Eine weitere Frage ist, ob ein Signal verschiedene Latenzen erfährt. Dies ist z.B. der Fall, wenn ein Effektgerät über die Aux-Schiene eingeschliffen wird. Das zurückkommende Signal wird dabei mit dem originalen Signal nach Bedarf gemischt. Dies führt zu Kammfilter-Effekten die auch bei geringer Latenz hörbar sind.
Beiträge von Stephan Graeske
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Zitat von "bertZ"
Desweitern wird reflektierter Schall bis ca. 40ms von unserem Gehör als "nützlicher Schall", also dem Ursprungsignal zugehörig empfunden. Das ist ja glatt das 10-fache von dem, über das hier diskutiert wird.In der Akustik spricht man hier von xy ms NACH dem Eintreffen des Direktschalls.
Eine Latenz ist aber eine Verzögerung des Direktschalls.
Dies ist was völlig anderes.
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Danke für Antworten. Mir geht es vor allem um die Rechtslage. Die praktische Umsetzung sollten wir erst anschließend diskutieren, oder?
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Zitat von "Jeremy"
Ich meines das als durchaus ernste Frage, auch wenn es sich überspitzt anhört. Bis jetzt haben wir genau dieses Problem erstensmal garnicht als solches empfunden und zweitens mit einem Blick zum Monitormann gelöst: Wenn von dort das OK kam, dann wurden die Kabel gezogen und anschließend neu verlegt (was ich im übrigen für sicherer für Mensch und Material bezeichnen würde, als wenn man Monitore samt Kabel dran über die Bühne wuchtet).Auch ein interessanter Ansatz. Hat Euer Monitormann dann alle Monitore spannungsfrei geschaltet, in dem er z.B. die Bühnenstrom abgeschaltet hat? Das ist doch auch eine Lösung, die in Richtung Arbeitsschutz geht. Es geht ja darum, dass die Powercons nicht unter Spannung gesteckt und gezogen werden. Wenn der Strom abgeschaltet ist, können Hands auch nichts falsch machen.
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Zitat von "Jeremy"
Würde das bedeuten, dass ich, wenn der Umbau auf der Festivalbühne ansteht, erstmal den Elektriker losschicken muss, damit der die Powercons aus den Self-powered Monitoren zieht, danach die Hands, die den eigentlichen Umbau machen, danach wieder den Elektriker, damit der die Powercons wieder steckt?
Der Begriff "Elektriker" hört sich nach Kosten und Aufwand an. Aber so realitätsfremd ist die Situation gar nicht zu lösen. Die meisten Fachkräfte für Veranstaltungstechnik haben auch die Ausbildung zu Elektrofachkraft. Und eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik ist eh bei den meisten Veranstaltungen vorgeschrieben.
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Zitat von "Dani CEE"
ich benutze immer eine Schukopeitsche und eine Splitbox und messe einmal R PE und 6mal Isolation
Das ist schon gut. Zusätzlich würde ich die 6 Kanäle auf eine Schukoleiste stecken und R_ISO nochmal in Summe messen. Bisher war nicht auszuschließen, dass ein Isolationsproblem zwischen unterschiedlichen Kanälen besteht.
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Gute Ergänzung! Harting und CEE 63A + 125A zähle ich auch dazu.
Ich sehe das ganze aus Sicht des Arbeitsschutzes auf einer Produktion. Es ist schon gefährlich, wenn ein CEE63 unter Last gezogen oder gesteckt wird. Gleiches natürlich gilt für einen Powercon. Da liegt es nahe, dass diese Aufgaben nur von Elektrofachkräften ausgeführt werden dürfen.
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Nach viele Diskussionen und Gesprächen möchte ich diesem Thema nochmal einen Betrag widmen.
Die zu diskutierende Frage: Ist der Anwenderkreis von Neutrik Powercon auf ausgebildete Elektrofachkräfte beschränkt? - oder darf der Laie Powercon nutzen?
Mittlerweile tendiere ich dazu, dass der Laie kein Powercon nutzen darf, weil dieser Stecker aus der Industrie kommt und nur mit speziellem Wissen gefahrlos eingesetzt werden kann.
Was ist Eure Meinung dazu?
