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Beiträge von Audiowerk

  • Wie Mobbt man Ex Forenmitglieder

    • Audiowerk
    • 8. Juli 2008 um 00:35

    Häng dir dein lecker Zertifikat mal schön an die Wand.

    Auch unter Erwachsenen gibt es Idioten, das ist wohl so, fürchte ich. Und Idiotinnen und selbsternannte solche. Die Frage nach dem Erwachsensein bezieht sich im öffentlichen Glauben zumeist mehr auf die Frage nach dem biologischen Alter des Subjektes, weniger auf seinen Geisteszustand.

    Ja, die Welt ist schlecht *schnüffel*

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • Audiowerk
    • 8. Juli 2008 um 00:32
    Zitat von "lotronic"

    Klangeinbusen


    ein Busen? Wie unästhetisch :(

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 7. Juli 2008 um 12:15
    Zitat von "buzz"

    - Leute, die ein IT-Netz nicht von einem TT-Netz unterscheiden können...


    Im TT-Netz gibt es einen Mittelpunktsleiter, der sogar geerdet ist - im IT gibt es keinen.

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 6. Juli 2008 um 23:17

    Ja, das ist ein alter DIN-Kragensteckverbinder. Die klassische niederrheinische Variante der goldenen 50er Jahre ist dabei aus Guss, Hersteller Walther oder Beru, und hat nur drei Stifte. Zuleitung ist vieradrig, die Erdung (oft noch rot *g*) ist dann aufs Gehäuse geklemmt. Diese schrägen Burschen gibt es hier noch auf so manchem Hofe und in bäuerlichen Scheunenwerkstätten. Man kann abenteuerliche, monumentale Kreissägen, enorm potente Elektroschweißgeräte, Güllepumpen und anderes Zeug direkt ans IT anschließen. Rein optisch wird einem dann sofort klar, warum diese altehrwürdigen, teils 60 Jahre alten Maschinen sich nichts aus Mittelpunktsleitern machen :D

    Ob die vierstiftige Variante dann IT oder TN-C ist, ist Glückssache. Fast immer findet sich (zumindest bei uns in der Gegend) eine Brücke vom 4. Stift aufs Gehäuse, so dass man es doch wieder nur mit Bauerndrehstrom zu tun hat. Mir ist hier auf dem Lande noch keiner dieser Übergabepunkte mit TN-C untergekommen. Das ist vielleicht anderso üblich, wo man schon moderner ist bzw. war ;)

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 6. Juli 2008 um 16:36

    Es gibt eben nichts, was es nicht gibt. Von daher - ein Hoch auf die Adapterkiste! Nicht nur im NF-Bereich macht sie sich bald bezahlt... auch was die Stromversorgung angeht, muss man eine kleine Sammlung 'von allem auf alles' einfach parat haben. Ohne den Perilex-25A-auf-CEE ginge hier manchmal wenig. Nach CEE sucht man in der Gasthausküche am schönen Niederrhein dann und wann vergeblich, aber die Wurstschneidemaschine, da ist doch 'Kraftstrom dran' *g*. Kein Problem, Rüssel raus, adaptiert, und die Veranstaltung kann steigen. :) Man muss stets flexibel und handlungsfähig bleiben. Auch wenn man wie bei uns auf dem Lande bisweilen auf sowas trifft:

    Sowas tut der Party auch keinen Abbruch. Dann heißt es 'auf den Werkzeugkasten' und flugs einen Mittelpunktsleiter herbeigezaubert :D

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 6. Juli 2008 um 15:58
    Zitat von "Heinzerl2000"

    was bitte ist eine Warmgerätearmatur?


    Solche Anbauten bezeichnet man bisweilen auch als Armaturen. Aber damit wir alle auf absolut einen Kenntnisstand kommen, hab' ich Erklärbär was Feines gebastelt. Guck:

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2008 um 23:42

    Es gibt auch Beamer mit Warmgerätearmatur dran. Wieder andere haben den Kleeblattstecker. Damit bin ich mal reingefallen... ein Hoch auf die Vielfalt! :twisted:

  • Digipulte: Passwort-Seuche

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2008 um 23:39

    Bei sowas hätte ich aber wenig Hemmungen! Die eine Minute, bis das Pult aus dem Hardreset wieder hochgefahren ist, hat das Programm eben Pause. Das geht immer irgendwie. Träfe ich sowas auf der Baustelle an (und würde ich mich überhaupt mit Digitalpulten auskennen *g*), ich würde eiskalt resetten!

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2008 um 15:39

    Was wohnst du auch dadroben, wo so grausige Stubenmusi gemacht wird?? :twisted:

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2008 um 15:30

    Man könnte argumentieren, die Zukunft sei unausweichlich digital, insofern wäre das Anlernen am Computerpult vorausschauend und ökonomisch. Ich denke, es sind aber andere Überlegungen ins Feld zu führen.

