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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Amp mit mehr als 2*2000 Watt an 4 Ohm! Erfahrungen?

    • rockline
    • 28. Juni 2005 um 15:05

    Yorkville AP6040. VK in D Brutto um die 1850.-

    2 x 2kW/4Ohm, made in Kanada, Vertrieb in D über Tascam.

    Zuverlässig, guter Sound, bestes Preis/Leistungsverhältniss. Ich sehe momentan nur in der LAB6400 (zu deutlich anderem Preis) die beste Alternative (LAB ist leichter und stärker)!
    Stefan

  • OHM TRS 218 - Welche Chassis werden verbaut???

    • rockline
    • 24. Juni 2005 um 14:36
    Zitat von "ai_am-project"

    Wollen vier neue Chassis für die TRS 218 haben. Jedoch ist der Preis bei OHM Germany etwas heftig!
    mirco

    .......schon nachgemessen?

  • VA fällt aus wegen Handystrahlen

    • rockline
    • 23. Juni 2005 um 21:24

    :wink: , so ähnlich habe ich mir das schon gedacht. Only for professions......
    Stefan

  • ALTO Verstärker Macro Serie

    • rockline
    • 23. Juni 2005 um 21:02

    Diese Alto Macro laufen zuverlässig.

    Bei der Gelegenheit fällt mir gerade ein, dass ich eine Macro als Sparegerät (wg. Ampservice) in einem Düsseldorfer Club laufen habe. Die arbeitet da inzwischen schon etliche Wochen..........scheinbar ohne Ausfall, sonst hätte sich der Timo schon gemeldet!

    Schwachpunkte sind die etwas schnell abreißenden Polklemmen (keine Sorge, Speakon hat das Teil auch), und der etwas rustikale Klang bei HighEnd Abhörbedingungen! Ich betone "HighEnd" - das hat mit dem normalen Feldeinsatz im Beschallerleben nichts zu tun!

    Ansonsten völlig brauchbarer Amp für schmales Geld, sauber gebaut mit altbewährter Schaltung aus den späten 80ern!
    Stefan

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • rockline
    • 23. Juni 2005 um 20:54

    Aaalsooo.......die TC Geräte M1 und D2 sind fertigungstechnisch nicht so der Hit. Die Gehäuseteile sind unterste Kategorie, die mechanische Stabilität der Taster und Potis ebenfalls 4-

    Am Gehäuse sind vor allem die Aluspritzgussseitenteile völlig bruchgefährdet, dass reißt in windeseile ab und dann kommen schon die ersten Ausfälle in der elektrischen Funktion.
    Ich bin mir da nicht ganz sicher was genau passiert, aber bei abgerissener Frontplatte zeigt das Display nur noch die Farbhintergründe, drückt man es wieder in Position geht es wieder. Das hatten wir bereits zweimal bei eigenen TC M1 und einmal bei einem D2 zu beklagen. Ich habe das wieder repariert, und seitdem ist Ruhe!

    Zu "FatA" folgendes: Er hatte ein D2 zur Reparatur mitgebracht an dem schon die Taster lose waren, und das Gerät zeitweise Funktionsstörungen und Softwareabstürze bei schnellem Editieren am Encoderrad zeigte.
    Ich habe das besagte D2 vollkommen zerlegt, sämtliche Lötstellen auf der Bedienerplatine überholt, die Taster geklebt (hält anschließend besser als Neu) und das Gerät wieder montiert! Seitdem hat FatA anscheinend ein sauber funktionierendes D2 dabei.

    Die TC Geräte arbeiten mit hochwertigen elektrischen Bauteilen, excellenter Software - aber halt "schnell und hopp - dazu noch billig" Fertigung! Das ist das Thema......Verarbeitung, und dabei keinen Gedanken an den Betrieb beim Tourjob verwendet.

    Man sehe sich mal Yamaha SPX oder Lexicon PCM von innen an! Wem fällt was auf??
    Stefan

  • VA fällt aus wegen Handystrahlen

    • rockline
    • 21. Juni 2005 um 20:56

    War schon spät gestern - habe mich da (wie ihr unmissverständlich bemerkt habt) ungeschickt ausgedrückt.

    Also: trotz Mobilnetzstation in unmittelbarer Locationnähe funktioniert sämtliche eingesetzte Technik vollkommen fehlerfrei!

