1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Hochpass auf Holzplatte

  • Spider
  • 14. Oktober 2003 um 18:11
  • Spider
    Beiträge
    258
    • 14. Oktober 2003 um 18:11
    • #1

    Hallo!

    Ich habe mir im Fachhandel für meine Top's einen Hochpass errechnen lassen.

    Das Ding besteht ja nur aus einer abgestimmten Spule und nem Kondensator. Wie die geschaltet werden, weiß ich auch.
    Der Verkäufer meinte, ich sollte statt Platine lieber Hozplättchen nehmen, weil die Komponenten etwas größer sind.

    Jetzt meine Frage:
    Was für Kabel und Kontakte baue ich unter die Hozplättchen? Kann ich da einfaches Lautsprecherkabel nehmen? Oder nimmt man da besser richtige Metall-teilchen...?

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 14. Oktober 2003 um 19:07
    • #2

    Spule festschrauben, 2 Löcher neben den Kondensator bohren, dann Kondensator mit Kabelbinder sichern, Verdrahten auf der Oberseite. Kontakte oder Metallteilchen brauchst Du da nicht. Ich würde einfdach alles verlöten. Kannst ja Silberlot nehmen um Kontaktschwierigkeiten zu minimieren.

    Kabel kann man auch mit Kabelbinder, der durch zwei Löcher im Holzplättchen läuft, sichern.

    Soll die Weiche in die Box eingebaut werden oder davor ins LS-Kabel? Wenn letzteres, dann ist ein anständiges Gehäuse Pflicht! Aber ich gehe mal davon aus, dass die Weiche ins Gehäuse soll.

    Jörg.

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 14. Oktober 2003 um 22:37
    • #3

    Jep, kommt ins Top rein.

    Das mit den Kabelbindern is auch ne Möglichkeit, aber ich nehm da lieber ne Heißklebe-pistole.

    Mir is aber soeben noch ganz was anderes aufgefallen, wo ich garnich dran gedacht habe :o :

    In den Hochpass kommt EIN Signal rein und es geht EINS wieder raus *höher>3500 Hz*....

    Wo zum Teufel schalte ich das Ding denn jetzt eigentlich hin? Weil normal müssten ja ZWEI Signale rausgehen: eins fürn Hochtöner und eins fürn Mitteltöner.
    Muss ich jetzt Hoch- und Mitteltöner parallel schalten oder wie...? Weil mein Hochpass soll ja nur für den Hochtöner sein....

    Wenn ich das nun parallel mache, läuft der Mitteltöner allerdings bis 20 KHZ durch..... Darf der das so ohne weiteres?

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • pm-acustics
    Profi
    Reaktionen
    24
    Beiträge
    3.542
    • 14. Oktober 2003 um 23:04
    • #4

    Ähm, Du hast dir ein Weiche errechnen lassen ? Aufgrund welcher Parameter ? Nur in Hinblick auf die erwünschte Trennfrequenz ? Oder war der Amplitudengang des Tief- wie auch des Hochtöners bekannt ?

    In beiden Fällen wird das wohl sehr experimentel....sozusagen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 15. Oktober 2003 um 00:51
    • #5

    Der Bass wird aktiv getrennt.
    Der Frequenzgang des Mitteltöners is bekannt, wie auch der des Hochtöners.
    Leistungen der Treiber und Endstufe *hinsichtlich der Bauteile der Weiche* ebenfalls.

    Also experimentell is das eher nich.

    Aber was meint ihr denn zu meiner vorherigen Frage?

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 15. Oktober 2003 um 09:56
    • #6

    Damit ich das richtig verstehe:
    Der Bass wird aktiv getrennt, bei, sagen wir mal 200 Hz. Alles über 200 Hz geht zu Deiner Passivweiche. Und dort soll das Signal zwischen Mitten und Höhen aufgeteilt werden. Richtig?

