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Beiträge von JazzNote

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 4. August 2024 um 12:57
    Zitat von Marcel

    Um nochmal auf die Ausgangsfrage ein zu gehen JazzNote: Hast du denn schonmal über ein kleines Sub / Sat System gespielt? Ich bin ja zu 95% eher nicht in der ruhigen Musik unterwegs, trotzdem fehlt mir ohne Sub unten drunter irgendwie immer was - zumindest wenn ich richtig hören will und nicht nur als Hintergrundgedudel. Ich finde das klingt einfach runder und besser. Und so ein Akustikbass kann ein bissel Unterstützung untenrum eigentlich auch ganz gut gebrauchen finde ich. Zumindest wenn man nicht nur vor 10 Leuten spielt.

    Was ich in deinem Fall einmal antesten würde: Ein System z.b. bestehend aus einem Aktivsub der alle Endstufen integriert hat und 2 passiven Topteilen. Da du wohl weder Mörderpegel noch Bassorgien benötigst z.b. einen aktiven 12" Sub und zwei 8"/1" Topteile. Deinen Mixer könntest du weiter nutzen, einfach 2x XLR zum Sub, 1x 230V zum Sub und 2x Boxenkabel zu den Tops und fertig ist das Ding. Ein Boxenständer könnte zu gunsten einer simplen Distanzstange wegfallen. Das spart Platz auf dem Gig und etwas Gewicht. Und die Topteile sind um Einiges leichter, was das Aufstecken aufs Stativ / Stange einfacher macht.

    Apropos Gewicht, einen Tod muss man da wohl immer sterben. In dem Fall wäre das die Bassbox mit der integrierten Endstufe die aktiv ca. 3kg mehr wiegt gegenüber einem Passivbass. Dafür gibts allerdings Rollbretter, und das Ding muss ja nicht auf einen Ständer gewuchtet werden. Nutzt man hier einen externen Amp im Case werden zwar die Einzelteile leichter, allerdings das Gesamtgewicht höher inkl. dem Verkabelungsaufwand.

    Nur mal als Beispiel: Audio Zenit NL8 als Top (8kg) und NLW12A als Sub (19kg). Ähnliches gibt es sicherlich auch von Seeburg, K&F, evtl. RCF usw. Ich arbeite halt überwiegend mit AZ daher das Beispiel. Du kannst mit denen auch einen Termin machen und sie kommen dann bei einem Gig oder Testhören vorbei mit dem gewünschten System wenn du das mal ausprobieren möchtest. Ganz günstig wird das nicht, da aber hier der Klang im Vordergrund steht, wären das geeignete Kandidaten finde ich. Und sowas sieht sehr dezent aus. Und zumindest an dem AZ Sub kannst du auch noch einen weiteren Passiven mit anschließen wenn das jemals nötig sein sollte und mehr Bass gebraucht wird.

    Zu den Stängelchen hab ich ein sehr geteiltes Verhältnis. Gearbeitet habe ich damit noch nie, aber schon so einige von den günstigeren Kandidaten gehört. Für Sprache und Hintergrundgedudel funktionierte das super, aber eine Band (noch dazu mit Klanganspruch) möchte ich persönlich darüber nicht mischen wollen. Das mag sich nun bei SYVA und Konsorten ganz anders anhören, aber da reden wir auch über den x-fachen Preis.

    Soweit meine Gedanken dazu.

    Alles anzeigen

    Marcel, vielen Dank für die Ausführungen. Vielleicht ist es in meinem ursprünglichen Post zu wenig klar definiert: "Gewicht/Portabilität" oder/und "Aufwand zum Installieren", müssen sich"merklich" optimieren (mind. eins davon). Die Klanqualität darf sich dabei nicht "verschlechtern". Sonst lohnt es sich nicht etwas zu verändern.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 3. August 2024 um 13:53
    Zitat von mycrobit

    Was die Übertragung zu den Aktivboxen per Funk angeht, so habe ich mir das zugelegt: https://www.monacor-webshop.de/fly-16set.html

    Dies funktioniert recht gut. Es ist für den Fall gedacht, wenn es nicht möglich ist ein Kabel zu legen. Strom für die Box findet man doch leichterbin

    Bin bei meinen Recherchen auf jemanden gestossen der von einem Xvive XV-U3D schwärmt. Das Datenblatt dazu gibt eine Latenz von <5ms an. Beim fly 16 finde ich keine Latenzangaben, gibt's da Erfahrungswerte?

