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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Anlage richtig einpegeln

    • tufkadib
    • 6. Januar 2009 um 14:41
    Zitat von "skyworker"

    Darf ich fragen, was das mit dem Pegelton nutzen soll?


    Mit dem Pegelton kannst Du, im Gegensatz zu dem Gezappel der Anzeigen bei Musik, die Normpegel wirklich gut einstellen.
    Je nach Konfiguration des Pultes kann man den Pegelton nur auf die Summe geben, dann kann man 0dB am Mischpult und 0dB an nachgeschalteten Aufzeichnungsgeräten / Entzerrern / Endstufen einstellen).
    Oder der Pegelton läßt sich auf die Eingangskanäle schalten, dann kann man zusätzlich deren Funktionstüchtigkeit prüfen und auch testen, ob evtl. der interne Bus übersteuert werden kann.

    Zitat von "skyworker"

    Und woher die Aussage kommt "gute Mischpulte hätten einen Pegeltongenerator"? Ich glaube, ich kenne das ein oder andere, gute Mischpult ohne einen solchen.


    Offenbar nicht gut genug. 8) Gut, an Kapellenelektronik mag ein Tongenerator recht selten sein.
    In der Rundfunkstudiotechnik hat eigentlich jedes Mischpult einen Tongenerator eingebaut, selbst die kleinen drei- oder vierkanaligen Reportagekisten wie das Sennheiser M101 oder das RG495.

    Eine Sammlung Pegeltöne zumindest auf CD mitzuhaben kann also schon lohnen, z.B. auch um Raummoden zu finden

    MfG

    DirkB

  • Mischpulte nach Maß

    • tufkadib
    • 6. Januar 2009 um 14:23
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich habe Mitte der 80er definitiv noch Module aus München bezogen.
    Die Idee, mit einer Art Steckkarte den einzelnen Kanalzug zu konfigurieren, fand ich nicht schlecht.

    Das war damals so eine Ü-Wagen-Geschichte.


    Im 1988er RIM-Katalog waren die Mischpultmodule auch noch drin. :)

    MfG

    DirkB

  • Anlage richtig einpegeln

    • tufkadib
    • 6. Januar 2009 um 12:18

    Wenn man das Ganze wirklich genau nehmen will, läßt man bei abgeschalteten Lautsprechern einen Pegelton auf die Anlage (gute Mischpulte haben einen Pegeltongenerator für 1-3 Frequenzen an Bord).
    Damit kann man dann den Summenpegel des Mischpultes einstellen und die Verstärker auf Vollaussteuerung bringen.

    MfG

    DirkB

  • Mischpulte nach Maß

    • tufkadib
    • 6. Januar 2009 um 07:23
    Zitat von "starstage"

    Du hast ja wohl geraucht? Wie viel willst du dafür ausgeben? 100 Mark, oder was ist in der Spardose? Darfst du da überhaupt schon dran, ohne die Mama zu fragen?


    Was ist denn das für ein Ton? Es war eine anständige Frage. Wenn Du keine Antwort drauf weißt, dann antworte doch einfach nicht.

    Zitat von "starstage"

    Kollege - Gehäuse falzen, bohren, fräsen, bedrucken, Schaltungsdesign entwerfen, Platinenlayout entwickeln, ätzen, bestücken, verwerfen, weil's ein Problem in der Realisation gibt, nochmal von vorne, zuzüglich Bauteile und Arbeitslohn... weißt du eigentlich was du da für einen Stuß redest?


    Es sollte Dir nicht entgangen sein, daß es modulare Mischpulte gibt. Praktisch jedes Mischpult beim Rundfunk ist modular, die einen mehr, die anderen weniger. Teilweise sind es Kanalzüge, teilweise Funktionsgruppen (Regler, Entzerrer, Abhörkassetten,...). Wenn man einen Kanalzug entwickelt hat, braucht man den für einen Vierkanalmixer nicht noch 3x neu zu machen. Der wird einfach dupliziert. Das einzige, was das Ganze etwas teurer als eine Komplettkiste macht: man braucht ein paar Steckverbinder und Schrauben mehr.

    Also laß es doch einfach sein, Dich hier mopsig machen zu wollen.

    DirkB

  • Was sind Kult Boxen?

    • tufkadib
    • 5. Januar 2009 um 19:16

    Nochmal zu den Vermonasachen

    Die Endstufen waren tw. arg merkwürdig. Der Regent 600 hatte z.B. eine Circlotronschaltung mit Phasenumkehrübertrager drin.