    Dann muss die Frequenzweiche auf jeden Fall zwei Ausgänge haben, für jedes Chassis einen. Der Mitteltöner sollte dort in den Höhen begrenzt werden, wo der Hochtöner anfängt. Sonst addiert sich der Schall im Übergangsbereich nie zur gewünschten geraden Summenkurve.

    Eine Frequenzweiche nur aufgrund der Impedanz und Trennfrequenz zu erechnen, ist leider reichlich unprofessionell. Weißt Du denn, ab welcher Frequenz der Mitteltöner zu stark bündelt oder Membranresonanzen den guten Klang vereiteln? Weißt Du, ab welcher Trennfrequenz Dein Hochtöner sauber arbeitet? Hat sich mal jemand die Wasserfalldiagramme der Chassis angeschaut, als er Dir die Weiche berechnet hat? Was ist mit Ausgleich des Wirkungsgrades? Was ist mit Impendanzlinearisierung? Ohne die bekommt man, wie pm-acustics richtig anmerkt, unter Umständen nur Murks im Übergangsbereich zu hören.

    Wenn die Weiche nur aus Spule und Kondensator besteht, wage ich zu behaupten, dass die Chance auf korrekte Berechnung nicht allzu hoch ist. Sicher gibt es solche Minimalweichen, die funktionieren, zumindest im HiFi-Sektor bei sehr hochwertigen Chassis, aber im PA-Bereich sollte man immer mind. 12dB-Filter oder noch höhere Flankensteilheit verwenden und auch alle Chassis ausser den Hochtöner nach oben begrenzen.

    Ich würde mir nie zutrauen, selbst eine Weiche zu entwickeln. Da gehört sehr viel know how und Messequipment dazu. Am besten, man baut was bewährtes nach, da haben schon andere die Entwicklungsarbeit geleistet.

    Jörg.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 15. Oktober 2003 um 20:04
    • #7

    Hallo,

    Vielleicht hilft dir dieses Bild bei deinen Fragen:

    http://www.gio-style.de/Bassdruck/Pixs/Hifi/weichenbere.gif

    Die Werte der Bauteile natürlich NICHT beachten.

    Du teilst also dein Eingangssignal in zwei Zweige, dem Hoch- und dem Tiefpass. Wie das geht zeigt ja das Bild.

    Ob's jedoch klingen wird mußt du wohl ausprobieren... :roll:

    MfG Stephan

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. Oktober 2003 um 01:22
    • #8

    Hm, jo, ist halt ne konventionelle 2-wege Weiche, das da auf dem Zettel.

    War heute in dem Laden, wo ich den Kram her hab.
    Der Kerl hatte ne Weiche für n Mitteltöner ganz vergessen.... :(

    Er meint, dass es eigentlich ne entscheidungssache sei, ob man nun eine Wecihe nimmt, die das Signal in 2 Signale aufteilt,

    oder aber 2 Pässe, jeweils einen für Hoch- und Mitteltöner. Dabei werden sie dann aber parallel geschaltet.

    Hm, also ich find das hört sich irgendwie so an, als hätte Er nur den Hochtöner im Kopf gehabt und deshalb einfach nen Hochpass berechnet.
    Glaube, er is nur zu faul, die Sachen zurück zu nehmen und statt dessen EINE Weiche zu berechnen *für jeweils ein Top*

    Was meint ihr dazu?
    Also wenn ich die beiden Treiber wirklich parallel schalten würde, dann hätt ich doch hinterher pro Top 4 Ohm....richtig? *Hoch- und Mitteltöner haben jeweils 8 Ohm*
    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob man das wirklich so macht; 2 Pässe und dann parallel...? :roll:
    Mein Gefühl sagt na 2-wege Weiche mehr zu....

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 16. Oktober 2003 um 13:29
    • #9

    Hallo,

    So ganz versteh ich dich nicht.

    Dein Sub wird aktiv getrennt, also keine Weiche nötig.