    Im übrigen stellen Netztbetreiber an die Spannungsversorgung ihrer Stationen hohe Ansprüche. Demnach sollte in diesem umschriebenen "Sägewerk" wohl sicherlich ein geeigneter Stromanschluss vorhanden sein.
    Stefan

  • VA fällt aus wegen Handystrahlen

    • rockline
    • 20. Juni 2005 um 22:27

    Wir machen mehrmals im Jahr eine Kabarettveranstaltung in einer stillgelegten Industriekulisse. Der Betreiber finanziert einen guten Teil mit dem Betrieb mehrere D-Netz und E-Plus Sendeanlagen unmittelbar auf dem Gebäude.
    Sowohl unser Liveton, der Ü-Wagen vom WDR oder die eingesetzten Sennheiser Funkstrecken (bis zu 8 ) zeigen sich davon beeindruckt. Es ist ebenso völlig egal ob wir analog Pulte oder Digipult für den Saalton nehmen, auch unser und der WDR Splitter zur Ankopplung Livesound/Ü-Wagen zeigen keinerlei Probleme.

    Tja, was soll man dazu sagen...... :wink:
    Stefan

  • Yamaha 01V96 vs Yamaha DM1000

    • rockline
    • 18. Juni 2005 um 09:01

    Es gibt ja das PM5D, dass ist eigentlich das ideale Teil am Markt! Mit dem 01V96 kann man ja ebenfalls sehr gut arbeiten, dass Pult hat nur eine vollkommen überfrachtete Software für sämtliche Konfigurationen. Man kann das fast nicht alles aus dem kopf wissen - aber die grundsätzliche Bedienung zum Sound machen ist letztlich Kinderleicht.

    Ich bin gespannt wann Soundcraft oder Allen&Heath eine Digikonsole für den Livetechniker bringen? 48 Inputs (mit jeweils Comp und Gate) auf zwei Layer, , 8 Subgruppen mit Compressoren und nochmals 8 VCAs, 6 Effekte die man sich per Softwareplugin selber laden kann (dazu müßte es dann Simulationen bekannter Standard Fx geben) und 16 (mit Comp) Auxsends (davon 10 mit grafischen Eqs) wären der Killer!

    Wenn das denn für 25k am Markt wäre würde dies das Ende aller Analogkonsolen bedeuten. Die Bedienung müsste selbsterklärend sein und deutliche paralellen zu analogen Pulten aufweisen! Man sollte mich mal fragen.........lol!
    Stefan

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • rockline
    • 18. Juni 2005 um 08:34

    :?:

  • Eure beklopptesten Verleih-Aufträge?

    • rockline
    • 14. Juni 2005 um 14:50
    Zitat von "hpaudio"

    2 EV-Bestückte 15/3er (nicht Membranmitten, sondern 8HD´s), .......... Endstufe (Technics SE-A1000). Der Rest kam von dem Kumpel (Tascam Mixer, Doppel CD, BPM+Bedienteil, Ohringer EQ).

    .......... Allerdings wurde so auch hoher Pegel fällig.

    .......... Und es war wirklich laut, der Klang dennoch nicht Grottenschlecht.

    Hoffe mit diesem Post einige der "Materialgeilen-Vollprofis" und "Wasnixkostdasisauchnix-Verherlichern" Die Harke gezeigt zu haben. :D

    Hahaaa........genau diese Typen brauche ich. Außer Klirr und Radau nix gewesen - ganz tolle Glanzleistung! Unfassbar gute Anlage. Der Vollprofi hat die Harke gezeigt bekommen! Ich bin so was von beeindruckt, kaum zu beschreiben.

  • Was macht ihr in solchen Fällen

    • rockline
    • 12. Juni 2005 um 11:48

    Ihr macht den Job des Verleihers noch nicht allzu lange, oder? Und sehr wahrscheinlich hattet ihr euch eine ganze Menge Material irgendwo angemietet und standet nun mit dem Kram vor der kleinen Bude.

    Bei solchen Sachen würde unsereins (Rockline) ganz anders vorgehen:
    a) kommt in das Zelt soviel Material hinein wie wir für nötig erachten um hier Ton zu machen.
    b) höre ich nicht auf Sänger einer Band die sonst mit Behringer arbeiten.
    c) wird bei uns nicht jeder Job nach der Anzahl der Boxen berechnet.

    Es macht überhaupt keinen Sinn kramphaft 25 Boxen in ein Minizelt zu stapeln. Das ist unprofessionell und lächerlich.
    Und was für Diskussionen über den Mixer werden denn da geführt? Sehr wahrscheinlich habt ihr ein kleines Venice hingestellt und der "Tonprofi" der Band beurteilte die Qualität eines Mixer an der Faderlänge. Hoffentlich hattet ihr das Venice wenigstens selber und musstet das nicht auch noch irgendwo herleihen.

