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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • PSE Audio SV 600 controler

    • Jens Droessler
    • 15. August 2009 um 00:48

    Wo wir doch grade bei diesem Controller sind: Gibt es eine Möglichkeit, ihn dazu zu bringen, dass man Trennfrequenzen frei einstellen kann?

  • bandpass bauplan

    • Jens Droessler
    • 14. August 2009 um 14:53

    Wenn da in der heutigen Zeit 400W-Pappen drin sind, würde ich das unter "ungeeignete Bestückung" verbuchen, zumindest im Vergleich zu den Bandpässen. Dann würde ich aber eben eher nach einer Alternative für die W-Bin-Chassis suchen. Das dürfte viel billiger sein...

  • LS9 Effekte

    • Jens Droessler
    • 14. August 2009 um 00:48

    Ja, die RevX-Effekte tun recht gut. Dass sich z.B. ein PlateReverb nur in den Einstellungen vom RoomReverb unterscheidet unterschreibe ich so nicht...

    Generell: Wenn du alle 4 Rackeinschübe für Effekte frei hast, nutz sie doch auch dafür...

  • Alternative zum Behringer DCX2496

    • Jens Droessler
    • 14. August 2009 um 00:43

    1,3ms wären mir auch zu kurz, selbst als Chassis-Delay innerhalb eines Stacks ist das ja wenig! Das sind ja grademal 40cm.

  • Frage zum 18er BP-Horn

    • Jens Droessler
    • 14. August 2009 um 00:03

    Das ist ein Bandpasshorn, und mit einem pro Seite lässt sich schon arbeiten. Bei dieser Konstruktionsart tut sich auch nicht mehr sooo viel am Tiefgang durch Stacking.

    Wenn man noch einen Helmholtzresonator von der Rückkammer zur "Außenwelt" einbaut, wird das ganze beim Stacking sehr unberechenbar. Daran haben früher schon die W-Bins gekrankt, wo unbedingt noch jemand einen Resonator reinschneiden musste.

  • Alternativen zu VRX 928LA

    • Jens Droessler
    • 13. August 2009 um 23:52

    Ich meinte, wieso muss sich ein fremdes System in euer altes integrieren lassen?

    Zum DVA: Klar, mehr Kisten bringen mehr Pegel. Allerdings werden auch die Transienten immer mehr zum Regenfall... Auch klar ist, dass das Zeug nichts kostet. Ich meine ja nur, dass man von Zeug zu dem Preis nicht Performance wie von zeug zum fünffachen Preis erwarten kann.

  • Unterschiedliche Limitierung im Chor und solo

    • Jens Droessler
    • 13. August 2009 um 23:26

    Hmm, irgendwie verstehe ich dein Problem nicht ganz. Du sagst einerseits, wenn sie alle dicht am Mikro sind und Chor singen, wirds zu fett, beschwerst dich aber, dass die Stimmen dünn werden bei höherem Abstand. Das ist doch dann genau die Lösung deines Problems... Mehr Abstand, weniger Pegel, dünnerer Sound pro Stimme = sauberer Chorsound... und ganz automatisch :)

    Ansonsten, ja, alles auf eine Subgruppe, da einen Kompressor rein, der etwas höher im Threshold liegt und eine höhere Ratio hat, vllt mit recht weichem Knick. Idealerweise liegt der Threshold dann so, dass ein einzelner Sänger ihn grad nicht erreicht. Singen alle drei, wirds gedrückt... ist das nicht, was du willst?

  • bandpass bauplan

    • Jens Droessler
    • 13. August 2009 um 15:54

    Also, wenn diese Bandpässe so viel besser gehen als deine W-Bins, dann stimmt etwas mit den W-Bins nicht. Schlechte Baupläne, ungeeignete Bestückung, unpassende Einstellungen am Controller, zu schwaches Amping... sowas in der Art. Aus den W-Bins müsste an und für sich ein ganz anderer Wind kommen als aus solchen Bandpässen...

  • BMS4590 an Vitavox 4cell Horn, Messergebnisse!(aktualisiert)

    • Jens Droessler
    • 13. August 2009 um 15:52

    Dass du im Adapter den k-Faktor des Horns beibehalten hast habe ich ja gelesen. Ich meinte aber, den Adapter quasi als flüssigen Übergang des k-Faktors im Treiber (weil er ja auch schon eine Aufweitung hat) auf den k-Faktor des Horns zu bauen, also damit rechnerisch zwischen den beiden zu liegen.

  • Mid Bass

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 19:04

    Warum denn auch 18mm? Ich würde 15mm nehmen und besser versteifen... Außer die Schallwand, da machen sich 18mm gut. Und wieso ziehst du die Wandschrägen ab?

  • Mid Bass

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 18:15

    Ich sehe die Grenze bei 90° (wenn es ein durchgehendes Brett bis zur Front ist) und mit der Nähe der Lautsprecher hat es wenig zu tun. Die entstehende Kammer darf nicht zu groß werden...

    Natürlich müssen die Lautsprecher geeignet sein. Weniger Basslautsprecher, mehr Lautsprecher, die eigentlich für 2wege Boxen gedacht sind....

  • bandpass bauplan

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 18:12

    Die "gewaltige Kraft" kommt aber eher von der Menge als von der Bauform als Bandpass...

  • BMS4590 an Vitavox 4cell Horn, Messergebnisse!(aktualisiert)

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 18:10

    Hmm, ob Verengen eine gute Idee ist? Ich würde den Adapter länger machen und als Übergang des k-Faktors des Horns auf den k-Faktor des Treibers nutzen (der BMD hat ja schon ein gutes Stück "Horn" mit drin).

