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  2. D.Achenbach

Beiträge von D.Achenbach

  • Probleme mit Mirofon! Beim benutzen komisches Knaksen der PA

    • D.Achenbach
    • 25. Februar 2004 um 20:47
    Zitat von "koRn"

    Hallo erstmals Danke für die Anwort, aber das habe ich ja schon ausprobiert, andere mikrofone , andere Kabel, trotzdem funktioniert es nicht, auch mit dem Eingang am Mischpult, der kann nicht defekt sein, dass hab ich schon mit verschiedenen Eingängen probiert, um weitere Antworten bin ich trotzdem Dankbar

    gruß Ludwig


    Dann mal mehr Infos. Welcher Mischer?

    Mischer mal tauschen. Hat der Mischer eine Taste womit man die einzelnen Kanäle vorhören kann?, Wenn ja Kopfhörer anschließen und lauschen. Ebenso man am Mischerausgang mit dem Kopfhören abhören.

  • Probleme mit Mirofon! Beim benutzen komisches Knaksen der PA

    • D.Achenbach
    • 25. Februar 2004 um 20:47
    Zitat von "koRn"

    Hallo erstmals Danke für die Anwort, aber das habe ich ja schon ausprobiert, andere mikrofone , andere Kabel, trotzdem funktioniert es nicht, auch mit dem Eingang am Mischpult, der kann nicht defekt sein, dass hab ich schon mit verschiedenen Eingängen probiert, um weitere Antworten bin ich trotzdem Dankbar

    gruß Ludwig


    Dann mal mehr Infos. Welcher Mischer?

    Mischer mal tauschen. Hat der Mischer eine Taste womit man die einzelnen Kanäle vorhören kann?, Wenn ja Kopfhörer anschließen und lauschen. Ebenso man am Mischerausgang mit dem Kopfhören abhören.

  • Probleme mit Mirofon! Beim benutzen komisches Knaksen der PA

    • D.Achenbach
    • 25. Februar 2004 um 20:12

    Wenn's mit CD funktioniert kann das Problem doch hinter dem Mischer nicht zu suchen sein.
    Mögliche Ursachen:
    -Mikrofoneingang defekt oder übersteuert#
    -Mikrofonkabel defekt

    Gruß
    Dieter

  • Probleme mit Mirofon! Beim benutzen komisches Knaksen der PA

    • D.Achenbach
    • 25. Februar 2004 um 20:12

    Wenn's mit CD funktioniert kann das Problem doch hinter dem Mischer nicht zu suchen sein.
    Mögliche Ursachen:
    -Mikrofoneingang defekt oder übersteuert#
    -Mikrofonkabel defekt

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 23. Februar 2004 um 13:59
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Hallo Dieter,

    Du meinst sicher "Dämpfung" - und nicht "Dämmung" (auch wenn es bei Tüten auf dem Baumarkt draufsteht - nur da meint man dann die WÄRME-Dämmung ...).

    Bei einigen Lieferanten (z.B. Intertechnik) steht z.B. auch richtig "Dämpfungsmaterial" drauf, zumal akustisch in der Box ja auch ein "Verschlucken" von Schall stattfindet.
    Unter "Dämmung" versteht man dagegen Maßnahmen gegen Schalldurchgang durch die Gehäusewände.

    Viele Grüsse sendet

    sound Klinik

    Hast natürlich recht. :oops:

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 23. Februar 2004 um 13:59
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Hallo Dieter,

    Du meinst sicher "Dämpfung" - und nicht "Dämmung" (auch wenn es bei Tüten auf dem Baumarkt draufsteht - nur da meint man dann die WÄRME-Dämmung ...).

    Bei einigen Lieferanten (z.B. Intertechnik) steht z.B. auch richtig "Dämpfungsmaterial" drauf, zumal akustisch in der Box ja auch ein "Verschlucken" von Schall stattfindet.
    Unter "Dämmung" versteht man dagegen Maßnahmen gegen Schalldurchgang durch die Gehäusewände.

    Viele Grüsse sendet

    sound Klinik

    Hast natürlich recht. :oops:

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 22. Februar 2004 um 22:52
    Zitat von "Clyde"

    Wie macht ich das mit der Impedanz, einfach wieder Watte reinstopfen?!?!
    Ich empfinde es ohne Watte nämlich schöner...

    Wie habe ich denn das Zerfallsspektrum zu interpretieren und was sagt es über die Box aus?
    Und die Sprungantwort?!?

    Nochmal zur Sache mit dem Bypass, wirkt sich das Negativ auf die Belastbarkeit des HT-Treibers aus, also wird er dadurch nicht mehr so belastbar oder ist das zu vernachlässigen?

