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PMxD

  • billbo
  • 17. September 2014 um 13:49
  • rockline
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    • 22. September 2014 um 17:44
    • #61

    PM6D:
    - Kanalaufbau und Bedienfeld wie beim 5D, erlaubt optimale Übersicht (Leuchtkränze, Display usw)
    - max. 50kg
    - Dante eingebaut
    - 32 Kanäle als eingebaute Hardware und weitere 32 Kanäle über Dante/Rio 3216
    - übersichtliches Szenenspeicherkonzept. USB Stick dran, File auswählen, Speicherplatz vorgeben > Store. Auf Wunsch "Recall" und fertig. Alles was bereits im Speicher des Pult ist hat drin zu bleiben!
    - ein Netzteil eingebaut, zusätzlich mit externer Stromversorgung als Havariefunktion.
    - 8 Stereoreturns auf Fader
    - 8 DCA Fader
    - Bildschirmaufbau und Funktion wie bei QL5/CL5

    Eigentlich ist das was ich gut finde ein QL5. Leider hat das keine direkten Auxzugriffe, sondern nur über Fader oder Bildschirm. Auch der EQ muss in den Bändern umgeschaltet werden. Das ist dann aber schon jammern auf hohem Niveau, denn unter normalen Land auf, Land ab Veranstaltungen kommt man damit bestens zurecht. Einzig die "wirklich wichtigen Jungs" können so nicht arbeiten. Daher wäre ein optimales PM6D für mich eine Mixtur aus QL5 (kein CL5!!) und PM5.

  • guma
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    • 23. September 2014 um 12:45
    • #62
    Zitat von "rockline"


    - 32 Kanäle als eingebaute Hardware und weitere 32 Kanäle über Dante/Rio 3216

    Willst Du 32 Kanäle Analogcore und 32 Kanäle Digitalcore verlegen ???

    Zitat von "rockline"

    Daher wäre ein optimales PM6D für mich eine Mixtur aus QL5 (kein CL5!!) und PM5.

    Wieso

    Zitat

    kein CL5!!

    ???

  • rockline
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    • 23. September 2014 um 12:54
    • #63

    32 Eingänge Hardware bedeutet das man auch alte Multicore und Splitter anschließen kann. Eine Dante Umgebung erlaubt Cat5 Kabel mit einer Rio 3216. Möchte man 64 Kanäle kann man beide Systeme gleichzeitig nutzen - eine zweite Rio 3216 ist finanziell eine ganz andere Baustelle.

    Ein CL5 hat mir zu wenig lokale Eingänge. Daher finde ich das QL5 besser.

  • wora
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    • 23. September 2014 um 13:57
    • #64

    was die hohe zahl an eingängen direkt am surface angeht:
    es kommt ja immer auch auf die arbeitsumgebung an, die man sich schafft. ich bin mit meinem system (also viele abgesetzte eingänge und wenige am surface) bisher sehr zufrieden und habe da tatsächlich noch nie etwas vermisst. und wenn mal ein analoges core da war und keinerlei möglichkeit meine digitalstrippe zu legen, dann habe ich das mixrack (also das teil mit den ganzen mikroeingängen) einfach direkt unter das pult gestellt.
    für mich ist das aus der erfahrung der letzten 5 jahre heraus die cleverste lösung, denn damit brauche ich keine unnötigen und nur in ausnahmefällen benutzbare technik kaufen und transportieren.

    aber wie gesagt: es kommt einfach auch darauf an, wie man da arbeiten kann. manche kollegen benötigen eben auch eine hohe Anzahl an eingängen am FOH.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 23. September 2014 um 14:10
    • #65

    Ich persönlich finde die Anzahl der lokalen Mic-Inputs eher nebensächlich, ein paar Inserts (Line: 16 in, 16 out).

    Macht den Kohl wohl finanziell nicht mehr fett...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 23. September 2014 um 17:04
    • #66
    Zitat

    manche kollegen benötigen eben auch eine hohe Anzahl an eingängen am FOH.

