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Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

  • noerdli
  • 18. November 2010 um 09:56
  • Geschlossen
  • skyworker
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    • 22. Januar 2011 um 11:11
    • #81

    Danke, Gert!

    Was mir an dem Thread noch aufgefallen ist: irgendwo hat mal jemand geschrieben, dass das X32 niemals den Weg in die oberen Ränge schaffen wird, weil es den falschen Namen hat... Mich würde interessieren, was passiert wäre, hätte Behringer das exakt gleiche Pult unter dem Namen "XY by Midas" rausgebracht. Hätte es dann Chancen gehabt?

    Solche Kommentare spielen für mich in der gleichen Liga wie die immer mal wieder hörbaren Qualitätsmerkmale, "behringerfrei" zu sein.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 22. Januar 2011 um 11:19
    • #82
    Zitat von "DJheini"

    Und es gibt die Matrix doch. :shock:

    Klar. :wink: Und Marcoboy hat Recht: Uli & der Chinese haben beide das Problem, dass es kein uneingeschränktes Wachstum für die Ewigkeit gibt. Das Ende der Fahnenstange wird sich in China abzeichnen, wenn das Milliardenvolk das von ihm erschaffene Volkskapital entdeckt und abfordert. Die Staus in Peking, die Umweltverschmutzung - über all das wird der Chinese eines Tages nachdenken müssen und dank des rasanten Wachstums dort werden wir das vermutlich noch erleben.

    Und bei Uli vermutlich auch - denn wirkliche Innovationen bringt sein Imperium nun nicht gerade auf den Markt.
    Wenn Gert schon auf das Midas-Core hinweist, und die "Bedienphilosophie" irgendwo zwischen I-Live und LS9 liegt, schauen wir mal an wen die Software angelehnt ist und dann sehen wir gemütlich weiter.
    Ja, es wird wahrscheinlich ein in der Brot&Butter-klasse weit verbreitetes Pult werden, aber auch da werden sich recht bald noch günstigere Produkte aus Fernost wiederfinden.
    Letztendlich bleibt aber noch genug Platz am Markt für wirklich innovative Tische (die Idee des Presonus?), roadtaugliche Pulte mit vernünftigem Kundendienst und Pulte, die wirklich tun, was man von ihnen erwartet.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkaklto
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    • 22. Januar 2011 um 11:25
    • #83
    Zitat von "gert"

    Als trost ist jetzt aber das Behringer Pult mit der Midas Stagebox kompatibel. Das hier noch niemand drüber gefallen ist das die AES50 als Multicoresystem gewählt haben.
    Naja zum einen kostet das Nutzen des Formates nichts und es ist in England schon fertig entwickelt worden. Damit hat er einen Teil der Ausgabe schon wieder drinnen. :D


    Das ist ein sehr gutes Multicore System und wahrscheinlich eins der ersten Indikatoren was wir dort an Qualität erwarten können.!!!


    Ich hab mir persönlich die Beschreibung gar nicht mal angesehen, weil es mich nicht interessiert hat.

    Aber das war ja auch nach dem Kauf von Midas zu erwarten.
    Bin gespannt, ob damit AES50 auch für andere Firmen Standard werden könnte oder ob sich da Midas und Behringer ein Netz aufbauen.
    Wenn es einen Aviom Clone gibt, kann man vermutlich erwarten, das da noch viel mehr in der Richtung daherkommt.

    Aber mal sehen, ob da nicht Yamaha wieder alles umdreht und Behringer etwas lange für die "Normaldigitalen" gebraucht hat, wenn dann von Yamaha das neue System vorgestellt wird.
    Das wird sicher auch eine neue Richtung weisen.

    Aber mir persönlich ist es egal, ich messe dem gar nicht viel Bedeutung bei.

    Entweder es kommt nur für die Kleinverleiher, dann ist mir das egal, oder es ist so toll, das sich alle großen Firmen viele davon kaufen.

    Wenn dem so ist, dann werde ich das genauso bedienen, wenn ich damit auf Job geschickt werde. 8)

    Persönlich werde ich es mir nicht kaufen :D

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  • tufkaklto
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    • 22. Januar 2011 um 11:30
    • #84

    treibsand:

    Die Unruhen beginnen schon.
    Arbeiter streiken für höhere Löhne in den Elektronikfabriken, die Umweltverschmutzung steigt und die Leute dort lassen sich nicht mehr alles gefallen.

    Ich hatte vor kurzen eine Diskussionsrunde beschallt, wo internationale Wirtschaftsgrößen mit chinesischen Regierungsbeamten diskutiert haben.