  • Frage zum T.Box-Bundle 106/112

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 17:57

    Das System ist ja nur für kleine Anwendungen gedacht. Wenn der Abstand zwischen den beiden Subs nicht zu groß ist, brauchst du garnichts zu verstellen, da beide Subs dann bei gleicher Eingangsspannung zusammen soviel Pegel bringen wie einer allein, wenn man beide Eingänge nutzt. Man hat nur mehr Reserven, man kann also lauter drehen. Stehen die Subs zu weit voneinander weg, muss man den Pegel pro Sub anheben.

  • Alternativen zu VRX 928LA

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 17:51

    Zuersteinmal hätte ich die Frage, wieso sich ein aktives/powered System von einem beliebigen Hersteller besser in ein bestehendes System integrieren lässt als ein passives/nonpowered.

    Dann meine Meinung zu denn einzelnen genannten Systemen:
    Beim DVA werden die Höhen sehr unangenehm, wenn das System getreten wird. Von Zylinderwelle im Hochton kann man glaube ich auch nicht reden, das Typische "Verwaschen" im Hochtonbereich ist hörbar. Zudem sind die Subs ziemlich unerträglich (sowohl die 18er BPs als auch die Doppel-18er BRs, den neueren 15er BP kenne ich noch nicht), und die Tops koppeln auch sehr schlecht an die genannten Subs. Weiterhin verstehe ich nicht, wie man auf die Idee kommt, als Flugbässe unter die schon nicht grade lowmidstarken 8er Bandpässe zu bauen. Das hilft genau an der Stelle überhaupt nicht!
    Das FBT-System ist mir unbekannt, aber ich sehe da das gleiche Problem: Zu den zwei 6ern pro Modul wird garantiert etwas gebraucht, was Lowmids liefern kann. Ich glaube nicht, dass der dazu angebotene Bandpass tonal sehr hilfreich ist.

    Es scheint aber der Preis zu sein, den man zahlen muss, wenn ein System finanziell günstig ist. Den Sinn sehe ich nur nicht. Für mich stellt sich der Einsatz eines Bandpass in den Tiefmitten eher als absichtliche Einschränkung dar.

  • Alternative Bestückung für Dynacord F5 - Bass

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 17:22

    Zuersteinmal, der Hochpass des Systemamps liegt in der Tat auf 70Hz! Allerdings weist dieser eine höhere Güte als üblich auf (1 oder 1,4, ich weiß es nicht mehr genau), was dann reell irgendwo bei40-50Hz "runterkommt" und bei 70Hz eher noch etwas Pegel drauflegt.

    Dann passt der passive Tiefpassfilter in der F5, wenn er denn ordnetlich entwickelt wurde, nur auf dieses Chassis, da die obere Impedanzspitze der Box kompensiert werden muss, damit der Filter wie angedacht funktioniert. Allerdings würde ich das System eh nicht passiv trennen!

    Der 15W700 eignet sich sehr wohl für Bassanwendung. Ich hab ihn selbst in BR-Subs verbaut. Allerdings ist er nicht grad der fröhlichste, wenn es um Lowmids geht, und die müsste ein Chassis schon gut bringen, wenn es bis 160Hz spielen soll.

    Wenn man das System aktiv trennt und einen Controller zur Verfügung hat, würde ich eher bei 200Hz trennen. Das Top fällt eh ab ~220Hz nach unten hin schon ab. Zudem dürfte sich ein Boost zwischen 800Hz und 1,6kHz nicht schlecht machen.

  • Turbosound TMS-3

    • Jens Droessler
    • 12. August 2009 um 15:52

    Wenn man überall ND-Chassis reinpackt, hat man schonmal bestimmt 25kg weniger zu schleppen. Allerdings ist das Ding dann immernoch nicht leicht. Das Konzept ist kein schlechtes, auch heute nicht. Modernere Ideen mit diesem Konzept haben die 15er in einzelne Gehäuse verpackt. Das macht die Sache flexibler und transportabler... aber insgesammt auch nicht leichter :)

    Ich würde auch keine Schlitzstrahler oder ähnliches nehmen. Einen vernünftigen 1"er an einem vernünftigen Horn, sowas würde ich vor die 15er setzen. Dann hat man auch die passende Abstrahlung und sauberen Sound statt verwaschene Transienten von multiplen Hochtönern.

  • ganz allgemeine und leicht alberne frage zum thema "horntop"

    • Jens Droessler
    • 7. August 2009 um 03:13

    Naja, erstmal, warum muss es denn so schmal sein?

    Als nächstes, wieso soll es denn bis 300Hz runter gleichmäßig bündeln? Klar, optimal wäre es, wenn alle Bereiche so abgestrahlt werden würden... Ich sage mal mit einer Breite von 40cm kann man ungefähr mit einer gleichmäßigen horizontalen Richtwirkung ab ~900Hz rechnen. Wenn das Hochtonhorn dann den passenden Winkel hat, ist doch alles in Ordnung.
    Allerdings hilft die breitere Fläche ganz klar zu tieferreichenderer Richtwirkung, was hilft, den Sound "voller" zu bekommen. Alles, was in eine Richtung abgestrahlt wird, wo es nicht gebraucht wird, ist verschwendet und "fehlt" natürlich am Zielort.

  • Ram Audio S6044 Zuverlässigkeit zum 10. Mal gefragt

    • Jens Droessler
    • 6. August 2009 um 18:14

    Kann ich nicht sagen, wir haben ja auf einen neuen Amp bestanden...

  • ganz allgemeine und leicht alberne frage zum thema "horntop"

    • Jens Droessler
    • 6. August 2009 um 18:13

    Wenn IMMER zwei nebeneinader laufen sollen, ist es ohne Bedeutung, ob EINS diesen engen Winkel hält.

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