    Es gibt aber in der Konzertwelt nicht nur FOH :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • rockline
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    • 23. September 2014 um 18:40
    • #67

    Zum Thema XLR Eingang am Pult fallen mir immer noch die Kollegen mit mitgebrachtem Rack ein. Einige möchten separate Vorverstärker benutzen, der nächste muss unbedingt die Funkempfänger neben sich am Pult haben, andere wiederum wollen Transienten Designer oder Universal Audio Zeug (ok abweichendes Insertthema - geht aber auch nicht mehr bei den meisten D-Mixern) einschleifen. Nach wie vor verwenden wir - trotz Dante Möglichkeiten (QL, LS9. PM5) - immer noch die altgewohnte Analogmulticoreumgebung auf größeren Veranstaltungen. Außerdem habe ich bei hochpreisigen Geschichten (Festival mit hohen Kosten) immer noch einen Plan B in der Mixerbude stehen: ein LS9 oder 01v96-24Ch mit passender Harting 32 Infrastruktur. Damit können wir wenigstens irgendwie weitermachen wenn das geplante Hauptpult den Geist aufgibt.
    Noch ein praktisches Beispiel: kleines Festival mit drei Bands. Zwei davon passen problemlos in ein 32er Layout (geteilte Backline, Mikros etc.) und bekommen Monitor von FoH, die andere Combo (der Headliner) spielt zeitlich zwischen beiden Lokalbands und hat eine 24er Auflösung aus dem eigenen Monitorsystem. Macht 56 Kanäle - geht also nicht mit einer 48er Kiste.
    Nun mache ich das in so einem Fall ganz einfach: ein 32er Multicore mit zwei 32er Stageboxen. An die eine Box kommen die zwei lokalen Bands, an die andere die 24er Auflösung des Headliners. Multicore umstecken - fertig. Um zwischen den Auftritten die Stagebox umzukabeln, und vorab alles zu beschriften habe ich keinen Bock. Schon habe ich mit den Hardwareeingängen eine Arbeitserleichterung.
    Man kann natürlich auch sagen: nimm doch eine zweite Rio Box mit...geht genauso. Aber denkt mal bitte nach wo wir arbeiten.
    Außerdem brauche ich mich nicht um Eingangs- und Ausgangszuordnungen kümmern wenn die Kollegen eigene Files mitbringen. Bei 20 - 30 Minuten Festivalübergang von einer zur anderen Band (bei uns steht immer nur ein Pult zur Verfügung) habe ich keine Lust jedesmal die komplette Danteumgebung neu zu patchen. Es gibt dann 1 - 32 (oder meinetwegen auch bis 48) Eingänge, die 1:1 von der Bühne kommen. Das ist einfach und übersichtlich, und funktioniert.

    Rio 3216: haben wir, funktioniert wirklich supertoll und macht einen schnellen Auf- und Abbau möglich. Das ist es aber auch schon. Das Gerät ist sauteuer, und Ersatz selbstverständlich nicht dabei. Was mache ich denn wenn die aktive Digitalstagebox kapputt geht? Ihr wisst ja das in solchen Geräte alles wichtig und zentrale nur 1 x vorhanden ist?!

    Für mich ist Dante (oder auch irgendwas anderes) und eine QL1/5 eine klasse Sache, wenn ich das Risiko eines Totalausfalls einschätzen und irgendwie kalkulieren kann. Notfalls stelle ich ein Yamaha QL auch noch auf die Bühne, denn es hat ja auch genau die von mir gewünschten XLR Eingänge am Pult.
    Betrachte ich abschließend noch die Preise zwischen einer QL5 und einem CL5 steht der Gewinner doch schon fest. Das QL bietet mit seiner 64 Kanal Möglichgkeit aufgrund der vorhandenen Hardware (32Ch) mit einer zusätzlichen Rio Box wesentlich mehr als das CL mit weniger Fadern und kaum lokalen Eingängen.
    Das einzige was das CL5 wirklich besser kann ist die Bedienung mit der vorhandenen Hardware für Dynamics, Aux-Sends und Equalizern. Sonst sehe ich da keine Vorteile.

    Nach wie vor ist die 5D (besonders fein wird's in Kombination mit der fürstlich klingenden Rio 3216) eine Klasse für sich, und gäbe es die mit 50 Kilo weniger und einem TS wäre das dann die erste Wahl für mich.

  • guma
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    • 23. September 2014 um 20:54
    • #68

    Alda Vadder, ich möchte es gez bidde nicht mehr genauer wissen :D

  • tufkaklto
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    • 24. September 2014 um 09:19
    • #69
    Zitat von "billbo"

    Es gibt aber in der Konzertwelt nicht nur FOH :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Sowas aber auch, es gibt in der realen Welt noch was neben FOH :lol: :lol: :lol:

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • wora
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    • 24. September 2014 um 12:12
    • #70
    Zitat von "klauston"

    Sowas aber auch, es gibt in der realen Welt noch was neben FOH :lol: :lol: :lol:


    ich gebe zu, dass ich nur FOH mix mache :lol:
    oft zwar auch mit monitor vom FOH, aber mein letzter reiner monitormix-job war im letzten jahrhundert...

