Hallo,
ohne es herablassend zu meinen: Deine Ausstattung und Kenntnisse sind keine gute Basis für eine erfolgreiche Reparatur.
Bring das Gerät in eine Werkstatt und laß es reparieren.
MfG
DirkB
Hallo,
ohne es herablassend zu meinen: Deine Ausstattung und Kenntnisse sind keine gute Basis für eine erfolgreiche Reparatur.
Bring das Gerät in eine Werkstatt und laß es reparieren.
MfG
DirkB
Zitat von "yamaha4711"Das Wörtchen AKZEPTANZ macht es halt aus. Wollte ja niemanden auf die Füsse treten. Mich hat es halt einfach nur verwundert und ein bisschen Differenzierung ist ja nicht verkehrt.
Ich denke es gibt viele gute Hersteller und Tüftler dort draußen und ich denke es hängt auch stark von der Region ab. d&b z.B. hatte oder hat in den USA nicht die Akzeptanz wie z.B. JBL. Deswegen würde ich d&b dennoch als (ober)amtlich bezeichnen.
Dafür lassen sich Amis ganz gut z.B. mit Lawo, Gefell oder RFZ beeindrucken.
Zitat von "yamaha4711"Man kann das ganze Technikgedönse auch mit kulinarischen Leckerein vergleichen: was man nicht kennt isst man nicht und wenn es noch so gut schmeckt oder schmecken soll.
Ein wahres Wort und das ist im PA-Bereich offenbar noch viel verbreiteter als bei den Bauern, auf die das Sprichwort gemünzt wurde.
MfG
DirkB
Tja. Nebenbei gesagt ist es mir immer wieder ein Rätsel, wozu unbedingt 2- oder möglichst noch 1-Ohm-Betrieb gut sein sollen.
Adäquat zur niedrigeren Lautsprecherimpedanz müssen dann auch die Leitungsquerschnitte der Lautsprecherkabel ansteigen.
Niedrige Impedanzen erzwingen höhere Ströme, so daß sich hier auch Übergangswiderstände zu Problemen ausarten können, die bei hochohmigeren Lautsprecherkombinationen keine Schwierigkeiten bereiten.
Sinnlos, das Ganze.
MfG
DirkB
Crown hat entweder viel Vertrauen in die Gleichheit der Verstärkerzüge oder eine gute Stelle zum Zusammenschalten gefunden, ab der sich die Gleichheit per Gegenkopplung automatisch einstellt.
Probiert man das an einem nicht dafür vorgesehenen Gerät, dann schießen sich die Endstufen gegenseitig ab (es fließen große Ausgleichsströme).
Ehe ich die Lösung nicht auf einem Schaltplan gesehen habe, würde ich es nicht mal bei dafür vorgesehenen Geräten machen.
MfG
DirkB
Zitat von "wora"ist gutes handwerkszeug.
"amtlich" bedeutet "vielen technikern bekannt". das ist es wohl eher nicht.
Naja, wem aber K+H nicht bekannt ist, der hat die Bezeichnung "Techniker" an sich auch nicht verdient...
MfG
DirkB
Zitat von "Igor Linowski"Du mit deinen Spartrafos
Die Idee hat dich noch nicht so richtig verlassen, oder ? :lol:
Nein, weil ein Spartrafo eine Möglichkeit ist, gegenüber dem hier nicht notwendigen Trenntrafo Gewicht und Geld zu sparen.
Zitat von "Phil Sauber"Ja natürlich bei diesen Leistungen vorallem Sehr glücklich Wie unser Elektrotechniklehrer immer sagte Spar den Trafo oder nenn es einfach Heizwiderstand Sehr glücklich xD
Der von mir vorgeschlagene Trafo ist ein eher kleines Exemplar.
Wieso eigentlich sollte das ein Heizwiderstand sein? Trafos heizen nur, wenn sie ungünstig dimensioniert wurden.
MfG
DirkB
Ein passender Spartrafo wöge etwa 10kg. Ist natürlich auch nicht ohne.
MfG
DirkB
Zitat von "Igor Linowski"
D.h. man blecht ein Heidengeld für ein professionelles, unter den DJs hochgepriesenes Gerät, das man mittlerweile in den Rang der absoluten "Amtlich-Standard"-Clubausrüstung gehoben hat, und das Ding versetzt mir Stromstöße, weil es den Japanern zu nervig wurde, dies Problem zu beseitigen ??? :?
Tja. Da siehst Du mal, wie es um die vielgepriesene "Amtlichkeit" bestellt ist. Würde das bei einem Gerät der Firma mit dem Ohr passieren, hätte der Thread nicht nur 3 Seiten.
MfG
DirkB
Zitat von "LJbigFISH"Nein, Eben nicht. Das ist der Sinn von den Y-Kondensatoren. Wenn man diese weglassen würde, würde man zwar normalerweise garnichts spüren, jedoch kann sich die Spannung am Gehäuse aufschaukeln, bis es dann richtig funkt.
Nein. Viele SK2-Geräte haben diese affigen Y-Kondensatoren nicht und man bekommt trotzdem keine gefeuert.
Die Spannung, die sich ohne die Y-Kondensatoren aufbaut, mag höher sein. Allerdings ist die Koppelkapazität, die für den möglichen Stromfluß verantwortlich ist, wesentlich kleiner als die hier zulässigen 4,7nF.
