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  2. Jörg

Beiträge von Jörg

  • Ecler Compact 5

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 20:39

    Wer kennt dieses Mischpult?

    Hier eine kleine Beschreibung
    http://www.amazona.de/content/musict…t5/compact5.htm

    Von der Ausstattung würde mir das Pult vollauf genügen, spiele Konserven und brauche einen ordentlichen Mic-Eingang für Sprache, auch ein Talkover ist mir wichtig. Das Teil kostet neu 520 Euro. Die technischen Daten auf dem Papier sehen auch super aus:
    100dB S/N Line
    85 dB S/N Micro
    0,01% THD Line
    0,1% THD Micro

    Das hört sich für meine Begriffe nicht schlecht an. ABER: Wie klingt das Pult? Kann es trotz der geringen Ausstattung mit großen Pults wie Ecler Mac90vi oder Dynacord M1 mithalten? Wie gut arbeitet der EQ? Gibt es in diesem Preissegment Alternativen, die GUT klingen?

    Danke für Eure Mithilfe,
    Jörg.

  • Ecler Compact 5

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 20:39

    Wer kennt dieses Mischpult?

    Hier eine kleine Beschreibung
    http://www.amazona.de/content/musict…t5/compact5.htm

    Von der Ausstattung würde mir das Pult vollauf genügen, spiele Konserven und brauche einen ordentlichen Mic-Eingang für Sprache, auch ein Talkover ist mir wichtig. Das Teil kostet neu 520 Euro. Die technischen Daten auf dem Papier sehen auch super aus:
    100dB S/N Line
    85 dB S/N Micro
    0,01% THD Line
    0,1% THD Micro

    Das hört sich für meine Begriffe nicht schlecht an. ABER: Wie klingt das Pult? Kann es trotz der geringen Ausstattung mit großen Pults wie Ecler Mac90vi oder Dynacord M1 mithalten? Wie gut arbeitet der EQ? Gibt es in diesem Preissegment Alternativen, die GUT klingen?

    Danke für Eure Mithilfe,
    Jörg.

  • Ost-PA-Box (Vermona) + Fragen allg... mit bildern!!

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 20:27

    Korrosion am Stecker bzw. der Kupplung der Box???
    Das kann man mit hoher Lautstärke "freiblasen", wurde hier irgendwo schon mal diskutiert.

    Wenn die Box mal wieder leise ist, einfach mal am Stecker wackeln und schauen, ob sich was ändert.

    Oder: Kalte Lötstelle. Beim Nachlöten könnte man ja auch gleich den Klingeldraht im Inneren durch größere Querschnitte ersetzen...

    Hatte auch mal eine DDR-PA, Regent-Boxen und Vermona-Powermixer mit Federhall. Hat auch Spaß gemacht, hat nur irgendwann nicht mehr gereicht. Aber die Boxen laufen immer noch bei einem Bekannten!

    Jörg.

  • Ost-PA-Box (Vermona) + Fragen allg... mit bildern!!

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 20:27

    Korrosion am Stecker bzw. der Kupplung der Box???
    Das kann man mit hoher Lautstärke "freiblasen", wurde hier irgendwo schon mal diskutiert.

    Wenn die Box mal wieder leise ist, einfach mal am Stecker wackeln und schauen, ob sich was ändert.

    Oder: Kalte Lötstelle. Beim Nachlöten könnte man ja auch gleich den Klingeldraht im Inneren durch größere Querschnitte ersetzen...

    Hatte auch mal eine DDR-PA, Regent-Boxen und Vermona-Powermixer mit Federhall. Hat auch Spaß gemacht, hat nur irgendwann nicht mehr gereicht. Aber die Boxen laufen immer noch bei einem Bekannten!

    Jörg.

  • Umstellung des Eq...

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 20:11

    ProSound

    Ich wollte mich ja gar nicht aufregen, wollte es nur mal gesagt haben. Es ging auch nicht direkt gegen Dich sondern gegen die, die günstige Geräte verteufeln und sie bei gar keinem Einsatzzweck gutheißen wollen. Wie gesagt, auch billige Laptops haben ihre Berechtigung.

    Jörg.

  • Umstellung des Eq...