    Insgesamt verstehe ich die Frage nicht so ganz. Zig Foohn Boxen, ein Midas Pult (wahrscheinlich wohl nur ein Venice) und dann so eine Frage weisen nicht unbedingt auf eine erfahrene Company hin.
    Tut mir leid.....
    Stefan

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • rockline
    • 8. Juni 2005 um 18:49
    Zitat von "starstage"

    Stefan, vielleicht den Laden mal mailtechnisch kontaktieren?

    Ich glaube nicht daran das Alesis die Revision auf den Kreis bekommen hat. Wenn es dennoch der Fall sein sollte gehört es zur Produkthaftung hier auch bei im Gebrauch befindlichen Geräten zugesicherte Eigenschaften (die ja nachweislich nicht eingehalten werden) kostenfrei zu beheben!

    Aber ich vermute mal die werden sich hüten das interne Firmware IC zu tauschen - die Aktion ist denen zu aufwändig, und ich glaube nach wie vor nicht einnmal das die diesen Bug behoben haben!
    Stefan

  • 01v96 vs analogplatz - help pls!!!

    • rockline
    • 2. Juni 2005 um 19:25

    Nacharbeit am ADA8000:

    Die Netzteilelkos sitzen direkt neben den Kühlkörpern der Spannungsregler, werden also gut durchgekocht. Weiterhin haben diese Elkos die sagenhafte Siebkapazität von sage und schreibe 470uF, verpackt in einen Minibecher! Der Elko für die Siebung der Phantomspeisung hat bei einem ADA8000 bereits eine Beule im Becher - ein erstes Indiz für baldigen Exitus.

    Was tun? Genau.....die Sparelkos runterlöten und erst mal gescheite Neue mit 3facher Siebkapazität holen, dann externe Klebesockel im hinteren Bereich der halbleeren (oder sagt man halbvollen) ADA Kiste einkleben und die neuen Elkos mit Kabelbindern und Heißkleber fixieren. Sauber an die entsprechenden Kontaktstellen anlöten - fertig!

    So wie der ADA serienmäßig ausgestattet ist glaube ich gerne einigen Gerüchten von brummenden ADA8000 Wandlern bei Kollegen. Sobald Zeit ist werde ich das bei unseren ADA umbauen!
    Stefan

  • 01v96 vs analogplatz - help pls!!!

    • rockline
    • 2. Juni 2005 um 14:53

    Das 01V96 ist ganz klar besser, weniger Arbeit und gesteigerte Tonqualität. Ich nutze das derzeit mit unseren analogen EQ Racks für Front und Monitor auf größeren Produktionen, bei Minibaustellen nutze ich nur die internen EQs.

    Die Behringer ADA8000 Extensionen funktionieren soweit ganz gut, lediglich die internen Netzteilelkos (und die Anordnung derer) sind eine Zumutung und erfordern Nacharbeit!

    Wir haben 01V96 mit den bei uns üblichen Standards zu MuCorebelegungen ausgestattet, und sind somit voll kompatibel zu den größeren Analogkonsolen im Hause Rockline.
    Inzwischen ist das 01V mein persönlicher Favorit geworden, langfristig nur durch ein PM5 zu toppen. Alles andere macht keinen Sinn mehr....
    Stefan

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • rockline
    • 30. Mai 2005 um 15:23

    Nun habe ich am WE wieder etwas herumexperimentiert. Dabei konnte ich akustisch folgendes feststellen:

    Subband mit 2 GAE BR118 pro Seite betrieben, Standardsetup zu diesem Sub mit entsprechender EQ Korrektur.
    Topteile waren je Seite wieder eines unserer schlanken Eigenbauten mit den beiden RCF 12ern und dem BMS4590 im 3wege Aktivmodus.

    Mein Ziel war herauszufinden was sich da praktisch tut, wenn ich die diversen Filter durchschalte.

