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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Klang der Digitalpulte

    • 00Schneider
    • 24. März 2009 um 19:42
    Zitat von "TomyN"

    Das kann ich so nachvollziehen, bei deiner Angabe hab ich das Gefühl, dass halt ein Skalierungsfaktor eingesetzt wird...


    Das mit Fließkomma und Festkomma hat uns im Studium so leider auch keiner genauer erklärt, ich hab auch erstmal gelacht als ich letztens "1600 dB Dynamik" in einem Datenblatt gelesen hatte...

    Deine Rechnung gilt für Festkomma Rechnung. Die Zahl wird im Fließkomma DSP aber mit Mantisse und Exponent gespeichert, d.h. s * 2^m.
    s = Mantisse, m = Exponent

    Und wie schon erklärt hängt das SNR dabei aber nur von der Mantisse ab, d.h. die 186 dB bei 31 Bit.

  • Klang der Digitalpulte

    • 00Schneider
    • 23. März 2009 um 21:42
    Zitat von "TomyN"

    Klaus: Ich komme bei 40Bit auf 240dB SN max.


    Fließkomma, d.h. ein Vorzeichen-Bit, 8 Bit Exponent und 23 bzw. 31 Bit Mantisse. Der 8 Bit-Exponent ergibt mit 2^256 rechnerisch rund 1541 dB.

    Allgemein ergibt sich bei Fließkomma-Rechnung keine Verschlechterung des SNR.

  • Klang der Digitalpulte

    • 00Schneider
    • 22. März 2009 um 22:26
    Zitat von "klauston"

    Ich hab mir als Beispiel mal ein PM5D RH gegen ein M7 gegengemessen.
    Da sind Unterschiede, die auch von den Yamaha Leuten bestätigt werden, und ,man kann sie sogar ganz leicht messen und gut sehen.
    Und zwar so, das sie auch für jeden Betrachter klar sind.
    In diesem fall zumindest.


    Und welche Messungen wurden da gemacht?

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • 00Schneider
    • 20. März 2009 um 17:36
    Zitat von "christopher hafer"

    Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist als das eines Fernost (China)-Massenprodukts.


    China? Auf den NT5 steht doch "Made in Australia". Etikettenschwindel?

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • 00Schneider
    • 2. März 2009 um 00:02
    Zitat von "guma"

    Jetzt habe ich mir mal die Originalmessschriebe einiger älterer MD 421-U4 ( 80-er Jahre ) angeschaut und festgestellt, daß damals das Mikro durchweg den üblichen Präsenzanstieg ab 1Khz hat, dann aber ein Plateau ohne nennenswerte Buckel, was ich natürlich auch vernünftiger finde.


    Wie (un)buckelig der Frequenschrieb verläuft hängt doch in erster Linie von der Einstellung des Pegelschreibers ab... :P

    Oder so. :wink:

  • Impedanzmessungen an Lautsprechern

    • 00Schneider
    • 1. März 2009 um 12:29

    Von Kirchner gäbs da auch was:

    http://www.kirchner-elektronik.de/de-produkte.php

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • 00Schneider
    • 17. Februar 2009 um 13:13
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Nicht ganz ideal ist allerdings bei herkömmlichen Class-D Konzepten der Nulldurchgang des Audiosignals. Hier kommt es durch Nichtlinearitäten der Transistoren beim Übergang vom nichtleitenden in den leitenden Zustand zu Verzerrungen. Diesen Umstand hat man bei Crown mit der weiterentwickelten Class-I Technik geschickt umgangen. Hier arbeiten immer stets zwei Transistoren für den positiven und den negativen Signalanteil gleichzeitig. Wenn kein Eingangssignal anliegt, ist das Tastverhältnis beider Transistoren identisch und das Ausgangssignal gleich null. Bei einem positiven Eingangssignal vergrößert sich nun die Einschaltdauer des positiven Transistors und die des negativen Transistors verringert sich. Und genau umgekehrt verhält es sich bei einem negativen Eingangssignal.


    Also BD-Modulation statt AD-Modulation, ist doch ganz einfach... :P

    Class-D an sich sagt ja eigentlich auch nur aus, dass die Transistoren im Schaltbetrieb betrieben werden, nichts über die Art der Modulation (muss nicht zwingend die "klassische" PWM sein)...

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • 00Schneider
    • 16. Februar 2009 um 22:47
    Zitat von "wora"

    zu den PWM- (ähhh, sorry) digitalamps:
    die H5000 scheint ja eine wirklich interessante alternative zu sein.


    Das ist aber gar keine Class-D, sondern Class-H, also der Endstufen-Teil selbst ist immer noch Class-AB... genauso bei der Class-TD von LAB, geschaltet wird da im Audiozweig nix, das TD bezieht sich auf die stufenlose Nachregelung der Railspannung.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • 00Schneider
    • 11. Februar 2009 um 22:29
    Zitat von "ADMIN"

    Ich habe schon vor einigen Tagen mal den ganzen Administrationsbereich gründlich darauf abgesucht, ob es da eine passende Einstellung gibt aber nichts gefunden - was nicht heissen muss, dass es da nichts gibt. Aber ich bin dort noch nicht wirklich zuhause.