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 18:05

    Mein UC rauscht NULL, auch nicht bei voll aufgedrehter Endstufe direkt dahinter, wer verbreitet solche Märchen? Das der UC nicht "ultramusikalisch" ist, erwartet bitte bei dem Preis auch niemand, die Wandler sind nur unterer Durchschnitt (vergleichbar mit 200 Euro Consumer CD-Playern), aber Rauschabstand und Klirrwerte liegen im grünen Bereich. Jedes Mischpult und (fast) jeder analoge EQ rauscht definitiv mehr.

    S/N laut Behringer: 113 dB

    Ein Dynacord M1 hat 85dB Rauschabstand, darüber beschwert sich auch keiner. Ich will nicht die Klangqualität beider Geräte vergleichen, hier geht's ausschliesslich um den Rauschabstand.

    Auch wenn Behringer draufsteht, immer bei der Wahrheit bleiben. Für's kleine Geld ist der UC empfehlenswert, für Verleih eher nix weil komplex und damit kompliziert und für große PA-Veranstaltungen kauft man natürlich "amtliche" Geräte wegen des definitiv besseren Klangs und der Ausfallsicherheit.

    Es kommt wie immer auf Geldbeutel und Anwendungszweck an. Oder nehmt Ihr einen Server mit 4 XEON-CPUs und 2 GB RAM, USV und Bandlaufwerk, um die Gehäusegröße Eurer Bassreflexbox zu berechnen oder mp3-Dateien abzuspielen? Sicher nicht. Trotzdem lach ich Euch nicht aus, wenn ihr mit einem MediaMarkt-Laptop kommt. Und so ist es IMHO auch legitim, Behringer auf privaten Parties einzusetzen.

    Ich weiß, dass sich viele Profis hier über das gesunkene Niveau beschweren, sicher wäre dieser Thread im Party-Bereich besser aufgehoben. Aber wie bei der Analogie zum Server gibt es auch im PA-Bereich ein weites Feld an Nutzern und nicht jeder findet einen Klark Tecnic EQ ideal für sein Einsatzfeld.

    Ich bin mit meinem UC zufrieden. Das Teil hat 1000 Einstellmöglichkeiten, ich kann als Amateur erstmal alle möglichen Effekte ausprobieren und wenn mir irgendwann eine Funktion zusagt, kann ich immer noch diese in einem zuverlässigen Gerät nachkaufen. Darin sehe ich den Sinn meines UC.

    Bitte, bitte nicht falsch verstehen: Behringer produziert viel Sch****, z.B. ist das DX-1000 mechanisch gesehen ein Graus. Aber einige Geräte finde ich zumindest interessant, so auch den UC.

    Jörg.

  • ULTRACURVE PRO DEQ2496

    • Jörg
    • 12. November 2003 um 10:05

    Darüber hinaus wurden einige Bugs beseitigt. Stellungnahme von Behringer nach eMail-Anfrage von mir:

    Folgende Features oder Bedienungsprobleme wurden beseitigt oder geändert.
    * erhöhter Klirrfaktor am dig. AUX Out bei 88.2K/96K wurde beseitigt
    * Compressor Attack/Release Zeiten werden bei memory recall (Power
    on) nun aktualisiert. Keine Verzerrungen durch Attack=0 mehr
    * Auto EQ sollte nun das Rauschen im DUAL MONO Mode getrennt
    ausgeben L/R

    Jörg.

  • Umstellung des Eq...

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 17:39

    Frequenzgang ablesen geht damit natürlich, das Display ist auch in weiten Grenzen in Pegel (-115dB bis 0dB) und Auflösung (5 - 60dB) anpassbar. Und Du hast einen Analyzer mit 61!!! Frequenzbändern.

    Raumeinmessungen funktionieren eher nicht, weil mit kontinuierlichem Rauschen gemessen wird statt mit Sweeps, bei denen die Rauminformationen aufgrund der längeren Laufzeit weggeblendet werden können.

    Jörg.

  • T.amp, boxen etc.! HILFE!

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 17:11

    Ok, unter dem Verleihgesichtspunkt betrachtet habt ihr recht. Da wären mit die paar dB mehr Rauschen auch egal, Hauptsache, das Equipment überlebt. Meine Anlage bediene ausschliesslich ich, wer am Masterfader rumfummelt, bekommt was auf die Finger.

