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  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • Prolyte 50% Load Reduction bei Standard Ecken

    • Stephan Graeske
    • 13. Mai 2004 um 12:09

    Hi, danke schonmal für die Antworten. Das mit dem Biegemoment hört sich interessant an, könntet Ihr mehr dazu schreiben?

    Zu den anderen Punkten habe ich noch eine Frage:
    1) Klar, daß eine Ecke von zwei Seiten mit Traversen belastet sind. Aber dadurch wird diese doch nicht doppelt belastet, denn schließlich belastet eine gespannte Travese die Ecke nur mit 50% (und 50% auf der gegenüberliegenden Seite)
    2) Ferne war meine genau Frage, warum die Ecke bei kurzen Spannweiten deutlich höher belastet werden darf als bei langen Spannweiten. Dies ist für mich nicht ersichtlich. Der Punkt der Biegemoment könnte die Lösung sein, hierzu hätte ich gerne noch mehr Infos.

    Grüße

    Stephan

  • Wie würdet ihr verfahren? (Mietequipment beschädigt)

    • Stephan Graeske
    • 9. Mai 2004 um 15:53

    ... bei uns unterschreibt übrigens jeder Kunde, daß er für das Material die volle Haftung übernimmt UND das er das Material entsprechend versichert.

    Im Schadensfall ist meistens beides nicht gegeben, was zusätzlich eine Vertragsverletzung darstellt.

    Wir haben viel zu viele "Spaß-Leute" und "Selbstüberzeugte Profis" im Geschäft. Ich sehe einfach nicht ein, die Kosten für deren Unfähigkeit zu übernehmen!

    Wie sieht ihr dies?

  • Wie würdet ihr verfahren? (Mietequipment beschädigt)

    • Stephan Graeske
    • 9. Mai 2004 um 15:51

    "Du bist als Vermieter dafür verantwortlich, dass nix passiert"

    Also über manche Aussagen ärgere ich mich wirklich. Wo steht z.B. der obige Satz in irgendeiner Vorschrift oder in irgendeinem Gesetz. Solang der Mieter das Mischpult bedienen darf KANN der Vermieter in KEINER Weise Verantwortung übernehmen - weil jede Übersteuerung im Mischpult große Schäden hervorrufen kann.

    Für die, dies immer noch nicht glauben: Macht doch mal einen Test. Gains voll audrehen und die "schicken" Controller einschalten. Dann den Gain eines Kondensatormikrofons auf Maximum und ein paar mal den XLR-Stecker rein und raus.

    Die Rechtsprechung kann keine "Verantwortung" verlangen für etwas, was keine Technik und kein Mensch sicherstellen kann.

    Wenn ein Lautsprecher vermietet wird und diese kommt defekt zurück, dann muß der Kunde VOLL bezahlen. Wenn er auf dem Mahnbescheid "Nicht einverstanden" ankreuzt, dann bekommt das Gericht halt den Reparaturbericht der Fachwerkstatt. So gehe ich bei Leute vor, die mir Sachen defekt zurückgeben ohne dies mitzuteilen. Mieter die auf den Schaden hinweisen und ihre Schuld anerkennen kommen bei uns immer besser weg!

    Und jetzt möchte ich bitte wissen, worauf sich obiges Zitat stützt!

  • Prolyte 50% Load Reduction bei Standard Ecken

    • Stephan Graeske
    • 8. Mai 2004 um 23:40

    Ich hätte da ja schon gerne eine Erklärung... :) Weiß da wirklich niemand etwas zu?

  • Prolyte 50% Load Reduction bei Standard Ecken

    • Stephan Graeske
    • 8. Mai 2004 um 00:43

    Hallo,

    ich bräuchte eine Erklärung zur 50% Load Reduction bei Verwendung von Prolyte H30D Standard Ecken (z.B.H30D-C012).

    Prolyte selbst spricht von 50% weniger Belastung des Spanns, wenn Standard Ecken verwendet werden. Die 50% sind zu ermitteln, indem man die Belastungsangabe aus der Tabelle für die jeweilige Länge des Spanns durch zwei teilt.

    Ich habe lange über diese Sache nachgedacht. Mir gelingt es nicht mir klar zu machen, warum die Belastung der Ecke von der Länge der Traverse abhängig ist. Welche zusätzlichen Kräft wirken auf die Ecke, außer diejenigen, welche ortogonal zur Traverse in Richtung Boden zeigen? Wie soll eine Ecke merken, welche Länge an Traverse an dieser angeschlossen ist.

    Beispiel: Ein 4m Stück darf an einem Punkt mit 468kg belastet werden, sprich bei Verwendung mit Standard Ecke 234kg. Zuzügl. Eigengewicht der Traverse wären dies 252,8 kg. Die Traverse wird sowohl links als auch rechts von einer Ecke gehalten, bei centrischer Belastung der Ecke wirken also pro Ecke 126,40kg. Rechnet man das ganze für eine Spannweite von 12m (auch wenn ich dies mit H30D nicht wirklich bauen würde) kommt man auf eine Belastung pro Ecke von 79,20kg. Was ist der Grund dafür, daß die Ecke bei längerem Span weniger belastet werden kann?

