Im Editor kann man doch oben I/P MIX DCA SURFACE etc. auswählen. Wenn man sich das das Fenster MIX öffnet und zusätzlich das I/O Patch Fenster kann man mit einem Klick auf einen Mix-Channel den zugeordneten Ausgang in der Stagebox-Grafik mit einem blauen Quadrat umrandet sehen (vorausgesetzt man ist im Setup Mode I/O). Und das wird dann bei Matrix 2 falsch angezeigt...
Beiträge von Mamel
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Sorry, war unter Zeitdruck runtergetippt - und darum wirr.
Naja, auf jeden Fall war das mit der Stereoaufnahme nix. Die klingt irgendwie komisch. Ich muss aber noch einmal definitiv schauen, was auf dem Pult an Einstellung hinterlegt ist.
Habe aber noch einen Bug im Editor: Setup-Mode I/O:
Wenn man in der Stagebox-Ansicht 2 Ausgänge (G5 und G6) einer Matrix 1 L/R zuordnet, zwei weitere (G7 G8) einer Matrix 2 dann passt das.Klickt man nun aber in der Mix-Ansicht (immer noch I/O Setup Mode) auf den jeweiligen Matrix Kanal, wird die Zuordnung in der Stageboxansicht nur für Matrix 1 korrekt angezeigt (G5 G6) bei Matrix zwei jedoch G6 und G7 statt G7 G8. Das ist schon verwirrend, wenn man mal eben schnell schauen möchte, ob alle Mixe auch da rauskommen, wo sie sollen. Vielleicht bringt ja die 1.5 da was neues.
Was hier auch gewöhnungsbedürftig ist, ist dass man jede Änderung mit Apply bestätigen muss... Weiß aber gerade auch nicht, wie man das besser machen könnte...
Extrem positiv habe ich aufgenommen, dass in der 1.5 mein Wunsch nach der "Alle Gains auf den Encoder über dem jeweiligen Channelstrip" realisiert wurde...
Könne andere wohl auch gebrauchen.
Jetzt noch eine definierbare Szene für Load-Before-Shutdown bzw. Load-After-Boot, dann bin ich richtig glücklich...
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Hallo zusammen.
Hier kurz die Vorgeschichte: Einen Abend lang eine iLive Setup im Editor programmiert für eine Band incl. kleinem Recording über Subgruppen. Soweit so gut. Dann ist mir beim letzten Speichern der Editor abgestürzt. Ergo: Alles weg und nochmal von vorne. Da habe ich, glaube ich, einen Bug in mein Setting eingebaut:Eine Stereomatrix soll als Recording-Out für den Pult-Stereomaster dienen. Also auf dem Matrix Strip MIX gedrückt und dann L und R zu diesem MIX "Assigned". Muss man in diesem Fall zusätzlich noch das Panning anpassen, oder wird das, da Master L/R automatisch L und R auf die Matrix geroutet? War das verständlich? Das habe ich nämlich nicht gemacht.
Der Editor verhält sich in diesem Fall nämlich komisch: Wenn ich beim Matrix Out MIX drücke und dann Summe L/R auch (bei gedrückter MIX im Matrix Out) "hart" L und R panne, dann springt Summe L immer wieder auf die Mitte zurück, wenn ich den MIX-Button deaktiviere und wieder aktiviere. Summe R bleibt rechts gepanned...
Sorry, wenn das wirr war, aber vielleicht versteht es ja jemand...
Grüße
Mamel -
Weil oben der Name Beyer fiel:
Ich habe noch nie (ausser vor Jahren ein M201TG an einer HiHat) Beyer-Mikrofone eingesetzt.
Ich habe bei uns in der Kirche auch mit der Snare / HH Thematik gekämpft und bin nun sehr zufrieden mit einem Opus 87 an der Snare. Hätte ich nie gedacht, funktioniert aber super.Und das bei Chester Thompson auf der Final Farewell Tour ist ein M201. Das sieht man auf der DVD mehrfach. Interessanterweise ist im Intro das Set von P.C. auch noch mit Beyer "gemiked" (sieht man schön an den Toms) gegen später dann aber mit Shure Beta 98 (oder umgekehrt), egal. Ist auch nicht das Thema hier...
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Und ich hatte gerade auf die Mechanik gehofft. Die ist ja beim HS2 wirklich einfach.
Mit einem 4088 habe ich noch nie gearbeitet. Das sieht mir allerdings ähnlich filigran aus wie ein Countryman E6. Ist das so? den die finde ich auch extrem fummelig. Da wir in der Gemeinde oft die Headsets zwischen versch. Predigern, Moderatoren etc. wechseln, kommt es mir schon drauf an, dass man beim anziehen wenig falsch machen kann. Beim HS2 habe ich immer gesagt: "Bügel über die Ohren und den Mikroarm dicht an die Wange und die Kapsel unterhalb des Mundwinkels." Und das haben alle Benutzer von selbst hinbekommen.