    Wenn's Dir ohne Dämmung besser gefällt, lass sie raus. Aber normalerweise gehört Dämmung rein. Ein klarer Fall für eine Mitteltonseke, was auch am Grequenzgang sichtbar ist. >>Weiche ändern. :-?

    Sie Sprungantwort ist das was das Wort schon sagt. Wie die Box auf einen Impuls reagiert. Bei deiner ist zu sehen, dass Tief und Hochtöner praktisch zeitgleich liegen, was sicherlich nicht von Nachteil ist.
    Der Wasserfall zeigt an, wie die Box auf eine Anregung reagiert. Die hintere Kurve ist die wie sie auch als normaler Frequenzgang angezeigt wird. Die "Berge" im Vordergrund stellen den Schall dar, der simpel gesagt, nach der Anregung noch entsteht.

    Wie soll sich das auf die Belastbarkeit auswirken? Der Hochtöner kann noch genau so laut und wird auch nicht weniger Leistung vertragen. Wenn, dann wirkt es sich nur auf die Systembelastbarkeit aus.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 22. Februar 2004 um 22:52
    Zitat von "Clyde"

    Wie macht ich das mit der Impedanz, einfach wieder Watte reinstopfen?!?!
    Ich empfinde es ohne Watte nämlich schöner...

    Wie habe ich denn das Zerfallsspektrum zu interpretieren und was sagt es über die Box aus?
    Und die Sprungantwort?!?

    Nochmal zur Sache mit dem Bypass, wirkt sich das Negativ auf die Belastbarkeit des HT-Treibers aus, also wird er dadurch nicht mehr so belastbar oder ist das zu vernachlässigen?

    Wenn's Dir ohne Dämmung besser gefällt, lass sie raus. Aber normalerweise gehört Dämmung rein. Ein klarer Fall für eine Mitteltonseke, was auch am Grequenzgang sichtbar ist. >>Weiche ändern. :-?

    Sie Sprungantwort ist das was das Wort schon sagt. Wie die Box auf einen Impuls reagiert. Bei deiner ist zu sehen, dass Tief und Hochtöner praktisch zeitgleich liegen, was sicherlich nicht von Nachteil ist.
    Der Wasserfall zeigt an, wie die Box auf eine Anregung reagiert. Die hintere Kurve ist die wie sie auch als normaler Frequenzgang angezeigt wird. Die "Berge" im Vordergrund stellen den Schall dar, der simpel gesagt, nach der Anregung noch entsteht.

    Wie soll sich das auf die Belastbarkeit auswirken? Der Hochtöner kann noch genau so laut und wird auch nicht weniger Leistung vertragen. Wenn, dann wirkt es sich nur auf die Systembelastbarkeit aus.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 22. Februar 2004 um 17:48
    Zitat von "Clyde"

    Hi...
    nach einigem Probieren bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/Box1und2Fgang.jpg

    mit dem 2.2uF und nem 22R zusammen.
    Ich finde es jetzt besser als mit der 1,66uF lösung und niedrigere R-Werte mochten meine Ohren nicht so gerne hören...


    Na Also, geht doch. :)

    Zitat von "Clyde"

    Und nun das Blöde, die Impedanzgänge haben sich im HT-Bereich nicht groß verändert, aber nachdem ich die ganze Dämpfwatte rausgenommen habe gab es ab 300hz kleine Buckel die vorher nicht da waren...
    Subjectiv klingt sie aber ohne Dämpfwatte etwas besser(mittiger)

    Kann mir das jemand erklären, können das irgendwelche Resonanzen sein oder macht die Watte überhaupt was aus...scheinbar schon....
    in da etwas zerstreut...

    Ich bitte um Hilfe, Erklärung und bitte ein Allheilmittel, ich glaube so langsam geht meine Objektivität flöten...

    Die Stöungen ohne Dämmwatte sind Hohlraumresonanzen, die auf die Membran zurückwirken. Ein gewisses Maß an Dämmung gehört schon rein. Die Erste bei 280Hz entsprechen 1,2m Wellenlänge. Schätze, dasss das Gehäuse innen ca. 60cm Höhe hat. Störung bei 600Hz Resonanz (0,60cm Wellenlänge) mit Rückwand, Tiefe dürfe ca. 28-30cm sein.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 22. Februar 2004 um 17:48
    Zitat von "Clyde"

    Hi...
    nach einigem Probieren bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/Box1und2Fgang.jpg

    mit dem 2.2uF und nem 22R zusammen.
    Ich finde es jetzt besser als mit der 1,66uF lösung und niedrigere R-Werte mochten meine Ohren nicht so gerne hören...


