Hallo David,
wie Tomy schon schreibt, kannst Du mit einer pauschalen Korrekturkurve in dieser Preisklasse nichts anfangen, da die Exemplarstreuungen zu hoch sind. Du benötigst in jedem Fall eine individuelle Messkurve DEINES Mikros. Problematisch ist die Erstellung eines solchen Messdiagramms im Bassbereich, da sebst die reflexionsärmsten Messräume untere Grenzfrequenzen haben im Bereich 50 - 100 Hz.
Eine solche Messung ist also nur im ECHTEN Freifeld oder einem Kund´schen Rohr möglich. Letzteres gibt´s bei der Firma Schoeps in Karlsruhe. Dort könntest Du mal nachfragen, ob sie Dein Mikrofon zu einem akzeptablen Preis messen. Wende Dich am besten an Herrn Wuttke, der ist sehr hilfsbereit und kooperativ und kennt sich auch mit 10tel dB´s aus.
Wenn Du mehr wissen möchtest mail mich einfach an, bin aber ab Freitag 3 Wochen im Urlaub.
Gruß
Martin
Beiträge von MK
-
-
-
Wenn die Elkos, wie in diesem Fall, einer Gleichspannungsabblockung dienen, ergo unter richtig gepolter! Spannung stehen, arbeiten sie durchaus anständig. Natürlich kann man zur Überbrückung der ihnen eigenen Induktivität noch einen Keramikkondensator parallel schalten (mache ich meistens auch).
Problematisch wird´s - da gebe ich Dir recht - wenn die Elkos mit wenig oder gar keiner Vorspannung und somit zeitweise gegenpolig betrieben werden.
Gruß
Martin -
Hallo,
hier gibts einen guten Kalibrator im Ausverkauf:
http://www.mmf.de/Schwingungskalibratoren.htmGruß
MartinFrage: Wo bekomme ich noch eine MLSSA her?
-
Hallo,
warum lötest Du nicht in jedes Gerät, das keine P48 verträgt, einfach zwei Elkos in die heißen Leitungen? Dann bist Du (fast) alle Probleme los.
Gruß
Martin -
Zitat von "Langsamdenker"
Die meisten gängigen modernen Road-Mikros arbeiten ab 9 bzw. 12 Volt.
Meist verschwiegen wird allerdings die Tatsache, dass der Grenzschalldruck d.h. der maximale Pegel drastisch in die Knie geht, wenn man keine 48 V zur Verfügung hat. Genau dies ist aber im Live-Betrieb meiner Meinung nach ein wichtiges Kriterium.Beim Powermate nicht, mehr über diesen und andere Powermischer könnt Ihr im - wie immer gnadenlosen - Vergleichstest der neuesten tools 6/03 nachlesen (erscheint demnächst)
http://www.t4m-online.de/index.shtml
Gruß
Martin -
Zitat von "derautor"
Das stimmt nicht ganz, laut Norm müssen je Eingang mindestens 10 mA zur Verfügung gestellt werden. Bei Pulten mit vielen Eingängen kann allerdings ein Kompromiss eingegangen werden, was in den meisten Fällen auch gnadenlos ausgereizt wird. Ich habe vor kurzem Mischpulte getestet, da waren in einem Fall 12 mA für 8 Kanäle zur Verfügung. Das sind dann ganze 1,5 mA pro Kanal und in jedem Fall zu wenig.
Martin -
Hallo,
bei ELV (http://www.elv.de/) gibt´s so was als Bausatz. Ist gar nicht so schlecht. Das entscheidende und schwächste Glied bei dieser Sache ist das Mikrofon, da scheiden sich die Geister.
Gruß
Martin -
Hallo,
da ich versehentlich alle meine privaten Nachrichten gelöscht habe, weiß ich nicht mehr, wer die Interessenten für die Beyer - Line-Übertrager (4 gleiche Wicklungen, dadurch 1:1 bis 1:3 bzw. umgekehrt machbar, bei +6dB Nominalpegel, usprünglich mal über 300 EUR teuer) waren.
Ich habe nämlich noch einen zweiten gefunden und kann somit ein Paar anbieten.
Bitte melden -
Hallo,
da ich versehentlich alle meine privaten Nachrichten gelöscht habe, weiß ich nicht mehr, wer die Interessenten für die Beyer - Line-Übertrager (4 gleiche Wicklungen, dadurch 1:1 bis 1:3 bzw. umgekehrt machbar, bei +6dB Nominalpegel, usprünglich mal über 300 EUR teuer) waren.
Ich habe nämlich noch einen zweiten gefunden und kann somit ein Paar anbieten.
Bitte melden -
Hallo Hansk,
das mit dem Rauschen stimmt schon, allerdings nur in Verbindung mit wirklich rauscharmen Mikros und leisen Signalquellen, ansonsten ist es nicht wirklich notwendig, da diese Maßnahme nur eine Handvoll dB´s bringt.
Martin -
Hallo Hansk,
das mit dem Rauschen stimmt schon, allerdings nur in Verbindung mit wirklich rauscharmen Mikros und leisen Signalquellen, ansonsten ist es nicht wirklich notwendig, da diese Maßnahme nur eine Handvoll dB´s bringt.