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So, nun sind die Anschlußfelder modifiziert: Die PEs sind wie vorgeschrieben geerdet. Zur Verbindung der Kabel habe ich Wago-Klemmen eingesetzt. Sie lassen sich sehr gut verarbeiten.
Viele Grüße
Stephan
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Genauso ist es. Den Wikipedia-Eintrag kenne ich nicht, aber dafür die entsprechenden Hinweise in meinen Steuerbüchern.
Es gibt ja unterschiedliche elektronische Fahrtenbücher. Meine Frage ist, ob jemand mit einem dieser System persönliche Erfahrungen hat und eine Empfehlung aussprechen könnte ... oder eine Warnung.

Viele Grüße
Stephan
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Ein digitaler Tachograph ist da. Aber er speichert nur die Fahrtdauer und so ... von den Zielen und der Strecke bekommt er ja nichts mit.
Ich führe das FahrtenBUCH sehr ordentlich ... aber wenn das Finanzamt es irgendwann mal doch nicht anerkennt wird es teuer. Darum spiele ich mit dem Gedanken an eine andere Lösung.
Viele Grüße
Stephan
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Bei mir waren es in 06 nur knapp 15% Private Nutzung. Selbst wenn ich Deine Zahlen nehme, sind dies im Jahr 2700 EUR (450/2*12) weniger zu versteuerndes Einkommen.
Dazu kommt, dass ich mit 45.000 Euro nicht hinkomme.
Bei der 1% Regel muß ich ferner Umsatzsteuer auf die 1% bezahlen. Bei der Fahrtenbuchmethode nur Umsatzsteuer auf die tatsächlichen kosten.
Das macht nochmal eine Menge aus. Ich war jetzt bei der Steuererklärung 2006 echt erschreckt.
Wenn so ein Elektronisches Fahrtenbuch 500 EUR kostet, ist das nach einem Jahr wieder raus...
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Die 1% Regel ist aber ja gerade dass, was ich nicht möchte. Die ist steuerlich bei einem Neuwagen mit wenig privater Nutzung eine Geldvernichtung.
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Nun, dass ist laut meinem Steuerberater nicht finanzamttauglich
Es muß etwas sein (Software, Hardware), bei der man nicht manipulieren kann. -
Zitat von "Mathias K."
Da muss ich Dich auch noch einmal korrigieren, 3dB entsprechen der doppelten Schallleistung. Das Ohr verhält sich noch anders, man kann etwa davon ausgehen, dass 10 dB sich wie "doppelt so laut" anhören.
Grüße, Mathias
Hallo Matthias - Recht hast Du! Ich glaube ich vermisse wieder mal meine Hochschulzeit im Akustiklabor. Bis demnächst im eWerk

Viele Grüße
Stephan
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Guten Abend,
ich bin an Erfahrungen mit elektronischen, finanzamttauglichen Fahrtenbücher interessiert.
Welches System nutzt Ihr?
Viele Grüße
Stephan
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Nein ... weil Du ein Meistertyp bist.
Aber es gibt genügend, da läuft es sehr schlecht weil sie keinen Blickwinkel, kein Wissen und kein Verantwortungsbewußtsein wie ein Meister haben.
... oder wie ein Meister haben sollte.
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Zitat von "henkxl"
Die einige Gefahr die ich sehe dass der Beruf irgendwie den Innungstouch bekommt wie das im Handwerk üblich istWelche Folgen fürchtest Du?
Die Branche hat keine Zukunft, wenn auf den Baustellen jede Menge Laien für 10 EUR die Stunde basteln. Bei uns in der Region ist das schon lange regelmäßig so und ich habe ich noch nicht mitbekommen, dass die BG oder das Bauamt hier eingereift.
Insofern wäre doch eine Mindestqualifikation zur Betriebseröffnung eine andere Lösung. Die ordentlich arbeitenden Qualifikationslosen werden die Leidtragenden sein ... bei den Hobbyisten darf man sich dann bedanken.
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Nein, bitte mische kein Material von verschiedenen Traversenherstellern.
Ich bezweifele darüberhinaus, dass man ohne Berechnung durch eine qualifizierten Person soetwas selber bauen darf.
Viele Grüße
Stephan
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In der Tat ist dies zu modifizieren. Darum sind die Bilder nicht mehr auf meiner Homepage. Die beiden Powercons werden separat geerdet.
Danke und viele Grüße
Stephan