    Dort wissen sie ob der Probleme wegen der Einkommensschere Stadt/Land und auch wegen der Umweltverschmutzung.

    Die haben einen Plan, wo sie ganz klar sagen, das sie diese Probleme lösen werden.
    Ebenso sind sie zu abhängig von Öl, und sie suchen nach Alternativen.

    Der Unterschied bei den >Chinesen ist, das sie bei Änderungen nicht wählen lassen müßen, sie entscheiden das einfach.
    Und damit passiert es.

    Aber diese Dinge haben sich furchtbar vernünftig angehört, und wenn die das machen, dann wird sich dort was ändern.

    Bin gespannt.

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  • wora
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    • 22. Januar 2011 um 12:16
    • #85
    Zitat von "skyworker"

    Danke, Gert!

    Was mir an dem Thread noch aufgefallen ist: irgendwo hat mal jemand geschrieben, dass das X32 niemals den Weg in die oberen Ränge schaffen wird, weil es den falschen Namen hat... Mich würde interessieren, was passiert wäre, hätte Behringer das exakt gleiche Pult unter dem Namen "XY by Midas" rausgebracht. Hätte es dann Chancen gehabt?

    Solche Kommentare spielen für mich in der gleichen Liga wie die immer mal wieder hörbaren Qualitätsmerkmale, "behringerfrei" zu sein.

    SKY

    das war ich.
    ich besitze selber ein iLive-system und habe damit leider die erfahrung gemacht, das es immer noch viele leute gibt, für die der name erstaunlicherweise wichtiger ist als das produkt selbst.
    und genau vor diesem hintergrund habe ich meinen kommentar geschrieben.

    und genau aus diesen erfahrungen heraus behaupte ich: wäre das pult unter "midas" angekündigt, gäbe es mit sicherheit wesentlich weniger kritische stimmen. man denke nur mal einige jahre zurück, als das venice auf den markt kam. obwohl es bekanntermassen ein dynacord-pult war, war es ein riesen verkaufserfolg weil midas drauf stand.
    andererseits würde so eine aktion den namen midas sicherlich in bedrängniss bringen. und genau deshalb hat man das nicht gemacht.

    Zitat von "klauston"

    ...Der Unterschied bei den >Chinesen ist, das sie bei Änderungen nicht wählen lassen müßen, sie entscheiden das einfach.
    Und damit passiert es...


    das ist in der tat ein riesen vorteil, den sie auch gnadenlos ausspielen. und das würden wir mit sicherheit genauso tun.


    aber nun gerne zurück zum behringer pult...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 22. Januar 2011 um 13:07
    • #86

    Deshalb hätte Ulli gut daran getan, für diese Geräte eine neue Marke einzuführen. Selbst wenn Interessierte dann wissen, dass letztlich Behringer dahinter steckt, zeigt es trotzdem, dass man es ernst meint.

    Dass es sich beim "Multicore" um AES50 handelt, habe ich gesehen. Das System ist ja mittlerweile auch einige Jahre alt. Zur Kompatibilität bleibt die Frage, ob die Steuerdaten kompatibel sind. Die sind meines Wissens bei AES50 nicht standardisiert.

  • gert
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    • 22. Januar 2011 um 19:30
    • #87
    Zitat von "Jens Droessler"

    Dass es sich beim "Multicore" um AES50 handelt, habe ich gesehen. Das System ist ja mittlerweile auch einige Jahre alt. Zur Kompatibilität bleibt die Frage, ob die Steuerdaten kompatibel sind. Die sind meines Wissens bei AES50 nicht standardisiert.

    Das AES 50 ist erstmal ein Sony Protokoll gewesen und ist in der Nutzung frei. Also keine Lizenzen sind da zu zahlen. Die Stärke von AES 50 liegt darin wie die Packets übertragen werden. Während zum Beispiel bei Ethersound es sich im Prinzip um eine Email handelt welche quittiert werden muss. Also sagen wir mal von 10 Bits die übertragen werden sind 3bit Empfänger, 3 bit die dem Empfänger sagen das es ein Audiopacket ist und vielleicht 1 Bit die Quittungsanforderung. 3 Bit sind dann davon die Audiomessage. Das ist sehr stark vereinfacht erklaert. Wenn das Packet angekommen ist dann wird geguckt ob es komplett ist und dann eine Quittung an den Sender zurückgeschickt. Der sendet dann bei Erhalt das nächste Packet.
    Bei AES 50 ist das anders gelöst. Da gehen sowohl Sender und Empfänger davon aus das es sich um ein Audiofile handelt und die Daten werden nur dann richtig verarbeitet wenn beide Seiten gleich eingestellt sind. Also Bitrate und Wortbreite. Kein Header, keine Quittung und kein Betreff wird pro Packet mitgesendet. Daher wird bei AES 50 soviel Bandbreite frei das man je Stream 24 Kanal 96khz senden kann. Es gingen auch 32 aber bei 24 hat man alle Packets gedoppelt. Fuer den Fall das eins mal nicht richtig durchkommt. Danach bleibt immer noch genug Bandbreite fuer einen normalen Ethernet Port frei denn man drauftunneln kann. Und da liegen fuer gewöhnlich die Steuerdaten an.
    Deswegen ist das AES50 auch so schnell und hat so wenig Latenz.
    Könnte mir allerdings vorstellen das die Behringer Kiste 48khz 48 Kanäle macht. Wie gesagt das ist keine Wissenschaftliche Erklärung aber soll nur leicht verständlich erklären wo der Vorteil liegt!