    Die Struktur des Digitalen bildet das Analogvorbild ja ab. Wenn man also *verstehen* will, wie ein digitaler Tisch sich organisiert, auf welchen Annahmen sich die Signalverarbeitung gründet etc., dann wäre es sicherlich sinnvoll, das ganze zunächst mit echtem Spielzeug zu machen, bevor es an die virtuelle Darstellung des gesamten Sachverhaltes geht. Wenn kleine Kinder Rechnen lernen, gibt man ihnen für die Zahlen und die Rechnungen bis 10 auch erst was zum Anfassen, Sehen, Experimentieren (egal ob das die Finger, Streichhölzer, Plättchen oder Murmeln sind). Sind die Zusammenhänge erst einmal begriffen, kann es in die virtuelle Welt der Kopfmathematik gehen - und wer die Grundlagen bis 10 / 20 sicher begriffen hat, kann darauf beliebig virtuell extrapolieren, auch in andere Zahlsysteme usw. Ich hielte es für sinnstiftend, in einer Eingangsfrage wie hier ähnlich zu argumentieren. Erstmal am konkreten Material arbeiten: sehen, welche Knöpfe da sind; anfassen und ausprobieren, was die Knöpfe machen; Komponenten in ihrem Zusammenspiel begreifen und Kabelverbindungen herstellen; die Systematik eines Taktfeldmischpultes kapieren; die Systematik der zentralen Komponenten kapieren (wenn man mal nur vom FOH ausgeht: Eingangsstufe, Insert, semiparametrischer EQ, Auxbusse [warum gibt es zwei verschiedene davon??], Masterbusse, Mastersektion [mit Subgruppen, Auxsammelschienen, Rücklaufwegen, PFL], externe Effektschleife, Gate, Kompressor, Deesser bis hin schließlich zu den grafischen EQs in den Ausspiellinien und dem Prozessor. Die Digitalkonsole hat das alles genau so, und man kann auch alles mit allem verbinden an allen möglichen und unmöglichen Punkten, aber um da sinnhaft arbeiten zu können, muss man auch eine sehr solide Vorstellung davon haben, mit was man grad umgeht und wie. Das fällt zehnmal leichter, wenn man das alles vorher "in echt" in den Fingern hatte (und es von dort in den Kopf gegangen ist).

  • Musik zum Essen?

    • Audiowerk
    • 18. Juni 2008 um 14:26

    In der Regel klimpert dann doch Klavier-Salonmusik im Hintergrund. Nicht Chopin oder Beethoven, aber so ein sanftes Swing-Geklingel :x

  • SPLVitzalizer

    • Audiowerk
    • 13. Juni 2008 um 20:23

    Ein Psychoakustikprozessor entnimmt dem zugeführten Signal definierte Anteile und fügt sie anschließend frequenz- und phasenverschoben wieder zu. Es handelt sich also zunächst einmal um eine gewollte Verstimmung nebst Änderung der Phasenlage. Hört sich dramatisch an, aber wichtig dabei ist das Ausmaß dieser Änderungen. Frequenz und Phase ändern sind schon heftige Eingriffe, aber es kommt eben auf das Maß der Dinge an - und das bewegt sich in einem äußerst geringen Spektrum. Das sind keine groben Verbiegungen, sondern winzige Kniffe, die das Gehör aber eben doch wahrzunehmen vermag (bei richtiger Einstellung positiv).

    Hinzu kommt absichtliche Stärkung des (Sub-) Bassbereiches, und zwar nicht bloß durch Ausnutzung des Residualeffektes, sondern durch ganz einfache Anhebung der betreffenden Frequenzbereiche. Was den fetteren Bass betrifft, ist man also nicht nur einer psychoakustischen Täuschung (eben durch Residualtöne) aufgesessen, sondern hat tatsächlich mehr Bums durch mehr Gain. Insoweit kriegt die Bassbox und v. a. die Endstufe mächtig was zu tun. So mancher hat sich schon gewundert, warum bei normaler Lautstärke die Endstufen am Limit arbeiten - das liegt daran, dass der Verstärker im signifikanten Bereich (also unter 63Hz etwa) eine Wahnsinnsarbeit verrichten muss, die vor allem irre Stromaufnahmen bedingt, der dann an anderer Stelle nicht mehr zur Verfügung steht und das Cliplämpchen munter im Takt der Musik mitflackern lässt.

    Außerdem erzeugt das Gerät durch Amplitudensteuerung künstliche Rauschspektren, die dem Ausgabesignal jenen ungewöhnlichen Glanz verleihen, den man mit herkömmlicher Filterung nicht erreichen kann. Eine tolle Sache, mit der man eine Band oder Sprachübertragung mal ganz schnell zum Schönklingen bringen kann, wenn man z. B. nach Umbaupause nicht so viel Zeit hatte, alles gescheit einzustellen. Wer seinen PAP kennt, greift an zwei Regler und hat mit wenig Aufwand ein schönes, glockenhelles Signal mit hoher Sprachverständlichkeit.

