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Beiträge von TBF

  • Clay Paky HPE

    • TBF
    • 24. Februar 2005 um 13:16

    tobias:
    ich wollte erläutern dass wenn der Miniscan HPE nichtgefällt ich gernediesen nehme :D

    mit Leuchtmittel es gibt neben Osram und Phillips noch weitere Hersteller, insbesondereeiner der in Japan beheimatet ist glänzt durch äusserst Robuste und "gleichmässig abbrenende" Eigenschaften bei bester Lichtausbeute

  • Clay Paky HPE

    • TBF
    • 24. Februar 2005 um 01:35

    "entsorge" deinen "unbrauchbaren" HPE gerne :D
    Anmerkung aufgrund nicht so geeignetem leuchtmittel muss wenns orig,.sein soll das LM neu und sauber justiert sein Faustregel Leensdauer HTI = Schrottram Lebensdauerangabe - 50% ...70%

    Leuchtmittel aus Japanien:) haben das Problem eher weniger

  • Dünnes Spiegelglas für Scanner

    • TBF
    • 24. Februar 2005 um 01:32

    obacht - Gewichtsfaktor beachten wegen der hektischen Rampenfunktion unbedingt lightweight spiegel erforderlich - siehe PN

  • Die Zukunft der Musikindustrie

    • TBF
    • 23. Februar 2005 um 15:14
    Zitat von "ivo"

    ....

    2008:
    ..... Dagegen häufen sich die sogenannten "Open Jams", spontane Zusammenschlüsse von Hobby-Musikern, die auf öffentlichen Plätzen mit Gitarre, kleinem Schagzeug, Keyboard, Saxophon etc. Musik spielen und von begeisterten Zuhörern gefeiert werden.

    .....

    öhm gibts schon :)
    http://www.rbb-online.de/meta/polylux/2005-01-20-modern.smi

  • Crest 8001 Amp

    • TBF
    • 22. Februar 2005 um 21:43

    8200 != 8002
    die 8002 ist ein "meisterwerk" der schaltnetzteilentwicklung solange alles geht ist die ähnlich der 8001 (bisserl härteres netzteil deshalb weniger Impulsleistung mit denüblichen "klangfolgen")
    wenn aber was dran ist (schaltnetzteil wegen mehrbauteile prinzipbedingt immer! "anfälliger") dann ist man arm dran (buchstäblich wenn mandiebei crest ab gibt und die dann evtl. auf reisen geht ...) undichwürde wettendas 95% der "elektroniker" das gerät nicht instandsetzen können geschweige das schaltungsprinzip verstehen (hier muss ich ein "kompliment" aussprechen ich glaube es hat imho kein! Entwickler geschafft ein Schaltnezteil (hier "PFC Controller") komplexer /aufwendiger auszuführen wie bei der 8002) wieso die für die "lächerliche" Leistung soooooooooooooooooooooo komplex aufgebaut sein muss, dass es der Std. Elektroniker nicht mehr kapiert, entzieht sich meiner kenntnis (evtl. Werkskundendienstschutz ? :) )

    edit nachtrag: ohne gefüllten Geldbeutel würde ich 1,5 Ohm experimente daran unterlassen müsste das mal evtl. analysieren

    d.h. nicht!!!!!!!!!! dass dieStufe schaisse ist (nein nur exotisch), ich meine damit, sie hat nix mehr mit dem "traktor" image der 8001 zu tuen - die 8001 ist selbst feldmässig mit feuerzeug und schraubenzieher wieder instandgesetzt (im unwahrscheinlichen fall des defekts) die 8002 braucht dann "viel Liebe'" und gehöriges Knowhow (Resonant aufgebaut und nach Murphy schwingts /resonierts dann eben nicht ...) (v.a. das typ Crest Elko Problem ist hier akut (und teuer da ja einige schon alt, für die 8002 muss es prinzipbedingt das beste = teuerste sein))

    wenn gewicht keine Rollespielt optik egalist und die Performance (und insbes. Werterhaltung! - 8001 kennt jeder) dann 8001 bzw. siemens 8001 gbits immer mal wieder günstig (Qualität - Verarbeitung Performance verhältniss immer noch ungeschlagen!) ich glaube gibts sogar von lüsebrink :)

  • Crest 8001 Amp

    • TBF
    • 22. Februar 2005 um 21:23

    8Gelöscht wegen Mod Differenzen

  • Boost PX2400

    • TBF
    • 22. Februar 2005 um 17:27

    Boost Tamp alt ist aber mittlerweile unterste schublade was Qualität auschina anbelangt - trotzdem funktioniert sie mehr kann man davon nicht erwarten und reparabel ist sie auch - Qualität aus China fängt bei LD an geht über BST Liker /DAP vision und auch noch höher

  • Audio Zenit Erfahrungen ?

