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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Midas XL3

    • rockline
    • 21. Oktober 2014 um 20:18

    Melde dich mal bei mir. Habe ein XL3 im Superzustand aus erster Hand hier in der Nähe stehen. Die soll verkauft werden. Erste Hand, (Stapler)Case, Meterbridge, 2 Netzteile.
    Ebenso eine Heritage 3000, bei Interesse ebenfalls vom gleichen Anbieter.

  • Übertrager für symmetrische Linesignale gesucht

    • rockline
    • 16. Oktober 2014 um 07:47

    http://www.monacor.de/produkte/buehn…trager/fga-202/

  • APS8000 Kondensatoren

    • rockline
    • 5. Oktober 2014 um 20:27

    APS8000 hat drei Gleichrichter und die Elkos in Reihe. Insgesamt drei Betriebsspannungen +/-
    Threadstarter: Glück gehabt wenn die Endstufenkanäle noch gehen.

  • APS8000 Kondensatoren

    • rockline
    • 4. Oktober 2014 um 23:24
    Zitat von "ATROXAUDIO"


    Sind bei fehlenden null-leiter in die ewigen
    Jagtgründe gegangen :(

    Mit Verlaub erwähnt: da sind nicht nur die Elkos platt.....
    Ich empfehle in so einem Fall die Alteisentonne. Würde mich kolossal wundern wenn die Verstärkerblöcke noch funktionieren.

  • the t.amp TSA 4-1300

    • rockline
    • 2. Oktober 2014 um 09:07

    TSA 4-1300 und TSA 4-700 sind komplett unterschiedliche Geräte!

  • Lady Gaga Konzert Art Rave

    • rockline
    • 30. September 2014 um 21:40

    d&b B1, 2 x 15"

  • PMxD

    • rockline
    • 23. September 2014 um 18:40

    Zum Thema XLR Eingang am Pult fallen mir immer noch die Kollegen mit mitgebrachtem Rack ein. Einige möchten separate Vorverstärker benutzen, der nächste muss unbedingt die Funkempfänger neben sich am Pult haben, andere wiederum wollen Transienten Designer oder Universal Audio Zeug (ok abweichendes Insertthema - geht aber auch nicht mehr bei den meisten D-Mixern) einschleifen. Nach wie vor verwenden wir - trotz Dante Möglichkeiten (QL, LS9. PM5) - immer noch die altgewohnte Analogmulticoreumgebung auf größeren Veranstaltungen. Außerdem habe ich bei hochpreisigen Geschichten (Festival mit hohen Kosten) immer noch einen Plan B in der Mixerbude stehen: ein LS9 oder 01v96-24Ch mit passender Harting 32 Infrastruktur. Damit können wir wenigstens irgendwie weitermachen wenn das geplante Hauptpult den Geist aufgibt.
    Noch ein praktisches Beispiel: kleines Festival mit drei Bands. Zwei davon passen problemlos in ein 32er Layout (geteilte Backline, Mikros etc.) und bekommen Monitor von FoH, die andere Combo (der Headliner) spielt zeitlich zwischen beiden Lokalbands und hat eine 24er Auflösung aus dem eigenen Monitorsystem. Macht 56 Kanäle - geht also nicht mit einer 48er Kiste.
    Nun mache ich das in so einem Fall ganz einfach: ein 32er Multicore mit zwei 32er Stageboxen. An die eine Box kommen die zwei lokalen Bands, an die andere die 24er Auflösung des Headliners. Multicore umstecken - fertig. Um zwischen den Auftritten die Stagebox umzukabeln, und vorab alles zu beschriften habe ich keinen Bock. Schon habe ich mit den Hardwareeingängen eine Arbeitserleichterung.
    Man kann natürlich auch sagen: nimm doch eine zweite Rio Box mit...geht genauso. Aber denkt mal bitte nach wo wir arbeiten.
    Außerdem brauche ich mich nicht um Eingangs- und Ausgangszuordnungen kümmern wenn die Kollegen eigene Files mitbringen. Bei 20 - 30 Minuten Festivalübergang von einer zur anderen Band (bei uns steht immer nur ein Pult zur Verfügung) habe ich keine Lust jedesmal die komplette Danteumgebung neu zu patchen. Es gibt dann 1 - 32 (oder meinetwegen auch bis 48) Eingänge, die 1:1 von der Bühne kommen. Das ist einfach und übersichtlich, und funktioniert.