    So richtig gute Dinger kamen dann erst kurz vor dem Ende heraus. Der schon genannte Mixer 1642 war auch recht gut, hatte auch trafosymmetrische Eingänge und 4 Stereo(!)subgruppen.
    Die davor produzierten Geräte hatte ich in nicht so besonders guter Erinnerung.
    Hier ist man scheinbar auch auf Rustikales bedacht...

    MfG

    DirkB

  • Preisdumping bei Party-PA

    • tufkadib
    • 5. Januar 2009 um 19:05

    Ist doch gut gelaufen. Ich hoffe, die Party war zeitig aus. Wer sich einbildet, für 30€+Koma etwas auch nur annähernd Brauchbares zu erhalten, hat es nicht besser verdient.

    MfG

    DirkB

  • Was sind Kult Boxen?

    • tufkadib
    • 5. Januar 2009 um 15:45

    Den T-Bird finde ich auch klasse, so ein Verstärker links oben im Bild geisterte vor nicht allzulanger Zeit durch die Bucht. Naja, über 300€ für so ein (unrestauriertes) Ding...

    Zitat von "Marcel"

    ... solche antiken Schätzchen würde ich mir trotzdem irgendwann auch gern mal anhören.


    Hinter mir dudelt gerade CCR über einen Regent 60 ... :)

    MfG

    DirkB

  • Preisdumping bei Party-PA

    • tufkadib
    • 1. Januar 2009 um 12:43
    Zitat von "FF"

    Sonst könnte der DJ/VT/etc. ja auch sagen: "Hei, du bist doch mein Freund, warum zahlst du mir aus Freundschaft nicht 50% mehr als üblich?" :wink:


    Das wäre doch DIE Herangehensweise, um solche Party-für-lau-Angebote ein für allemal zu ersticken... :grin:

    MfG

    DirkB

  • Preisdumping bei Party-PA

    • tufkadib
    • 1. Januar 2009 um 11:39
    Zitat von "elefelle"

    Jau, da ist was dran.
    Aber ich z.b. Könnt das meinen Kumpels gar nicht abschlagen oder dem Verein.


    Eine halbwegs solide finanzielle Basis klärt man zu Beginn und grundsätzlich.

    Zitat von "elefelle"

    Was glaubt ihr, würde sonst im Ort geredet werden???
    Weiaweiaweia.


    Was geredet würde... kommt drauf an. Vielleicht, daß Du geldgierig bist. Es würde aber auch geredet, wenn die Veranstaltung platzt, weil Du infolge mangelnder Mittel Deine Anlage nicht in Ordnung halten kannst.

    Zitat von "elefelle"

    WO zieht man da die Grenze?
    Das ist der Punkt!


    Die Grenze solltest Du dort ziehen, wo Hilfsbereitschaft endet und Ausnutzen beginnt.

    Der Kneiper wird bezahlt, das Taxi, der Blumenladen für die Dekoration auch und für Ton/Licht nur einen feuchten Händedruck?

    MfG

    DirkB

  • Ein paar Fragen zu älteren Mischpulten

    • tufkadib
    • 1. Januar 2009 um 11:24

    Üblicherweise prüft man vorher, ob in der Schaltung ein Austausch sinnvoll ist und ob noch weitere Änderungen notwendig sind. OPV ist nicht gleich OPV.

    MfG

    DirkB

  • Preisdumping bei Party-PA

    • tufkadib
    • 31. Dezember 2008 um 17:46
    Zitat von "mellow"

    Jau diese Veranstaltungen muß man aber auch erstmal haben oder etwa nicht.

    Das ist wohl wahr. Aber weshalb sollte man eine Veranstaltung durchführen, bei der alle anderen ihren Spaß haben und / oder Geld dabei verdienen, man selbst aber drauflegt?

    MfG

    DirkB

  • Preisdumping bei Party-PA

    • tufkadib
    • 31. Dezember 2008 um 12:59
    Zitat von "mellow"


    Solche Parties für Freunde/Bekannte/Kumpel kann man auch für einen Wachstum des Bekanntheitsgrads sehen. Es kommen immer andere Leute.Machst du dein Job gut , bekommst du weitere Anfragen.