    Na Also, geht doch. :)

    Zitat von "Clyde"

    Und nun das Blöde, die Impedanzgänge haben sich im HT-Bereich nicht groß verändert, aber nachdem ich die ganze Dämpfwatte rausgenommen habe gab es ab 300hz kleine Buckel die vorher nicht da waren...
    Subjectiv klingt sie aber ohne Dämpfwatte etwas besser(mittiger)

    Kann mir das jemand erklären, können das irgendwelche Resonanzen sein oder macht die Watte überhaupt was aus...scheinbar schon....
    in da etwas zerstreut...

    Ich bitte um Hilfe, Erklärung und bitte ein Allheilmittel, ich glaube so langsam geht meine Objektivität flöten...

    Die Stöungen ohne Dämmwatte sind Hohlraumresonanzen, die auf die Membran zurückwirken. Ein gewisses Maß an Dämmung gehört schon rein. Die Erste bei 280Hz entsprechen 1,2m Wellenlänge. Schätze, dasss das Gehäuse innen ca. 60cm Höhe hat. Störung bei 600Hz Resonanz (0,60cm Wellenlänge) mit Rückwand, Tiefe dürfe ca. 28-30cm sein.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 23:28
    Zitat von "Clyde"

    Jetzt habe ich glaube ich auch gerafft was Du meintest, also mit nen R mit dem C in reihe und diese kombi parallel zum Serien-R vom U-Teiler...richtig?!?!

    Ja, genau so.

    Zitat von "Clyde"

    Womit machst Du deine Simulation? Und woher nimmst Du die Idealen Kurven?
    Hast Du die Kurven vom Kappa12 und Oberton2544(16Ohm) an H942?
    Ich haben die zwar einzeln gemessen, aber ob man da von Ideal sprechen kann glaube ich nicht...

    Werde das gleich mal umsetzen und evtl. heute noch hören...

    Simuliere mit Bassyst. Die ideale Kurve ist einfach eine mit linearer Impedanz und linearem Frequenzgang von 20-20kHz. Hat also nichts mit einem normalen Lautsprecher zu tun, aber prinzipiell zur Anschauung geeignet.

    Gruß und viel Erfolg
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 23:28
    Zitat von "Clyde"

    Jetzt habe ich glaube ich auch gerafft was Du meintest, also mit nen R mit dem C in reihe und diese kombi parallel zum Serien-R vom U-Teiler...richtig?!?!

    Ja, genau so.

    Zitat von "Clyde"

    Womit machst Du deine Simulation? Und woher nimmst Du die Idealen Kurven?
    Hast Du die Kurven vom Kappa12 und Oberton2544(16Ohm) an H942?
    Ich haben die zwar einzeln gemessen, aber ob man da von Ideal sprechen kann glaube ich nicht...

    Werde das gleich mal umsetzen und evtl. heute noch hören...

    Simuliere mit Bassyst. Die ideale Kurve ist einfach eine mit linearer Impedanz und linearem Frequenzgang von 20-20kHz. Hat also nichts mit einem normalen Lautsprecher zu tun, aber prinzipiell zur Anschauung geeignet.

    Gruß und viel Erfolg
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 20:08
    Zitat von "Clyde"

    Wahrscheinlich hängt das irgendwie wechselseitig mit dem 12er zusammen, es hört sich nämlich auch dementsprechend an, sprich die Box mit 1,66 klingt nicht so Tiefmitten lastig oder andersrum, die Box mit 2,2 kling etwas dünner aber scheinbar klarer...

    Wenn im Hochtonbereich was geändert wird, kann das nur im Übernahmebereich interagieren. Es kann nicht sein, dass 1,66µF tiefer einsetzt und mehr anhebt als der 2,2µ.

    Zitat von "Clyde"

    Wirkt sich die Widerstandsveränderung nicht auch auf den Spannungsteiler negativ aus?
    Die Funktiont des C´s parallel zum R vom U-Teiler habe ich ja mittlerweile verstanden, aber wie wird das mit dem reihen-R?
    Der Spannungsteiler linearisiert ja auch die Impedanz, wirk das dann nicht irgendwie negativ im Imp.-Verlauf?