    • TBF
    • 22. Februar 2005 um 17:00

    Service & Support Audiozenit Produkte kann ich als "entwickler" von best. Audiozenit Produkten sagen, dass es kein Problem ist Ersatzteile über Audiozenit zu beziehen, da eine enge Zusammenarbeit zwischen Audiozenit und dem Chassisproduzenten besteht.
    Recone Kits für Do it Yourself Reconing wird es imho keine geben. Da die Qualität derReconingmassnahme Maßgeblich den Klang bestimmt gibt es Reconing sofern erforderlich (seltenst!) im Austauschverfahren.
    Also neuen Speaker bekommen, alten zurückschicken. Sprich man wird bei Audiozenit nicht im Regen stehen gelassen im unwahrscheinlichen Fall von Defekten.

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 23:01

    das sollte wohl eindeutig sein ansonsten bei Mangel an Knowhow abgeblidete Dröhnkisten bauen wenn man nichtlesen kann ... (die 60iger breite erfordert NICHT 3er stacks sondern ist nötig um zw. BR und Horn hybride wirkung zu erzielen)

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 23:01

    das sollte wohl eindeutig sein ansonsten bei Mangel an Knowhow abgeblidete Dröhnkisten bauen wenn man nichtlesen kann ... (die 60iger breite erfordert NICHT 3er stacks sondern ist nötig um zw. BR und Horn hybride wirkung zu erzielen)

  • Behringer DCX2496 vs. LEM DX 24

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 22:58

    Ohringer ist überlegen im vergleich zum LEM (Service Support undüberhaupt bekommen ist da inakzeptabel). Ohringer und Driverack PA wurden von JF vermessen der ohringer mit excellentem ergebniss die Messungen liegen wohl unter verschluss nur dieDriverack messungen gibts noch.
    Plus für ohringer:
    -funktioniert einwandfrei
    -Höchstleistungs DSP guteWandler
    -auch die Software funktioniert :)
    -Klang hörbar deutlich besser wie driverack PA
    -günstig + Excellenterinnenaufbau (bis auf das eingangsplatinen problem mit nicht gestutzen beinchen früher)
    -bei Thomann erhältlich deshlab guter support /Garantieabwicklung

    Prozessorresourcen: lies die Anleitung! sinngemäss ... wenn Dein System soviele EQs braucht dass die Prozessorleistung nicht ausreicht sollte man die PA entsorgen - damit hat uli recht :) unter 10% (von 14 möglichen) bin ich noch nie gekommen

  • acoustic line seeburg tke 212

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 22:49

    aktiv natürlich die Seeburg passiv weichen kann man zu 90% ion die tonne treten weigesagt bms rein teif trennen unddasding spielt 15....20 klassen höher im originalzustand eine zumutung bei "hoch"pegelbetreib washier eher Top "kotzt" heisst pegel ist noch keiner zuvernehmen im orig. Zustand ist das K3 überlegen aber auch nicht prickelnd

  • Ev MTH4

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 22:46

    die Topteil Pappen sind ganz gut eigentlich nur was EV draus gemacht hat ist nicht so prickelnd - Viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu groß und schwer zudem völlig unzumutbare hochtöner. damals schon Existenzberechtigt da es BMS noch nicht gab in aktueller zeit nur im ca 300 Euro /top bereich akzeptabel wennman >7,5 Tonner hat plus gabelstapler (oder zum ausschlachten)
    Das gewicht und die Größe ist enorm - da weigert sich fast jeder (zu recht!) das Ding "manuell" zu stacken
    Der Bass ist ein Treppenwitz - 63iger Spule fürn 18"er bis auf das das der dann ganz gut (Klirr) Wirkungsgrad hat völligpraxisfremd bei Zeitgemässem amping rauchen die spulen schneller wie man reconen kann

  • IGBT-bestückte Endstufen?

