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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 20:48

    Wenn du die nimmst, die nah an der Trennfrequenz liegen, beeinflusst du den Sub aber noch mit. Zudem passt dann wohl auch das Delay nicht mehr, wenn PEQs, die beim Originalcontroller im Ausgang sitzen, in den Eingang verlegt werden.

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 20:22

    Ähm, die passive Variante der K24 hat wenn ich richtig gezählt habe mindestens 11 PEQs nötig. Da würde ich nicht sagen, dass das jeder Controller kann...

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 17:37

    Naja, vom Papier her auch nicht besser als eine Lab Gruppen FP14000. In der Klasse gibts ja nun einige Amps. Die Hoellstern 12.2, DigAm K20,... und in Bälde wohl die noch ausstehende PKNC 3phase, die noch ausstehende Camco V20...

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 17:34

    Das musst du extern machen. Bei ImageShack z.B.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 17:33

    Es ghet nicht um den Unterschied zwischen der Definition digital und der Definition analog, sondern darum, was man als analog oder digital betrachtet. Ist ein Gerät digital, sobald wichtige Teile digital arbeiten? Ist ein Gerät analog, weil hinten immer ein Analogsignal rauskommt, auch wenn es intern digital arbeitet? Muss man Leuten sagen "Das ist nicht digital", auch wenn man gar nicht weiß, ob da nicht doch digital gearbeitet wird?

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 17:29

    @ tobias kammerer: Ich habe nichts über den Klang gesagt. Aber wenn du der Meinung bist, dass das Ausschwingverhalten (und damit letztlich auch Resonanzen) keinerlei Auswirkung hat, frage ich mich, wozu das gemessen wird.

    Das Ohm HD ist immer noch ein sehr gutes Werkzeug für viele Jobs. Aber mit 40x20° ist es sicherlich auch kein System für Festzelte. Da wären dann ja schonmal drei bis vier pro Seite angesagt, plus Infills. Bei über 100kg pro Top und auch ziemlichen Abmessungen ist das kein Spaß...

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 04:29

    Genau das!

    Zitat von "wora"

    zu schade, daß niemand mal ein komplettes fussballstadion mit so einer wunderbox zu beschallen versucht und dann den hersteller auf schadensersatz verklagt...


    Im Prinzip werde ich sowas ja in Bälde erleben dürfen, wenn ein 1000pax-Zelt mit zwei 10/2er und zwei 15er Subs beschallt werden soll, und zwar in voller Partylautstärke. Genauso wie ich immer wieder erlebe, wie eine gewisse Firma 1500pax-Veranstaltungen mit zwei hörbar völlig überstrapazierten T24 beschallt. Das Schlimme dabei: Obwohl es schon für den ambitionierten Amateur auffällig ist, dass das nicht so klappt wie angedacht, und selbst der unbedarfte Gast sich fragt, warum das so weh tut in den Ohren, machen die es immer wieder... Aber das ist nun ein anderes Thema.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 04:22

    Ich weiß schon die ganze Zeit, was du meinst. Ich versuche nur klarzumachen, dass es in diesen Fällen nicht so einfach ist, "analog" und "digital" einwandfrei zu definieren und man nicht gleich die Keule rausholen sollte, wenn jemand "Digitalamp" schreibt. Es könnte unter Umständen eben nicht völlig falsch sein.

    Dass die Lab Gruppen mit Class TD letztlich eine analoge Ausgangsstufe haben, habe ich ja selbst geschrieben.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2013 um 00:39

    Der Punkt meinerseits war aber, dass eine PWM ja nun auch eine Schaltfrequenz hat, also quasi auch eine feste Blockgröße. Die Pulsbreite kann nicht geringer als die Laufzeit einer PEriode dieser Frequenz sein und ist immer ein Vielfaches dieser Frequenz, oder nicht?

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2013 um 03:08
    Zitat von "tobias kammerer"

    Bis ich das Ding selbst probiert habe, konnte ich auch nur schwer die technischen Daten glauben, aber nochmals: Es macht 139 dB bei z.B. 100 Hz.