Wie sieht es da bei einem 4088 aus? Gerade mit Niere? -
Wie ist es denn in Sachen Ausrichtung des Mikros bestellt? Die HS2 kann man ja super-einfach umstellen... Muss man bei der Ausrichtung zwecks Nieren-Charakteristik etwas spezielles beachten?
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Hallo zusammen,
ich verwende für Musicalproduktionen als auch bei uns in der Gemeinde für Pastor und Moderator schon seit Jahren Sennheiser HS2-1 Headsets. Damit bin ich eigentlich sehr zufrieden, allerdings könnte ich manchmal mehr Gain-Before-Feedback brauchen - gerade bei sehr leisen Rednern. Und da ist mir die Kugel ein wenig hinderlich...Meine Überlegung ist nun, das HSP 4 auszuprobieren, da dieses eine Nierencharakteristik besitzt. Hat jemand von euch Erfahrung mit diesem Headset bzw. mit Nieren im o.g. Anwendungsfall?
Grüße
Manuel -
Bei der Gain-Sache geht es mir einfach darum, dass ich wie beim analogen Pult schnell mit zwei Händen die Gains anpassen kann. Mit kopieren wird's da schwierig, da ja jeder seinen eigenen Gesangspegel hat. Aber schaun' wir mal, was die nächsten Software-Releases bringen werden...
wora: Das mit dem Input Mute is mir klar. Wir haben bei uns aber viele (Laien)-Techniker und evtl. auch mal Pastoren, die das System bedienen. Ich möchte nun verhindern, dass einer vergisst zu muten und beim nächsten, der einschaltete bricht ein Feedback los, weil irgendjemand ein Mikro auf nen Monitor gelegt hat. Darum so eine Art Autostart-Szene (oder Auto-Shutdown). Aber das kann man natürlich auch mit Erziehung regeln... Wenngleich es technisch eleganter wäre...
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Danke für die Antworten.
Das habe ich mir so in der Art schon fast gedacht. Ich hatte mal auf einem M7CL mir so eine Weichenfunktion auf den Matrix-Outs gebastelt. Aber da kommt man mit dem Para-EQ gut hin...Eigentlich wollte ich unsere Behringer Digital-Weiche durch einen Minidrive 336 erstzen. Aber die Aussicht, dass das Pult per SW-Update eine Weichenfunktion lässt mich dann noch ausharren...
Noch etwas, das OT ist:
1.
Wir haben das Pult ja in einer Festinstallation. Jetzt arbeiten da viele unterschiedliche Techniker dran, die vor dem abschalten gerne mal vergessen, die Outputs zu muten. Gibt es sowas wie eine Autosartfunktion, bei der ich sagen kann, dass das Mixrack nach dem Poweron eine bestimmt Mute-Szene lädt?2.
Gibt es ausser mir noch jemandem, für den es hilfreich wäre, alle Input-Gains auf die Encoder über den Fadern zu legen? Hintergrund: (Kinder-)Musical mit sagen wir 20 Headsets. Wenn nun beim ersten Chorstücke alle voller inbrunst loslegen, so wie sie es beim Soundcheck nie getan haben, wäre das eine elegante Möglichkeit, schnell alle HS-Kanäle "nachzugainen" ohne immer SEL drücken zu müssen... Oder gibt es einen eleganteren Weg dafür?Grüße
Manuel -
Hallo zusammen,
unser iLive für eine Festinstallation kommt demnächst und ich bin gerade dabei, die Surface-Belegung etc. zu planen. Das iLive wird im LRSub-Modus betrieben werden.
Gerade habe ich mir gedacht, ich könnte unser LS-Managementsystem wegoptimieren. Und da stellt sich mir die Frage: Geht das?
Ich mache heute im LS-Mgmt. lediglich die Trennung zwischen Top und Subs, Laufzeitkorrektur und Summenentzerrung (parametrische EQs wg. MKE2 Kugelheadsets). Jetzt habe ich aber keinen Weg gefunden, auf den Ausgängen einen steilen Hoch- / Tiefpass zu setzen. Gibt es da einen Trick oder solle ich lieber über eine externe Weiche auftrennen und nur das EQing in der iLive machen?Wie haltet ihr das? Aus der iLive in ein externes LS-Mgmt (hier Room und Sys-EQ machen) und das iLive nur zur "Anpassung an den persönlichen Geschmack" verwenden (EQ...)?
Grüße
Manuel -
Zitat von "tobias kammerer"
Nein, die sind nicht galvanisch getrennt. Die Brummschleife könnte sogar das datensignal stören (wenn es blöd läuft).