    dennoch kann man mischpulte mit abgesetzten eingängen auch im monitor einsetzen wenn man möchte. für reine monitormixer benötigt man das natürlich nicht zwingend, das ist klar. aber ich sehe da jetzt keinen widerspruch bzw. ausschlussgrund für abgesetzte inputboxen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 26. Oktober 2014 um 17:46
    • #71

    Man munkelt übrigens das unser "Gedankenexperiment" doch demnächst Realität werden könnte ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • audiobo
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    • 26. Oktober 2014 um 19:54
    • #72

    Da fällt mir doch gerade auf dass ich noch gar nicht mit-"experimentiert" habe... :D

    Ich teile es mal ein wenig auf in Eckdaten, bisherige Yamaha-Features (teils erweitert) und weitere Konzepte/Möglichkeiten, teilweise von anderen Herstellern übernommen (in dunkelblau).

    Also PM*Flagschiff*D:

    - >= 96 Input-Kanäle
    - >= 8 Stereo Input-Kanäle
    - >= 32 Busse + 2*Master + Mono + 2*Solo-Bus
    - echte Stereo-Busse
    - >= 32 (eher 40) Fader (+ Master + Monitor)
    - Dante / Slots / min. 16* Analog Omni I/O + 4* AES3 I/O
    Plus fest zugewiesene Master L/R, Mono und Monitor-Outputs um den Deppen-alles-anders-als normal-gepatcht-File-Faktor etwas einzuschränken, dazu 1-2 softwareunabhängige Kaskadierungseingänge - am besten alles in analog und AES3.

    - 16CH - Centralogic, dazu alles ein klein wenig grösser als bisher (brauche zwar keine Brille dafür kann in hektischen Umgebungen aber die Trefferquote erhöhen), bitte mit vielen User-Layern statt festem Input-Layout (wie bei CLx) darunter. Die bisherigen 8 Kanäle mit fixem Layout finde ich irgendwie fast immer zuwenig und oft unsinnig, gerade wenn man als Örtlicher mehrere Bands mit falschen oder gar keinen Bühnenanweisungen im Durchlauf hat.
    - separater Edit-Screen für Channelview / FX / Patch / Setup
    - Kanalzug komplett (HA, Sends, EQ, Dynamics (mind. Treshold, Ratio, Attack, Release), Routing/Pan) ist wohl obligatorisch
    - EQ mit sep. HPF und LPF, doppelter EQ im Ausgang
    - doppelte oder dreifache Encoderreihe mit LCD/OLED-Funktions-Beschriftung seitlich
    - LED-Kränze für Pegelsteller (Gain, Trim, Sends)
    - Access Button in jeder Sektion um sie schnell auf dem Edit Screen darstellen zu können - alternativ über Touchbedienung im Overview-Screen
    - Hardware Setup-Taster, welche direkt Patch-, User-Einstellungs-, Scene- und sonstige Konfigurationsseiten aufrufen - alternativ wie bisher über den Screen
    - viele UDKs (inkl. 2-3 großen wie Nr.25 am PM5D),
    - 8 User-Knobs mit LCD/OLED-Beschriftung und der Möglichkeit FX-Parameter darauf zuweisen zu können (warum muss ich heutzutage immer noch in die komplette FX-Darstellung um die Halllänge oder das Delay-Feedback einstellen zu können?)
    - DCA-Erweiterung (k.A. wie das heisst) wie jetzt schon bei der CL-Serie + "MCA", also DCA-Stererung der Sends
    - Dante-Controller onBoard, dass man auch komplexe Settings weiterhin am Pult verwalten kann (falls der Laptop mal vom Regietisch fällt... :roll: :wink: )
    - integrierter Akku, zumindest für den Steuerrechner, dann reichen wahrscheinlich schon 4*NiMH-AA-Zellen.
    - die Möglichkeit (kleinere) Pulte aus anderen Serien für zusätzliche Abhörpositionen als Remote einsetzen zu können


    - Kaskadierbar über ein Netzwerkkabel - Und zwar mit allem drum und dran.

    D.h.: Verdopplung der Eingänge, Verdopplung der Busse (natürlich müssen entsprechende Knoten-/Verteilpunkte in der Pultfirmware vorbereitet sein), übergreifende Bedienung der Pulte, dadurch wahlweise alle Inputs verteilt oder Inputs auf dem einen, Outputs auf dem anderen Pult oder alles denkbare dazwischen.
    Gerne auch in Kombination mit einer neuartigen DME, welche als kaskadiertes Pult in DSP-Form Einsatz finden kann, z.B. wenn man viele Outputs braucht.