    Ich habe zwischen Mixer und Endstufe noch einen UC DEQ2496, der immer sauber ausgesteuert werden will. Also sollte bei mir das Mischpult schon kurz vor 0dB betrieben werden. Der Limiter im UC sorgt dann für die Pegeleingrenzung vor der Endstufe. In meinem Fall aber nur, um das Publikum zu schützen, die Endstufe hat einen Clipping-Limiter und die Lautsprecher würden sich auch an einer doppelt so starken Endstufe wohl fühlen.

    Nein, das ist nicht fehlkonstruiert, mehr Leistung brauche ich für meine Zwecke nicht und die Lautsprecher sind Eigenbau mit Selenium WPU1505 und D3300Ti, die halten was aus; den WPU1505 hab ich im Paar für 125 Euro neu bei eBay ersteigert, Glück muß man haben.

    Ich habe nur einmal die ClippingAnzeigen leuchten sehen, da hingen parallel zu meinen Lautsprechern 15/3er von Peavey dran und an 4 Ohm hat die Endstufe dann bei sehr hoher Lautstärke auch mal geclippt. Bei 8 Ohm hat bisher immer vorher das Publikum kapituliert bzw. die uniformierten Ordnungshüter haben um Mäßigung gebeten.

    Wenn die Gefahr besteht, dass sich jemand am Mischpult zu schaffen macht (z.B. Sportveranstaltung, bei der ich auch selbst mitspiele), dann stelle ich auch gern den Kompressor vom UC mit hohem Threshhold und hoher Ratio ein , so dass ein Schub am Masterregler bei der Endlautstärke nicht viel bewirkt, solange natürlich keine Verzerrungen eintreten. Aber selbst das kann ich bei meinem Pult mit versenkten Gain-Reglern vorjustieren.

    Ende des Jahres gibt's ein neues Mischpult, dann ist auch der Weg vom Pult zum UC symmetriert und dann werde ich mal darüber nachdenken, ob ich die Endstufe voll aufdrehe.

    Jörg.

  • T.amp, boxen etc.! HILFE!

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 16:26

    Achso, was ich vergessen habe:

    Höherer Pegel im Signalkabel schützt vor Einstreuungen, warum also den Pegel niedrig halten und die Endstufe auch die Störungen maximal verstärken lassen?

    Das oben gesagte bezieht sich nicht auf symmetrische Verkabelung!

    Jörg.

  • T.amp, boxen etc.! HILFE!

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 16:24

    DAGEGEN!

    Das mit dem Vollaufdrehen der Endstufe kann ich nicht nachvollziehen. Damit handle ich mir ziemlich hohes Grundrauschen ein, wozu???

    Wenn ich z.B. kleinere Parties mache, dann pegele ich das Mischpult auf 0dB und justiere die Lautstärke der Endstufe auf den zu erwartenden Maximalpegel. Wenn's dann doch mal etwas lauter werden soll, hat das Mischpult noch genug Headroom. Und wenn's dann noch lauter werden soll, dann dreh ich eben an der Endstufe etwas lauter. Und wenn Dir das zu unprofessionell ist, dann regle das Mischpult auf -10dB. Dann solltest Du immer genug Headroom haben, sogar bei Pioneer :) (hab keins).

    Es gibt Veranstaltungen, da ist nicht immer Maximalpegel gefordert, z.B. im Partyraum mit 30m². Was soll es für einen Sinn machen, die Endstufe voll aufzudrehen und das Mischpult dümpelt bei -40dB rum? Damit versau ich mir jeden S/N-Abstand. Ausserdem ist ein Masterregler beim Mischpult die ersten zwei Millimeter nicht gerade feinfühlig.

    Sag bitte, dass das nicht ernst gemeint war.

    Jörg.

  • T.amp, boxen etc.! HILFE!

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 15:08

    Ja, es geht billiger:


    http://www.netzmarkt.de/thomann/thoiw4_artikel-129367.html

    Als Limiter durchaus brauchbar. Als Kompressor würden ihn die meisten wohl nicht empfehlen, zumindest nicht im Summensignal vor der Endstufe.

