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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Sennheiser MD441 fuer Chor

    • derautor
    • 1. August 2007 um 00:45
    Zitat

    Wobei man aber auch sagen muss das der liebe Elton John "direkt" aus maximal ich sag mal so 10 - 15 Zentimetern Entfernung in dieses doch sehr schöne Mikro singt.

    Sting habe ich vor Jahren bei einem unplugged-Konzert ebenfalls mal mit einem 441 gesehen.

    15-20cm sind gerade die "richtige" Entfernung. Im Gegensatz zu den meisten Bühnengesangsmikros klingt das 441 auch mit besagtem Abstand noch voll und rund. Auch ein guter Tipp fürs Rednerpult, wenn denn die Retro-Optik nicht stört. Neulich auf einer Bühne habe ich in Ermangelung von Alternativen sogar mal zwei Stück 441 von oben ins Klavier schauen lassen - perfekt!


    es grüßt

    derautor

  • Sennheiser MD441 fuer Chor

    • derautor
    • 31. Juli 2007 um 12:36
    Zitat

    hat jemand von euch noch Erfahrung mit dem MD441 fuer Chor

    Das geht schon! Die großen langen (und meist silbernen) Mikros vor oder über dem Chor sind halt von der Optik her nicht so ansprechend, es sei denn, man bevorzugt ganz bewußt dieses 70er-Flair 8) .


    es grüßt

    derautor

  • SENNHEISER MD 431 Profipower

    • derautor
    • 29. Juli 2007 um 23:02
    Zitat

    Wenn du mit dem Schalter einen eingebauten Übertrager primär kurzschließt, so wie das hier beschrieben wurde, kann überhaupt nichts knacken, egal wie grottig der Zustand vom Schalter ist.

    Ja. Allerdings ist ein Schalter mit "Geht oder geht nicht"-Logik auch parallel vorm Übertrager nicht ganz unproblematisch. 8)

    Wie dem auch sei, einer der Gründe für die Reed-Schalter bei Sennheiser-Mikrofonen ist definitiv die Langlebigkeit der Kontakte.


    es grüßt

    derautor

  • Salto rückwärts in die 90er Jahre ...

    • derautor
    • 29. Juli 2007 um 15:55

    Hallo Johannes,

    schau Dir doch mal diese Threads an:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40936&start=0

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40543&start=0


    es grüßt

    derautor

  • SENNHEISER MD 431 Profipower

    • derautor
    • 29. Juli 2007 um 15:33

    Nur mal am Rande: Das Schalterkonstrukt mit dem Reedkontakt dient der Kontaktsicherheit. Die eigentlichen elektrischen Kontakte befinden sich innerhalb eines Glasröhrchens, das mit Edelgas gefüllt ist. Die Kontakte können so nicht oxidieren und demnach auch keine Knackgeräusche (bei Billigmikros mit Schalter nach einiger Zeit fast immer ein Thema) oder Signalaussetzer verursachen.

    es grüßt

    derautor

  • SENNHEISER MD 431 Profipower

    • derautor
    • 27. Juli 2007 um 12:37

    Das Profipower mikro ist ein gutes mikro, was mit der passenden stimme gute resultate erzielen kann. Ich kenne allerdings nur ein Exemplar aus den späten 70ern. Dessen Sound ist imho neutraler als z.B. Beta 58. Des Weiteren kann ich noch anmerken, dass es in Sachen Roadtauglichkeit nicht mit aktuellen Bühnenmikros (Beta/SM58, Sennheiser evolution ect.) mithalten kann, also Vorsicht. Ach ja, am Pult musst Du etwas mehr Gain (erfahrungsgemäß so zwischen 6-10 dB) als üblich geben, um auf vernüftigen Arbeitspegel zu kommen. Die Empfindlichkeit ist also geringer als bei aktuellem Material. Diese Eindrücke gelten aber nur für besagtes altes Exemplar, ich weiß leider nicht, ob die 431er in den Folgejahren vom Hersteller mal modifiziert wurden.