    Ich glaube, du hast den Test in der Production Partner nicht gelesen, sonst würdest du dich nicht zu solchen Aussagen hinreißen lassen. Allein die Tatsache, dass Seeburg 140dB Maximalschalldruck für den Hochtöner angibt, sollte jeden, der Ahnung von der Materie hat, diese Daten anzweifeln lassen. Der Test bestätigt es dann: Bei 10% Klirr sind es bei 100Hz 127dB. Um 400Hz rum gibt es eine dünne Spitze, die tatsächlich um die 138dB macht, bei knapp über 600Hz nochmal eine mit vielleicht 137dB, bei 10% Klirr wohlgemerkt. Zwischen diesen beiden Spitzen und darüber kommen wir auf maximal 130dB, teilweise deutlich weniger. Ja, es wurde mit 1200W getestet, aber wenn die Endstufe das begrenzende Element wäre, würde es kaum Unterschiede zwischen der 3% und der 10% Messung geben. Der ist aber breitbandig recht groß, außer zwischen 200 und 300Hz, wo mit dickerem Amping vermutlich auch mehr Pegel drin wäre.
    Das Ausschwingverhalten in den Tiefmitten finde ich jetzt auch nicht sooo angenehm...

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2013 um 01:52

    Mir geht es nicht um Haarspalterei, sondern darum, dass man es nicht so genau nehmen sollte. PWM lässt sich auch digital modulieren, wie bereits angeführt. Frühe Digitalpulte und auch -controller hatten keine digitalen Schnittstellen, trotzdem sinds Digitalpulte bzw Digitalcontroller. Und ein Analogpult mit Firewire oder USB wird nicht zum Digitalpult, nur weil man auch digital Signale herausbekommen kann, oder? Damit will ich nur gesagt haben, dass das, was aus einem Gerät letztlich rauskommt, nichts mit der Arbeitsweise zu tun hat.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2013 um 01:43

    Den Burst an sich (sollte schon länger als nur eine Periode sein) verziehen sie kaum. Man sieht ein Einschwingen und nach Ende des eigentlichen Bursts ein Ausschwingen. Da du weißt, wieviele Perioden der Burst war, lässt sich dann schon erkennen, ob z.B. die letzte Halbwelle des ursprünglichen Bursts "oben" oder "unten" liegt. Aber eigentlich, wenn alle Chassis und Treiber mit "Plus an Plus" betrieben werden, sollte auch keine Verpolung nötig sein, immer nur Delay. Es geht ja darum, die Gruppenlaufzeit an der Übernahmefrequenz und drumherum auszugleichen. Umpolen hilft zwar direkt auf der Frequenz, aber drumherum nicht. Ich empfinde das als eine Lösung für Passivweichen einfacher Art oder analoger Aktivweichen.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 27. Mai 2013 um 22:35

    Wie, NACH der Modifikation?

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 27. Mai 2013 um 01:42

    Aus deinem Digitalpult kommt doch meistens auch ein analoges Signal hinten raus, oder? Oder aus einem CD-Player, MP3-Player...

    JA, die LAB-Serie war die erste mit Class TD. Das Netzteil war allerdings nicht so toll, daher gabs da gewisse Problemzonen im Bass. Das wurde mit der fP-Serie verbessert und mit der FP+ nochmals überarbeitet. Richtig knallts aber erst mit den PLM samt 32A Netzteil.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • Jens Droessler
    • 27. Mai 2013 um 01:14

    Ich behaupte nicht, dass Class D-Amps digital arbeiten, ich sage nur, sie KÖNNTEN digital arbeiten und dass mans nicht so genau nehmen sollte. Viele Geräte haben heute 1bit DA-Wandler, die eben statt mit 44,1kHz mit wesentlich höheren Raten arbeiten. Die SACD macht es im Wandlerbereich genauso, nur dass die Dateen da schon als 1bit Stream auf dem Medium abgelegt sind. Würde man diesen Stream ungewandelt an Transistoren übergeben und da dann einen Tiefpassfilter nachschalten (wie es bei Class D üblich ist), bekäme man das Signal analog und verstärkt heraus. Das Prinzip ist dabei das Gleiche wie bei Class D, daher KÖNNTE. Ja, der Modulator, der aus dem Analogsignal in Class D-Amps ein PWM-Signal macht, ist analog. Er könnte aber genauso gut digital ausgeführt werden. Weiterhin, ein 24bit AD-Wandler ist im Prinzip auch analog. Wo zieht man die Grenze? Sie verschwimmen. Daher denke ich, dass man drauf hinweisen darf, dass so ein Amp bislang an und für sich analog arbeitet, aber man muss ja nicht drauf bestehen...