    Einstellen:
    Die Limiter-Schwelle auf 0dB stellen. Attackzeit so kurz wie möglich, wenn einstellbar.
    Fahre Deine Endstufe an die Clippinggrenze, d.h., die Clipping-LEDs sollten kurz flackern, auf keinen Fall dauerleuchten! Jetzt die Limiter-Schwelle zurückdrehen, bis auch die Limiter-LED flackert und die Clipping-LED an der Endstufe ausgeht. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, kannst Du noch ca. 2-3 db weiterdrehen, tut allerdings nicht not.
    Jetzt darfst Du nur die Levelregler Deiner Endstufe nicht mehr verstellen. Am besten Markierungen anbringen!

    Jörg.

  • Umstellung des Eq...

    • Jörg
    • 11. November 2003 um 11:43

    Ich hab den neuen UltraCurve GEQ2496 und bin zufrieden. Allerdings ist es bei mir nur Hobby, ich verdiene kein Geld damit.
    Ich hab mal gelesen, dass digitale EQs nicht so gut mit hohen Frequenzen umgehen können. Wenn Du den UC also digital mit 44.1 kHz fütterst, könnten die oberen Frequenzbänder Probleme machen, falls Du dort etwas ändern willst. Analog gefüttert und mit 96kHz betrieben solltest Du keine Probleme haben.
    Ausserdem sollte der UC analog mit einem gewissen Pegel betrieben werden. Zu wenig Pegel bedeutet zu wenig Auflösung und zu hoher Pegel bedeutet Einsatz des Limiters im UC. Digitales übersteuern bleibt also glücklicherweise aus.
    Wenn Du Wert auf Ausstattung legst, solltest Du den UC nehmen, ist wirklich ein nettes Spielzeug: Die Featureliste kannst Du bei Behringer einsehen.
    Die Qualität ist für den Preis überzeugend, die Wandler sind in Ordnung, genügen aber keinen HighEnd-Ansprüchen, mein Rega Planet 2000 schwebt mit seinem internen Wandler in ganz anderen Welten als der UC digital vom Rega gefüttert und analog abgenommen. Ich würde die Wandler mit denen eines 200 Euro teuren CD-Players vergleichen. Nicht besser, aber auch nicht schlechter.
    Das sollte Dir klar sein. Aber Rausch- und Klirrwerte sind soweit in Ordnung. Für kleinere Veranstaltungen empfehlenswert. Für den Preis gibt's nichts besseres.

    Jörg.

  • zu schwaches signal....

    • Jörg
    • 7. November 2003 um 14:22

    Klingt nicht schlecht, hat vielleicht schon etwas viel Ausstattung (Digital-Kanäle) für Deinen Anwendungszweck, aber die Soundblaster mp3+ hätte eigentlich das selbe tun sollen...

    Einfach ausprobieren, Thomann hat ja Rückgaberecht.

    Jörg.

  • Hilfe !!!! Composer und altes Mischpult

    • Jörg
    • 7. November 2003 um 13:51

    Also, wenn MicPreamp, dann so

    Mic -> MicPreamp -> Kompressor -> Line-Eingang Mischpult

    Jörg.

  • zu schwaches signal....

    • Jörg
    • 5. November 2003 um 12:10

    "Eigentlich" sollte mindestens LinePegel beim mp3+ rauskommen.
    Wahrscheinlich hast Du schon 1000mal kontrolliert, aber bitte noch mal:

    Im Programm (winamp zum testen nehmen) Lautstärke auf max stellen.

    Im Mischpult von Windows Summenausgang und wave auf max stellen (Lautsprechersymbol unten rechts in Taskleiste)

    Nicht den Kopfhörerausgang sondern den Line-Ausgang benutzen

    Sorry, falls alles schon kontrolliert und meine Tips zu banal sind, aber mehr fällt mir auch nicht ein. Wie gesagt, "eigentlich müsste es funktionieren."

    Jörg.

  • Parametrischer Eq's zum lowcuten?

    • Jörg
    • 3. November 2003 um 10:30

    Wenn du beim DEQ2496 im Grafischen EQ das untere Datawheel "BW/OCT" immer weiter drehst, kommt irgendwann LO und HI für Low- und High-Cut-Filter.

