liegt aber eher auch daran dass der grösste discothekenausstatter gleichzeitig den generalimport besitzt, also klanglich gibts fürs selbe geld besseres find ich.
getec
liegt aber eher auch daran dass der grösste discothekenausstatter gleichzeitig den generalimport besitzt, also klanglich gibts fürs selbe geld besseres find ich.
getec
komisch das was ich mir runtergeladen hatte war NUR schweisseignung und so, ich sag ja hier kann man ja doch was lernen ![]()
werd mich gleich mal auf die suche nach besseren quellen machen und mir das mal durchlesen
lg getec
naja wäre ja nichtmal so weit weg, wir könnten gerne mal vorbeischauen sofern unser Terminkalender das zulässt,
können euch gerne mal eine demo mit EAW 850er, HK Projector, db C 7 oder C4 anbieten, und ein wenig Werbung in sachen Dry Hire wird ja wohl erlaubt sein ![]()
lass mich wissen wenn fix was draus wird, und was genau an Vorführungen nun geplant ist, mich interessieren die OHM Dinger, ob die echt so gut gehen, wie einige hier im Forum schwärmen..
lg GETEC
HI!
wir haben ein Led Wall im Angebot, ist aber leider nicht ganz billig.
Die Videotafel ist komplett Outdoorfähig, Hersteller ist SIM, die
Grösse ist 15,4 m^2, wird entweder auf Traversengerüst geliefert, oder
in vorhandene Konstruktion eingehängt.
Pixelabstand: 12,5 mm
Abmessungen Screen max 4800mm*3200mm
Gewicht 1000 kg
16 bit steuerung
16,7 mio farben aus palette von 4 billionen SIM
4300 cd/m^2 bei Weiss
2*32 Ampere Anschluss 100mA FI
Kosten tut die Wand aber je nach Saison ab ca 3000 Euronen, ist halt immer die Frage ob gerade Olympia oder Allerseelen ist ![]()
Handling und Techniker kommen noch dazu.....
Getec
..
bloss weil prolyte in der x30v serie nur hauptgurtrohre von 2mm wandstärke ( AlMgSi 1 F 31, 50x2mm) verwendet kann es durchaus sein, dass man durchaus Bauchweh bekommen kann.......
ich werd mir die Arbeit nunmal antun so eine traverse mal mit fe programm nachzurechnen, das eine traverse 150 grad temp bekommen kann, ist natürlich auch ein argument, wobei mir das infolge der guten wäremleitfähigkeit von aluminium doch recht hoch vorkommt.
wäre wohl mal ein wenig arbeit wert, eine aluminiumtraverse wirklich unter realen einsatzbedinungen aus maschinenbautechnischen askpekten zu durchleuchten, dabei noch berücksichtigen, dass menschen das schweissen ( und auch da sehr grosse toleranzen unter den herstellern existieren) dass das ding kerbwirkung unterliegt ( spätestens nach dem ersten mal im truck) unsachgemäss zusammengeklopft wird ( auch dass verneint jeder, aber wenn man sieht was da so bei veranstaltungen rumsteht....) und und und
auch die Materialangaben die das Werk bekommt werden aus eigener erfahrung NICHT immer perfekt kontrolliert , und auch Toleranzen unterliegt........
Einige Hersteller kümmern sich ja nichtmal um ein geschlossenes Fachwerk, und sind dann aber diejenigen, welche die grössten Nutzlasten bei irren durchbiegungen zulassen?!?
Ich kenne von einer nahen traversenschmiede (ATC-Truss) die Prüfvorrichtungen und weiss, wie und unter welchen Umständen dort geprüft wird, ich werd mal versuchen von den Jungs etwas über deren fachwerkberechnungen und dann Zulassungen zu erfahren, wäre bestimmt interessant..
Das eine Traverse einen Aufkleber hat, auf dem Fett draufsteht DIN 4113 geprüft reicht ja den meisten, aber wieviele wissen dass der eigentlich NICHTS mit der Satik der Traverse zu tun hat, sondern nur aussagt, dass der Schweisser Tragende Konstruktionen schweissen darf, und NUR der geprüfte Schweisser, bei manchen Herstellern ist ja nichtmal nachweisbar wer das Teil geschweisst hat....