  • Traversen erden

    • Audiowerk
    • 8. Juni 2008 um 20:06
    Zitat von "Jan Willmann"

    Jetzt zieht die Stagehand das Zuleitungskabel durch die Truss und reisst (unbemerkt) äußeren und inneren Kabelmantel am Übergang von zwei Traversenstücken auf


    Möglicherweise ist diese Stelle auch oxidiert, und es ist Essig mit dem Erdschluss :D :D

    Aber es gibt andere Möglichkeiten, um ungeliebte und / faule Hands zu entsorgen :lol:

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • Audiowerk
    • 4. Juni 2008 um 23:47

    Zur interessantesten Frage: nimm das PCM90. Das ist eine ganz klare Kiste.

  • seidiger HiHat Sound

    • Audiowerk
    • 28. Mai 2008 um 20:14

    Ich denke, auch hier wird allgemein der Faktor "Musik wird vor dem Mikro gemacht" unterschätzt. Ich kann alles hier Gesagte nur unterstreichen, ein gutes Condenserteil und nicht ganz nah dran, dann den Blechton und alles unter 315 / 400 Hz filtern, dann wird es fein. Der Faktor Metall ist bei allen Mühen trotzdem nicht zu unterschätzen. Ich erinnere mich an einen Drummer, mit dem ich lange Jahre unterwegs war. Der hatte immer dieselben uralten Blechteller aus den frühen Siebzigern dabei... "die mit den legendären Sound-Edges". Irgendwas mit Hihat Nummer 602 - ich erinnere das nicht mehr genau. Die Dinger hatten wirklich lauter ganz kleine hochgezogene Ecken rundherum, und der Zzzsss-Sound war über jeden Zweifel erhaben! Seinerzeit ist mir klargeworden, wie weit doch das Musikantenmaterial das Niveau bestimmt.

  • günstige Kleinmembrane mit gutem P/L

    • Audiowerk
    • 28. Mai 2008 um 20:03
    Zitat von "Wurst Werner"

    http://www.oktava-online.com/mk012.htm


    Aber wie sieht das Zeug aus :shock: :lol:

    Im Übrigen muss ich Christian leider Recht geben... habe mittlerweile mehr als eine Aufnahme gemacht, und klanglich sind die Dinger auffällig gut!

  • 16A CEE rot auf Harting, zulässig?

    • Audiowerk
    • 21. Mai 2008 um 14:24

    Der CEE-Anschluss wird wohl mit 16A pro Außenleiter abgesichert sein. Damit ist das Thema durch.

    Ich weiß gar nicht, wieso dauernd dieser Quatsch nachgefragt wird, dass bei Splittung von 3P+N+E 16A auf 3x 16A separat solch ein zusätzliches Leitungsschutzschalter- und RCD-Brimborium eingebastelt werden muss. Wenn die Wanddose den Vorschriften entsprechend installiert wurde (was man pflichtbewusst prüfen sollte), dann ist die mit LSS und RCD ausgestattet. Jede weitere Nachschaltung solcher Elemente ist unnötig und erhöht die Fehlerquellenzahl.

    Mein Gott, was kann man sich das Leben kompliziert machen.

  • [VERGEBEN] [LJ] 13.06.08 - Neuss (NRW/Duesseldorf/Köln)

    • Audiowerk
    • 20. Mai 2008 um 20:38

    'So gut wie nix' heißt wohl: Getränke frei, Bockwürstchen und Krautsalat ;)

  • Skonto ja oder nein?

    • Audiowerk
    • 14. Mai 2008 um 14:00
    Zitat von "buzz"

    "Ja, wenn Sie Skonto gewährt hätten, hätten Sie Ihr Geld schon..."


    Scheißspruch! Da schließe ich mich mringhoff an - das ist eine Unverschämtheit. Das Prinzip Leistung gegen Geld sollte begriffen sein, und wenn die Leistung erbracht und die Rechnung gestellt wurde, dann hat man zu zahlen. Fast zwei Monate Verzug, gut, das kann *mal* passieren, wenn geschlampt wurde oder gerade Buchungschaos vorliegt. Aber das quasi vorsätzlich zu machen mit der frechen Begründung von oben, das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Sowas hat keinen Stil - es gehört sich einfach nicht!

  • Multicore Stecker

    • Audiowerk
    • 12. Mai 2008 um 12:40

    Hm, ich zähle 58 Pole. Allerdings verschwimmt das vor meinen Augen schon vor lauter Pins :D

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