Viele Grüße
Tobias KammererSoweit ich weiß, setzt das A&H ACE-Netzwerk auf die Ethernet Physik (OSI Layer 1) auf. Und da ist die Verbindung definitiv galvanisch getrennt, wie bei jeder Netzwerkkarte im PC auch.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Manuel
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Hallo Bernd,
Geld ist ja genau der Knackpunkt: Das iLive T wird nicht wirklich viel mehr als ein LS9 kosten. Und mir ist schon klar, dass das eine andere Spielklasse ist, als z.B. ein 01V. Wir haben selbst eine Entwicklung von klein nach groß hinter uns: Dynacord Powermate (6Mic / 2 Line Kanäle), Mackie SR24, A&H GL2800-40. Und jetzt muss eben was speicherbares her.Vielleicht hat ja noch jemand Erfahrung mit größeren Digipulten im kirchlichen Einsatz...
Manuel
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Hallo,
jetzt will ich mich doch auch mal melden.
Wir stehen vor einer ähnlichen Entscheidung in unserer Gemeinde. Wir haben bisher ein Allen & Heath GL2800-40Ch im Einsatz. Dies ist bis auf wenige Kanäle auch ausgelastet. Wir haben bei uns die Situation, dass wir am Sonntag zwei Gottesdienste (morgens und abends) haben, die jeweils von versch. Technikern gefahren werden. Dann kommt ab April ein dritter Gottesdienst am Samstag Abend dazu. Zusätzlich gibt es unter der Woche noch Bandproben von 3 Musikteams. Und da habe ich irgendwann die Entscheidung gefällt, dass eine digitale Lösung her muss.Ich habe mich ziemlich fest auf ein M7CL eingeschossen. Ich finde die Bedienung klasse und an Weihnachten konnte einer unserer Techniker nach einer 1-stündigen Einweisung den Weihnachtsgottesdienst und die Proben dazu ohne einen einzigen Bug fahren. Die Entscheidung schien klar: M7CL-48. Auch wegen der USB-Berechtigungen, StudioManager (da kann man auch mal schnell per VPN übers Netz das Pult für eine Probe richten) usw.
Doch jetzt stellt A&H doch glatt sein iLive T vor. Dieses habe ich zuerst vom Bedienkonzept völlig abgelehnt (Faderbänke z.B.). Aber nachdem ich mich mit einigen unterhalten habe, die ein iLive schon bedient haben und ich mir die Philosophie der Channel-Strips klargemachte habe, denke ich, dass man damit auch mit einer Mannschaft aus Semi-Professionellen und ehrenamtlichen Technikern klarkommen könnte. Ich muss mir das Teil mal in Wiesbaden bei A-T bzw. auf der Messe zeigen lassen.
Bleibt noch die Frage, wie man einen Monitorsplit beim iLive T machen kann und ob es z.B. eine Aviom-Karte geben wird. spannende Sache...Ich denke, bei der ganzen Diskussion ob Digipult ja/nein sollte man sich wirklich genau den Anwendungsfall betrachten: Preset aufrufen und gut oder will man damit "richtig mischen". In letzterem Fall kann man, wenn man sich verrannt hat, einfach ein zuvor gespeicherten Snapshot aufrufen. Das geht beim analogen nicht. Und wenn ich mir ansehen, was da teilweise wildes an den Knöpfen eingestellt wird...

Bin mal gespannt, was es noch an Input zu diesem Thema gibt...
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Hallo zusammen,
weiß jemand, wie man den o.g. Fehler wegbekommt?
Ich kann den DME Network Treiber nicht installieren. Am Ende kommt immer obige Fehlermeldung.
Ich habe:
* Adminrechte
* Keinen Virenscanner
* Keiner Firewall
* Win XP SP 3Für Infos bin ich dankbar.
Gruß
Manuel -
Danke schonmal für eure Antworten.
Das mit dem IEM klingt gut, habe ich aber noch nie in die enger Wahl genommen, da oft in wechselnden Besetzungen gespielt wird. Ausserdem steht ein größeres Pult mit genügend AUX-Wegen erst später zur Anschaffung aus.Interessant fand ich den Ansatz, einfach mit Sidefills zu arbeiten. Wir haben noch zwei Audio Performance Max p junior, die sollten dafür tun. Manchmal sind es die einfachen Dinge... :wink: Ich war so verkrampft in die Wedge-Lösung. Und heute spielen wir ja auch mit "Sidefills", d.h. die PA hinter den Musiker (ist aber eine andere Größenordnung, ca. 100 Personen)
treibsand: Ja es gibt eine Frontbeschallung. So wie es momentan aussieht: d&b C6 geflogen, GAE BR118 Bass und beides über ein dbx Drive Rack PA getrennt.