    es grüßt

    derautor

  • Soundunterschiede Wireless-Systeme

    • derautor
    • 24. Juli 2007 um 13:42

    Was bei Wireless-Systemen fürs Gitarrespielen immer gerne unter den Tisch fällt ist die Kapazität des (dann nicht mehr vorhandenen) Gitarrenkabels! Bekanntlich ist diese von der Kabellänge abhängig und wirkt sich bei einer passiven E-Gitarre mit hochohmigen Pickups ganz wesentlich auf den Klang aus (Höhendämpfung). Aus diesem Grund klingt Gitarre über Sender häufig schriller und höhenstärker als normal über Kabel gespielt. Hohe Eingangsimpedanz am Eingang des Senders berücksichtigen die Hersteller mittlerweile, eine zusätzliche Parallelkapazität zur Simulation von 5m Kabel haben meines Wissens zufolge bisher nur AKG mal implementiert.

    es grüßt

    derautor

  • Was braucht man, damit die Gesangsstimmen live so gut... .??

    • derautor
    • 17. Juli 2007 um 12:50

    Der Vollständigkeit halber muss man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Kompressordesigns unterscheiden: Es gibt natürlich auch welche, die die Dynamik in beide Richtungen bearbeiten. Will heißen, überschreitet das Eingangssignal den Threshold, senkt der Kompressor ab, fällt der Eingangpegel stark ab, verstärkt der Kompressor nach, um möglichst immer kontanten (hohen) Ausgangspegel zu liefern.

    Letzteres hat bei Extremeinstellung nicht selten gewaltige Rauschfahnen zur Folge, deshalb finden solche "Sustainer" eigentlich auch nur als reine Effektgeräte, z.B. für elektrische Gitarre (Boss CS-3 ist ein gutes Beispiel) Verwendung.

    Im Studio- und PA-Wesen aber wird, wie mringhoff schon schrieb, mit dem Kompressor üblicherweise nur abgesenkt, nicht angehoben, und der Pegelverlust mit dem Output-Regler ausgeglichen.


    es grüßt

    derautor

  • Yamahas Studio Manager und Windows Vista....

    • derautor
    • 11. Juli 2007 um 12:24
    Zitat

    oder eben das Vista in den Harz kicken und wieder XP Pro oder W2K installieren


    Vorsicht mit W2K! Da läuft zwar der Studiomanager drauf, nicht aber der LS-9-Editor.

    XP drauf und gut ist :)


    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 9. Juli 2007 um 17:53
    Zitat

    Kurz zum Licht: eine Katze übers Lichtpult laufen lassen, hätte ein besseres Ergebnis gebracht.

    Das ist doch mal was für die Zitatensammlung :D .


    es grüßt

    derautor

  • Problem mit langer NF-Leitung

    • derautor
    • 9. Juli 2007 um 13:37

    Hast Du die NF sternförmig verlegt oder von Rack zu Rack durchgepatcht?

    Schwer zu sagen, was das war. Vielleicht Oszillation in der Eingangsstufe aufgrund hoher kapazitiver Belastung durch die lange Zuleitung?


    es grüßt

    derautor

  • rolling stones - frankfurt

    • derautor
    • 9. Juli 2007 um 13:28

    Wie ich höre versucht man in FFM jetzt sogar noch mehr Konzerte im ehemaligen Waldstadion zu veranstalten. Grund ist wohl der Wegfall der NFL mit den Heimspielen von Frankfurt Galaxy, die bei der Kalkulation für den Umbau eine wesentliche Rolle gespielt haben.

    Mal abwarten ob's zuschauertechnisch funktioniert.


    es grüßt

    derautor

  • rolling stones - frankfurt

    • derautor
    • 8. Juli 2007 um 23:45
    Zitat

    so, was willst du denn da jetzt machen.
    als bandtech hast du in so großen hallen und bei einer sehr straff geplanten soudcheckzeit einfach überhaupt keine möglichkeit, in entlegene bereiche vorzudringen.
    das müssen die "systechs" machen, es gibt einfach keine andere möglichkeit.

