Edit: - hier standen Infos zum alten Vss15 ohen DSP -
hat sich somit erledigt...
Beiträge von FireFly3390
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Zitat von "marius sommer"
Die UPQ sieht mächtig aus von den Daten. Weißt du was die kostet?
Leider sackschwer mit 50kg
Nein, hab leider keine Preise dazu. Musste zum Glück noch keine selbst kaufen^^
Da gibts bestimmt andere Mitglieder, die dir eher weiterhelfen können. -
Kommt natürlich auf die Liga an, in welcher sich die Plattenleger bewegen.
Aktiv mit mächtig Dampf und das am liebsten noch Fullrange... da fällt mir nur UPQ ein.
Dank dem Meyer-Logo vermutlich Diskussionsfrei bei den meisten Acts, aber da wirds mit 1200€ auch gebraucht wohl mehr als eng.
Aber auch die macht eigentlich keinen Sinn, da groß und schwer und auch da muss ab einem bestimmten Pegel ein Sub drunter.
Also läuft es unweigerlich auf Sub+MT/HT hinaus, ist aber eigentlich alles nix neues
Achso oder natürlich die Subs der Front schön links und rechts stapeln, mono fahren und den DJ genau mittig dazwichen positionieren.
Damit wäre zumindest der Sub im Monitorweg überflüssig :twisted:Edit fragt sich gerade, wie nah der Monitor eigentlich am DJ war und auf welcher Höhe!? Wurde noch nicht beantwortet bis jetzt.
Vllt ist da noch Platz für Verbesserungen... -
Zitat von "Daniel Caup"
Na also das haben doch schon die Mythbusters geklärt, wenn auch meiner Meinung nach nicht mit "echtem" Infraschall ;).
Da muss ich doch mal spontan den Klugsch*** Modus anwerfen:
Laut der Hompage von Meyersound *klick* wurden z.b. bei einem 9Hz Sinussignal ein Schalldruck von 120db generiert.
Das ist zumindest laut dem Wikipedia Artikel zu Infraschall, als solcher anzusehen.
<\Klugsch***>
Der Test war zugegebenermaßen interessent, um zu sehen, was mit modernen Lautsprechern möglich ist,
hat von Frequenzspektrum und SPL (ein Maximum von 153db wurde mal gennant) her aber reichlich wenig mit Konzerten [welcher Art auch immer] zu tun.
Und wo wir gerade dabei sind, oute ich mich noch als Mythbusters Fan :oops:Und nun zurück zum Thema:
Im Artikel steht auch was von einem verschwommenem Sehfeld.
Die Tests fanden unter ständiger Überwachung von Sanitätern statt und waren auf 5Minuten "Einwirkzeit" beschränkt.
Das lässt mich darauf schließen, dass davon ausgegangen wird, dass ein dauerhafter oder deutlich längerer Einfluss
zumindest potentiell gefährlich sein kann.Und schon komm ich wieder vom Thema ab
Da ich mich mit Immissionsmessungen und der gleichen nicht auskenne, drängt sich mir hier direkt eine Frage auf:
Was für einer Äquivalentdosis entsprechen denn 153db über 5min? Das sind doch garantiert weniger als 96db über 4-6 Stunden,
oder wie lange sich "Leute wie wir" auf entsprechend lauten Veranstaltungen aufhalten [müssen]. -
Bin ich der Einzige, beim dem der Link nicht funktioniert?
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Hallo Rolf,
ich arbeite schon längerer Zeit mit dem 16.4.2 und seit kurzem auch mit dem 16.0.2 und wollte mich zu Punkt 3 kurz äußern:
Bie beiden Pulten habe ich noch keinen Absturz, eingefrorene Oberfläche o.ä. erlebt.
Bei Feuchtigkeit scheint es etwas anfälliger zu sein als andere Produkte.
Da das Pult bei uns oft im Anhänger übernachten muss kommt es im Winter gerne zur Kondensation der Luftfeuchtigkeit, wenn man es in warme Räume bringt. Das äußert sich dann so,
dass die Mute Tasten wahllos flackert und auch noch weitere Lampen unkontrolliert blinken.