    Practice, Practice, Practice

  • Jens Droessler
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    • 23. Januar 2011 um 00:39
    • #88

    Mit Steuerdaten meine ich die Ansteuerung der PreAmps etc., die gehört ja nicht zum AES50 Standard und ist demnach herstellerspezifisch, oder seh ich das falsch?

  • tufkaklto
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    • 23. Januar 2011 um 09:29
    • #89

    Wie würde sonst Midas für die XL8 und PRO6 die Mic Preamps ansteuern???

    Ein extra Remote Kabel legen die nicht :D

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  • gert
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    • 23. Januar 2011 um 10:06
    • #90
    Zitat von "klauston"

    Wie würde sonst Midas für die XL8 und PRO6 die Mic Preamps ansteuern???

    Ein extra Remote Kabel legen die nicht :D

    Zitat von "Jens Droessler"


    Mit Steuerdaten meine ich die Ansteuerung der PreAmps etc., die gehört ja nicht zum AES50 Standard und ist demnach herstellerspezifisch, oder seh ich das falsch?

    Beide Richtig hihi. Also die Daten sind sozusagen als normales Ethernet Protokoll auf die getunnelte Leitung gelegt. Das bedeutet aber auch das die Daten nicht mit jedem Datenset gesendet werden muessen. sondern unabhängig vom Audiostream nebenherfahren. So wie auf einer zweispurigen Strasse.
    Das hies am Anfang bei Midas aber auch das die Systeme nicht Selbsterkennend waren. Einfach reinstecken hat nicht geholfen. Das hat man mittlerweile glaube ich gelöst.
    Es macht das Netzwerk nur sehr stabil und flott. Und das gerade Behringer sich sowas einbaut ist schon erstaunlich. Mich würde es daher nicht wundern wenn sie dann auch die Preamps und AD Konversation beim gleichen Asiaten einkaufen. Vielleicht die etwas günstigere Version mit etwas mehr Schwund und Toleranz aber im Prinzip der gleichen Elektronik. Und die kaufen ja dann auch viel. Das macht ja beim Preis einiges aus. Aber das muss es ja auch :D

    Practice, Practice, Practice

  • Jens Droessler
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    • 23. Januar 2011 um 13:46
    • #91
    Zitat von "klauston"

    Wie würde sonst Midas für die XL8 und PRO6 die Mic Preamps ansteuern???

    Ein extra Remote Kabel legen die nicht :D


    Wie gert schon schrieb sind die Steuerdaten für die PreAmps getunnelt, liegen also unabhängig von den Audiostreams über die selbe Leitung an. Der Tunnel an sich ist vielleicht Teil der Spezifikation, WAS da getunnelt wird, also der Dateninhalt, meines Wissens nach aber nicht.

    Und an Ullis Stelle würde ich das Ganze kompatibel machen, aber per Flag dafür sorgen, dass die Behringer-Stageboxen nicht am Midas funktionieren, umgekehrt aber schon. So ist sichergestellt, dass keiner "bescheißt", also Midas-Pult im Angebot stehen hat und dann halb mit Behringer auftaucht und auch, dass der Midas-Ruf intakt bleibt. Ganz der Aufwand wie bei Midas wird wohl in den Behringer-Stageboxen nicht betrieben, der Sound wird nicht bis ins letzte Quäntchen so sauber sein, daher muss man das trennen. Andersherum macht es Sinn. Man kann somit die Qualität der PrAmps/Wandler verbessern und sich später für ein Midas-Pult entscheiden.