Ich weiss, ist etwas ot das alles schon, aber vielleicht haben ja einige (maschinenbaulich) kompetente kollegen mal zeit und lust, das thema etwas ausführlicher zu behandeln, ich denke, gerade beim rigging besteht einiges an falschinformationen, ich muss auch selbst zugeben, dass ich die ablastung zuerst als eher übervorsichtig angesehen habe, nun aber durchaus denke, dass man sich mehr gedanken über das material, welches man verwendet machen sollte
lg
getec
das steht ja auch in de sp 2.5/2-3 drinnen , wenn hersteller für den vorhergesehenen einsatzbereich vorgesehen!
wenn ich genau das mach, was der hersteller angibt, dann hab ich entweder ein, zwei oder drei punktlasten, bzw gleichlast, nur: Keiner dieser Fälle tritt in der Realität jemals auf !
also doch wieder ablasten oder hersteller fragen, der mir das dann bestätigt.
@ luisi: die 12 fache sicherheit hättest auch bei ablastung um faktor 2 nicht, frag mal bie atc nach, dort kann man echt was lernen, alleine was die an prüfgeräten haben ist beeindruckend
aeroquip ist übrigens schon zugelassen, das entstammt der flugzeugtechnik, und die rechnen mit weit mehr als der 12fachen sicherheit!
und die 2. sicherung hast, in 90% der fälle alleine dadurch dass man zumeist an 2 schienen hängt sonst eben safety
lg aus graz
getec
hab mir gerade die sp25.1/2-3 durchgelesen, ist ja eindeutig beschrieben:
wenn nicht standardeinsatzfall der vom hersteller angegeben ist ( zb sind die belastungsangabe oft bei 2 loslagern angegeben) dann skizze machen und zum traversenhersteller hinschicken, wenn ers absegnet ok, sonst nur 50%
ich denk aber mal, dass jeder seriöse trusshersteller die genaue berechnung für ein derartiges rigg anbieten kann?
naja sollte zumindest dann ok gehen, es ist nicht eindeutig ausgeführt wer alles die belastung nachweisen darf? DI, Rigging Meister? die dürfen sonst ja auch rechnen?
Da ein Traversensystem im allgemeinen sehr wohl eindeutig für den veranstaltungsbereich vorgesehen ist, und dies rein rechtlich alleine durch ein bild im prospekt auf dem scheinwerfer hängen nachgewiesen ist, muss dies nicht explizit wörtlich niedergeschrieben sein!
In der Betriebsanleitung für einen c-haken steht ja auch nicht: für den bereich der veranstaltungstechnik vorgesehen, da dies als klar vorausgesetzt werden kann.
wo ich admin aber eindeutig recht geben muss, ist, dass bei SEHR vielen traversenherstellern die belastungsangaben nicht nachvollziehbar sind, schon gar nicht rechnerisch, die durchbiegungsangaben sind teilweise auch sehr unterschiedlich und nicht nacvollziehbar.
kurz mal o.t.: ein i träger der dauerbelastet ist, fliesst, also wird er sich eher durchbiegen, als ein truss dass jedes mal von einer anderen seite belastet wird, es sei denn man kommt mit den lastwechslen in die grenze der wöhler kurve, was aber einige jahren bis jahrhunderte dauern könnte ![]()
trotzdem macht es sinn gerade bei unsachgemässer benutzung ( und ich befürchte nur sehr wenig material wird wirklich IMMER sachgemäss behandelt) , das truss nicht bis an die angegebenen grenzen zu belasten, mal abgesehen davon dass es einige hersteller gibt die nicht wirklich wissen was sie da rein schreiben sollen!!!! (und als milos, prolyte und litec user wissen wir aus erfahrung dass preis und qualität nicht zwingend zusammnehängen müssen)
getec
wir sollen für einen Kunden einen zweigeschossigen Messestand bauen,
dabei soll aus Traversen ein "käfig" gebaut werden auf welchem Podeste montiert und eine Treppe hinauf führt.
In Österreich ist dies durchaus machbar, ein Zivilingenieur nimmt das ganze ab, und das wars, wie sieht die Sache in Deutschland aus?
Die überbaute Fläche ist 6*4 Meter, das Trussing steht auf je 3 Beinen an der Querseite, wir spannen 5* 6 Meter Tursses frei, mit Schwerlasttruss, von der Belastung darf ich abzüglich der Podest/Geländer/Mobiliarlast noch 360kg / Meter in jede der 5 "Unterbau" Traversen einbringen. Würde je Podest (ein Podeste liegt ja jewels auf 3 Traversen auf) eine Maximalbelastung von grösser 500 kg erlauben, jetzt mal worst case ( unsymm. Belastung) gerechnet.
Was sagen Eure gesetze zu Bühnenunterbauten aus Traverse?
