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  2. ThomasK

Beiträge von ThomasK

  • Dämpfung von BR-Subs - SPLmax vs. Tiefgang?

    • ThomasK
    • 19. November 2004 um 19:08

    audio-zenit
    Nur weil Du schon zum x-ten Mal diese Aussage getätigst hast, bedeutet dies nicht das die Aussage in ihrer Absolutheit richtig ist.

    Wie wäre es mal mit einer tabellarischen Auflistung der gesicherten Vor- und Nachteile?

    Nachteile: Sind mir keine bekannt

    Vorteile: Ermöglicht kompaktere Abmessungen und damit einhergehend eine Gewichtsreduktion der Box

    Any comments?

    Als unbeantwortete Frage steht bei mir 'im Raum' ein eventuelles thermisches Problem. Gibt es ernsthafte systematische Arbeiten die eine thermische Überlastung des Speakers durch Füllung der Box mit Dämmmaterial beweisen? Oder ist die Behauptung nicht eher eine Urban Legend?

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 3. Oktober 2004 um 14:09

    deep-house
    Um die Anregung von Resonanzen zu verhindern muß Mensch doch 'nur' die Tiefpaßeigenschaften der Vorkammer nutzen und geeignet dimensionieren --- Sinn und Zweck bei Backloaded ist doch die direkte Abstrahlung höhere Frequenzen und die kombinierte Abstrahlung unterhalb der gewählten Grenzfrquenz --- oder?!

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 3. Oktober 2004 um 14:09

    deep-house
    Um die Anregung von Resonanzen zu verhindern muß Mensch doch 'nur' die Tiefpaßeigenschaften der Vorkammer nutzen und geeignet dimensionieren --- Sinn und Zweck bei Backloaded ist doch die direkte Abstrahlung höhere Frequenzen und die kombinierte Abstrahlung unterhalb der gewählten Grenzfrquenz --- oder?!

  • Hornresp 7.20

    • ThomasK
    • 3. Oktober 2004 um 13:26

    Zwei Fragen zu dieser Saftware. Zum einen hat jemand die Software via Wine unter Linux (Fedora Core 2 x86) in Benutzung? Bei mir erscheint der Splashscreen und nach kurzem ein modaler Dialog mit der Meldung "Invalid Property Value". Die Betätigung des einzigen Buttons führt dann zum Programmende...
    Zum anderen basiert die verwendete Modellierung auf der Arbeit von M. Leach (veröffentlicht bei der AES)? Oder läßt sich das verwendete Modell woanders nachlesen? Und wenn es auf dem Leach Modell 'aufsetzt' werden dann 'ganz einfach' 4 Modellblöcke in Serie gelegt --- dann könnte Mensch doch entsprechend auch das Leache Spice Modell erweitern um zum Beispiel ein mehrfach gefaltetes Horn näher zu analysieren?!

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 9. September 2004 um 13:04

    ...die empfinde ich auch als Unfug. Mir geht es um eine Unterscheidung nach:
    - Fakten in Form von Untersuchung von Dritten (AES Paper etc.), sozusagen 'echte' Theorie
    - eigene Erfahrungen möglichst mit meßtechnischem Hintergrund
    - das Bauchgefühl, die persönliche Einstellung eben

    Natürlich vermute auch ich ein Wechselspiel mit der Querschnitt und hier vor allem mit der Approximation desselben, aber welche Quellen/Untersuchungen hierzu gibt es? Ach ja, zum Thema Genauigkeit des Querschnittverlaufes wollte ich eigentlich einen eigenen Thread aufmachen --- Du bist der Meinung dies sollte nur in Kombination diskutiert werden?

    Dein Ansatz ist also die Unstetigkeit zu minimieren?! Betrachten wir den Hornverlauf dann gibt es 2 verschiedene 'Building Blocks':
    - die einzelnen Hornabschnitte
    - der Übergang zwischen diesen Abschnitten
    Im allgemeinen wird der Übergang zwischen 2 Abschnitten zum Richtungswechsel benutzt und der Ein-/Verlaufs- und Ausgangsquerschnitt konstant gehalten. Die Querschnittsanpassung erfolgt dann in den Abschnitten. Daraus ergeben sich für mich Fragen wie zum Beispiel:
    - Determiniert der Richtungswechsel an sich die Unstetigkeit (ala kleinere Winkel sind besser) oder aber der konstante Querschnittsverlauf?
    - Wie klein sollten die Approximationsstufen für den Querschnitt sein?
    - Sind die Einflußfaktoren der Unstetigkeit zum Beispiel von der Schnelle abhängig?