Zum Thema Akustik: Die Bühne wird ca 12x6m werden, Molton Backdrop auf 6m Höhe hinter der Bühne. Die Halle wird verdunkelbar sein, ebenfalls mit Molton. Dann kommen da Kinositze rein, das sollte das schlimmste erst einmal abwenden...
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Hallo zusammen,
ich benöige einmal eure Hilfe:
Ich brauche für eine moderne Kirchengmeinde ein Monitoringkonzept.
Im Gottesdienst spielt regelmäßig eine Band mit Drumcomputer, Bass, 2xGit, 6x Gesang, Keyboards. Nein, nicht in einer Kirche. Industriehalle, Platz für ca. 300 Personen, große Bühne.
Dafür brauche ich eine Monitorlösung.
Mein Konzept wären 6x MTD 108a, reicht von der Leistung dicke aus, klanglich sowieso ohne Diskussion, das ganze an einer LAB fp1200 und fertig.Allerdings sprengt das völlig das Budget.
Also: Was tun?
Ich brauche irgendwelche Monitorboxen, die neu od. gebraucht maximal 200€ das Stück kosten dürfen. Ja ich weiß, das ist eine andere Welt, aber so isses nunmal eben. Was taugen denn die Behringers und t-boxen :oops: dieser Welt? Ich habe da sowas von gar keine Ahnung, da ich seit Jahren selbst nur GAE Monitoring (und eben die MTDs) verwende.
Für jede Hilfe dankbar...
Manuel -
Hallo auch,
folgendes zum Thema:Zitat...da wurde das über unterschiedlich hohe Potis gelöst.
Zitat...da war das genau so wie bei den GL tischen... also nur farblich getrennt...
Auf der PLS dieses Jahr haben wir bei A&H gesehen, dass es inzwischen "niedrige" Potiknöpfe gibt. Allerdings wurden die schnell am ersten Messetag aufgesteckt. Soll heißen, dass neue Pult mit anderen Potikappen ausgeliefert werden. Ich glaube, die Frequenz ist niedriger...
Wir haben uns schon überlegt, ob wir unser ML umrüsten sollen, um das ein bissl übersichtlicher zu bekommen...
Gruß
Mamel -
Peter:
Neue Cases wären sicherlich nicht schlecht. Aber ich will nicht alle Cases austauschen, nur weil ein PCM90 und ein SPX soooo tief sind und ein tiederes Case besser wäre. Momentan haben alle Cases ein einheitliches Format, und das soll auch so bleiben...Ich denke nicht, dass etwas Schaden nimmt. Aber ständig die hohen Temperaturen muss auch nicht sein. Ich denke, die Innentemperatur bewegt sich so um die 40° (geschätzt wohlgemerkt: wenn man mit dem Handrücken an die Frontblende des obersten Gerätes fasst, fühlt es sich sehr warm an).
Mit den BSS-Sachen haste recht. Hatte neulich in nem 3HE Case ein Varicurve und darüber ein M-One. Der Varicurve hat geheizt und das M-One hat geglüht. Überigens: Neuere Opal-Gates haben seitlich Lüftungsschlitze, die ersten hatten das nicht...

Mamel
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Hallo zusammen,
eine Frage: Was habt ihr für Konzepte zur Siderack-Belüftung?
Folgende Situation: Wir haben 6HE Cases, vorne und hinten mit Deckel. Also keine Innencases oder sowas. Siderack 1 ist zum Bsp. mit 3x FX und 3x Dynamics bestückt. Jetzt wird es mit unter durch die Abwärme der Geräte oben im Rack richtig heiß.
Darum: Wie kühlt ihr eure Sideracks?
Eine Lösung ist sicherlich zwischen den Geräten (sagen wir immer nach 3) eine HE frei zu lassen. Das würde aber bedeuten: Neue Cases kaufen. -> Schlecht.
Eine andere Möglichkeit wäre, oben auf dem Rack ein Lüftungsgitter einzubauen. Da kann aber alles mögliche reinfallen...Hinten die Racks zumachen und nen Lüfter einbauen is auch nix, weil man ja das Case ganz zumachen müßte, um einen guten Luftstrom zu erhalten. Und manche Geräte sind eben sehr tief, darum kann man die Racks hinten nicht so ohne weiters zumachen.
Also: Wie löst ihr das?
Mamel
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Wir haben vier 966er und hatten bisher noch keinerlei Probleme damit.
Allerdings habe ich auch noch nie dan Gain voll aufgerissen. :wink:
Was mir aufgefallen ist, ist dass die Leds der "IN" Knöpfe von Gerät zu Gerät unterschiedlich hell sind. Liegt wahrscheinlich an den Chargen der Leds, aber sonst gibt es nix zu meckern...
Soll heißen: Ich kann den bss empfehlen.Gruß
Mamel