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 22:42

    IGBT sind fürdiese Anwendung völlig fehl am Platz es gibt Ringemitter Transistoren die fast perfekte eigenschaften aufweisen und günstig undgut sind deshalb ist nahezu 95% der Endstufen mit Ringemitter Transistoren aufgebaut das im Hifi = Lowtech bereich evtl. "noch irgendwas" (meist 0815 integrierte Endverstärkerchips) drinhängt hat kostengründe

    kurz IGBT haben prinzipbedingt im PAAmp bereich (ausser im Schaltnetzteil) nichts zu suchen

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 14:05

    ich gebs auf lesen tut wohl keiner :(

    bezüglich Maße: 59,x X x,x ist deshlab so interessant da man z.b. mit einer 70iger 80iger höhe 2 übereinander Stack dasTop wennshoch ist noch auf akzeptabler höhe steht undbei 3bässen quer dann 1,80 eine imho optimale Stacking höhe erreicht wird. von der breite ists dann auch noch Packmass freundlich und Volumen würde wennmangenau liest überhauptnichtverschwendet sondern höchst effizient verwendet werden.

    Hornlänge ja zu lang darfs nicht sein aber auch nicht zu kurz und die BEIDEN Voluminas müssen passen sonst hat man eine wie so oft aufm Markt üblich Reflex mit zu langem Port

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 14:05

    ich gebs auf lesen tut wohl keiner :(

    bezüglich Maße: 59,x X x,x ist deshlab so interessant da man z.b. mit einer 70iger 80iger höhe 2 übereinander Stack dasTop wennshoch ist noch auf akzeptabler höhe steht undbei 3bässen quer dann 1,80 eine imho optimale Stacking höhe erreicht wird. von der breite ists dann auch noch Packmass freundlich und Volumen würde wennmangenau liest überhauptnichtverschwendet sondern höchst effizient verwendet werden.

    Hornlänge ja zu lang darfs nicht sein aber auch nicht zu kurz und die BEIDEN Voluminas müssen passen sonst hat man eine wie so oft aufm Markt üblich Reflex mit zu langem Port

  • welche bassbox ist die beste für dnb

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 00:09

    bei DnB auf gar keinen Fall dieTops vernachlässigen! Sprache geht sonst unter bzw.die Snares knallen nicht richtig wenn ich Kappa LFsehe .... baue am besten das komplette Low Budget Stack - Du wirs äusserst begeistert sein (zumindest die DnB DJ'S die darüber spielen sind es ...)

  • welche bassbox ist die beste für dnb

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 00:09

    bei DnB auf gar keinen Fall dieTops vernachlässigen! Sprache geht sonst unter bzw.die Snares knallen nicht richtig wenn ich Kappa LFsehe .... baue am besten das komplette Low Budget Stack - Du wirs äusserst begeistert sein (zumindest die DnB DJ'S die darüber spielen sind es ...)

  • acoustic line seeburg tke 212

    • TBF
    • 21. Februar 2005 um 00:01

    TKE212 nicht schön aber selten so könnte mans umschreiben den klang es gab mal welche mit ??Eminence?? die wareneineZumutung und die "nachfolgegeneration" vomhocker hat mich keine TKE gerissen unterere untere Mittelklasse es kommt wa raus nicht shcön aber selten - insbesondere der Hochtöner (dröhner? :)) ist in anbetracht derMitteltonbefreiung des Tops eine Zumutung -wenn man die TKE billig erstehen kann dann desn seeburg gerümpel raus die 12er kann man notfalls weiter verwenden besser wären RCF 12" kurzhub (110k oder so ähnlich heissen die glaube ich) den hochtöner in dieTonne treten - oder an "doof..." in ebay verhökern und BMS4590 rein (da kommt auch die Erfahrung her, dass das Horn aus der TKE perfekt mit dem BMS harmoniert) nachmodifikationaktivtrennenbei ca. 680 Hz (dann gibts auch keine Mitteltondefizite mehr) die TKE212wurde durch diese günstige Modifikation aus der untern unterklasse in die obere Mittelklasse katapultiert und "verblässt"einige hochamtliche Systeme (derGrund des Krächzigen bzw. HF Lastigen sounds liegt in den äusserst billigen Komponenten durch ersetzenmithochwertigenSpeakern kann dann das hohe Potential der hörner ausgeschöpft werden)
    zur K2: ählich "günstig" gebaut nur geht da das modifizieren wegen "hornpasst schon nicht" eher weniger da das ding aber für Low Budget sachen ganz passabel spielt (Grundtonfrei, Hochtongekrächze von B&C) und auch akzeptable Pegel fürs Packmass liefert ist da eine Modifikation auch nicht sinnvoll wer K2 kauft weiss dass er K3 erntet :) man kann damit arbeiten. die 1801 Bässe sind halt leider Verkorkst - wiegesagt langub hat nicht nur vorteile da muss man dannnotgedrungenganz viele hinstellen und gewaltig ampen notfalls auch noch Bass delaylines fahren.