    Eine These/'Kochrezept'/Bauchgefühl könnte ja sein: Im Bereich hoher Schnelle (Hornhals) verwende 'sanfte' Richtungswechsel, im Bereich niedriger Schnelle (Hornmund) verwende möglichst kontinuierliche Flächenapproximation.

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 9. September 2004 um 13:04

    ...die empfinde ich auch als Unfug. Mir geht es um eine Unterscheidung nach:
    - Fakten in Form von Untersuchung von Dritten (AES Paper etc.), sozusagen 'echte' Theorie
    - eigene Erfahrungen möglichst mit meßtechnischem Hintergrund
    - das Bauchgefühl, die persönliche Einstellung eben

    Natürlich vermute auch ich ein Wechselspiel mit der Querschnitt und hier vor allem mit der Approximation desselben, aber welche Quellen/Untersuchungen hierzu gibt es? Ach ja, zum Thema Genauigkeit des Querschnittverlaufes wollte ich eigentlich einen eigenen Thread aufmachen --- Du bist der Meinung dies sollte nur in Kombination diskutiert werden?

    Dein Ansatz ist also die Unstetigkeit zu minimieren?! Betrachten wir den Hornverlauf dann gibt es 2 verschiedene 'Building Blocks':
    - die einzelnen Hornabschnitte
    - der Übergang zwischen diesen Abschnitten
    Im allgemeinen wird der Übergang zwischen 2 Abschnitten zum Richtungswechsel benutzt und der Ein-/Verlaufs- und Ausgangsquerschnitt konstant gehalten. Die Querschnittsanpassung erfolgt dann in den Abschnitten. Daraus ergeben sich für mich Fragen wie zum Beispiel:
    - Determiniert der Richtungswechsel an sich die Unstetigkeit (ala kleinere Winkel sind besser) oder aber der konstante Querschnittsverlauf?
    - Wie klein sollten die Approximationsstufen für den Querschnitt sein?
    - Sind die Einflußfaktoren der Unstetigkeit zum Beispiel von der Schnelle abhängig?

    Eine These/'Kochrezept'/Bauchgefühl könnte ja sein: Im Bereich hoher Schnelle (Hornhals) verwende 'sanfte' Richtungswechsel, im Bereich niedriger Schnelle (Hornmund) verwende möglichst kontinuierliche Flächenapproximation.

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 9. September 2004 um 11:04

    Welche Erfahrungen, Messungen, Grundlagenartikel gibt es denn bezüglich der Winkel bei der Ausführung der Faltung --- den Sonderfall 0 Grad schließe ich explizit aus ;) --- und wie sieht es mit Eurem persönlichen Bauchgefühl zu diesem Thema aus?

    Ganz so 'schwarz/weiß' wie einige behaupten kann es ja nicht sein:
    - 180 Grad: E.G.Becks California, 18" W-Bin, Shearer, die meisten Lowther basierten Back-Ends
    - 90 Grad: Martin/Wedell/E.G.Becks 15" Stacking, eine handvoll Lowther Back-Ends
    - 90/180 Grad: Labhorn, Schmackes, Klipsch, wiederum Lowther Back-Ends

    Wie sieht die 'Regel' bei den gemischten Konstruktionen aus? In der Nähe des Hornhalses 180 Grad, in der Nähe des Mundes möglichst 90 Grad? Wie leitet sich die 'Nähe' her?

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • ThomasK
    • 9. September 2004 um 11:04

    Welche Erfahrungen, Messungen, Grundlagenartikel gibt es denn bezüglich der Winkel bei der Ausführung der Faltung --- den Sonderfall 0 Grad schließe ich explizit aus ;) --- und wie sieht es mit Eurem persönlichen Bauchgefühl zu diesem Thema aus?

    Ganz so 'schwarz/weiß' wie einige behaupten kann es ja nicht sein:
    - 180 Grad: E.G.Becks California, 18" W-Bin, Shearer, die meisten Lowther basierten Back-Ends
    - 90 Grad: Martin/Wedell/E.G.Becks 15" Stacking, eine handvoll Lowther Back-Ends
    - 90/180 Grad: Labhorn, Schmackes, Klipsch, wiederum Lowther Back-Ends

    Wie sieht die 'Regel' bei den gemischten Konstruktionen aus? In der Nähe des Hornhalses 180 Grad, in der Nähe des Mundes möglichst 90 Grad? Wie leitet sich die 'Nähe' her?

  • beim surfen gefunden "evtl mit zukunft"?!

    • ThomasK
    • 19. August 2004 um 18:20

    ...Übergang in den Resonator berechnet? Wie sieht es denn da mit den Verkürzungs-/Verlängerungsfaktoren aus?
    Oder geht es tatsächlich so einfach:
    - 'Kiste' mit benötigtem Frontvolumen
    - eine Seitenwand weglassen == Fläche des Resonators
    - die Wände verlängern bis erforderliche Resonatorlänge/Tiefe erreicht ist

  • beim surfen gefunden "evtl mit zukunft"?!