    => Oder brauchte Prolyte nur eine "Universalaussage" um immer im sicheren Bereich zu sein und dies auch Laien-Anwendern verständlich zu machen

    => Oder wirkt verursacht die Deflection ein Drehmonent in der Ecke, welches als Problem angesehen wird und daher nur ein kleineres Gewicht bei größerer Spannweite erlaubt ist?

    Ich freue mich auf fundierte Antworten zu dieser Frage.

    Schöne Grüße

    Stephan

  • Gutes Material für Bau 6er Bars

    • Stephan Graeske
    • 18. April 2004 um 22:26

    Also ich denke ich tendiere jetzt zu Thomas (Par und Bar) mit PG-Verschraubung

  • Gutes Material für Bau 6er Bars

    • Stephan Graeske
    • 18. April 2004 um 10:51

    Schonmal Danke, trotzdem freue ich mich auf weitere Nachrichten. Was könnten die Vorteile von PG-Verschraubungen sein? Wie ist es, wenn die Bars Open Air an der Bühnenkante hängen und mal naß werden. Sind dann PG nicht sicher als Schuko?

    Hat jemand Erfahrungen mit der Verarbeitung der Bars (also ohne Kannen) sowohl mit PG als auch mit Schuko von MAJOR?

    Grüße

    Stephan

  • Gutes Material für Bau 6er Bars

    • Stephan Graeske
    • 17. April 2004 um 23:31

    Hallo,

    ich möchte noch weitere 6er Bars bauen und wünsche mir Hinweise für "gutes" Material.

    PAR64: Stagecraft bei Zilz, Litecraft bei LMP, Major bei Lightpower, ... Und was nun? Kann jemand die MAJOR-Produkte empfehlen? Ich möchte wirklich gutes Material, was auch lange hält.

    Punkt 6erBar: Lieber Bar mit "Kabel aus Bar mit PG-Verschraubung" oder Bar mit Steckdosen?

    Grüße

    Stephan

  • Erweiterung 01 V 96

    • Stephan Graeske
    • 16. April 2004 um 22:47

    Die Erweiterung über ADAT funktioniert prima. Machen wir auch.

    Wichtig: Achte darauf, daß Dein externer Wandler Workclock Eingang hat! Sonst ärgerst Du Dich später, wenn Du vielleicht mal mehrere ADAT-Geräte anschließt. Dann nämlich ist es am besten, alle über WC zu syncronisieren.

  • Fragen zu DMX / Verkabelung

    • Stephan Graeske
    • 16. April 2004 um 22:43

    Die Qualität des Signals hängt vom Kabel ab. Ob funktioniert kann man nicht einfach nur als Funktion der Strecke fragen. Denn es ist auch entscheidend, was gesendet wird. 20 Dimmerkanäle sind sicher viel viel unproblematischer als 20 Moving Lights! Das selbe gilt für den Abschlußwiderstand. Wenn wir nur einen Dimmer nnutzen, ist da nie ein Widerstand drauf. Wenns aber 20 Moving Lights sind, würde ich nicht drauf verzichten wollen, niemals! Der Abschlußwiderstand ist sehr wichtig für die Qualität des Signales, ein offenes Ende verschlechtert die Möglichkeiten des Signals im Kabel deutlich!

  • Showaufbau für ein kleines Festival...

    • Stephan Graeske
    • 16. April 2004 um 22:37

    Hört sich gut an. Meine persönliche Meinung ist, daß oft mit Moving-Lights und Scannern völlig übertrieben wird. Oft geht es sogar so weit, daß das (aufwendige) Licht eher vom Showgeschehen abweicht. Daher finde ich gute(!) Lösungen mit konventionellem Licht sehr interessant.

    Grüße

    Stephan

  • ETC Source Four PAR vs. PAR64

    • Stephan Graeske
    • 16. April 2004 um 22:33

    Ich bedanke mich schomal für die vielen Antworten, freue mich aber auf noch mehr Erfahrungsberichte und Ratschläge. Tendenziell neige ich nun dazu, einen ganz anderen weg einzuschlagen und lieber 2Kw Stufen zu kaufen. Ich glaube dies bringt mich meinem Ziel eher näher, wenn auch mit einigen Einschränkungen (aber auch großen Vorteilen).

    Grüße

    Stephan

  • Engabstrahlendes von Meyer

    • Stephan Graeske
    • 16. April 2004 um 14:22

    O.k., dem gebe ich Recht. Der einzige Nachteil an den Meyer-Produkten ist der Preis.

    Grüße

    Stephan

  • ETC Source Four PAR vs. PAR64

    • Stephan Graeske
    • 15. April 2004 um 23:54

    Danke für jede Antworten. Ich möchte gerne noch mehr Infos und Erfahrungen haben...

    Peter: Worin besteht diese Beschränkung, die S4Par als Frontlicht zu nutzen?