Positiv ist hier, dass man es einfach ausschaltet, 10 Minuten aufwärmen lässt, einschaltet und es dann wieder einwandfrei funktioniert. Sprich, es geht zumindest nichts dabei kaputt
Die Verbindung zum PC ist eine allseits bekannte Schwachstelle.
Das 16.4.2 läuft ohne Probleme an der internen Firewire Karte (keine TI im Gegensatz zu allen Ampfehlungen) eines Lenovo Thinkpads (genaue Bezeichnung grade nicht zur Hand), während das 16.0.2 den Dienst an diesem komplett verweigert.
Auch eine Expresscard mit TI Chipsatz am Lenovo konnte das 16.0.2 nicht zur Zusammenarbeit überreden.
Sowohl am MacBook als auch am MacBook Pro tun beide Pulte auf anhieb und in vollem Umfang ihren Dienst. Das soll jetzt keine Werbung für die Firma mit dem Apfel sein, aber leider gibt es meines Wissens da auch seitens Presonus keine Patentlösung für Windows. Der TI Chipsatz ist es jedenfalls nicht... und somit scheint die einzig frustfreie Lösung ein Mac zu sein.Ergänzen sollte man noch, dass die Steuerung über iPad (ach mist, schon wieder Apple) zwar vom Prinzip kein Alleinstelungsmerkmal ist, aber durchaus ein sehr nützliches Feature darstellt, z.b. für Monitor beim Soundchek oder überall da, wo man sich den Platz fürs FOH sparen will/muss.
Lustig ist auch Qmix, aber das kam bisher noch nicht richtig zum Einsatz also halte ich dazu mal die Klappe.treibsand: Ist die aktuelle Firmware drauf? Ich hab da ganz dunkel was im Hinterkopf, dass das Linken der Subgruppen erst ab einer bestimmte Firmware funktionierte. Aber hier gilt: Alle Angaben ohne Gewähr

Edit: Aber das löst natürlich nicht das Problem, dass man das Signal des Stereo-Ins nicht splitten kann, was ich bis jetzt zugegebernerweise auch noch nicht probiert habe...Gruß,
P -
Habe mir das mit dem Hochpass nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Vllt wäre es doch sinnvoller, diesen etwas runter zu setzen (40 oder sogar 35Hz).
Damit würde die Pappe vermutlich etwas mehr Hub machen, was der Kühlung zu Gute käme.
Anderenfalls geht dort im Keller meist viel Leistungs flöten, von der man nix hört... -
Hallo Gemeinde!
Vorab schonmal: Nein mir ist nicht langweilig und das nachfolgende Thema interessiert mich ernsthaft!
Mir ist letztens aufgefallen, dass es mir bei jedem Bass Impuls mit zunehmendem Schalldruck schwerer fält, scharf zu sehen.
1. Gedanke war: Das kann nicht nur mir aufgefallen sein.
Ab ins Forum bzw zu Google. ->ähnlicher Beitrag im Hififorum *klick* , trifft aber nicht das, worauf ich hinaus will...Anmerkung: Ich will hier auch keinen Schw***vergleich lostreten nach dem Motto "Wenn ich meine 100 Basshörner im 50m² Keller einfersche,
kann man nichtmal mehr richtig atmen" etc sondern etwas den Hintergrund beleuchten soweit dies ohne tieferes medizinisches/anatomisches möglich ist.2.Gedanke: Irgenwie logisch. Starke Druckschwankungen lassen den Glaskörper und was da sonst noch so dran ist mitschwingen.
Durch die Sehnen und Muskeln ist das Auge ja auch im vergleich zu anderen Körperteilen recht schwigungsfreundlich "gelagert".3.Gedanke: Kann sowas schädlich sein? Schmerzen hab ich dabei keine empfunden womit eine Überreizung von Nerven ja schonmal ausgeschlossen werden könnte !?
(mehr eine Frage als eine Feststellung)Nun zum Knackpunkt: Unabhängig von der Schädlichkeit des Ganzen frage ich mich, wie sowas auf großen Veranstaltungen hinsichtlich derer gehandhabt wird, die sich eben nicht entfernen (Techs etc) und genauso wenig leiser machen können.
Spontan fallen mir hier noch die Begriffe Lärmschutz am Arbeitsplatz und Körperschall ein zu denen ich mich aufgrund mangelden Fachwissens aber nicht äußern möchte.
