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  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Welcher Job verträgt sich mit PA/Licht/DJing? - Eure Jobs..?

    • tufkadib
    • 15. November 2008 um 10:12

    Hallo,

    Zitat von "blade11"

    Daher suche ich nach Jobs, wo 35 Wochenstunden nicht überschritten werden, um noch nebenbei Musik machen zu können.
    Klar, Samstag Abend muss man nicht arbeiten, aber irgendwann muss man ja die Jobs besorgen und organisieren bzw. noch gut Zeit für Einkaufen, Familie, Freunde und Frau haben.

    Was meint ihr dazu?:idea:
    Welche Erfahrung haben die Älteren hier im Forum gemacht?:idea:

    Ich habe Ingenieurwissenschaft studiert und bin mittlerweile der Meinung, wer Abi gemacht und studiert hat, kann zwar viel Geld verdienen, aber muss dafür auch unmenschlich viel arbeiten.


    wie wäre es z.B. mit Lehrtätigkeit an einer Berufsschule im ÖD?
    Es ist nicht unbedingt einfach, 100% spaßorientierten Teenies Dinge beibringen zu wollen, die sie gar nicht wissen wollen.
    Dafür hat man geregelte Arbeitszeiten (wenn der Stundenplan steht, kannst Du für ein halbes Jahr Friseurtermine und Veranstaltungen planen) und auch relativ viel frei.


    MfG

    DirkB

  • Beschallung Weihnachtsmarkt / 2 Boxen in etwa 80m entfernung

    • tufkadib
    • 11. November 2008 um 19:25

    Das Zeug darf gar nicht erst brauchbar aussehen, vor allem nicht für kriminelle Mitglieder der Lauter-breiter-tiefer-härter-NixunterderHaube-Fraktion (solche Spacken haben einem Bekannten die Lautsprecher aus seinen Boxen über Nacht ausgebaut) ...

    MfG

    DirkB

  • LS Kabel

    • tufkadib
    • 11. November 2008 um 09:17
    Zitat von "Urs"

    Abschirmung != Masse
    Masse != Erde
    Schutzleiter != Erde...


    Der Vollständigkeit halber:

    Null Volt != Masse

    :)

    MfG

    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 10. November 2008 um 16:54
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Ja, zu Hause ist nur rumliegen und Bein oberhalb des Herzens lagern angesagt- eine Stunde darf ich mit Gehhilfe laufen - das ist also die Zeit zum Essen, Toilette, usw.

    Thrombosespritzen darf ich mir selbst setzen - ich denke, was Du meinst ist diese Lymphknotenmassage?


    Nein, ich meine schon diese Spritzen, nach denen die Trommel mit blauen Flecken übersät ist. Unbedingt anwenden, wenn Du nicht für längere Zeit zum Stützstrumpfträger werden willst... :(

    MfG

    DirkB

  • Wie es NICHT geht ...

    • tufkadib
    • 10. November 2008 um 16:49

    Gräßlich. Ich kann nicht verstehen, weshalb Musiker tw. mit dem hinterletzten Gerödel anrücken müssen.
    Allerdings, wenn man denen ständig aus der Patsche hilft, gewöhnen sie sich daran und denken, das muß so sein.

    MfG

    DirkB

  • Beschallung Weihnachtsmarkt / 2 Boxen in etwa 80m entfernung

    • tufkadib
    • 10. November 2008 um 14:54
    Zitat von "Stefan Rümenapp"


    :grin: Das macht mir angst!

    Technik, die längere Zeit draußen stehen (und auch nicht gestohlen werden) soll; sollte groß, schwer, unhandlich und häßlich sein.

    MfG

    DirkB

  • Beschallung Weihnachtsmarkt / 2 Boxen in etwa 80m entfernung

    • tufkadib
    • 8. November 2008 um 11:25

    Ich staune über die Vehemenz, mit der untaugliche Lösungen verteidigt werden. Lieber etwas Unpassendes, als sich evtl. mal mit Neuem zu beschäftigen...
    Dezentrale Beschallung größerer Areale ist nun mal keine Abiparty. Dazu gehört schon etwas mehr als ein voll phatter Verstärker und zwei obercoole Baßwürfel. Mit Leistung allein kommt man hier nicht weiter.

