ich immer relativ nah (je nach Instrumentengröße) bis auf ca. 20 - 30 cm ran, schräg von hinten und bilde Schallgruppen (ähnlich Klavier).
Habe damit auch keine Abschattungseffekte, manche Musiker sind da recht sportlich.
Für reine Aufnahme unter Studiobedingungen als OH, allerdings auch angeschrägt, Abstand nach Raum.
Anzahlmäßig bisher immer 2, evtl. bei ganz großen auch mehr, hatte ich allerdings noch nicht.
Gruß
Frank
Immerhin sind Steuerberater (die Kosten
) voll absetzbar und kennen häufig nette kleine Schlupflöcher.
Gruß
Frank
AES heißt eigentlich "Audio Engineering Society", die stellen Regeln auch für Messverfahren in Amerika auf.
Prinzipiell sind die Werte sehr ähnlich.
Gruß
Frank
Nachtrag: Kenne die Boxen leider nicht, kann also nichts darüber sagen. Habe nur in Erinnerung, daß die in einem Test mal als dumpf beschrieben wurden.
Wie ist das eigentlich mit Amtec?
Hatte irgentwo im Forum eine Frage darüber gelesen, mir die Seite angeschaut und jetzt warte ich auf Infos von denen.
Lohnt sich das überhaupt?
Gruß
Frank
Zitat von "Inselgert"Sozusagen Buy one get one free!
![]()
Den Antworten oben kann ich nur zustimmen.
Das besondere am SPL ist die Einfachheit ein Instrument (Stimme, Gitarre...) in den Mix zu bekommen: einfach den Regler weiter drehen, bis es weit genug "vorn" steht.
Das Schöne ist die Unauffälligkeit des Sounds, er verändert sich kaum, für mich der beste Live Komp. den ich kenne. Persönlich kenne ich nur einen (Avalon) den ich mehr mag.
Von der Schnelligkeit und Einfachheit her: Du drehst den Kompressionsregler nach rechts bis es reicht, dann holst du mit dem Gain Regler (nur auf die Anzeige achten) den Pegelverlust auf, das war`s ![]()
In der Summe hatte ich ihn noch nie, andere Mischer, die ihn nicht kannten, haben ihn immer neugierig betrachtet und versucht. Dann kam eigentlich immer der SPL zum Einsatz :wink:
Zweimal hatte ich Gespräche wo die Klappe sei, die die anderen Regler verdecke, hat sich aber schnell geklärt.
Ich persönlich bin da Hammerhart: Ich setze das Teil überall ein, außer es ist ein Kompressionseffekt gewünscht (z.B. Pumpen, MoTown-Effekt).
Selbst in der BD kann ich ihn gut leiden, ich muß nur aufpassen, manche Instrumente nicht zu weit nach vorne zu bringen und zu viel Dynamik zu verlieren.
Vom "Klang" erinnert er mich an die optischen Limiter. Meiner Meinung nach gibt es durchaus bessere Komps, allerdings muß ich dann ziemlich fummeln und das funktioniert nur gut im Studio.
Die Verarbeitungsqualität ist (gnadenlos) gut, stabil, alles flutscht und rastet sehr genau. Die Led-Anzeige ist etwas uneben wenn man mit dem Finger drüberfährt
, tja, bisher haben die SPL alles an Unfreundlichkeiten weggesteckt, was ich so angeboten hatte (saunamäßige Hitze und Feuchtigkeit, Regengüsse, Klimaschwankungen, Kälte, usw.), bisher kein Ausfall oder Schwächeln.
Zusammengefaßt: Ein Gerät was ich bedenkenlos empfehlen kann.
Gruß
Frank
PS: Wg. Preis schick` mir eine PN
Zitat von "iona"
Sinn der Sache: Uns sind noch nie so viele Geräte kaputtgegangen wie die von Behringer. (Ausser DI-100) :o
Dann kann man auch ketzerisch fragen: Vieleicht habt ihr überproportional viele Behringersachen ![]()
Spass beiseite, der mischpultschorsch hat schon recht, aber dies ist einfach die Situation. Außerdem kann ich Behringer in diesem Ausmaße nicht mehr hören, kann denn nur polarisiert werden? Behringer teuflisch schlecht ... Behringer teuflisch gut.
Es gibt wirklich brauchbare Geräte und richtige Krücken darunter, im angestrebten und vertretbaren Rahmen kann man sie durchaus positionieren.
Also nochmal die Frage: Warum kann man Kritiken nicht auf die Geräte beschränken anstatt sich immer wieder stundenlang (seitenlang :-? ) dem Thema böser Behringer - guter Behringer zu widmen.
Dann hätten evtl. auch andere Geräte/Firmen/Produkte mehr Platz und, wie ich finde, es wäre neutraler.
So, jetzt gehe ich gleich raus in`s Lager und packe meine DBX, SPL, Yamaha, Soundcraft, TC, AT, Sennheiser, AKG, EV, Coda Audio, Q4Audio, Drawmer, QSC ein.
Gruß an alle
Frank
Bei uns sind Schrumpfschläuche als kleine Markierungen drauf, ca. 1/2 cm breit und dann Anzahl nach Länge. Das ganze in Gelb.
Ansonsten sind für Verkabelungen in Racks u.ä. die ganzen Kabel gelb.
Gruß
Frank