Oder ist das ganze doch nur psychoakustisch begründet? Ich wünsche mir soviel Bass, dass alles wackelt und schon gehts los mit dem Unscharfsehen :wink:Gruß, P
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Also 24 Stück brauchts ja definitiv nicht. Vor zwei Jahren an Karneval haben wir mit nur zwei HP700 (Controller war Galileo) pro Seite als endfired indoor ein ziemlich beeindruckendes Ergebnis erziehlt in Sachen rückwärtiger Dämpfung und Richtwirkung. Zugegebenermaßen war auch auf der Bühne noch recht gut Keule. Natürlich hat nicht jeder Party-Pa'ler Meyer im Keller, aber auch das sind ja nur Bassreflexe.
Dabei ergaben sich bei zwei Bässen mit einer Tiefe von gut 70cm und einem Abstand Bass-Bass von nem knappen Meter eine Gesamttiefe von 2,5m. Soviel Platz hat fast jeder neben der Bühne.
Und in Zeiten, wo man einen brauchbaren Controller unter 300€ bekommt, sollte man nicht sowieso genug Controllerwege genug haben, halte ich das für eine sehr praktikable Lösung, wenns um Anwohnerschonung o.ä. geht.Gruß P
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Das hört ja schon gut an. Danke für die Rückmeldung!
Wegen dem HP hatte ich allerdings noch was im Hinterkopf, dass man knapp unter der Tuningfrequenz steil trennen sollte. Deswegen steht der jetzt bei 44Hz 24db/oct. Viel mehr Tiefgang erwarte ich von so einer 15" Pappe auch eigentlich nicht...Das testweise Verschiebenden des HP in Richtung 35Hz ergab auch keinen nennenswerten Zuwachs an Tiefbass. Wobei hier natürlich auch schon Defizite des Zuspielers etc zum tragen kommen könnten.
Sei's drum, ich bin mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden!Lg P
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Hallo alle miteinander!
Als Neuling wollte ich mich mit diesem Thema auch kurz vorstellen.
Mein Name ist Philipp, ich komme aus einem Dorf nahe Trier und bin Student der Elektrotechnik.
Den ersten Kontakt mit Veranstaltungstechnik hatte ich in der Schule mit ca. 13Jahren, wo man halt die üblichen Theaterstücke, Reden und Bigband-Auftritte mehr oder minder gut betreute. Wenig später bin ich über eine regionale Firma auch schon mit dem ersten ordentlichem Material (Ich zähle jetzt MACH einfach mal dazu) in Berührung gekommen. Seither bin ich vom PA-Virus befallen mit den üblichen Nebenwirkungen
So befinden sich auch seit kurzem auch oben genannte Lautsprecher in meinem Besitz.
Um Verwirrung bez. des Namens vorzubeugen: Es geht um MACH Audio, dem Versuch der allseits bekannten Lichtlermarke Martin, im Audio Sektor Fuß zu fassen! Leider findet sich hier und im Schwesterform sehr wenige Infos zu dem Holz aus Dänemark.
Womit wir auch "schon" beim Thema sind:
Zwei CW215 (Daten) sollen mit einer (12Jahre alten) Ecler PAM 2600 (Daten) angetrieben werden. Logischerweise einen pro Kanal...
Ein Blick ins Datenblatt des Basses ergibt 1000W AES bei 4Ohm mit dem Zusatz einer empfohlenen Verstärkerleitung von 1400W an 4Ohm.
Bestückt sind die Bässe mit einem OEM Chassis von Beyma des Typs 15g400 (Daten). Dieser wird von Beyma allerdings mit einer Belastbarkeit von 400W angegeben.
Da sowieso ein DCX im Rack die Frequenzweiche spielt, stellt sich mir nun die Frage, wie das ganze sinvoll zu limitieren wäre, da mir 1350W pro Bass bzw fast 700W pro Chassis doch etwas optimistisch erscheinen. Hinzu kommt, dass in dem Amp kein Limiter drin ist, und er somit nicht ins Clip fahren sollte. Know-How in Sachen Limiter-Berechnung etc behaupte ich jetzt mal, ist gegeben.Gruß, P