Ich würde das Gerät zurückgeben und mir was Richtiges kaufen.
MfG
DirkB
Klingt alles etwas merkwürdig. Auf den Thomannbildern ist auf dieser merkwürdigen Büchse überhaupt keine SK verzeichnet, m.W. ist das bei SK2 aber vorgeschrieben.
Ohne wirksamen PE ist es keine SK1.
Man müßte nun den Ableitstrom messen, der darf bei SK2 maximal 0,1mA sein.
Man könnte das durch den Wechsel von Y- auf X-Kondensatoren (zwischen L und N) ändern, damit erwischt man allerdings die Gleichtaktstörungen nicht.
MfG
DirkB
Zitat von "yamaha4711"
1. Gerät hat Eurostecker - läuft also ohne PE.
2. Aus 1. folgt: das Gerät muß einer entsprechenden Schutzklasse angehören.
3. Wenn 2. dann darf der beschriebene Fehler nicht sein.
Diese Büchse hat einen dreipoligen Kaltgerätestecker, also wird wohl was mit PE sein und es werden vielleicht auch y-Kondensatoren drin sein.
Wenn nun der PE unterbrochen ist, hat man dann eben kapazitiv eingekoppelte 115V auf dem Gehäuse.
Hier müßte der Ableitstrom gemessen werden, ob der noch in der Toleranz ist.
Und man sollte den PE prüfen.
MfG
DirkB
Zitat von "Zeck(e)"Ich hab demnächst einen Weihnachtsmarkt den ich 2 Tage mit Musik und Sprache versorgen soll.
Ich weiß jetzt schon das Samstag abend um 11 12 uhr wen die älteren gehen das da Keine Weihnachtsmusik mehr läuft und die Party erst richtig anfängt obwohl eigentlich nur Weihnachtsmusik ausgemacht ist.
Was hat denn ein DeeJott auf einem Weihnachtsmarkt zu suchen?
Ich habe schon einige DJs auf Weihnachtsmärkten gesehen; die standen aber neben mir und versuchten mir ein Ohr abzukauen, wie viel watter, basser und filzer ihre eigene Anlage ist...
MfG
DirkB
... wobei man das Netzteil zusätzlich mit primärseitiger Triac-Vorregelung versehen könnte, damit es den Längstransistoren nicht zu warm wird.
MfG
DirkB
Zitat von "test"nebenbei kann man hier auch was verdienen, das machen die ganzen kleinen ja vor. die nuckeln ihre anlagen halt 10 jahre aus und dann haben die sich auch armotisiert
Kann man machen. Es gibt auch Beschallungsaufgaben, bei denen es niemanden interessiert, ob die Anlage von 2008 oder von 1970 ist.
MfG
DirkB
Zitat von "niggles"Wenn man jetzt berücksichtigt daß die PSU im Kostenbudget einer großen Analogkonsole nur einen verschwindend kleinen Teil ausmacht ist klar daß die Hersteller hier sparen.
... was aber völlig ungerechtfertigt ist, denn ohne Netzteil geht das ganze Pult nicht.
Daß man etwas mehr Aufwand treiben muß, als ein paar schnöde Festspannungsregler zu vermantschen, leuchtet ein.
Die Frage wäre letztlich, was wünscht sich der Kunde. Ein Netzgerät, welches
- unter allen Umständen zuverlässig und robust, aber teurer
- billig und mit geringerer Zuverlässigkeit ausgestattet
ist.
Evtl. ist ambitionierter Selbstbau hier wirklich die Lösung (für die sich die Pulthersteller aber schämen sollten).
MfG
DirkB
Man sollte nicht das tun, was alle tun (Herdentier).
In Nischen läßt es sich evtl. besser leben, wenn man nicht der x-te Durchschnittsboxenverleiher in der Stadt ist.
Ich habe z.B. einiges mit räumlich sehr ausgedehnten (100V-)Anlagen gemacht. Beschallen von Weihnachtsmärkten, Reitturnieren u.ä. kann auch ganz nett sein.
MfG
DirkB
Um ehrlich zu sein, verstehe ich die Problematik nicht ganz, wo das Problem sein soll, ein haltbares Netzteil auch für größere Stromaufnahmen zu bauen.
Für transportablen Einsatz muß es mechanisch solide sein (auch innen drin) und es darf elektrisch nicht auf dem letzten Loch pfeifen.
Industrienetzteile (für die Versorgung von Prüfständen, Steuerungen usw.) werden tw. für viel höhere Anforderungen hergestellt.
MfG
DirkB
Naja, austeilen scheint er ja zu können. Hier wurde eben getestet (wenn auch mit primitiven Mitteln), ob er auch einstecken kann. Der hat ja bald geheult in dem Video.
Aber wie gesagt, man muß ja nicht werfen. Kein Applaus oder einfach den Bereich vor der Bühne zu verlassen, wenn die Darbietung wirklich nicht gefiel, wäre nicht in den Zeitungen aufgetaucht.
MfG
DirkB
Auch wenn es nicht die richtige Art und Weise ist, seinen Mißfallen auszudrücken (man hätte sich ja einfach zu einer anderen Bühne begeben können): so schnell auf so vielen Zeitungs- und Webseiten wäre der Bursche sonst nicht zu sehen gewesen.
MfG
DirkB
Zitat von "Florian Bensch"
Das ist aber nicht in Zwickau.
MfG
DirkB