    Rio 3216: haben wir, funktioniert wirklich supertoll und macht einen schnellen Auf- und Abbau möglich. Das ist es aber auch schon. Das Gerät ist sauteuer, und Ersatz selbstverständlich nicht dabei. Was mache ich denn wenn die aktive Digitalstagebox kapputt geht? Ihr wisst ja das in solchen Geräte alles wichtig und zentrale nur 1 x vorhanden ist?!

    Für mich ist Dante (oder auch irgendwas anderes) und eine QL1/5 eine klasse Sache, wenn ich das Risiko eines Totalausfalls einschätzen und irgendwie kalkulieren kann. Notfalls stelle ich ein Yamaha QL auch noch auf die Bühne, denn es hat ja auch genau die von mir gewünschten XLR Eingänge am Pult.
    Betrachte ich abschließend noch die Preise zwischen einer QL5 und einem CL5 steht der Gewinner doch schon fest. Das QL bietet mit seiner 64 Kanal Möglichgkeit aufgrund der vorhandenen Hardware (32Ch) mit einer zusätzlichen Rio Box wesentlich mehr als das CL mit weniger Fadern und kaum lokalen Eingängen.
    Das einzige was das CL5 wirklich besser kann ist die Bedienung mit der vorhandenen Hardware für Dynamics, Aux-Sends und Equalizern. Sonst sehe ich da keine Vorteile.

    Nach wie vor ist die 5D (besonders fein wird's in Kombination mit der fürstlich klingenden Rio 3216) eine Klasse für sich, und gäbe es die mit 50 Kilo weniger und einem TS wäre das dann die erste Wahl für mich.

  • PMxD

    • rockline
    • 23. September 2014 um 12:54

    32 Eingänge Hardware bedeutet das man auch alte Multicore und Splitter anschließen kann. Eine Dante Umgebung erlaubt Cat5 Kabel mit einer Rio 3216. Möchte man 64 Kanäle kann man beide Systeme gleichzeitig nutzen - eine zweite Rio 3216 ist finanziell eine ganz andere Baustelle.

    Ein CL5 hat mir zu wenig lokale Eingänge. Daher finde ich das QL5 besser.

  • PMxD

    • rockline
    • 22. September 2014 um 17:44

    PM6D:
    - Kanalaufbau und Bedienfeld wie beim 5D, erlaubt optimale Übersicht (Leuchtkränze, Display usw)
    - max. 50kg
    - Dante eingebaut
    - 32 Kanäle als eingebaute Hardware und weitere 32 Kanäle über Dante/Rio 3216
    - übersichtliches Szenenspeicherkonzept. USB Stick dran, File auswählen, Speicherplatz vorgeben > Store. Auf Wunsch "Recall" und fertig. Alles was bereits im Speicher des Pult ist hat drin zu bleiben!
    - ein Netzteil eingebaut, zusätzlich mit externer Stromversorgung als Havariefunktion.
    - 8 Stereoreturns auf Fader
    - 8 DCA Fader
    - Bildschirmaufbau und Funktion wie bei QL5/CL5

    Eigentlich ist das was ich gut finde ein QL5. Leider hat das keine direkten Auxzugriffe, sondern nur über Fader oder Bildschirm. Auch der EQ muss in den Bändern umgeschaltet werden. Das ist dann aber schon jammern auf hohem Niveau, denn unter normalen Land auf, Land ab Veranstaltungen kommt man damit bestens zurecht. Einzig die "wirklich wichtigen Jungs" können so nicht arbeiten. Daher wäre ein optimales PM6D für mich eine Mixtur aus QL5 (kein CL5!!) und PM5.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 16. September 2014 um 19:41

    Ich habe eine QL (abgespeckte CL) und da geht das mit USB Stick sehr schnell. Noch nie auf die Uhr geguckt, schätze mal so 40....50 Sekunden. Das alte 5D ist auch nicht langsam. Von Karte dauert es länger, weil da der komplette Inhalt kopiert/geladen wird - mit dem Studio Manager geht das (wenn die Show in den Pultspeicher geschoben ist) via Recall ebenfalls sehr schnell.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 16. September 2014 um 17:50
    Zitat von "Karel Noon"

    Ist das CL5 wirklich der pm5 Ersatz den sich die Befürworter des festen Formats wünschen? Ich zweifle ein wenig lasse mich aber belehren :)