    Für dein Top benötigst du eine Weiche, die muß dann natürlich Zwei-Wege haben. Dein Händler hat dir Bauteile (Kondensator und Spule) für eine bestimmten Übergangsfrequenz berechnet. Du kaufst vier Kondensatoren und vier Spulen dieser Größe (jeweils zwei für ein Top) und schaltest sie wie auf dem Bild für die 12dB Flankensteilheit.


    Mit der Impedanz bin ich mir nicht ganz sicher, sollte aber so sein:

    Das Parallelschalten der Lautsprecher wird die Gesamtimpedanz Nicht auf 4 Ohm drücken, da ja immer nur ein Lautsprecher bei einer bestimmten Frequenz arbeitet (optimaler, theoretischer Fall). Das bewirken die Bauteile der Weiche.

    Hoffe keinen Blödsinn geschrieben zu haben... :roll:

    MfG Stephan

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. Oktober 2003 um 14:33
    • #10

    Ahhh....ich glaube, jetzt verstehe ich das ganze....

    Es ist also im Prinzip das gleiche, ob ich nun jeweils eine kleine Weiche (Pass) für Hoch- und Mitteltöner verbau,
    oder einfach eine größere baue, die quasi "2 Fliegen mit einer Klappe schlägt".

    Nach den Zeichnungen von Speffik ausgehend is es ja so, dass im Prinzip auch die 2-wege Weiche parallel geschaltet ist, stimmts?

    Der Unterschied zu meinen 2 Pässen wäre also nur der, dass ich die Kabel schon an den Terminals parallel verschalte, anstatt erst in der Weiche selbst.
    Dann dürfte ich also hinterher ja auch keinen Impedanz-unterschied haben....oder? :roll:

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 16. Oktober 2003 um 15:09
    • #11

    Nun hast Du ja schon alles gekauft, also will ich Dich nicht entmutigen. Vielleicht geht Dein Experiment ja gut. Du solltest allerdings bei Deinem Top wenigstens noch mal den Wirkungsgrad vergleichen und ggf. auf der Weiche anpassen. In den meisten Fällen sind die Hochtöner lauter als die Mitteltöner. Dann muss ein Widerstand parallel und einer in Reihe vor den Hochtöner, um das dort ankommene Signal zu dämpfen.

    Schau mal unter
    http://www.lautsprechershop.de/tools/weiche/12db.htm und gib die Daten Deiner Chassis ein.

    Wie gesagt, das ist UNPROFESSIONELL wegen fehlender Impedanzlinearisierung, fehlender Korrektur von Frequenzgangunebenheiten der einzelnen Chassis, fehlender Korrektur von Gehäuseeinflüssen (z.B. Größe der Schallwand beeinflusst Strahlungswiderstand), fehlender Betrachtung von Klirrfaktoren etc. etc.

    Aber anscheinend kann Dir der Typ im Laden auch nichts besseres berechnen und wenn er die Hälfte vergisst, ist er eh nicht ganz bei der Sache. Und wenn bei der Bauteileangabe mal ein Komma verrutscht, wunderst Du Dich über den besch*** Klang.

    Jörg.

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. Oktober 2003 um 15:15
    • #12

    Naja, bis jetzt hatte ich ne einfache 3-wege weiche von Visaton. Die war natürlich auch nicht auf meine Treiber abgestimmt. Hat trozdem einigermaßen geklungen *bis auf den Bass, der wurd zu hoch getrennt...*

    Werd gleich wieder in den Laden fahren. Werde die Daten vom Mitteltöner mitnehmen und dann nochmal genau mit dem Kerl quatschen, wie man das denn nun am besten macht.

    Allzu genau abgestimmt muss es ja nun auch nicht sein, weils ja meine eigene "kleine" Pa im Partykeller ist, also nix sonderlich professionelles.

    E. G. Beck ist cool! =)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™