    Ist im Woltlab Burning Board 3 auch erstmal so, im WBB2 war diese Funktion von sich aus drin, im WBB3 nicht mehr. Dort hat das damit zu tun dass nach XTHML 1.1 programmiert wird, und da ist (vom W3C) ein Befehl "Link öffnen im neuen Fenster" gar nicht vorgesehen, es wird voll und ganz dem User überlassen ob er den Link direkt, in einem neuen Tab oder einen neuen Fenster öffnet*. Ich vermute beim phpBB ist es ähnlich. Fürs WBB gibts allerdings ein Add-on, dann kann man einstellen ob man Links nach extern auch in einem neuen Fenster haben will. Realisiert wird das aber über Javascript.


    * natürlich kann man die html-Befehle weiterhin einbauen und die meisten Browser werden es auch richtig interpretieren, aber es ist eben nicht konform zu XHTML 1.1.

  • Hochwertiges Audiomessystem gesucht

    • 00Schneider
    • 7. Februar 2009 um 16:06

    Ähnlich zur Audio Precision ist dScope:
    http://www.prismsound.com/test_measure/p…dscope_home.php

    Was willst du denn genau messen, wo liegen die Hauptschwerpunkte?

    AP ist z.B. prädestiniert für die elektrische Seite, Lautsprecher oder Mikrofon-Messungen gehen auch, werden aber von der Software nicht direkt unterstützt. D.h. das läuft über spezifische Einstellungen und Makros. Da gilt es abzuwägen ob für akustische Messungen nich eine ensprechende spezielle Software samt gutem Interface (RME) besser ist.

    Die jeweilige Software gibts bei AP zum Download, lässt sich ohne Probleme im Demo-Mode auschecken. Die APx ist einfacher gehalten und hat die spielerischere Oberfläche (alles mit Mausklicks, Details nur im Untermenü), bei ATS und APWin (System One, Two) bzw. AP3300 (für System Two) muss man wissen was man tut, dafür hat man Zugriff auf alles. Es lassen sich Tests und Makros abspeichern, dann ist man auch wieder bei der Ein-Knopf-Bedienung.
    (Über VB auch aus anderen Anwendungen (Excel, Word...) ansteuerbar, oder auch LabView.)

    Die ATS-2 von AP geht so bei 10k€ los, APx520 bei 10k$, APx521 bei 14k$. Die 2700 beginnt dann so bei 25k€...
    Gebraucht könnte man da auch fündig werden.
    dScope auch so 10k$.

    Für Lautsprecher-Messungen ist Klippel ganz weit vorne. http://www.klippel.de
    Ist bei 14k€ auch drin, da bekommst du zumindest den Distortion Analyzer 2 und die dB-Lab Software, mit extra Modulen könnte es dann aber knapp werden. Aber fragen kostet nichts, Dr. Klippel gibt auch Vorlesungen an der Uni, vielleicht gibts Hochschul-Rabatt.

  • In Ear Pieces - Innenleben

    • 00Schneider
    • 15. Dezember 2008 um 21:30

    Mehr ist da soweit ich weiß nicht drin. Es gibt neben Druckkammertreibern auch Membrantreiber. Was drin ist kann man ja dank durchsichtiger Ausführung inzwischen in etwa erkennen.

    Hersteller von den Treibern gibt es in der Tat nur sehr wenige, weder Ultimate Ears, noch Westone, Hearsafe, Shure, Etymotic, Compact-Monitors, Ohr&More... stellen selbst Treiber her.

    Sennheiser hat auf jeden Fall mal, aber ob sie das auch aktuell noch machen weiß ich nicht.


    Was ich gefunden hab:

    http://www.knowles.com/search/products/r_subminiature.jsp

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • 00Schneider
    • 20. Oktober 2008 um 21:54

    Der Physiker muss sich das elektrische erarbeiten, der E-Techniker das physische - da beißt sich doch die Katze in den Schwanz. Generell kann man nicht sagen dass das eine nützlicher ist als das andere, das kommt dann ganz auf das Angebot der Hochschule an, welche Schwerpunkte und welche Forschungsgebiete es dort gibt. Das ist alles so verschieden und individuell, das weiß man erst Jahre später ob man sich richtig entschieden hat.

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • 00Schneider
    • 20. Oktober 2008 um 20:15
    Zitat von "Sound-Klinik"

    2. Wer Nachrichtentechnik, E-Technik, Ton-Technik oder "sonstwas mit Strom" studiert hat, ist gar nicht in der Lage, Lautsprechersysteme zu entwickeln bzw. die Anforderungen an ein System (Raumakustik, Abstrahlverhalten, mechan. und elektr. Belastbarkeit, Eigenschaften der Bauteile und Chassis in Grenzsituationen etc.) zu verstehen.