    Yep. "Ey, ich hab gehört, Du machst voll phatte Party für 50 / 30 / 2€ / lau." Plötzlich sind da eine ganze Menge "gute Freunde".
    Muß man nicht haben.

    valentin krönert:

    Du hast 2600€ investiert und 150€ bekommen.
    Mit diesen 2600€ hättest Du z.B.
    - einen Halbsatz gute Golfschläger kaufen (200€)
    - paar Trainerstunden incl. Platzreife nehmen (600€)
    - zwei-drei Jahre Jugendmitglied in einem nicht ganz schlechten Golfclub sein können, bei freiem Zugang und unbegrenztem Spielrecht.
    Du wärest täglich an der frischen Luft und würdest nette Leute kennenlernen, die nicht nur Party & Komasaufen im juvenilen Schrumpfhirn haben.

    Stattdessen hast Du jetzt einen Haufen Licht / Holz / Ton, der in vier Jahren vielleicht noch knappe 25% des heutigen Wertes hat.

    Nur mal so zum Nachdenken...

    MfG

    DirkB

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2008 um 22:36
    Zitat von "Alexander Böhm"


    die frage ist, WARUM sperrt die


    ... weil z.B. aus dem Ausgang des Powerbriketts Gleichspannung herauskommt. Das Ausgangsbeinchen suchst Du und mißt dort die Gleichspannung. +/-100mV sollten unbedenklich sein.

    MfG

    DirkB

  • Ein paar Fragen zu älteren Mischpulten

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2008 um 12:23

    Das minimale Rauschen, welches ein Mikrofonverstärker von sich geben kann (sollte), ist das thermische Rauschen des ohmschen Widerstandes des Mikrofons.
    Bei einem Widerstand des Mikrofons von 200 Ohm liegt dieser Rauschabstand auf den Eingang bezogen bei etwa -118dB.

    Ganz hilfreich sind auch die Betrachtungen hier.

    MfG

    DirkB

  • Ein paar Fragen zu älteren Mischpulten

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2008 um 11:31

    Hallo,

    im Prinzip ja, allerdings muß ich erst danach suchen und das Papier scannen.

    MfG

    DirkB

  • Ein paar Fragen zu älteren Mischpulten

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2008 um 09:56
    Zitat von "bemi"

    sagt der Hersteller?

    Maß der Entwickler aus und bei solchen Sachen traue ich Dr. Götz Corinth wesentlich mehr als berufsoptimistischen Amerikanern oder dasmachenwirseit1850so Briten.

    Für das Gerät gab es einen Bauvorschlag, ganz ohne Geheimniskrämerei. Auch die Platinenzeichnungen waren dabei.

    MfG

    DirkB

  • Monosumme bilden

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2008 um 16:24

    ... was aber auch nicht das Problem nicht monokompatibler Signale löst.

    MfG

    DirkB

  • Ein paar Fragen zu älteren Mischpulten

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2008 um 16:21

    Es ist eigentlich völlig unerheblich, wie die Vorverstärker beschaffen sind, solange sie nicht rauschen oder zerren. Über die Qualität entscheiden zumeist nicht die Preisklasse der OPV, sondern die komplette Schaltung.

    Ich habe hier Unterlagen zu einem Mikrofonverstärker (Baujahr 1986), der bis auf ein halbes dB an das physikalisch mögliche Rauschminimum herankommt. Bis auf die Übertrager ist alles Standardzeug.

    MfG

    DirkB

  • Alles schön in racks einbauen aber wie?

    • tufkadib
    • 28. Dezember 2008 um 11:05
    Zitat von "P!LL3"

    Inwiefern.... keine Racks.... hast du nur Endstufen im Tischgehäuse?


    Naja, zumeist habe ich die Endstufen im stapelbaren Plattengehäuse (ist irgendwo im Endstufenrackthread zu sehen). Zweitens nützen mir 19"-Endstufenracks nichts, weil meine Endstufen kein 19"-Maß haben, sondern DIN Größe 3 oder 5.

    MfG

    DirkB

  • Alles schön in racks einbauen aber wie?

    • tufkadib
    • 27. Dezember 2008 um 15:31
    Zitat von "Pachl Manuel"

    ne standartverkabelung gibts nicht oder?


    Neion, die gibt es nicht.
    Selbst eine Standardverkabelung gibt es nicht, weil niemand weiß, wie Du gern arbeitest, wie Du Deine Anlage weiter ausbauen willst oder welche sonstigen Randbedingungen Du Dir stellst.
    Ist heutzutage relativ selten, aber: Du darfst schöpferisch tätig sein.

    MfG

    DirkB (der auch keine 19"-Endstufenracks hat)

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