    So könnte man z.B. bei DSP-Amps auf die DA-Wandlung verzichten und stattdessen den 24bit Stream in einen 1bit Stream umwandeln und diesen direkt auf die Transistoren geben. Das hätte seine Vorteile. Aber macht das den Amp digitaler als andere Class D?

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 27. Mai 2013 um 01:04

    Zelt? Momentan jedes Wochenende. Ich hänge da kein LA rein, aber bis unter die Zeltplane mit den Tops halte ich für keine gute Idee. Hauptsächlich, weil hier kaum einer auf die Vorhänge an den Trägern verzichten will. Und auf die Höhe, wie ich mit den Tops komme, könnte man auch LA-Teile bekommen. Und vier Teile sollten drin sein von der Höhe. Zudem gibts ja nun einige Kompakt-LA-Systeme, wo man bis zu vier Teile in die Gabelaufnahme stecken kann und somit auch bis "unters Dach" kommt. Wer ein LA für alle Zwecke und Gelegenheiten nutzen will, sollte vielleicht auch an sowas denken. Oder eben sowas wie G3 von Seeburg. Mir gehts hauptsächlich um die Performanceaussagen. Ich möchte an den Thread erinnern, wo ich angezählt wurde, weil ich gesagt habe, dass 1000 Pax mit je einem Alpha-Top pro Seite machbar sind, und hier wird von 2500 gesprochen. An anderer Stelle wurde berichtet, dass ein G3 auch den Pegel der K24 liefert. Wer von euch würde sich mit drei Doppel-8er LA-Tops (und nichts anderes ist ein G3) pro Seite an 2500 Leute wagen?

    @ wora: Wir reden hier aber nicht von einem guten, großen Horntop (wie Ohm HD) oder nicht ganz so großen Horntops mit zusätzlichen Midbässen (wie Nexo Alpha), sondern von einem Bandpasstop in knapp über Schuhkartongröße, das oft mit dem G3 aus gleichem Hause verglichen wird und dabei den Kürzeren zieht.

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • Jens Droessler
    • 26. Mai 2013 um 23:58

    Ah, ok, es ist 1kHz. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte irgendwie 60Hz im Kopf. Sind das bei der Phonic ca. 120kHz?

    Die Endstufe hat doch auch einen Tiefpass hinter der PWM-Stufe. Ist das nicht steilflankig genug, um das Signal so glatt zu bekommen wie mit dem Filter in der Software?

    Was mir gerade noch einfällt: Du sagst, die Kanäle hätten keine gemeinsame Masse. Aber dann könnte man sie doch nicht brücken. Hast du mal gecheckt, ob zwei der Kanäle nicht gegenphasig laufen und der mit + beschriftete Ausgang die eigentliche Masse ist?

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 26. Mai 2013 um 23:50

    Messen! Um zu sehen, welche Phasenlage korrekt ist, reicht sogar ein Audiobearbeitungsprogramm. Fünf Perioden Sinus bei Trennfrequenz erzeugen, über beide Systeme abspielen und inkl. Stille davor und danach aufnehmen und betrachten. Nebenbei sieht man dann auch, wie das Resultat aus Filter und Box das Signal vorne und hinten "verziehen"...

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • Jens Droessler
    • 26. Mai 2013 um 21:11

    Nun, ich weiß nicht, was das für ein LA war. Das stand glaube ich auch nirgends. Ich bin mal vom üblichen Kompakt-LA mit zwei 8ern pro Top ausgegangen. Es würde mich wundern, wenn die obersten vier Module pro Seite nicht schon das leisten, was die K24 auch tut. Es gibt schließlich einige Leute, die das K24 mit dem G3 aus gleichem Hause verglichen haben und pegelmäßig keinen großen Unterschied feststellen konnten (aber dem G3 den besseren Sound bescheinigten). Und die oberen vier Teile hängen mit Sicherheit nicht niedriger als die K24 steht, oder nicht?

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 26. Mai 2013 um 21:05

    Phase invertieren doch nicht! Das mag zwar bei der Trennfrequenz phasenrichtig sein, aber es ist nicht impulskorrekt.

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