    Och menno, und ich dachte schon ich könnte... werd ich halt den Rest meines Lebens mit SMD-Bauteilen auf Platinen rumspaxen...


    Ernsthaft: Deine Aussage ist mit ihrer Absolutheit eine Frechheit, ich kenne keinen E-Techniker der so unverschämte Behauptungen von sich gibt. Man muss nicht um jeden Preis polarisieren, man kann auch anders zum Nachdenken anregen.
    Jede Hochschule ist verschieden, Nachrichtentechnik ist nicht gleich Nachrichtentechnik. Mit den "Basics" eines E-Technik-Studiums kann man sehr wohl einiges im Lautsprecherbau anfangen. Denken muss man aber dann immer noch selber.

    Dass man mit einem Diplom in der Tasche nicht automatisch befähigt ist den Beruf auch wirklich auszuüben gilt für jedes Studium.

  • Mini-Line-Array-Erlkönig von d&b gesichtet

    • 00Schneider
    • 2. Oktober 2008 um 14:09

    Ich hab's auch schon gesehen :), bereits Anfang Juli bei Klassik am Odeonsplatz in München.

    Blancblue liegt nicht so falsch, sieht aus wie ein kleines J. Top in der Größe 2x8, dazu Flugbass der nach 1x15" aussah. Aber Aussehen heißt ja nix, im Bass könnte auch gut ne Doppelbestückung zwecks Richtwirkung drin sein.

  • Adamson Y Axis

    • 00Schneider
    • 15. August 2008 um 15:02
    Zitat von "bertZ"

    Das V-Dosc ist einfach mal reichlich 15Jahre alt. So lässt es sich hardwaremäßig auch bedienen. L-Acoustics schiebt da nix neues nach.


    Doch , da kommt jetzt ne Box genannt K-1.

    http://www.l-acoustics.com/pdfproda/V-DOS…E%20NETWORK.pdf

  • Seeburg oder HK-Audio

    • 00Schneider
    • 31. Juli 2008 um 22:38
    Zitat von "ImmerLauter"

    HK gibt bei der CT-112 die Empfindlichkeit mit 107dB.....wie soll eine single 12er das erreichen. Bei einer doppel 12er ist das ja machbar, aber bei einem Chassis???


    Die Angabe ist "halfspace". Da hat HK wohl auf der Homepage vergessen das Sternchen zu erläutern...

    Im Datenblatt sieht man's, Empfindlichkeit durchgängig bei ca. 101 dB:

    http://87.106.71.220/files/hk/conto…Datasheet_D.pdf

  • Sprachbeschallung mit Studiomonitoren!

    • 00Schneider
    • 19. Juli 2008 um 01:08
    Zitat von "Tobias Zw."

    Tatsächlich strahlen sie - je tiefer die wiedergegebene Frequenz - um so unkontrollierbarer ab. Was sollte auch den Schall aus dem Tieftöner in eine Richtung zwingen?

    Zitat von "klauston."

    Aber bedingt durch Die Gehäusegröße ist es einfach Physik, das die Lows nicht gerichtet sein können.


    Ha, da kennt ihr aber die Physik schlecht! :D

    Nach hinten durch einen porösen Stoff verzögert austretender Schall löscht aus und so wird auch im Bass eine Niere erzeugt. Zumindest bei ME Geithain. (Zugegeben, die entsprechenden Modelle sind etwas größer als Genelec 8030 - aber es geht!)

  • Fostex MR-8HD OS update - HELP!!! :)

    • 00Schneider
    • 15. Juli 2008 um 13:54

    Ich vermute es geht so wie bei dem:

    http://www.fostexinternational.com/docs/support/MR8HDCD_UPDATE.pdf

    Datei ins Root-Verzeichnis kopieren und dann übers Service-Menü updaten.

  • Southside-Festival 08

    • 00Schneider
    • 11. Juni 2008 um 19:43

    Laut Trius wird sich auf der Hauptbühne Adamson von Satis&Fy vorfinden.

    http://www.trius-audio.de/news2008/05/Adamson.php

  • FIR-Controller

    • 00Schneider
    • 30. Mai 2008 um 23:10
    Zitat von "Markus Verza"

    Vorteil ist die Phase beim FIR Filter. Die ist verändert sich nicht.


    Das stimmt so nicht. FIR-Filter sind nicht automatisch linearphasig, und sie können genauso allpasshaltig (und somit nicht minimalphasig) sein.

    Es ist nur so dass Linearphasigkeit mit einem FIR-Filter "einfacher" erreicht werden kann, mit digitalen IIR-Filtern nur sehr schwer und analog kwasi gar nicht.

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