    Ich kenn' das, derartige Kritik durfte ich auch schon einstecken.

    Das Problem ist nicht immer nur der knappe Zeitrahmen, häufig wird aus Kostengründen und purer Ignoranz einfach zuwenig P.A. und Delay gestellt, nach dem Motto, was scheren uns die billigen Plätze auf der Tribüne. Oder die Vorplanung ist schlichtweg inkompetent!

    Oder die Produktion hat einfach nur Ihr Standard.P.A. dabei, das für den größten Teil der Tour passt, und in den ein, zwei komplizierten Venues heißt es dann halt "Ohren zu und durch".


    es grüßt

    derautor

  • rolling stones - frankfurt

    • derautor
    • 8. Juli 2007 um 20:26

    Um nochmal auf das Thema schlechter Sound und miese Akustik im Stadion zurückzukommen - die Kollegen Genesis scheinen auch kein Glück gehabt zu haben, wie in der OFFENBACH POST dieses Wochenende zu lesen stand:


    Zitat

    Dröhnen, Hall, Klangbrei
    Genesis in Frankfurter Commerzbank-Arena akustisch beeinträchtigt

    Vorbemerkungen sind in Kritiken nicht üblich. Aber manchmal müssen Ausnahmen sein. Deshalb eine Vorbemerkung: Der Autor dieser Zeilen weiß nicht, ob der Sound beim Genesis-Konzert in der Frankfurter Commerzbank-Arena überall so schlecht war wie in Block 5G. Aber das, was dort oben an Klang ankam, war eine Zumutung - ein dröhnender Brei, dazu ein unerträglicher Hall, jeder Ton war zweimal zu hören, was aber nicht doppelten, sondern gar keinen Genuss bedeutete. Und auch wenn ein Genesis-Konzert eine absolute Multimediashow ist, hauptsächlich geht es immer noch um Musik. Deshalb mag es Zuschauer geben, die den Abend ganz anders erlebt haben.
    Denn eigentlich, das ist durch den Brei zu erkennen, liefern Phil Collins, Tony Banks und Mike Rutherford mit ihren Mitstreitern Chester Thompson und Daryl Stuer mer eine Top-Vorstellung ab. Von "Duke" am Anfang bis "Carpet Crawlers" zum Schluss - es ist, als hätte die Band nie eine Pause eingelegt. 15 Jahre ist es her, dass sie letztmals in Deutschland waren - es scheint, als wäre es gestern gewesen.

    Dabei präsentieren sich Genesis nicht als Rentner-Riege. Zwar sind die Songs teilweise 30 Jahre alt, doch sie fetzen noch immer wie beim ersten Mal. Und dass die Herren auf der Höhe der Zeit sind, beweist die Show: Was da geboten wird, setzt Maßstäbe. Die Lichttürme reichen bis unters Stadiondach, die Videoleinwand ist mit 63 Metern die breiteste, die jemals bei einer Rock-Tournee eingesetzt wurde. Allerdings ist sie so um die Bühne gebogen, dass nur Zuschauer, die frontal darauf blicken, den vollen Genuss haben - von vielen Plätzen ist die Hauptprojektionsfläche gar nicht zu sehen.

    Das alles tut der Stimmung keinen Abbruch. Frenetisch werden "Mama", "Domino" oder "I Can’t Dance" bejubelt. Das ist nicht unbedingt leichte Kost. Immer wieder erschaffen die fünf Musiker bombastische Klanggebilde, wie sie vor Jahren angesagt waren. Oder ein Schlagzeugsolo - wer will das heute noch hören? Doch wenn sich Collins und Thompson beim Trommeln auf den Sitzflächen zweier Barhocker duellieren, kann das Publikum nicht genug davon bekommen.

    Überhaupt, Collins. Die Haare sind weg, das Charisma nicht. Der Mann braucht keine einstudierten Tanzschritte, kein ultracooles Outfit, er muss nur auf der Bühne stehen, schon springt der Funke über. Zwischendurch betätigt er sich als Spaßmacher, schneidet Grimassen, spielt mit den Fans - und kurz darauf baut sich etwa mit "Home By The Sea" das nächste Rock-Epos auf.