    • ThomasK
    • 19. August 2004 um 18:20

    ...Übergang in den Resonator berechnet? Wie sieht es denn da mit den Verkürzungs-/Verlängerungsfaktoren aus?
    Oder geht es tatsächlich so einfach:
    - 'Kiste' mit benötigtem Frontvolumen
    - eine Seitenwand weglassen == Fläche des Resonators
    - die Wände verlängern bis erforderliche Resonatorlänge/Tiefe erreicht ist

  • Welche Bauart ist da am besten????.

    • ThomasK
    • 1. August 2004 um 19:12

    Wie wäre mit einem symmetrischen Aufbau (closed Backchamber + vented Front)? In Bezug auf Ein-/Ausschwingverhalten ist diese Variante nicht schlechter als reine BR und ermöglich insgesamt geringere Abmessungen. Bei den erwähnten 360 Litern als Obergrenze gäbe es bei S=0.6 { BC 130L, FC 45L, Tuning 44,8 Hz, -3dB 19Hz/101Hz} --- leider verbunden mit einem PA(dB) von -8. War ja auch eine Extremannahme, und S=0.6 { BC 68L, FC 45L, Tuning 59,8 Hz, -3dB 32Hz/118Hz} mit einem PA(db) von -3 ist doch recht schnuckelig.

  • Welche Bauart ist da am besten????.

    • ThomasK
    • 1. August 2004 um 19:12

    Wie wäre mit einem symmetrischen Aufbau (closed Backchamber + vented Front)? In Bezug auf Ein-/Ausschwingverhalten ist diese Variante nicht schlechter als reine BR und ermöglich insgesamt geringere Abmessungen. Bei den erwähnten 360 Litern als Obergrenze gäbe es bei S=0.6 { BC 130L, FC 45L, Tuning 44,8 Hz, -3dB 19Hz/101Hz} --- leider verbunden mit einem PA(dB) von -8. War ja auch eine Extremannahme, und S=0.6 { BC 68L, FC 45L, Tuning 59,8 Hz, -3dB 32Hz/118Hz} mit einem PA(db) von -3 ist doch recht schnuckelig.

  • Spice und Octave Repository

    • ThomasK
    • 20. Mai 2004 um 10:30

    Neben ihrer freien Verfügbarkeit auf unterschiedlichen Plattformen (Unices, MacOS, OS/2, Windoze), der maximalen Flexibilität ist vor allem der Lerneffekt der 'Handarbeit' mit diesen Tools nicht zu unterschätzen.
    Das Ganze steht und fällt aber mit der Verfügbarkeit von Skripten (Octave) und Netzlisten/Ersatzschaltbildern (Spice). Ein im Netz verfügbares Repository zur Ablage von entsprechenden Dateien und deren Beschreibung wäre da überaus nützlich. Ist sowas im Rahmen des PA-Forums möglich?

    Als Einstieg zum Thema Ersatzschaltungen bietet sich ein Artikel in Elrad 11/12 1991 an. Allerdings konnte ich nicht alle Ergebnisse nachvollziehen. Deutlich komplexer --- dafür im Ergebnis bei mir nachvollziehbar --- ist der Beitrag 'Computer-Aided Electroacoustic Design with SPICE' von Marshall Leach (erschienen im JAES 7/8 1991).

    Noch nicht in den Fingern hatte ich die Beiträge von Ehrhardt ('Electro acoustical simulations by using SPICE', 94th AES Convention) und von Murphy ('Simple SPICE models for the analysis of moving coil loudspeakers', 4th AES Australian Regional Convention).

  • Linux Software, Simulationsprogs gesucht!

    • ThomasK
    • 20. Mai 2004 um 09:49

    GSpeaker ist bezüglich der Simulation ein Wrapper/Frontend für Spice. Spice läßt sich auch direkt nutzen (Netzlistenerfassung im Editor, Visualisierung mit GNUplot). Knackpunkt ist eine 'Bibliothek' von Ersatzschaltungen die die kleineren Besonderheiten von Spice berücksichtigt.

    Für den 'numerischen Umgang' mit Systembeschreibungen bietet sich der MATLAB Clone Octave an.

  • FFT Messung - Verstärkereinstellung?

    • ThomasK
    • 20. Mai 2004 um 09:12

    Nötig wäre es doch nur um den Referenzschalldruck zu bestimmen und dazu müsste dann auch der 'Recording Zweig' kalibriert sein --- oder?