    Ich denke schon. Es hat feste (16) Aux-send Steller, einen vollständig bedienbaren Kanal-EQ, 16 userkeys und auch DCA's - dafür leider zu wenig/keine Hardware XLR für die Eingänge am Pult, und auch keine Kanalinserts (das ist natürlich überhaupt nicht gut für's FoH Management). Soundmäßig ist es dem PM5 überlegen und kommt mit Cat5 Kabel aus. Eine übersichtliche Meteranzeige hat das Gerät auch. Das CL5 sieht man inzwischen auch immer öfter auf ordentlichen Veranstaltungen. Zudem USB Stick tauglich und via T-screen leicht (!!) zu bedienen. Das CL5 ist sehr kompakt und hat Riderakzetptanz, man kann es auf einem Festival hinstellen und gut ist.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 16. September 2014 um 12:43

    [quote="Karel Noon"]Für die zukunft stelle ich mir gerade die Frage welches pult denn die ja sicher irgendwann obsoleten PM5 ersetzen soll?
    feste strukturen gibt es immer seltener.
    quote]

    gibt's doch schon: CL5

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 14. September 2014 um 20:43
    Zitat von "ThomasL"

    wenn der Veranstalter das wünscht und die Bezahlung gewährleistet ist.

    klar...alles super dann. Manchmal können die aber auch rechnen, und fragen sich dann warum das denn mit dem Zeug der PA-Company nicht geht? Es ist natürlich klar das eine 40 Kanal Vorstellung auf einem Fest mit 20 Minuten Umbauzeit ohne gewohnte (und eigene) Mikrofonierung, InEar Monitor und fertigen Soundfile nicht gut funktionieren kann. Aber die üblichen Trommel, Bass und Gitarrenbands sind ja fast gemäß DIN-Norm zu bewältigen. Wer dafür eine Sondervorstellung im Mixerbüdchen braucht kann dann auch schon mal gerne zu Hause bleiben. Die Wunschlisten mancher Tonleute passen nicht immer zum tonalen Ergebnis der Musikanten auf der gegenüberliegenden Seite, und manchmal auch nicht zum wirtschaftlichen Interesse am Umsatz der Agentur. Vor kurzem las ich mir doch anläßlich einer 3-tägigen Musikbespaßung noch den Rider einer aufstrebenden 3-(Jung)Mannen Combo mit Sony Vertrag durch, die für 16 benötigte Kanäle mindestens eine Heritage 3000 benötigten. Oder auch gerne eine VI4 oder Pro6 im Falle Digital. Gespielt hatten die dann doch auf einer 5D, und der anwesende Tonschrauber war froh überhaupt seinen Job machen zu dürfen/können, da seine Mannen auf der Bühne ihm selbige Tätigkeit nicht unbedingt leicht machten. Gitarre, Bass und Schlagzeug nebst Leadvocal hätte unsere Lokalmannschafft höchstwahrscheinlich aber auch noch bedienen können.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 14. September 2014 um 20:05

    Ich kann mich an was erinnern.....zu Analogzeiten hatten wir (als Technikvermieter ohne Programm Einfluß) auf diese Art und Weise eine Combo aus Skandinavien wieder ausgeladen, weil weder diese Band oder der Veranstalter, und erst recht nicht wir die gewünschte Monitor und FoH Kombination Vi6 (2x) bezahlen wollten :D
    Ich bin ja einer der sturen PM5 "hinsteller". Wer damit nicht mixen kann bringt was eigenes mit. So wie kürzlich Frank Turner und Crew, bauen dann was eigenes auf. Geht alles, war jedoch im Ergebnis eher ernüchternd :roll:
    Davon ab, in unserer Liga bestimmt noch der Preis was gespielt wird. In so einem Forum wie hier müssen wir uns wirklich keine Gedanken über die Mischpultanforderungen (nebst dem entsprechenden Management) von Rock am Ring zu machen.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 14. September 2014 um 19:17

    Rider....kann man sich durchaus mal durchlesen. Die darin vorgeschlagene Kanalbelegung weicht schon mal der Festivalbelegung, es sei denn das ist so eine 1- 24 Auflösung eines lokalen Monitorrack der gastierenden Band, und der FoH Mensch hat sein eigenes Showfile was 1:1 dazu passt. Andernfalls ist jede Band wie die anderen am Tag: Trommeln, Bass, Gitarren, Keys und Sampler, Tröten, mal ein DJ und 1 - 6 Vocals. Passt immer in die Festivalbelegung.
    Sonderwünsche: mitgebrachter Insertkram nach Wunsch des Meisters.
    Darüber hinaus: Kontrarider werden auch immer beliebter. Bringt selber mit was ihr braucht, spielen muss hier keiner. Klappt immer, und wenn es dennoch Fragen gibt sind die im Vorfeld schon immer sehr höflich und keineswegs "ich muss und will aber".

