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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 13:46
    Zitat von "klauston"

    Wie würde sonst Midas für die XL8 und PRO6 die Mic Preamps ansteuern???

    Ein extra Remote Kabel legen die nicht :D


    Wie gert schon schrieb sind die Steuerdaten für die PreAmps getunnelt, liegen also unabhängig von den Audiostreams über die selbe Leitung an. Der Tunnel an sich ist vielleicht Teil der Spezifikation, WAS da getunnelt wird, also der Dateninhalt, meines Wissens nach aber nicht.

    Und an Ullis Stelle würde ich das Ganze kompatibel machen, aber per Flag dafür sorgen, dass die Behringer-Stageboxen nicht am Midas funktionieren, umgekehrt aber schon. So ist sichergestellt, dass keiner "bescheißt", also Midas-Pult im Angebot stehen hat und dann halb mit Behringer auftaucht und auch, dass der Midas-Ruf intakt bleibt. Ganz der Aufwand wie bei Midas wird wohl in den Behringer-Stageboxen nicht betrieben, der Sound wird nicht bis ins letzte Quäntchen so sauber sein, daher muss man das trennen. Andersherum macht es Sinn. Man kann somit die Qualität der PrAmps/Wandler verbessern und sich später für ein Midas-Pult entscheiden.

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 02:26

    Bei den DigAm M frage ich mich allerdings, wo die richtig dicken Vierkanäler bleiben. 4x3kW an 4 Ohm und 4x 4,5kW an 2 Ohm sollten ja kein Problem sein, wenn man die K20 betrachtet.

    Ich habe noch nie eine Lab Gruppen defekt gesehen und bisher nur von einer gehört. Das ist eine Ausfallrate, die die Entscheidung einfach macht und man gerne auf das letzte Quäntchen Bassperformance verzichtet. Dass die PLM20000Q etwas überzüchtet sein könnte, kann allerdings sein. Das sind schließlich 20kW Leistung im 2HE-Gehäuse! Allerdings habe ich da auch nur von einem defekten Demogerät gehört, was bestimmt auch noch aus der Null-Serie gestammt haben könnte. Ich habe zahlreiche fP6400 und FP10000Q, keine hat je abgeschaltet und die fP haben sogar schon Überspannung (400V) abbekommen. Sie schalten ab und mit der richtigen Spannung auch wieder ohne Probleme ein. Die fP6400 werde ich vermutlich über die Zeit gegen FP14000 eintauschen, da die Leistungsanforderungen moderner Lautsprecher nicht geringer werden. Sie sind zwar teuer, aber ich denke ihr Geld wert.

    Würde ich neu anfangen, würde ich aber definitiv über DigAm K nachdenken! Nur die bisherigen Vierkanäler wären mir zu schwach... aber den im Thread erwähnten Anforderungen würde die M50Q gut entsprechen, mit Headroom.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 00:39

    Mit Steuerdaten meine ich die Ansteuerung der PreAmps etc., die gehört ja nicht zum AES50 Standard und ist demnach herstellerspezifisch, oder seh ich das falsch?

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2011 um 16:28

    Ist die amtlich??

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2011 um 13:07

    Deshalb hätte Ulli gut daran getan, für diese Geräte eine neue Marke einzuführen. Selbst wenn Interessierte dann wissen, dass letztlich Behringer dahinter steckt, zeigt es trotzdem, dass man es ernst meint.

    Dass es sich beim "Multicore" um AES50 handelt, habe ich gesehen. Das System ist ja mittlerweile auch einige Jahre alt. Zur Kompatibilität bleibt die Frage, ob die Steuerdaten kompatibel sind. Die sind meines Wissens bei AES50 nicht standardisiert.

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2011 um 12:50

    Die RAM S klingen im Direktvergleich mit highendigen Amps im Hochtonbereich auch "seltsam" und die DigAm K (und damit wahrscheinlich auch M, da gleiche Technologie) klingt nur im Grenzbereich etwas aggressiver.

    Meine S6044 war erst vor wenigen Monaten wieder bei PAT, um einen Serienfehler zu beheben, der (wieder einmal) eine ganze Veranstaltung dunkel gemacht hat. Erstens frage ich mich, warum es keine Rückrufaktion gab, wenn es ein bekannter Serienfehler war und zweitens, wenn es ein T.Amp gewesen wäre, würden hier alle "unzuverlässiger Chinachrott, damit kann man nicht arbeiten brüllen" brüllen.

    Aber jetzt läuft sie. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2011 um 01:43
    Zitat von "Audiowerk"

    Eine Vierkanalendstufe mit 4x800@4 für vierhundert Mark


    Man, hängst du an der Vergangenheit ;)

    Im Übrigen stand auf allen Walkmen Sony drauf :D

    Ansonsten hast du Recht. Einen Boykott im größeren Stil würden die Chinesen nicht zulassen. Ja, richtig, ZULASSEN. Die sitzen nämlich mittlerweile am längeren Hebel. Wenn wir dumm machen, "hungern" die uns aus! Viele Rohstoffe und Teile kommen heute exklusiv aus China. Neodymium zum Beispiel. Und WIR haben ihnen diese Macht gegeben. Wir haben das alles aus unseren Händen gegeben!

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • Jens Droessler
    • 22. Januar 2011 um 01:30

    Meine S6044 war schon dreimal zur Reparatur weg. Allerdings ist der Service recht fix.

  • Empfehlungen für passendes Amping

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2011 um 22:13

    Mir kommt die DQX-Serie eher basschwächer vor als die S.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 21. Januar 2011 um 00:24

    Natürlich. Aber auch da gibt es ja Möglichkeiten, z.B. nochmal ein anderes System eines bereits "verwursteten" Herstellers testen.

