Also VIEL mehr als mit den PowerSubs wirst du mit 18" und 100W mehr nicht herausbekommen...
Beiträge von Jens Droessler
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Im RX118 wird wohl wie üblich der EVX180b sitzen, der ruhig mit 800 bis 1000W betrieben werden kann. Die XA2600 liefert 400W an 8 Ohm auf den Basskanälen, etwas wenig, um den Bass wirklich zu fordern. Die hohe Trennfrequenz tut ihr übriges: Nicht empfehlenswert!
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@ svenr: Dass Messungen nötig sind, um die reellen Zustände zu erfassen sollte eigentlich klar sein. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass durch soetwas reale Veränderungen verursacht werden.
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Ums mal wieder zu sagen: Der F17PWH ist KEIN Horn, sondern ein Bandpass. Und warum sollte man Probleme haben, ein direktstrahlendes Top auf Hornbässe (oder in diesem Fall Bandpässe) zu stellen? Allerdings hilft ein Digital-Controller da erheblich weiter, weil man die Laufzeitunterschiede ausgleichen kann. Das geht mit analogen Weichen nicht.
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Doch, die Tuningfrequenz änder sich ein wenig, da sich durch die nicht direkt anliegenden Wände die Ladung des Ports ändert. Deswegen legt man bei der Simualtion auch Korrekturfaktoren an, um die Ladungsbedingungen einzubeziehen.
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Nein, damit kannst du 1000W Spitzenleistung rausholen. Das, was dir das Messgerät anzeigt, ist die Effektivleistung. Wenn da 300W draufsteht und du 6dB Crest hast, dann liegen die Spitzen bei 1200W.
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Ja, 6dB Crest, 12dB Crest, das ändert aber nichts dran, dass der RMS-Wert der ist, wo der Crest noch draufgerechnet wird, um auf Peak zu kommen. RMS ist der Effektivwert oder auch thermische Wert. Er kann auf keinen Fall höher sein als die Leistung, die aus dem Netz aufgenommen wird.
Aber das wird ein Druckfehler sein. Es soll sicher 3000VA heißen, und damit haut das auch hin.
Im Übrigen sind 95% Wirkungsgrad bei reinen Schaltendstufen durchaus machbar. -
Die Rechnung stimmt so nicht. Wenn das Ding tatsächlich 300VA aufnimmt und dank effizienten Endstufen 285W für die Lautsprecher übrigbleiben, dann hat er 285W RMS. Das ist praktisch die Definition von RMS.
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Äh, mal ne gaaanz dumme Frage: Was gibts denn bitte an einem einmal ordentlich konfigurierten Controller noch zu bedienen?
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Zu 2. Die laufen doch immer, denke ich. Warum muss man sich dann Gedanken ums Einschalten machen? zudem, dann schaltet man eben die Amps einzeln aus oder macht eine Schütz-Schaltung. So schwer ist das gar nichtmal...
Zu 3. Für mich gilt, dass das Netzteil an sich kaum Leerlaufleistung braucht, sondern die Schaltung dahinter. Und die vervielfacht sich, braucht demnach auch mehr Strom....
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Wenn der Port vorne herausragt, muss er auch ein Stückchen länger werden als ursprünglich, vielleicht noch 1cm mehr.
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Ein paar Fragen hätt ich da noch:
1. Wieso kann man die Amps nicht abschalten?
2. Wieso sollte die Sicherung 4 Amps mit Ringkern nicht mitmachen, wenn sie 4 Amps mit SNT hält? Ausgeschaltet wird doch eh nicht...
3. Wieso soll ein 4kanal- oder 8kanal-Amp weniger im Leerlauf verbrauchen als zwei oder vier 2kanal-Amps? -
Ja, ich war irgendwie bei der CL-Serie und dachte an die CL1000. Aber wo wir gerade dabei sind: Wie wäre es mit einer CL2000? Sooo schwer ist die ja nun auch nicht.
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Tja, ich frage mich auch, was Herrn Tufkains (The user formerly known as Inspiron) über die Leber gelaufen ist...
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Naja, es wird lauter. Dynamischer KANN es werden, muss es aber nicht. Das hängt vom Material ab, das du über die Lautsprecher laufen lässt.
Die Box wird mit 700W program angegeben, so würde ich sie auch versorgen. Die LX2200 ist in dem Bereich, also gut geeignet. Den Unterschied dur LX1100 wird man schon bemerken, wenns laut werden muss, zur LX1600 ist er logischerweise kleiner, aber immer noch bemerkbar.
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Um Gottes Willen, nein, es geht hier doch nicht um QSC gut oder schlecht, sondern um einzelne Produkte. Kein Mensch stellt in Frage, dass die alten QSC EX (die wohl zu den JBLs umgelabelt wurden) oder die alten QSC PL6.0PFC oder PL9.0PFC schlecht sind. Das sind Endstufen, die jedes Zweifels erhaben sind. Aber dass man von der PLX als Günstig-Variante oder auch den RMX nicht das erwarten kann, was die Edelserien liefern, sollte doch jedem klar sein... Welchen Grund gäbe es denn sonst für die Edelserien?
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Die LX sind allgemein recht gute Endstufen, auch im Bassbereich. Vielleicht nicht so gut wie die schweren Metallsärge, aber definitiv besser als eine PLX3402.
Für die D12-3 würde ich sogar zur LX2200 tendieren.
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Dazu möchte ich anmerken, dass das bei 99% der Hersteller der Fall ist. Nur hilft es wenig, wenn die Messverfahren nicht die realen Situationen wiederspiegeln. Viele Endstufen können z.B. nicht mit realen Signalen im Bassbereich an realen Lautsprechern ihre angegebenen Leistungen nicht erreichen, so auch die PLX3402. Die neueren PLX sind mir nicht bekannt...
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Klar, Klirrprodukte und andere Verzerrungen von diversen Boxen kann man natürlich NICHT per EQ nachstellen... allerdings möchte ich auf die auch eher verzichten...
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@ Schütty: Ich sage ja nur, dass die Flankensteilheit mit den Boxen harmonieren muss. Wenn das bei manchen JBL-Kombinationen so passt, warum nicht. Die Absenkungen, die da programmiert sind, dienen der Linearisierung des Systems, oder wenns PreSets für spezielle Anwendungen sind, dann um sie darauf anzupassen, z.B. zurückgenommene Mitten und "sanftere" Höhen für Hintergrundmusik. Zudem ist das GANZ was anderes als die festen Frequenzen, auf denen die PowerMax absenken kann...