  • tufkaklto
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    • 23. Januar 2011 um 15:14
    • #92

    Wenn Du Dir die XL8 oder auch Pro6 Stageboxen einmal genau angesehen hast, dann wirst Du merken, das dies eine ganz andere Liga ist.
    Speziell die vom XL8 nämlich

    Das mit dem extra Kabel hätte ich vielleicht klarer ausdrücken sollen, das da etwas Ironie dabei war.
    ich kenn das System, da ich sogar das Vergnügen hatte, von Midas selbst in Kidderminster darauf eingelernt worden zu sein.
    Und das AES50 halte ich schon für interessant

    Anders schaut es bei den neuen Pulten aus, von denen man rumoren hört, das sie kommen sollen, das wird eine neue Liga an Kleinpulten, wo man sich "strategische Partnerschaften" mit B schon vorstellen könnte.
    Das ist aber nur eine Vermutung

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  • Jens Droessler
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    • 23. Januar 2011 um 15:39
    • #93

    Natürlich ist das eine ganz andere Liga. Aber wo soll das Problem liegen, die Stageboxen nicht voll auszunutzen mit einem kleineren Pult? Ich meine, es wäre kein Fehler, wenn das möglich wäre. Aber natürlich dachte ich eher an die bald vermuteten kleineren Pulte. Ich denke, Midas wird da auch auf Kompatibilität achten, um die Kunden nicht zu sehr einzuschränken und zum Kauf weiterer Systeme zu animieren.

  • gert
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    • 23. Januar 2011 um 16:03
    • #94

    Worauf ich natürlich hinaus wollte ist das die Technik an Sich immer einfacher wird. Jetzt haben sie AES 50 dann kommt bald Madi. Vor 3 Jahren waren solche Techniken nur im mehrstelligen Tausend Euro Bereich zu haben. Das diese Entwicklung auch beim Discounter passiert war doch zu erwarten. Es gibt ja jetzt auch beim Aldi Parmaschinken.
    Oder anders ausgedrückt man muss auch Behringer zugestehen das sie besser werden. So ein Pult wird billiger sein als ein Midas Firewire Interface! Da sehe ich schon die ersten Recordingjobs kommen. Am FOH nen Cat 5 vom Pro 6 abzwacken und gleich auf Firewire mitschneiden. Fuer 2990 Dollar. Astrein.
    Geile grosse Soundkarte.

    Practice, Practice, Practice

  • Jens Droessler
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    • 23. Januar 2011 um 16:16
    • #95
    Zitat von "gert"

    Jetzt haben sie AES 50 dann kommt bald Madi.


    AES50 ist doch neuer als MADI (AES10) und nichtmal soo unterschiedlich. Bei der Standardsetzung haben sich Leute beschwert, dass es quasi nur MADI über Kupferkabel ist.

  • gert
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    • 23. Januar 2011 um 17:19
    • #96

    na das war schon mehr so gemeint das die Ausstattung immer besser wird. Das Multi ist ja auch nur ein Beispiel.

    Practice, Practice, Practice

  • Jens Droessler
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    • 23. Januar 2011 um 18:25
    • #97

    Ich denke, gerade in Punkto (Sonder-)Ausstattung glänzen eher die "unamtlicheren" Hersteller. Die haben es ja auch nötig, um sich zu etablieren.

  • wora
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    • 23. Januar 2011 um 22:24
    • #98
    Zitat von "Jens Droessler"


    AES50 ist doch neuer als MADI (AES10) und nichtmal soo unterschiedlich. Bei der Standardsetzung haben sich Leute beschwert, dass es quasi nur MADI über Kupferkabel ist.


    was gibt es denn an MADI auszusetzen?
    es ist bekanntermaßen extrem betriebssicher/zuverlässig, macht wenig latenz, es lassen sich steuerdaten übertragen - und es ist (im profi-bereich) sehr verbreitet.
    also ich finde MADI erstklassig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 24. Januar 2011 um 02:51
    • #99

    Es wurde gemeckert, dass es nur auf 100MBit Ethernet aufbaut anstatt auf Gigabit, zudem eben Steuerdaten nicht standardisiert wurden und was die Datenflexibilität betrifft, keine Fortschritte gegenüber AES10/MADI gemacht wurden. Das heißt ja nicht, dass MADI schlecht ist, nur liegen ca. 15 Jahre zwischen den Spezifikationen und dafür hat sich laut der Kritiker wenig getan.

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (24. Januar 2011 um 13:12)

  • tufkaklto
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    • 24. Januar 2011 um 08:36
    • #100

    Es wird immer wer was zum Aussetzen haben, anstatt mal Vorteile betrachten zu wollen.

    Hier im Forum findet man dafür genug Beispiele

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