Martin -
Hallo David,
wenn Du Übertrager zum Bau eines MikPreamps braucht, kann ich Dir helfen. Nach Aussage der Neumann -Leute ist ein Übertragungsverhältnis von 2-5 optimal, um möglichst rauscharm zu arbeiten.
Ich habe mir vor kurzem einen extrem rauscharmen diskreten Vorverstärker gebaut, um das Eigenrauschen von Kondensatormikrofonen zu ermitteln. Die Rauschbombe dazu kommt noch. Für diesen Verstärker habe ich mir von Beyer Übertrager geholt. Da ich den ganzen Lagerbestand dieses Typs übernahm, bekam ich auch einen guten Preis.
Falls Du also Interesse hast, melde Dich.Ich habe auch noch ein paar Übertrager für +6 dB mit 4 gleichen Wicklungen, damit kann man Studiopegel galvanisch trennen und von 1:1 bis 1:3 bzw 3:1 übertragen.
Martin
PS: Fr-So kann ich nicht mailen, erst Mo wieder.
-
Hallo David,
wenn Du Übertrager zum Bau eines MikPreamps braucht, kann ich Dir helfen. Nach Aussage der Neumann -Leute ist ein Übertragungsverhältnis von 2-5 optimal, um möglichst rauscharm zu arbeiten.
Ich habe mir vor kurzem einen extrem rauscharmen diskreten Vorverstärker gebaut, um das Eigenrauschen von Kondensatormikrofonen zu ermitteln. Die Rauschbombe dazu kommt noch. Für diesen Verstärker habe ich mir von Beyer Übertrager geholt. Da ich den ganzen Lagerbestand dieses Typs übernahm, bekam ich auch einen guten Preis.
Falls Du also Interesse hast, melde Dich.Ich habe auch noch ein paar Übertrager für +6 dB mit 4 gleichen Wicklungen, damit kann man Studiopegel galvanisch trennen und von 1:1 bis 1:3 bzw 3:1 übertragen.
Martin
PS: Fr-So kann ich nicht mailen, erst Mo wieder.
-
Hallo,
hat jemand Erfahrung mit diesem System?
Es soll laut Hersteller vergleichbar sein mit Stand-alone Geräten von HP, R&S etc.
Bin für jeden Tipp dankbar, da ich mir demnächst ein System zulegen möchte, welches nicht gleich an Grenzen stößt (also was professionelles) -
Hallo,
als ich deisen Frühling die "amtlichen" Messungen für den Tools-Mikrofonvergleichstest bei der Fa. Neumann durchführte, hatte ich auch die beiden o.g. Messmikros mit dabei.
Einen gewaltigen Unterschied gibt´s bei der Empfindlichkeit, das Behringer Mikro bietet einen um 13 dB höheren Pegel, was aber bei einem Messmikrofon nicht überbewertet werden sollte.
Die Unterschiede bei den Frequenzgängen sind nicht erheblich und sicherlich innerhalb der Toleranz, welche die in beiden Fällen verwendeten Billigst-Kapseln aufweisen.Wer daran interessiert ist, kann das Messprotokoll von mir bekommen - bitte mailen.
Gruß
Martin -
Hallo,
wen´s interessiert, ich bin der Sache mal OBJEKTIV auf den Grund gegangen, die Beiträge darüber findet Ihr bei tools 4 music:http://www.t4m-online.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc
Es gibt den gleichen Test auch mit Instrumentenkabeln, wo auch offengelegt wird, warum unterschiedliche Kabel bei E-Gitarren unterschiedlich klingen. Leider finde ich den Beitrag momentan nicht im tools-Archiv. Ich werde das bei der Redaktion sofort anmeckern.
Wer möchte, kann den Text sowie Fotos und Messergebnisse der Tests direkt von mir bekommen, bitte einfach auf die Infobox mailen. (vom 17. bis 29.9. bin ich nicht online)
Gruß
Martin -
Zitat:
Frage: Steigt der Schallintensitäspegel auch um 6dB? Schließlich steigt die elektrische Leistung nur um 3dB.
In einem Lautsprecherhandbuch wird die Erhöhung von 6dB aufgeteilt; 3dB entsprechend der Leistungsverdopplung und weitere 3dB
bezüglich der doppelten Membranfläche...?Hallo Volker,
Bei Leistungen (egal ob elektrisch, akustisch oder sonst irgendwelche) wird generell eine Verdoppelung mit 3 dB angegeben, bei Pegeln (Spannungs- Schalldruck- etc.) dagegen sind es 6 dB für die Verdoppelung.Das hat damit zu tun dass z.B. die Verdopplung einer elektrischen Spannung (+6dB) an einem ohmschen Widerstand auch eine Verdopplung des Stromes mit sich zieht, woraus eine Vervierfachung der Leistung resultiert. (also ebenfalls 6dB). U*I=P >> 2U*2I = 4P
Ich hoffe, das hat Dir weitergeholfen.
Martin -
Hallo Toni,
die Beyer Spinne ist zwar billig, aber auch nicht annähernd so wirkungsvoll wie die von Gefell.
Eine gute Alternative stellt die AT8410a von AudioTechnica dar. Kostet ein bißchen mehr, funktioniert aber wesentlich besser und lässt sich besser handhaben.
Martin -
Mit Erfahrung ist es wie mit Hubraum, er lässt sich nur mit mehr Hubraum toppen