    Es hätte also alles perfekt sein können. Ob’s am geschlossenen Stadiondach lag? Aber letztlich nutzen 2000 Tonnen Ausrüstung, durch Europa transportiert von 102 Lastwagen, nichts, wenn es dröhnt und hallt - vielleicht hätte man es doch bei der positiven Erinnerung an 1992 belassen sollen ... MARKUS SCHAIBLE

    Alles anzeigen


    es grüßt

    derautor

  • Einkauf in USA bei amazon.com

    • derautor
    • 3. Juli 2007 um 19:26

    Netzspannung ist kein Problem - es gibt einen externen Netztrafo, der wird einfach ausgetauscht.

    Schon mal vielen Dank.


    es grüßt

    derautor

  • Einkauf in USA bei amazon.com

    • derautor
    • 3. Juli 2007 um 17:20

    Hallo Leute,

    hat von Euch schon mal jemand bei Amazon.com in den USA gekauft? Ich spiele mit dem Gedanken, mir auf Kreditkarte dort ein Effektgerät (ja, die gibt's da tatsächlich auch - nicht nur Bücher und Cds!!) zu bestellen, welches hierzulande vom Vertrieb einfach unverschämt teuer veranschlagt ist. (hier: 350 Euro, USA: 250 Dollar!)

    Dass die Sache bezüglich Garantie ect. bedenklich ist, ist mir klar.

    Weiß jemand, ob und wieviel Zoll da draufkommen könnte und wie das Ganze dann abläuft? Ist da irgendwelcher Einfuhrstress zu erwarten?


    es grüßt

    derautor

  • Wer kennt diese Anlage???

    • derautor
    • 2. Juli 2007 um 13:27

    Off Topic: Die Combo hatte bestimmt Spaß mit der PA auf der Bühne :shock: .


    es grüßt

    derautor

  • gutes Funkmikrofon für Sportplatz / Stadionsprecher

    • derautor
    • 29. Juni 2007 um 20:39

    Probier doch einfach - wie schon empfohlen - die kritische(n) Frequenz (en) mit einem 31-Band EQ (oder einem parametrischen) abzusenken. Vielleicht kannst Du sowas ja erst mal für kleines Geld oder einen Gefallen irgendwo leihen.


    es grüßt

    derautor

  • Diskussions-Runde mit 8 Teilnehmern wie mikrofonieren??

    • derautor
    • 27. Juni 2007 um 12:48

    Unbedingt Handfunken mit Nierencharakter (SM58) nehmen! Headsets, Lavaliers und Overheads kriegst Du u.U. nicht laut genug, wenn das Xa in klassischer Weise links und rechts der Tafelrunde gestackt steht, keine Delay-Line vorhanden ist und das Publikum (immerhin ein paar hundert Leute!) ev. auch unruhig wird, weil man hinten nicht gut versteht. Habe gerade letzten Freitag sowas ähnliches wegen Fehlplanungen erleben müssen. :evil:

    Und mal wieder hat es sich gezeigt: Bei derartigen Personenzahlen nie ohne Delay-Line! Andernfalls bist Du nur der Dumme, und das geringe Budget interessiert dann keinen mehr!


    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft GB4 umbauen...

    • derautor
    • 26. Juni 2007 um 11:46

    Auch ich würde den Umbau sein lassen (Wiederverkaufswert, Originalzustand ect.pp). Lieber ein paar XLR-Abschwächer im Pultcase dauerhaft einquartieren und bei Bedarf zwischenstecken. Mehr als 3-4 Kanäle pro Show sind das ja wohl kaum.
    Die Phantompower hingegen, also sowohl die Spannung wie auch die maximale Stromstärke, wird durch die Abschwächer herabgesetzt. Da heißt es ausprobieren, ob die zur Debatte stehenden Kondensatormikrofone noch sauber spielen. In den meisten Fällen dürfte es auch hier keine Probleme geben.


    es grüßt

    derautor

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