    Der Reihenwiderstand wird ja nicht geändert. Der Bypasskonsensator bewirkt eine frequenzabhängige Verkleinerung des Gesamtreihenwiderstandes.
    Die Impedanzlinearisierung erfolgt durch den Parallelwiderstand des Spannungsteilers.
    Der Bypass wirkt sich natürlich auch auf den Impedanzverlauf aus. Da der Vorwidersand kleiner wird, wird die Gesamtimpedanz des System im oberen Hochtonbereich niedriger.

    Hab mal eben eine Simulation an idealen Kurven gemacht. Versuche mal einen Widerstand in Reihe zum Bypasskondensator zu hängen. 6,8-15Ohm sollten die Lösung sein.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 20:08
    Zitat von "Clyde"

    Wahrscheinlich hängt das irgendwie wechselseitig mit dem 12er zusammen, es hört sich nämlich auch dementsprechend an, sprich die Box mit 1,66 klingt nicht so Tiefmitten lastig oder andersrum, die Box mit 2,2 kling etwas dünner aber scheinbar klarer...

    Wenn im Hochtonbereich was geändert wird, kann das nur im Übernahmebereich interagieren. Es kann nicht sein, dass 1,66µF tiefer einsetzt und mehr anhebt als der 2,2µ.

    Zitat von "Clyde"

    Wirkt sich die Widerstandsveränderung nicht auch auf den Spannungsteiler negativ aus?
    Die Funktiont des C´s parallel zum R vom U-Teiler habe ich ja mittlerweile verstanden, aber wie wird das mit dem reihen-R?
    Der Spannungsteiler linearisiert ja auch die Impedanz, wirk das dann nicht irgendwie negativ im Imp.-Verlauf?

    Der Reihenwiderstand wird ja nicht geändert. Der Bypasskonsensator bewirkt eine frequenzabhängige Verkleinerung des Gesamtreihenwiderstandes.
    Die Impedanzlinearisierung erfolgt durch den Parallelwiderstand des Spannungsteilers.
    Der Bypass wirkt sich natürlich auch auf den Impedanzverlauf aus. Da der Vorwidersand kleiner wird, wird die Gesamtimpedanz des System im oberen Hochtonbereich niedriger.

    Hab mal eben eine Simulation an idealen Kurven gemacht. Versuche mal einen Widerstand in Reihe zum Bypasskondensator zu hängen. 6,8-15Ohm sollten die Lösung sein.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 18:35
    Zitat von "Clyde"

    Sodele....

    nun habe ich mal 2.2 und 6.8 uF in reihe geschaltet so das ich auf 1,66uF komme.

    Kann eigentlich nicht sein, dass die Anhebung mit dem kleineren Kondensator größer ist.
    Versuch doch mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass, Bereich 2-7Ohm. Damit lässt sich die Anhebung wunderbar steuern.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 18:35
    Zitat von "Clyde"

    Sodele....

    nun habe ich mal 2.2 und 6.8 uF in reihe geschaltet so das ich auf 1,66uF komme.

    Kann eigentlich nicht sein, dass die Anhebung mit dem kleineren Kondensator größer ist.
    Versuch doch mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass, Bereich 2-7Ohm. Damit lässt sich die Anhebung wunderbar steuern.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 17:24
    Zitat von "Clyde"

    Tja also, als C habe 2,2uF genommen...kleineren hatte ich nicht zur Hand.
    Mir persönlich klingt es ohne den C eher wie aus einem Guss und mit C klingt es irgendwie Ortbar wo was rauskommt, sprich was aus dem 12er kommt und was aus dem HT kommt.

    Nen kleineren C habe ich nicht, könnte aber mal den R verringern...wenn´s was hilft.


    Mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass-Kondensator legen. Die Einsatzfrequenz bleibt gleich, nur der Pegelanstieg verringert sich.
    Wo hörst Du eigentlich immer ab? Wenn die Kiste für Beschallung ist, schadet ein subjektiv zuhause hell klingender Lautsprecher meist nicht. In besetzten Räumen gibt sich das meist wieder. Ich tendiere aber auch immer zu einem gegenüber dem Mitteltonbereich nicht angehobenem Frequenzgang sondern auch eher ganz leicht abfallend. Wenn deine Messungen stimmen wären mir die 5dB zu "wenig" Hochtonpegel doch etwas zu viel abgesenkt. Würde den Parallewiderstand zum Hochtöner etwas vergrößern und über den Längswiderstand etwa 1µF legen.

    Gruß
    Dieter

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • D.Achenbach
    • 21. Februar 2004 um 17:24
    Zitat von "Clyde"

    Tja also, als C habe 2,2uF genommen...kleineren hatte ich nicht zur Hand.
    Mir persönlich klingt es ohne den C eher wie aus einem Guss und mit C klingt es irgendwie Ortbar wo was rauskommt, sprich was aus dem 12er kommt und was aus dem HT kommt.