    Im Subbereich konnte ich Unterschiede sehr gut feststellen, wenn man den Lowcut (34Hz) in der Charakteristik veränderte! Als bestes Ergebniss würde ich das LR24 Filter werten, nicht so toll waren LR48 und NTM52. Man bemerkt allerdings nur das die Subs im Ton unten rum etwas "härter" werden je höher die Steilheit ist! Zeitgleich erscheint einem der Bass "dünner" und wabbeliger im ganzen. Bei 24LR war der beste Kompromiss zwischen "gut tief" und chassisschonender Betriebsart zu verbuchen.
    Tests zwischen Suband zu Midband erbrachten keine hörbaren Unterschiede, sehr wohl aber das Mid zu Highband! Hier ist tatsächlich das NTM52 der Gewinner! Das klingt klarer und sauberer - wenn auch nur nuanciert feststellbar.
    Natürlich habe ich auch wieder meine Delayversuche gemacht und die einzelnen Bänder verschoben. Das bringt akustisch nicht wirklich was bedeutsames - man muss schon sehr viel Phantasie mitbringen, um da überhaupt was praktisch verwertbares herauszuholen!

    Insgesamt habe ich Samstag Nacht ein subjektiv sehr gelungenes Setup erstellt, dass eine Kombination aus LR24 und NTM52 Filtern mit entsprechender EQ Anpassung darstellt. Die verwendete PA spielte mit dem verwendeten Yorkville Stufen in Kombi mit dem FDS366 wirklich sehr gut, und vor allem klar und laut! Lediglich die zwei Subs pro Seite kamen mit der verblüffenden Pegelfestigkeit der Tops kaum mit. Das bezieht sich aber grundsätzlich auf die Kalkulation der VA, und durch hinzustellung weiterer Subs ist das ja kein Thema.
    Somit habe ich das Gefühl mit den NTM Filtern im Mid/High Band irgendwie mehr verzerrungsfreie/klirrärmere Lautstärken zu erlangen. Nun muß ich wohl noch dabeisagen, dass die beiden Feldversuche vom WE allesamt mit Yamaha 01V96 Mixern durchgeführt wurden. Dieses Pult klingt im Zusammenhang mit der "Experiment PA" besser als die sonst bei uns verwendeten GL4000.
    Es kann also durchaus sein das ich hier einem Trugschluss unterliege, und die Soundeinflüsse des Yamaha klar dominieren.

    Trotz allem bemerke ich aber diese Unterschiede mit den NTM Filtern, da ist also was dran!
    Stefan

  • Yorkville U15

    • rockline
    • 28. Mai 2005 um 10:18

    Die U15 hat mich wirklich beeindruckt. Die Box hat einen enorm natürlichen Mittensound. Kaum Kompressionseindruck und gut laut!

    Allerdings hält sich der verwendete Tieftöner in anbetracht der Gehäusegröße dezent zurück. Mein Standardtool für vergleiche zu Fullrangeboxen ist sehr oft eine GAE 4475T, die ja nicht wirklich "super" klingt. Aber hier zeigte beispielsweise die GAE ganz deutlich was eine Fullrangekiste für Bässe hat, vom HF-Bereich möchte ich im Vergleich zur U15 jetzt nicht groß sprechen - da hat die U15 deutlich die Nase vorn!

    Auch sehr bezeichnend war der Blick in die Box: so eine Weiche kostet aus Einzelteilen gebaut locker über 100.- nur an Bauteilen. Unfassbar was da für ein Aufwand betrieben wird!

    Insgesamt ein klasse Box, laut mit gutem Ton! Interessantes Midrangekonzept mit den kleinen Celestions - ich hatte bis zum Gaffatest den Eindruck das hier doch etwas gefaked wurde, aber die Slots sind Grundlage der Box!
    Stefan

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • rockline
    • 28. Mai 2005 um 10:09

    Heute Nacht habe ich wieder Gelegenheit diverse Setups durchzutesten. Diesmal werde ich mein augenmerk besonders auf die Subs legen, hier speziell mit Filtern geringerer Steilheiten - mal sehen ob ich was höre!

    Noch was zu Smaart: ich verwende das mit einer Edirol USB Extension. Im Grunde genommen kann Smaart sich nicht verrechnen, da es einen simplen Vergleich der beiden Kanäle durchführt. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen mit welcher Art von Signal man arbeitet. Ich verwende nahezu immer Musik zum messen. Das hat zwei Gründe: zum einen ist es nicht so langweilig, zum anderen habe ich ein Breitbandsignal im kompletten Nutzspektrum! Das die Messung einwandfrei funktioniert beweist ein einfacher Test mit dem integrierten Delay in Controlern usw. Sobald bewußt Delay gegeben wird zeigt Smaart narrensicher die eingestellte Zeit ein!