Die Normen für Geländer, etc.. sind natürlich eingehalten, auch die Aufgangstreppe ist dementsprechend montiert, gesichert, und mit Geländer versehen.
lg getec
wir haben komplett umgestellt, und ich bin seeehr zufrieden bisher ![]()
die genie haben keinen einzelblitzkanal, ergo auch nicht wirklich synchronisierbar, aber über speed kanal passts eigentlich immer recht gut, ab und zu mal ein fehlblitz, wie gesagt für disco verdaubar, für gala oder so nicht
getec
nachdem es in österreich ja andere gesetze in dieser beziehung gibt, und es einem passieren kann dass in einem bundesland zb die statik einer open air bühne jedesmal anstandslos anerkannt wird (baubuch gilt in österreich ja eigentlich nicht) im nächsten bundesland wieder total andere richtwerte angesetzt werden hier mal eine frage:
wir besitzen prolyte st roofs, die sind bis windstärke 7 zugelassen, dann sollten sie nieder gefahren werden....
mal abgesehen davon dass das entsichern, abmontieren der gazen etc einiges an zeit braucht und bei einem nahenden gewitter zb wo oftmals doch mehr als windstärke 7 befürchtet werden muss kein normaler rigger mehr freiwillig einen tower hoch klettert, wie kommen die trusshersteller auf diese werte, bzw was ist da noch an sicherheit reingerechnet?
wir haben gemeinsam mit einem statikbüro hier vor ort einige beispiele nachgerechnet, (die leute bauen weltweit staumauern kraftwerke etc und wissen ziemlich genau was sie tun) die haben bei diesen angaben nur mehr den kopf geschüttelt und meinten, zum einen sei windstärke 7 utopisch, je nach bundesland sind lt baustatik in österreich bis zu 130 km/h wind anzunehmen, (staudrücke grösser 1kn/m^2 abzüglich winddurchlässigkeit der gaze) zum anderen meinten diese herren, zum anderen wollten sie die komplette rechnung des trussherstellers sehen, hatte ich leider aber nicht.....
sie waren jedenfalls sehr erstaunt über die leichtigkeit, mit der einem user gesagt wird, bis windstärke 7 einsetzbar......
freilich einen riggingtower kann ich schnell mal entlasten und um die windangriffsfläche der herunteergefahrenen boxen erleichtern, aber wie soll das realistisch mit einem bühnendach gehen?
getec
die werden auch unter dem markennamen geni verkauft, wir haben 4 stk davon und sind bisher echt sehr zufrieden ( 2 jahre) mit hungaroflash kommen sie zwar nicht mit, aber für 90% der disco veranstaltungen die wir machen lange die völlig aus
http://www.globaltruss.nl/certificates/certificates.htm
da sind auch lastangaben und tüv gutachten
hab gestern geguckt, unserer hat doch innenkleber, doof wenn lagerarbeiter schon mehr weiss als scheff :-/
wir nehmen den ohne schmelzkleber, der kleber härtet mit den jahren aus und dann bröselt die ganze beschriftung. sommercable hat imho sehr gute schrumpfschläuch im programm
geted
Nur für die Absicherung der Lastkreise, die Elektronik ist mit einer Feinsicherung auf der Platine abgesichert, und diese ist, vor allem beim 612D so gut versteckt, dass man wirklich das halbe Dimmergehäuse zuerlegen muss.
getec
die sicherung für die elektronik zu tauschen?
dann sieht man endlich dass sich sgm nicht viel dabei gedacht hat, dauert ca 1 stunde bis man das gesamt gehäuse zerlegt hat......
ebenso sind die schaltnetzteile nicht die besten hatten schon 2 kaputte davon,
also amtlich ist der dimmer nicht, aber besser als botex&co definitiv.
getec
Ich habe nun gewählt ich halte mich vollständig daran,ob das wirklich auch alle unsere MItarbeiter so machen kann niemand garantieren!
Vielleicht wäre die Antwort: ich versuche mich vollständig daran zu halten besser?
Wir haben unsere Riggingverantwortlichen Mitarbeiter auch damit konfrontiert, und machen, wenn Chefs dabei sind auch immer wieder Stichprobentest, sowohl einfach dumm fragen, wieso sicherst du das so, was könnten für Lasten auftreten.... wieso wurde diese traverse so mit gurt umschlungen etc. als auch überprüfungen von riggingkonstruktionen bevor diese in betrieb gehen.
naja aber es passieren halt doch immer wieder fehler, vor allem wenn man viel mit roadies und fremdtechnikern zu tun hat.
deswegen: wir versuchen uns daran zu halten
getec