    Nen kleineren C habe ich nicht, könnte aber mal den R verringern...wenn´s was hilft.


    Mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass-Kondensator legen. Die Einsatzfrequenz bleibt gleich, nur der Pegelanstieg verringert sich.
    Wo hörst Du eigentlich immer ab? Wenn die Kiste für Beschallung ist, schadet ein subjektiv zuhause hell klingender Lautsprecher meist nicht. In besetzten Räumen gibt sich das meist wieder. Ich tendiere aber auch immer zu einem gegenüber dem Mitteltonbereich nicht angehobenem Frequenzgang sondern auch eher ganz leicht abfallend. Wenn deine Messungen stimmen wären mir die 5dB zu "wenig" Hochtonpegel doch etwas zu viel abgesenkt. Würde den Parallewiderstand zum Hochtöner etwas vergrößern und über den Längswiderstand etwa 1µF legen.

    Gruß
    Dieter

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • D.Achenbach
    • 15. Februar 2004 um 22:10
    Zitat von "stami"

    Wie Thomas schon sagte gibts Weichenschaltung nur beim Kauf der Chassis oder gegen Obolus.

    1500 Euros? OK, aber in welchem Stadium? Fertig? Nur Chassis? ???


    Natürlich kann man eine Box anstatt dem 15ND930 mit dem kleineren Bruder 12ND930 anfertigen. Auch n'gutes Chassis.Ist Neodym also leicht !!!

    Zum Hochton: ND1480 auch von 18S. Ist erste Sahne nur etwas teuer.
    Bleibt noch Horn.
    Ich habe dieses Horn auf einem ME90 von B&C. Das macht 80x60 Grad. Ist auch drehbar.

    Du kannst dich an dieser Weiche anlehnen und *etwas* abändern.
    Trennfrequenz etwas nach unten so 1,2 kHz.
    http://www.bcspeakers.com/suggesteddesign/box12.htm
    Ist Flash sobald geladen auf Crossover drücken.Schutzelement vor den ND1480 nicht vergessen.

    Alles anzeigen


    In meiner Box ist der 2060 drin mit dem Limmer 033. Grund ist, dass die Auswahl an 2" Hörnern größer ist und es das, was ich wollte, nicht in 1,4" gab. Ich denke, dass man sich das Geld für die 80er sparen kann und mit den 60er-Treibern auch sehr gut bedient ist.
    Ein Böxchen mit dem 12ND930 werde ich sicherlich auch mal im Laufe des Jahres angehen. 30-35l sollten ausreciehn. Ist zwar kein Wirkungsgradwunder, wie auch der 15ND930, aber macht wenigstens noch ausreichend Grundton.

    Gruß
    Dieter

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • D.Achenbach
    • 15. Februar 2004 um 22:10
    Zitat von "stami"

    Wie Thomas schon sagte gibts Weichenschaltung nur beim Kauf der Chassis oder gegen Obolus.

    1500 Euros? OK, aber in welchem Stadium? Fertig? Nur Chassis? ???


    Natürlich kann man eine Box anstatt dem 15ND930 mit dem kleineren Bruder 12ND930 anfertigen. Auch n'gutes Chassis.Ist Neodym also leicht !!!

    Zum Hochton: ND1480 auch von 18S. Ist erste Sahne nur etwas teuer.
    Bleibt noch Horn.
    Ich habe dieses Horn auf einem ME90 von B&C. Das macht 80x60 Grad. Ist auch drehbar.

    Du kannst dich an dieser Weiche anlehnen und *etwas* abändern.
    Trennfrequenz etwas nach unten so 1,2 kHz.
    http://www.bcspeakers.com/suggesteddesign/box12.htm
    Ist Flash sobald geladen auf Crossover drücken.Schutzelement vor den ND1480 nicht vergessen.

    Alles anzeigen


    In meiner Box ist der 2060 drin mit dem Limmer 033. Grund ist, dass die Auswahl an 2" Hörnern größer ist und es das, was ich wollte, nicht in 1,4" gab. Ich denke, dass man sich das Geld für die 80er sparen kann und mit den 60er-Treibern auch sehr gut bedient ist.
    Ein Böxchen mit dem 12ND930 werde ich sicherlich auch mal im Laufe des Jahres angehen. 30-35l sollten ausreciehn. Ist zwar kein Wirkungsgradwunder, wie auch der 15ND930, aber macht wenigstens noch ausreichend Grundton.

    Gruß
    Dieter

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