    Was ist mit 'zusammenbrechen' gemeint? Mit welchem Meßgerät willst Du denn die Spannung messen --- doch nicht etwa mit einem Digital-Universal-Multimeter?

    Bei welcher Frequenz soll eigentlich die Spannung bestimmt werden, gibt es da Aussagen in irgendeiner Norm?

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • ThomasK
    • 16. Mai 2004 um 11:23

    Ich dachte bei einer Anregung durch MLS habe ich gerade _kein_ Problem mit der Synchronisierung. Also 'einfach' n MLS des gewählten Types kontinuierlich hintereinander abstrahlen und dann zu einem beliebigen Zeitpunkt die Aufnahme des Signals starten. Einzig die Aufnahmelänge muß so bemessen sein, daß mindestens eine vollständige MLS aufgezeichnet wurde. Das Sample jetzt mit der MLS korrelieren und fertig ist die Impulsantwort... oder doch nicht?

    Verbessert sich eigentlich der Störabstand wenn ich m Meßdurchgänge mache und die jeweils errechneten Impulsantworten zusammen bzw. deren Mittelwert als Grundlage für die weiteren Betrachtungen verwende?

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • ThomasK
    • 14. Mai 2004 um 22:43
    Zitat

    ...und eventuell der 'sichtbare' Bereich noch mit einer Fensterfunktion multipliziert, damit die 'Schnittkanten' nicht zu scharf werden, um Artefakte zu erzeugen

    Hmmm, die Fensterfunktion ist das was mir unklar ist. Wenn ich von einer Impulsantwort der Länge 2^18 ausgehe (gewonnen aus einer Anregung per MLS ebendiesen Grades und 44,1 kHz) und ich dann zum Beispiel im ungefähren 10ms Raster die Vektorelemente Null setze, dann wird zur Glättung der 'Schnittkante' ja wohl keine Fensterfunktion ala Hamming/Hanning/etc. eingesetzt --- oder?! Die Unstetigkeit ist ja nur auf einer Seite und die Koeffizentenanzahl scheint doch sehr unhandlich... Oder werden doch diese Standardfenster als Ausgang genommen und Funktion für den Bereich > 0 durch den konstanten Faktor 1 ersetzt?

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • ThomasK
    • 14. Mai 2004 um 17:03
    Zitat

    Die Information über die Problemstellen kriegt man aber z.B. auch, wenn man aus der Impulsantwort einen Bereich hinter dem eigentlich Impuls 'ausschneidet' (der Fachmann sagt dazu Fensterung), und sich den mal mit einer FFT betrachtet.


    Wie sieht denn die Berechnung des 'ausschneidens' aus? Ich habe als Ausgang meinen Vektor der Länge N mit den Werten der Impulsantwort. Wenn ich jetzt einen Bereich von/bisuntersuchen möchte, setze ich jetzt die entsprechenden ersten x und letzten y Wert auf Null und berechne dann die FFT auf dem gesamten Vektor? Genauso beim Wasserfall: wird da inkrementell eine Anzahl von Werten zu Beginn auf Null gesetzt und in jedem Schritt die FFT berechnet?

  • Welche externe Soundkarte kaufen? Tascam oder Maudio

    • ThomasK
    • 14. Mai 2004 um 16:10

    ...aber aus meiner Sicht eine Lösung mit bestem Preisleistungverhältnis und größter Flexibilität ist die Kombination aus:
    - USB Adapter mit SPDIF In und Out (44,1 kHz und 48 kHz) wie z.B. von Roland/Edirol und Co
    - externer AD/DA Wandler wie z.B. Behringer Ultramatch
    - Mikrofonvorverstärker mit Phantompower

    Wenn Du nur 2 Kanäle duplex benötigts (also z.B. gleichzeitiges Stereo In und Out) ist USB ausreichend. Der Analogteil und die Wandler sind bei den externen USB Adaptern die Schwachstelle. Deshalb die Nutzung der SPDIF und das eingesparte Geld in externe Wandler stecken. Eigenständige Wandler liegen zum einen in der Qualität deutlich höher und lassen sich auch woanders Nutzbringend einsetzen. Gleiches gilt auch für eigenständige Mikrofonvorverstärker. Wichtig ist bei letzterem das zusätzliche Features wie z.B. De-Esser, Gate und Co sicher 'bypassed' werden können. Ordentliche S/N Ratio und genügend Headromm machen sich auch bezahlt --- wenn sie vorher bezahlt wurden ;)

  • Abformen von Hörnern

    • ThomasK
    • 9. Mai 2004 um 12:09

    Der Hinweis mit der Suche via alter URL brachte das gewünschte Ergebnis. Vielen Dank!

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