    An den Eingangsfragesteller: ein Grundriß des Weihnachtsmarktes wäre hilfreich, aber bei der Größe würde ich mit mindestens 3 Lautsprechergruppen (2x verzögert) arbeiten; Beschallung komplett mono.
    Bei Bühnenbetrieb (Hauptgruppe laut) ist das wichtig, bei Hintergrundprogramm nicht so sehr. Hier sollte man die Lautstärke so wählen, daß kein Doppelhören auftritt.

    Grob geschätzt wird bei Hintergrundprogramm eine mittlere Leistung von vielleicht 5-20W für den ganzen Platz benötigt, bei Programm vielleicht 100-200W.

    Die allerbeste Variante: den Weihnachtsmarkt von den Leuten beschallen lassen, die von ihren Kenntnissen / technischer Ausstattung dafür ausgerüstet sind.

    MfG

    DirkB

  • Beschallung Weihnachtsmarkt / 2 Boxen in etwa 80m entfernung

    • tufkadib
    • 7. November 2008 um 21:31

    Hallo,

    Zitat von "AMLB"

    Doch, das wird klappen.

    Je nach Frontbeschallung (und somit deren Reichweite) mit oder ohne Delay. Als Delay eignet sich (als Low-Budget-Lösung) der Behrinher Shark an.

    Bevor hier mit dem Dämpfungsfaktor argumentiert wird: Es klappt bei uns seit Jahren bei Sportevents und der entsprechenden Background- und Sprachbeschallung.

    Du solltest dazusagen, daß hierbei mehr Leistung im Kabel bleibt als am Lautsprecher umgesetzt wird. Eine technisch zufriedenstellende Lösung sieht anders aus.

    MfG

    DirkB

  • Fullrangebox für Sportplatzbeschallung

    • tufkadib
    • 7. November 2008 um 15:46
    Zitat von "treibsand"


    Ja, ja.
    Mit alten DDR Röhrenamps... :wink:
    Schon klar, wenn was von Dir kommt.

    (aber du hast ja Recht - ich würd' es auch mit Sportplatztröten lösen...)

    Auf unserem Sportplatz arbeitete ein V25 zusammen mit zwei 12,5VA-Tröten -enorm laut. :)

    MfG

    DirkB

  • Beschallung Weihnachtsmarkt / 2 Boxen in etwa 80m entfernung

    • tufkadib
    • 7. November 2008 um 15:41

    Hallo,

    Zitat von "Stefan Rümenapp"

    Jetzt fragte man mich da der Weihnachtsmarkt sehr verwinkelt ist ob ich noch zwei Boxen ans ende des Weihnachtsmarktes Aufstellen kann. Sprich entfernung etwa 80 Meter. (Zur Hintergrundbschallung).


    zwischendrin wirst Du auch noch Lautsprecher benötigen, ansonsten mußt Du die vorderen Exemplare direkt an der Bühne zu weit aufziehen und die Besitzer der danebenstehenden Buden steigen Dir alsbald aufs Dach. Alle 20-30m würde ich da schon einen Lautsprecher aufstellen. Die Signale mußt Du natürlich entsprechend verzögern. Dazu könnte man z.B. je Lautsprechergruppe einen Shark nehmen.

    Zitat von "Stefan Rümenapp"

    Kann ich jetzt einfach z.b. zwei 100m Boxenkabel nehmen


    Nein. Du brauchst 100V-Lautsprecher und ebensolche Verstärker.

    MfG

    DirkB

  • Leistungsmessung vom Verstärker

    • tufkadib
    • 7. November 2008 um 07:15
    Zitat von "ometa"

    Wenn ich nicht wissen will, wieviel Maximalspannung mein Amp liefert, sondern ich meinen Amp auf 1 Watt einstellen möchte, wie gehe ich da simpel und kostenlimitiert vor?