    Und zum Schluss: 1* Rock´n´Roll-Button, der einen Einrichtungsassistenten startet, in dem man nach Modus FoH / Monitor die gewünschte Anzahl Inputkanäle, Monitorwege Mono, Monitorwege Stereo, DCA, Subgruppen, Effektwege und die Art der Effekte angeben kann, der danach fertige Userlayer und einen 1zu1-Patch auswirft. Am besten direkt mit einem großen, übersichtlichen Beschriftungs- und DCA-/Mute-/Subgruppen-Zuweisungsfeld.
    Btw.: Eine Tastatur sollte dabei sein, wie bei der großen Grandma in einem ausziehbaren Teil der Handballenablage. Alles andere nervt irgendwie. Immer.

    (Edit: Klammer vervollständigt, Remote hinzugefügt)

    2 Mal editiert, zuletzt von audiobo (27. Oktober 2014 um 07:36)

  • guma
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    • 26. Oktober 2014 um 21:11
    • #73

    100 % d'accord !!! ... und ein Einrichtungsassistent wäre dann definitiv keine dämliche Template-Sammlung sondern eine wirkliche Hilfe. Von einem Default CL bis zu dem, was ich so als "meins" erkenne, ist ein ganz schön weiter Weg. :wink:

  • simonstpauli
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    • 26. Oktober 2014 um 22:09
    • #74

    Kaskadierung finde ich gut, allerdings kann man realistisch bei Verdopplung der DSP-Leistung nur entweder die Input- oder die Bus-Anzahl verdoppeln.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • oton
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    • 26. Oktober 2014 um 23:25
    • #75

    Nach dem WAS man munkelt sollte es auch erst mal nicht so nötig sein Inputs & Busse zu kaskadieren ... :roll:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • wora
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    • 27. Oktober 2014 um 00:09
    • #76
    Zitat von "oton"

    Nach dem WAS man munkelt sollte es auch erst mal nicht so nötig sein Inputs & Busse zu kaskadieren ... :roll:

    wie soll man diesen satz denn deuten?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 27. Oktober 2014 um 05:09
    • #77
    Zitat von "wora"

    wie soll man diesen satz denn deuten?


    Ich deute es so: es ist ausreichend Rechenleistung vorhanden.

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    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 27. Oktober 2014 um 07:19
    • #78

    Moin.

    Zitat von "simonstpauli"

    Kaskadierung finde ich gut, allerdings kann man realistisch bei Verdopplung der DSP-Leistung nur entweder die Input- oder die Bus-Anzahl verdoppeln.


    Jein. Man bräuchte natürlich etwas mehr DSP-Kapazität welche im Einzelbetrieb ungenutzt bliebe um die zusätzlichen Nodes zu realisieren, das ist schon klar. Aber nicht das doppelte für Inputs und dann nochmal das doppelte für die Outputs.
    Denn die Processing-Leistung für die Bearbeitung usw. ist ja bereits vorhanden.

    Die Idee dahinter ist, dass man kleinere Einheiten in höheren Stückzahlen verkaufen könnte und als Anwender/Besitzer recht flexibel im Einsatz der Pulte wäre (also 2x einzeln für übliche Anwendungen, gekoppelt für's Mega-Klassik/Rockband-Konzert o.ä.)

    Ich glaube dass sich das für einen Hersteller auch im ROI früher rechnet als ein megafettes Teil welches wesentlich seltener verkauft wird. Natürlich gäbe es da zusätzliche Entwicklungszeit, an dem Feature könnte man aber auch zukünftig weiter anknüpfen.

    Irgendwie komplettiert es den Netzwerkgedanken finde ich.

    Naja schauen wir mal, was da jetzt kommen mag... 8)

  • markus f.
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    • 27. Oktober 2014 um 10:10
    • #79
    Zitat von "oton"

    Nach dem WAS man munkelt sollte es auch erst mal nicht so nötig sein Inputs & Busse zu kaskadieren ... :roll:

    NIchts gegen Thrill & Spannung, aber wer gackert, sollte auch legen ;)
    Wer munkelt denn wo was? Es scheint ja dann mehr als nur Gerüchte im Umlauf zu geben, ist doch ok wenn man sowas teilt..

  • oton
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    • 27. Oktober 2014 um 10:45
    • #80

    Anscheinend gibt es demnächst Präsentationen für "ausgesuchte" Händler in Japan. Man spricht von an die hundert Busse und über 200 Inputs. Näheres wenn ich Näheres weiss. Ich habe die Infos von einem großen Verleiher, der das Teil gerne kaufen würde wenn es das denn mal gibt ... ;)

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