Da gibt es was wie Sand am Meer, vermute mal passiv und direktabstrahlend. Von meiner Seite z.B. Coda Audio R Serie (z.B. R35 oder R36) oder Ohm TRS Serie oder Seeburg ACL TSM Serie oder Proel Edge Serie oder ...
Beiträge von logi
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Die Kappen gibt es auch bei Dynacord, wie ich die kenne kann man wahrscheinlich gleich den Verstärker mit zukaufen :roll:
Ansonsten die Gummikappen von Neutrik, wußte aber nicht daß die auch bei Speakon passen :shock:, keine schlechte Idee...
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Da sind wir aber schon im Preisbereich eines BSS Omnidrive.
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@ Toff: Wenn du noch jemanden kennst der eins, zwei... verkaufen will, kurze PN an mich.
Der Vorteil ist ja daß es als Großmembrantechnik in ein roadtaugliches Gehäuse verbaut wurde, kann man also wirklich ohne Herzklopfen in beiden Gebieten einsetzen.OT: Du hattest doch bei einem Gig in Hannover `ne Fernsteuerung für das 01V montiert
, geht das auch mit einem 01V96? Für eine Antwort wäre ich dir sehr dankbar. -
Ob der Driverack nun unbedingt "Ridertauglich" ist lasse ich mal dahingestellt. Bei den Anforderungen gibt es eigentlich nur (halbwegs günstig) BSS Minidrive, keine Fragen, zuverlässig und lang genug dabei.
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Proel stellt Material von MI bis in die Profiliga her, je nachdem, was man braucht. In Deutschland noch relativ unbekannt. Aber selbst in der Mittelklasse wird Multiplexholz und namhafte Treiber verbaut (B&C...). Die Frage ist für was brauchst du das Material und was darf es kosten, dann vergleichen mit der Konkurenz.
Bei Endstufen sind auch Schaltnetzendstufen im Program, ansonsten evtl. mal bei Yamaha schauen, habe bis jetzt keine Ausfälle gemeldet bekommen (neue P Teile). Sind aber beide nicht 2 Ohm fähig. -
Ich fand die Mikros immer recht gut, habe noch Großmembraner aus dieser Serie (C5600) die sehr "natürlich" und warm klingen. Im Gegensatz zu WW stehe ich mehr auf neutrale Mikros (Instrumente), bearbeite wahrscheinlich aber auch ein anderes Klientel

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Hi m,
live konnte ich es das erste Mal bei einem Musical (Hundertwasser) hören (Hallo Jürgen :wink: ), der Sound war kristallklar, keine Pumpgeräusche, kein Klirren o.ä., für mich insgesamt überzeugend. Die Übersicht konnte ich da nur überfliegen, allerdings war der Aufbau für mich schon sehr nah an einem analogen Pult.
Ich habe mich dann zwei mal bei anderen Produktionen eines Freundes eingeklinkt. Das Soundverhalten ist sehr gutmütig, es "tönt" sehr warm und überhaupt nicht "digital".Du must bei über 24 Kanälen mit einer zweiten Ebene arbeiten, dies ist beim PM1D anders, allerdings wäre es mir den Aufpreis nicht wert. Ich bin es eigentlich gewohnt vertikal einen Kanalstrip zu haben, jedenfalls komme ich auch mit der Bedienung erstmal klar. Du kannst den Überblick auf dem Monitor halten indem man entweder den ges. Signalfluß eines Kanals mit allen wichtigen Parametern auf dem Mischpult darstellt (Anwahl eines Kanals) oder sich eine Übersicht über Einstellungen spezifischer Funktionen ausgeben läßt (z.B. AUX).
Wiederum durch Kanalwahl kann man sich die genaueren Parameter ranzoomen und wirklich fürstlich bearbeiten (z.B. Kompressoren oder 31-Band EQ nicht nur nach Werten sondern auch optisch mit Kennlinien usw.). Ich denke mit ein wenig (wirklich wenig) üben bekommt man das recht schnell hin, bei einem größeren Analogpult mit VCA Steruerung muß ich auch immer erstmal schauen. Hier gibt es halt die Möglichkeit alle relevanten Werte, auch eben des "Sideracks") beim Mixer zu bearbeiten.
Und statt in einem Kanal z.B. die parametrischen Einstellungen vertikal zu bearbeiten wählt man einen Kanal an und macht die relevanten Einstellungen über das Eingabefeld neben dem Monitor, mit Drehreglern mit zusätzlicher numerischer Anzeige.Beim Betrieb nach dem Soundcheck kann man halt den Übersichtsmodus aktivieren, so ist halt alles in einem Blick erfassbar. Einziger Nachteil wäre eben die Umstellung auf die zweite Ebene, geht aber für mich trotzdem sehr gut und schnell.
Grundsätzlich war für mich das Verstehen der Logik des Arbeitsverlaufs die größte Schwierigkeit, nämlich das es eben keine festverdrahteten Routings (Ein-/Ausgang,...) gibt, sondern daß es eben (kurz oder etwas länger
) vorbereitet werden muß, z.B. AUX-Routing, Kompressoren, Gates, EQs, etc., aber daß muß man auch bei einer Analog mit Siderack.Die integrierten EQs und Dynamiksektionen klingen, meiner Meinung nach, sehr gut und warm. Ob ein weiterer Bildschirm angeschlossen werden kann weiß ich nicht, es soll aber ein Computer mit Steuerungssoftware angeschlossen werden können, kenne diese aber nicht. Ich fand den Überblick und das Erkennen schon so sehr gut.
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@vsvo: ? (threat bleibt stecken...)