    Ich hab weder Oszi, noch Fluke, oder F-Generator.
    Wie könnte so eine "Referenz-Messmethode" für mein (nicht) vorhandenes Equipment aussehen?

    Für eine ganze Reihe Probleme gibt es keine No-Budget-Lösungen. Solange Du zu geizig bist, Dir wenigstens den elementarsten Meßgerätepark, bestehend aus AC-Voltmeter (mindestens den ganzen NF-BEreich umfassend), Funktionsgenerator, Oszilloskop (kostet nun wirklich nicht mehr die Welt) anzuschaffen, kannst Du solche Messungen eben nicht durchführen.

    MfG

    DirkB

  • Fullrangebox für Sportplatzbeschallung

    • tufkadib
    • 6. November 2008 um 21:31

    Hallo,

    hier auch meine unmaßgebliche Meinung: Breitbandige Druckis, 100V.

    MfG

    DirkB

  • LS Kabel

    • tufkadib
    • 6. November 2008 um 21:28

    Hallo,

    wozu sollten sie das brauchen? Ich verstehe Deine Frage nicht so ganz.

    Bei Endstufen ist in vielen Fällen eine Ausgangsklemme mit Null Volt und damit zumeist auch mit PE verbunden, bei Brückenendstufen natürlich nicht.

    Daneben gibt es auch Endstufen mit gänzlich erdfreiem Lautsprecherausgang (die angenehmste Variante).

    MfG

    DirkB

  • Klemmen auf XLR umbauen, wie?

    • tufkadib
    • 31. Oktober 2008 um 09:23
    Zitat von "Heini"

    außerdem wirds schwer ein ordentliches loch von der größe in das gehäuse zu bekommen ohne erstens das gehäuse zu versauen oder bauteile zu beschädigen...


    Kein Problem: Schraublochstanzer. Gehören für XLR und im äußersten Notfall auch für Speakon in jeden Haushalt.

    MfG

    DirkB

  • Schausteller und Fahrgeschäfte PA's

    • tufkadib
    • 21. Oktober 2008 um 13:34

    Die Lautsprecher von Uhlenbrock sollte man ins Kalkül ziehen, wenn es auf Witterungsbeständigkeit ankommt. Sowohl die Lautsprecher als auch die Verstärker sehen zwar antik, aber vertrauenerweckend solide aus.

    MfG

    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 20. Oktober 2008 um 19:06

    Kann sein. Auf jeden Fall bekommt man sie in Farbe angezeigt. :?

    MfG

    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 20. Oktober 2008 um 16:18

    christian_thomas:
    Mußt Du zuhause dann noch eien Weile rumliegen? Wenn ja, dann auf Thrombosenachsorge bestehen.

    MfG

    DirkB

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • tufkadib
    • 18. Oktober 2008 um 11:18

    ... wobei ich anmerken möchte, daß man, wenn man nicht bei einem der "amtlichen" Hersteller einsteigt, schwerlich mehr als ein Nischendasein erreichen wird.
    Das Markenbewußtsein im PA-Bereich ist m.E. genausogroß wie bei den Kiddies auf dem Schulhof, die ohne angsagte Schuhe, angesagte Beuteljeans, angesagte Jacke und angesagtes Mobiltelefon glauben sterben zu müssen... (oder auch: Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht) :D

    MfG

    DirkB

  • Multicore Einsatz

    • tufkadib
    • 14. Oktober 2008 um 20:02
    Zitat von "Tristan Kohl"

    Naja ich dachte jetzt das Mischpult hat ja eben symmetrische Ausgäng xlr. Wird das signal also im mischpult nicht wie in soner di box symmetriert?

    Das Ausgangssignal des Mischpultes ist dann natürlich symmetrisch.

    MfG

    DirkB

  • Synq Audio DIGIT

    • tufkadib
    • 13. Oktober 2008 um 12:48
    Zitat von "watt-xtra"

    dass war ne "Classic" test. \und ist uberhaupt nicht geeignet fur klasse D endstufe... logisch dass denn endstufe nach ein par sekunde aufgibt.


    Dieser Unfug läßt sich offenbar nicht ausrotten...

    MfG

    DirkB

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