    OT:
    das Audiozenit System verfolgt einen anderen Ansatz was es nur bedingt vergelichbar - hier lag die optimierung eher auf Klang plus Pegel weniger auf günstig in der Produktion -deshlab auch die kleinpappigen Signalabtaster für Explosive Schallfreisetzung

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • TBF
    • 18. Februar 2005 um 16:22

    zur AW Konstruktion: Schon besser aber meine Texte nicht ganz gelesen ...

    1) das ganze Dinginnen 56 breitmachen -> a) Std Packmass b) mehr volumen -siehe später und c) die Hochpasseigenschaft des speakers mit "vorgeschalteter Verengung" kommt dem nutz/ hochbassbereich entgegen
    2) den Port unten rum noch führen so 10 cm reicht den Port auf Versteifungs leisten "oben" setzen die leisten im letzten 1/3 des"ports" auslaufen lassen => Porterweiterung trotz keiner Schräge; Hornlängenimmt zuin zusammenhang unten "not tiefgang" durch Resonator - 400 rum ist ein guter wert (1:3)
    3) da das große volumen mit langem "Port" schwammig wird und zu tief (fehlender Nutzbass) und eher ein Resonatorgebilde das Volumen "dynamisch Verkleinern" ala Klipsch -> d.h. wirnehemn malan das Gebilde hat z.B. 80 liter Speakerkammer dann zwacken wir davon 30...40 liter ab welches miteinem Schlitz ("port") an dasHaupt volumen gekoppelt wird dasgabs auch mal im letzten Jahrhundert in Hifi BR Boxen als"güteumschalter" zw. 0.5 und 0.7 als "welt sensation" Klipsch hat das damals als Koppelvolumenanpassung beschrieben. zuberücksichtigen ist das zwar das gebilde mit der Port "rubberthorat" Hornflare Frequenz resoniert, es ist jedoch zu beachten das diese aussage auf unendliche hörner sich bezieht. D.H . wir machen eine "variable" Reflex unten Hornflare Nutzbassbereich, Stummelhorn oberbass Abstimmung für Laien etw. komplex ausgedrückt evtl. :( kleine Erläuterung an der oberen Skizze: schräge wand schnitt punkt mit Speaker: hier ein "brett" evtl. schräg nach oben ziehen damit dasvolumen kleiner wird -schrägerichtet sich nach "wunschvolumen" im Nutzbereich an der ober kannte "luft" lassen (2...5 cm ? Tiefpass so abstimmen dass er rechtzeitig koppelt und volumen vergrößert) wir haben 2 Fliegen mit 1 Klappe geschlagen: a) Versteifung des Gehäuses b) Variables Volumen
    4) der Kickbass / Hochbass berg -vermeidung akustischer Kurzschluss:
    der Speaker sollte noch ein stückchen nach unten rutschen - unstetigkeiten im "nach Knick bereich" sind "egal" da a) der Speaker ja Volumen hinzu gibt b) Venturi/Beugungseffekte hieräusserstnützlich sind da wir c) dann eine leichte kompression des "18er Austritts" erreichen Folge ist, dass durch das Hochpassverhalten der kurzschluss verringert wird und ferner die Frontfläche noch etwas geladen wird - evtl. den 18er noch etwas flacher winkeln - niedrigere hornflare Frequenz wirkt bei ganz extrem viel zu kurzen hörnern dann als"Limmer effekt" d.h. man bekommt noch Schalldruckzuwachs - der dringend benötigt wird (siehe auch c4 & co)
    ferner läuft die hornkontur für den nutzbassbereich "freundlicher" im letzten 1/3 kurzvorhornmundist die horn kontur dann aber voll kommen egal (mitte 18er berücksichtigen da ist volumen zuwachs! am ende ist dann langsam egal)
    das ganze dann mit schrägenbrettchen an den ecken ausstatten!

    bisserl mit span platte rumexperimentieren und fertig

    Chassis OBerton XB700 (gutmütig macht auch gutes groß signalverhalten), Omega 18 (nicht so schlecht wie man von eminnence denken würde allerdings schlechtes Großsignalverhalten, klirr ist jedoch mit anderen 18ern vergleichbar, ist oftmals sogar besser wie "marken 18er" ) oder auch eine gute überlegung 3xdelta 12lf - da wirds aber mehr tricky dafür äusserst sauber auch im hochbassbereich

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