    Bei exakt identischen Signalen (analog auf beide Messeingänge) habe ich resultierend entsprechend 0 Delayanzeige.
    Das funktioniert wirklich sehr sicher und genau!

    Ebenfalls scheint Smaart sich nicht sonderlich für die Frequenz des angelegten Signals zu interessieren. Vielmehr wird wohl der einfache Zeitversatz gleicher Signale verglichen und angezeigt - diesen Eindruck habe ich zumindest!

    Nun heißt es also weg mit der Theorie und hin zur Praxis. Irgendwann die Tage werde ich einen Feldversuch auf unserem Lagerhof durchführen! Dann werde ich das Thema Laufzeit von Filtern mit angeschlossenen Lautsprechern unter Zuhilfenahme vom Messmikrofon analysieren. Die so gewonnenen Erkenntnisse werde ich ebenfalls in ein Preset schreiben und mit den bereits vorhandenen vergleichen.

    Aber das scheint ein interessantes Thema zu sein, ich wundere mich doch über die Beteiligung im Thread!
    Stefan

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • rockline
    • 26. Mai 2005 um 23:11

    Noch mal kurz einige Anmerkungen zu meinem Testaufbau:

    Signal war ein IPod, während der gesamten Zeit lief Musik als Testsignal. Natürlich ständig das selbe Lied.......

    Der IPod Ausgang war gesplittet - zum einen direkt ins Yamaha und paralell dazu der Direktinput rechts in Smaart. Der linke Smaarteingang (Messeingang) war an einem Omnidriveausgang gesteckt.

    Die Latenzzeit von 0,72metern in meinem Bericht bezieht sich demnach auf die Gesamtlaufzeit Yamaha+Omnidrive! Das Yamaha hatte ja alleine an seinem Ausgang gemessen 0,41meter Latenz - somit hat der Omnidrive alleine nur 0,31meter.

    Der Omnidrive den ich da vermessen hatte ist ein 366plus, via Update zur "T" Version mutiert!

    Volkers Anmerkung zur Messfrequenz kann ich nicht ganz nachvollziehen. Meinst Du das Signal - also meine Testmusik - oder die FFT Parameter im Smaart? Ich weiß im Moment nicht genau wo/wie der evtl. Messfehler bei den Hochpässen entsteht, oder auch nicht.....?

    Rein subjektiv habe ich ja am vergangenen Sonntag schon akustische Vorteile aus der Verwendung der NTM Filter ziehen können. Ich hatte den Eindruck von mehr Klarheit und "Wucht" im Ton!

    Phasenmäßig tat sich übrigens ebenfalls eine ganze Menge bei der Untersuchung der diversen Filter. Man kann das im Smaart ebenfalls sehr schön beobachten.

    Soweit so gut. In den nächsten Wochen gibt es etliche Gigs in denen ich ständig von Omnidrives begleitet werde. Ich habe diese Controler immer im Eq Rack FoH - somit werde ich weitere Beobachtungen machen, und sozusagen "mit Links" was verstellen können. Dabei sind auch einige Gigs in denen ich auch mit Smaart vor Ort dies und das messen kann. Bin mal gespannt welches Resumee ich insgesamt ziehen kann?
    Stefan

  • 01V96 User Keys

    • rockline
    • 26. Mai 2005 um 13:07

    Prima Wolfgang - hast es hinbekommen.

    Ich hatte gestern auch noch mal kurz reingeschaut, aber wenn man am Dsiplay sitzt ist es wirklich leichter auszuprobieren als es hinzuschreiben!

    Die Werkspresets aus dem Speicher sind unsinn, da sie sich ja niemals auf die vorhandene Liveumgebung beziehen.

    Den Oszillator auf die Userkeys zu legen habe ich noch nicht bedacht. Da bin ich mir auch nicht so sicher, ob das nicht so manche Überraschung bewirken kann!
    Copy & Paste hingegen sind superklasse - damit kann man das Pult ja auch mal flott durchreseten, sofern man kein grundsätzliches Flat-Startprogramm hat!
    Stefan

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • rockline
    • 26. Mai 2005 um 12:59

    Habe beim messen etwas vergessen - Mist!

    Mir fällt gerade ein das es interessant gewesen wäre bei einem Hochpass mit höheren Cutfrequenzen zu messen, also zb. mal mit 4k!

    Vielleicht wären umgekehrt proportional die Laufzeiten zu hohen Frequenzen im Hochpassbereich doch angestiegen..... :roll:
    Stefan

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