    Aber ich muss mich meinem Vorredner anschließen: 1x LoCut reicht! Mehrere Filter hintereinander ergeben nur Murks.

    Jörg.

  • dbx 286A vs. Behringer UltraVoice VX2000

    • Jörg
    • 21. Oktober 2003 um 14:46

    Danke für den Tip. Also doch lieber dbx. Von dbx gibt's ja auch den ProVocal, aber ist wohl nur mit viel Glück bei eBay günstig zu bekommen...

    Weitere Meinungen? Hat schon jemand eines der Geräte in den Fingern gehabt?

    Jörg.

  • dbx 286A vs. Behringer UltraVoice VX2000

    • Jörg
    • 20. Oktober 2003 um 15:42

    Beide wären für mich vom Budget her ok (dbx dann eben gebraucht).

    Anwendungszweck: Moderationen und Durchsagen bei Privatparties oder kleineren Sportveranstaltungen. Alles privat und unentgeltlich, just for fun.

    Ich habe früher während des Studiums kleinere Veranstaltungen gemacht, verdiene heute meine Brötchen anderweitig und möchte wirklich nur für mich privat eine kleine PA-Anlage aufbauen.

    Was habe ich:
    -Selbstbau-Lautsprecher mit Selenium-Bestückung nach Klang und Ton-Vorschlag, WPU1505, D3500Ti mit Riesenhorn davor, wie sich das gehört. Sehr enge Abstrahlcharakteristik aber Sahneklang!
    -Endstufe JB Systems 2x450W/4Ohm, 2x300W/8Ohm
    -Mischpult muss ich noch kaufen, ist mom. ein altes Better xyz von Conrad, es wird auf keinen Fall ein Behringer, weil mir z.B. das DX-1000 mechanisch überhaupt nicht gefällt!
    -EQ: Behringer DEQ2496, billiger gehts nicht und Klang ist trotzdem vernünftig
    -Mikro: AKG D3800, vielleicht kaufe ich noch ein Shure SM58 oder db tec. PU-150 dazu

    Fragen:
    -Lohnt sich ein Channel Strip bei dieser kleinen Anlage?
    -Welcher der beiden wäre empfehlenswerter?
    -Braucht man einen Kompressor/Limiter im Mikrofonweg wenn nur jemand spricht, der weiß, was er tut (ich an meinem Mikro)
    -Was gibt es noch für Alternativen bis 150€ gebraucht?

    Ich bin bemüht, im Rahmen meines engen Budgets schon das Beste aus der Anlage rauszuholen, auch wenn ich nicht glaube, das viele meiner Zuhörer den Unterschied hören werden. Aber wenn ich für mich weiß, dass es besser klingt, ist das Lohn genug.

    Danke für Eure Tips
    Jörg.

  • Hochpass auf Holzplatte

    • Jörg
    • 16. Oktober 2003 um 15:09

    Nun hast Du ja schon alles gekauft, also will ich Dich nicht entmutigen. Vielleicht geht Dein Experiment ja gut. Du solltest allerdings bei Deinem Top wenigstens noch mal den Wirkungsgrad vergleichen und ggf. auf der Weiche anpassen. In den meisten Fällen sind die Hochtöner lauter als die Mitteltöner. Dann muss ein Widerstand parallel und einer in Reihe vor den Hochtöner, um das dort ankommene Signal zu dämpfen.

    Schau mal unter
    http://www.lautsprechershop.de/tools/weiche/12db.htm und gib die Daten Deiner Chassis ein.

    Wie gesagt, das ist UNPROFESSIONELL wegen fehlender Impedanzlinearisierung, fehlender Korrektur von Frequenzgangunebenheiten der einzelnen Chassis, fehlender Korrektur von Gehäuseeinflüssen (z.B. Größe der Schallwand beeinflusst Strahlungswiderstand), fehlender Betrachtung von Klirrfaktoren etc. etc.

    Aber anscheinend kann Dir der Typ im Laden auch nichts besseres berechnen und wenn er die Hälfte vergisst, ist er eh nicht ganz bei der Sache. Und wenn bei der Bauteileangabe mal ein Komma verrutscht, wunderst Du Dich über den besch*** Klang.

    Jörg.

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