    Mein Camco DDM1210 könnte 6 Stück 6er Bar S4Par versorgen. Ich dachte 4 als Front, 2 von Hinten wäre mit den entsprechenden Linsen zum einen genügend Licht, zum anderen wäre man sehr flexibel. Der Vorteil gegenüber den "normalen" PAR64 sehe ich darin, daß mehr Licht bei weniger Leistung rauskommt und das Licht durch die Linsen besser verteilt wird. Ist meine Vorstellung richtig?

    Nach diversen Mitteilungen zur mechanischen Ausführung würde ich gerne speziell zum Thema Robustheit noch mehr Erfahrungen von Anwendern haben!

    Schöne Grüße

    Stephan

  • ETC Source Four PAR vs. PAR64

    • Stephan Graeske
    • 15. April 2004 um 17:34

    Also wenn dann hole ich mir die originalen Modelle.

    Kann man eine 6er Bar mit den S4 Par (unter Verwendung der breitstreuendsten) auch mal statt Stufenlinsen zur Bühnenausleuchtung nutzen, oder haben die Fresnel Stufen doch noch ihre Vorteile.

    Ich stelle mir halt im Moment vor, mit S4 Bars flexibel zu sein und höchstens die Linsen tauschen zu müssen...

  • ETC Source Four PAR vs. PAR64

    • Stephan Graeske
    • 15. April 2004 um 12:53

    Hallo,

    mir wurde die Verwendung von ETC Source Four PAR statt der gewöhnlichen PAR64 mit CP62 vorgeschlagen. Mein bisherigen Erkenntnisse machen diesen Scheinwerfer tatsächlich zu einer sehr guten Alternative.

    Er soll bei uns in 6erBas verwendet werden und zur Ausleuchtung von bei Konzerten Bühnen dienen. D.h. mal zur Spot und mal zur Flächenbeleuchtung.

    Meine Frage: Wer hat mit dem Source Four PAR Erfahrungen, insbesondere auch zur Robustheit im Roadbetrieb. Wer würde mir zum Ersatz meiner PAR64 Bars durch SourceFourPars raten bzw. anraten (und natürlich die Gründe dazu).

    Danke und Grüße

    Stephan

  • Venice 320 vs 01V96

    • Stephan Graeske
    • 15. April 2004 um 12:34

    Hi, ich stimme HMPF grundsätzlich zu. Solange der Anwender Zeit hat, sich mit dem Pult vorab mal intensiv zu beschäftigen ist es wirklich sehr sehr sehr gut. Einzige Kleinigkeit: Die Kompressoren sollte man bei sehr hoher Erwartung durch externe BSS ersetzen. Wer bisher z.B. DBX166XL benutzt, ist mit dem Pult jedoch auch kompressormäßig bestens bedient.

    Die vierband vollparametrische EQs in den Ausgängen halte ich persönlich für deutlich besser geeignet als 31-Band-EQs! (also von der Art des EQs her).

    Wenn Du es alleine nutzt, dann kaufe es. Ich bin damit sehr zufrieden.

    Mehr Kanäle: Ich kaufe jetzt ein zweites, dann hast Du kaskadiert 32 Kanäle mit den genannten Vorteilen.

    Grüße

    Stephan

  • Nutzt jemand das LX-7 und wie steht es mit Ridertauglichkeit

    • Stephan Graeske
    • 15. April 2004 um 12:27

    Ich hatte letztes Jahr noch das LX7-32. Hat mir gut gefallen und war sehr zuverlässig und nie was dran. Kann nichts dran aussetzen ( solang es man für kleinere Jobs einsetzt).

  • Engabstrahlendes von Meyer

    • Stephan Graeske
    • 14. April 2004 um 23:52

    Fränkie: Hey, das ist doch kein Argument. Klar kann bei Deinem Konzert das Meyer-Systeme total dumm geklungen haben. Aber das sagt doch nichts aus. Vielleicht lag es ja an der menschlichen Kompetenz des Anwenders? An der Qualität der UPA ist doch kaum was zu rütteln und trotzdem bekommst Du es mit einem guten EQ mit dämlicher Einstellung richtig schlecht klingend.

    Peter: Leider laufen noch zu wenige M1D und ich finde es schade, daß der Anwenderkreis der Meyer Sound Nutzer sinkt...

    Meine Lieblingsbox bleibt die UPA :)

    Grüße

    Stephan

  • Engabstrahlendes von Meyer

    • Stephan Graeske
    • 5. April 2004 um 17:34

    Hi Fränkie,

    Meyer klingt definitiv schön. Über die Lautstärke kann man sich streiten, obwohl da schon ziemlich viel rauskommt.

    Viele günstige Anbieter wollen sich Meyer nicht leisten und wähle billiges Material. Um es dennoch vermarkten zu können wird dabei leider oft sehr viel Blödsinn erzählt. Wenn ein Mitbewerber einen Kunden z.B. unbedingt davon überzeugen will, daß HK oder Nexo die beste Wahl sei, dann stellen wir halt mal Meyer daneben. Da gibt es keinen Zweifel mehr. So kann man dann doch irgendwie Aufträge über Qualität bekommen :)

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