  • BSS 366T

    • rockline
    • 14. September 2014 um 08:24

    Da ist keine Batterie oder Akku drin.
    Aber mit Sicherheit hat der oberhalb von Programm 60 noch Speicherplätze frei. Die OEM kriegst ohne Passwort nicht gelöscht.

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 12. September 2014 um 12:10
    Zitat von "audiobo"


    Deswegen (vllt. aber auch wegen der Fahne hochprozentigem) hat er ja auch seinen Gitarrenkanal (>CH25) nicht auf Layer 1 gefunden - der Sitter hat ihm dann die Faderbänke hin- und her geschaltet. :roll:

    Expertenrunde würde ich sagen. Kleiner Tipp: die DCA's einfach auf "A" schalten....dann kann man bis 32 auf einem Layer (1) mixen :lol:

  • Plugins im Live Einsatz bei Profis...

    • rockline
    • 9. September 2014 um 21:46

    Ich sage auch: da wird nichts reingeschraubt. Was ist wenn die Karte einen Schuß hat? Dann erzählt der Kollege womöglich noch "gestern hatte die aber funktioniert, haste kaputt gemacht". Oder das eigene Pult tut beim einschalten nicht mehr....da lassen wir den Spielkram doch mal lieber weg.

    Ebenso toll sind auch die Kollegen mit eigenen Vorstufen nebst Supergoldkompressor und Vintagebooster, die auf jeden Fall direkt den XLR von der MuCo-Auflösung in ihren Kasten stecken müssen, um dann trotzdem wieder in die - jetzt mit -20dB Pad gedrosselte - eingebaute Vorstufe vom aufgeschlagenen FoH Mixer zu gehen. Quelle ist übrigens meist eine der verwendeten Festivalfunken, deren Handsender bereits nahezu sämtlich verfügbare Dynamik auf hubfreundliche Amplitudenstruktur reduziert hat :D
    Hauptsache man hat ein specialtool dabei!

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 9. September 2014 um 09:10

    Wora, was hattest Du denn da für Specials gewünscht, wenn der gute Mann eine halbe Stunde braucht um die 5D anzupassen? Oder war das ein Initial Data Start?
    Festival Management bedeutet für mich:
    hat der Kollege eine Show als Datei dabei lade ich das in den Mixer
    hat er keine Show dabei zeige ich ihm die Shortkeys für die Effekte und die dazugehörenden Aux.
    Alles andere kann der selber, oder soll Kaffee trinken gehen.

    Bei einer iLive wird es schon lustig wenn die Jungs mit dem Case unterm Arm am FoH anklopfen, und einem die Peitsche für die Inserts geben wollen. Spätestens wenn das ein Ami, Schwede oder Finne ist hätte ich dann keine Lust mehr FoH Manager zu sein.

    Modernes Management (egal wo) bedeutet klare Strukturen und schnelle Handlungsweisen. Das erfordert meiner Meinung nach Mischpulte mit übersichtlichen Direktzugriffen und komfortabler Anschlussumgebung (Ein/Ausgänge, Inserts etc.).

  • Festival FOH Management 2014

    • rockline
    • 8. September 2014 um 20:52

    Beim iLive wüßte ich noch nicht mal wo die Auxsends sind... :lol: ohne scheiß, hat mich nie interessiert das Dingen.
    Bei einer PM5 sieht man sofort alles! Wer mit dem Kasten nicht zurecht kommt hat ganz andere Probleme als FoH Management. M7 mit der Faderaufteilung eines Lichtmixers geht für meinen Geschmack nur als Monitorkonsole. Im FoH finde ich die nicht toll.
    Mischpulte mit frei konfigurierbarer Oberfläche je nach Gusto des Anlagenstellers finde ich schlimmer als das Mixsetup der Vorgängermetalband auf die nächste Metalband anzugleichen. Ich sag nur Festivalpatch: Drums 1 - 9, 2 x Bass, 4 x Gitarren, 5 x Vocals, 4 x Samplerkanäle. Noch Wünsche offen? Ach ja, Ride, Overhead's und die Bläser sind auf Layer 2......

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