Ganz generell finde ich es einfach sehr schwierig einen klanglich brauchbaren Eindruck zu gewinnen wenn man auf der Empore/Balkon hockt, da nutzt auch kein zugespieltes Signal (Frontabkopplung) für FOH Monitore oder Mikroabnahmen. Das Problem besteht ja darin einen adäquaten Eindruck vom Sound unterhalb der Empore (und im gesamten Raum) zu bekommen und den gewinnt man durch physisches Vorhandensein genau dort. Besonders schwierig wenn man oben sitzt und es wechseln Künstler!
Wenn es aber nicht anders geht (Veranstalter will das, zu voll, usw.) hilft meiner Meinung nach nur ein Mensch der exakte Korrekturen nach oben vermittelt.
Das heftigste was mir mal passiert ist war die völlig unangepasste Lautstärke, auf dem Balkon war es sehr gut, im Saal selbst viel zu laut (SPL Mikro stand auch falsch). -
Noch eine Frage zum Sendepult, kennt jemand das Airlab ( http://www.d-r.nl/dnrsite/products/airlab/airlab.html ) und hat jemand damit schon gearbeitet? Für andere Vorschläge bin ich auch offen, z.B. Soundcraft. Es sollte aber kein Digitales sein, es soll auch für angehende Rundfunktechniker in Ausbildung (Produktionspraxis Sendebetrieb) geeignet sein, da ist ein Digitalpult nicht so gern gesehen.
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Schon richtig, bloß m.M.n. hat er oben doppelt Müll, einmal weit außerhalb des normalen Beschallungsraum und dann zusätzlich meist, da häufig die Decke doch recht nah ist, Mulm im Bass/Tiefmittenbereich. Dann möchte ich doch lieber ein Manko haben als gleich zwei.
Blöd ist es halt wenn ich nur einen seichten Schimmer von den Mitten/Höhen im Publikumsbereich mitbekomme. Zusätzlich ist es echt nervig von der Empore runterrennen, hören, raufrennen, einstellen... -
Habe das jetzt ein paarmal gehabt und mußte aus "Designgründen" auf einem Balkon thronen. Für mich eine ganz blöde Situation weil ich nicht hörte was wirklich über die PA ins Publikum schallte. Bei mir war`s wunderbar, unten schrecklich. Als einzige Möglichkeit stand dann ein Kollege und hat Anweisungen gegeben, sowas möchte ich also gern vermeiden. Bei extra Monitoring könnte ich es mir noch vorstellen da die Soundvorstellungen ja von den Musikern korrigiert werden.
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Altair Gates würde ich auch empfehlen und auch den SPL Dynamaxx.
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Wir haben keinerlei Probleme mit Fremdtechnikern gehabt, explizit gefordert wurde es noch nie, aber auch noch nie abgelehnt. Es wurde auch schon als "Ersatz" für ein PCM91 akzeptiert. Die Bedienung ist wesentlich einfacher als von einem Lexicon, eigentlich müßte jeder nach kurzem probieren damit klar kommen.
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Yamaha PM5D, läßt sich so bedienen wie das PM1D, kompfortabel, mußt nur mit Layer arbeiten. Wenn du auch den Gain abspeichern willst, kannst du das als Option wählen. Wie es ausschaut komme sogar ich damit klar und das heißt schon was (als Analogiker)
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Preislich finde ich es recht angenehm und es hat alles was man braucht (und nicht braucht).
Das InnovaSon empfinde ich, meine Meinung, mehr puristischer. Das Yammi hat`s mir echt angetan. -
Evtl. mal Röhre probieren, kann man einen tollen weichen und warmen Sound hinbekommen. Was erstaunlich gut klingt (in meinen Ohren) ist das AT AE5100.
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Bin nun kein ausgesprochener Shure Fan, aber das SM57 mag ich sehr gern, als Alternative wie test schon sagte... gebraucht.
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Gehupft wie gesprungen...
Früher gab es nur die Röhrenmikrophone und die wurden richtig heiß. Deshalb wurden die "andersherum" aufgehängt damit die Wärme ohne Beeinträchtigung nach oben (wo dann nicht mehr der Schallwandler saß) abziehen konnte. Einige argumentieren mit Klangveränderungen durch den Ständer usw., halte ich für Unsinn.
Das der Trittschall (bzw. dämpfung) verändert wird kann ich mir nicht vorstellen, eher richtige Stative benutzen wo die Klemmung gut funktioniert und die eine gewisse Masse besitzen
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Ich hatte mal die alten (also ohne i) und die gingen sehr gut für Disco Geschichten. Live würde ich immer abraten, die 15"/1" Kombi als Top bricht immer soundmäßig dort ein wo man live ein bißchen "wumm" gebrauchen kann, nämlich in den Mitten.
Außerdem sind die Kästen recht groß und damit unhandlicher als eine Sat-Kombi mit 12". -
Ich kenne weder den Mackie noch den Soundcraft Mixer, was aber mehr Bedeutung hat ist die Verwendung eines Powermixers und einmal eines Mixers mit getrennter Endstufe. Im allgemeinen halte ich getrennte Sachen (gerade auch bei fester Nutzung in best. Räumen) für besser da leicht erweiterbar und bei Ausfall schneller ersetzbar.
Ich bezweifele, daß sich klanglich signifikante Unterschiede ergeben, du nutzt ja immer die gleichen Lautsprecher und die sind hier das ausschlaggebende. Die, wie ich finde, entscheidendere Frage: Sollten hinsichtlich der Stimmenübertragungsqualität und Transparenz wirklich diese Boxen in einem Kirchenraum genommen werden? Es passiert sehr leicht, bedingt durch den großen Hallraum, daß viel Mulm entsteht, der dann das zuhören doch sehr erschwert.