  • 18-Sound 18NLW9600

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2011 um 23:10

    Ich bezweifle, dass ein 1,3kW Amp am Limit so gut klingt wie ein 3kW Amp, der per RMS-Limiter auf 1kW Dauerleistung begrenzt ist und dynamisch dann noch ein wenig Headroom hat. DAS ist es nämlich, was sich so ein Chassis "wünscht": Thermische Sicherheit bei überlegener Dynamikleistung.

  • Empfehlungen für passendes Amping

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2011 um 21:46

    4 Ohm pro Kanal geht völlig in Ordnung, solange es wei Kanäle Top oder 4 Kanäle Top sind. Im Mittelhochtonbereich ist der Crestfaktor prinzipbedingt deutlich höher als im Bassbereich, daher ist das Netzteil nicht so gefordert. Nur unter 4 Ohm geht mit den Sxx44-Typen nicht. Sie gehen nicht kaputt (naja, nicht mehr als sonst), aber liefern deutlich weniger Leistung.

    Wie gesagt, die Originalbestückung macht Sinn, wenn man mindestens 1kW oder mehr draufhauen möchte. Da kommt nochmal richtig was. Mit 750W wird der Unterschied nicht groß sein, das stimmt.

  • 18-Sound 18NLW9600

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2011 um 21:40

    Tja, daher sind 4kW Sinus auch ein theoretischer Wert ;)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 20. Januar 2011 um 21:39

    Pfff, als wäre das nur bei Behringer so... so sind ALLE chinesischen Fabriken. Da kamen auch schon vor Behringerzeiten einiges von Klark, Crown, QSC, Crest und und und her. Soll man das jetzt alles nicht mehr kaufen?

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 22:40

    Ich sehe den Markt eher in dem Bereich, wo sich Leute bisher kein digitales mit sinnvollen Features für Live leisten konnten (womit sich das 01V96 schon disqualifiziert). Wer sich ein iLive leisten kann, wird sich kein X32 kaufen, außer evtl. als Zweitpult, wenn es da nicht für ein zweites iLive reicht. Gerade die Monitornetzwerk-Funktionalität spricht Bände, auf welchen Markt das Gerät zielt.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 22:21

    Ja, die hast du doch schon auf der Liste, und das reicht ja auch noch mindestens zwei Jahre...

  • Empfehlungen für passendes Amping

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 22:05

    Die RAM S6044 tut schon ok im Bassbereich, wenn man sie "gemischt" einsetzt, also zwei Kanäle Bass, zwei Top. Alle vier im Bass würde ich tunlichst unterlassen.

    Die LX3000 kenne ich nicht, aber die LX2200. Das war ebenfalls ganz gut im Bassbereich. Es gibt wesentlich schlechtere mit Schaltnetzteil.

    Über Red Rock kann ich nur Gehörtes wiedergeben. Soll wohl auch gut tun.

    Die X3.0 kenne ich gar nicht.

    Zu den Boxen noch Folgendes: Zusammen würde ich sie nicht betreiben, es sei denn in verschiedenen Frequenzbereichen, z.B. B81 bis 80Hz, B52 über 80Hz. Warum sind die eigentlich nicht originalbestückt? Der B81 geht mit dem PD-Chassis richtig gut und wacht auch mit 1000W pro Stück erst auf, eher sogar 1200W würde ich ansetzen.

  • 18-Sound 18NLW9600

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 21:28

    Sollten die dp-Module tatsächlich keinen RMS-Limiter haben??? Mit einem solchen machen 3kW für das Chassis sehr wohl Sinn. Die erreichbare Dynamik wird 3dB größer gegenüber dem 1500W Modul. Aber ein Hersteller muss eben auch sehen, wo eer bleibt und kann sich übermäßigen Enthusiasmus in Sachen "idealer Sound" nicht immer leisten. Seeburg ist ja nun auch nicht für Edelsound zu hohen Preisen bekannt, und um bei der "Zielgruppe" weiterhin punkten zu können, muss in solchen Fällen wohl auf das letzte Quäntchen verzichtet werden.

    Zitat von "ralle14"

    Also 2kW Sinus / 3kW Peak pro Stück.


    Ähm, hast du da den SchuKo gegen was dickeres getauscht?

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 21:11
    Zitat von "billbo"

    Noch ein bisschen mehr Nachforschen erbringt allerdings: der Vorgang hat ca. 50ms Latenz, weshalb er bei Knallgeräuschen (Pistole, Snare) wenig Wirkung zeigt, und diese deshalb extrem gefährlich sind.


    Eine Pistole und auch Feuerwerk sind in der Tat recht schlimm (Gerade da verstehe ich nicht, warum Feuerwerk in dieser Hinsicht nicht reguliert wird), aber eine Snare an und für sich nur, wenn einzeln bedient. Im Songkontext sieht das wieder ganz anders aus, es sei denn der Tontechniker versteht sein Handwerk nicht.

    Von einer Erschlaffung nach ein paar Sekunden hat der Herr Professor allerdings nichts erzählt.


    Zum Thema: Es gibt nunmal nicht unendlich viele deutsche Hersteller. Ich denke, es sind alle von Bedeutung genannt worden.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 02:45

    Die sechs Aux dürften ein Fehler sein, denn es gibt Fader für 16 Busse plus 8 für FX. Demnach könnte man von maximal 16 Auxen ausgehen, evtl. kann man die Busse im Einzelnen zu dem machen, was man braucht: Matrix, Aux, Subgruppe...

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