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 2. August 2024 um 15:42
    Zitat von floger

    Gegenüber Behringer reserviert sein, dann aber FunGeneration vorschlagen... Du bist mir einer.

    Wenn du etwas unauffälliges willst, dann wäre vielleicht doch eine Stängeles-PA etwas für dich. Aber du wolltest ja keinen Sub. Wobei ich da klanglich immer noch keinen Grund sehe. Es muss halt zusammenpassen.

    Meine Reservationen gegenüber Behringer beruhen auf Erfahrungen. Fun Generation war kein Vorschlag sondern eine Frage: nämlich ob jemand schon sowas versucht hat, bzw. ob das Prinzip Wireless Übertragung zu Aktivboxen funktionieren könnte. Wenn du dazu genaueres zu sagen hast bitte raus mit der Sprache. Ich hab einfach zufällig ein FunGeneration rumliegen, das ich mal für Mic. Sprachübertragung gekauft habe. Einen Sub betrachte ich als unnötige Gewichtszunahme, die 50hz im FBT reichen vollauf, vermutlich wären auch bei 60hz limit noch genügend Bässe vorhanden.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 2. August 2024 um 14:38

    Und noch eine Frage: hat schon mal jemand versucht Aktivboxen mit einem wireless Teil anzusteuern, je eines pro Kanal. Z.B. Eigentlich für ein Mic. gedacht, aber wer weiss: z.B. FunGeneration Wireless Pliug & Play.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 2. August 2024 um 14:27

    Ich denke ein Powermixer würde schon was bringen, da würd ich mir die Stromverkabelung der Boxen ersparen. Die Boxen etwas leichter (und ästethischer) als die FBT, dafür der Powermixer schwerer als der alte Mischer aber weniger Arbeit beim Verkabeln klingt verlockend. Die haupsächliche Frage wär nun der Klang ...... die FBT wie auch das EFX8 bieten einen für meine Ohren exzellenten Sound - ob ich da irgendwo in die Nähe komme? Ich muss mich mal über die EV schlau machen, bei Behringer Produkten habe ich teilweise meine Reservationen - die früher in meinem Studio verwendeten Behringer Geräte waren klanglich und z. Teil auch funktionell nicht so toll. So untersuche ich mal noch intensiv was für Powermixer in Frage kämen.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 2. August 2024 um 14:02
    Zitat von floger

    Ich hab ehrlich gesagt immer noch nicht so ganz verstanden, wo das Problem liegt. Das Setup ist schon minimalistisch. Das einzige, was ich eventuell tauschen würde, wäre der Mixer. Aber hauptsächlich wegen der Ausstattung. Zur Anzahl der Kanäle hat sich unser jazzer noch nicht geäußert. Digitale Mixer scheint er nicht zu wollen - jedenfalls ist er noch nicht darauf eingegangen.

    Dass man die Verkabelung mit Hybridkabeln übersichtlicher bekommt wurde auch schon gesagt.


    ===> irgendwas ist beim Posten schiefgelaufen! Hier die Antwort: Kein Problem ..... nur Optimierung. Kanäle benötige ich kaum mehr als 6. (Und wenn könnte ich auch einen kleinen Submixer verwenden den ich noch habe)

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 2. August 2024 um 14:00
    Zitat von test

    da der ersteller ja offensichtlich auch keine 20 mehr ist, wird er schwächer und das mat bleibt gleich schwer. also muß das mat leichter werden. das ist jetzt mal ketzerisch vereinfacht ausgedrückt :)

    Hahaha, den Nagel auf den Kopf getroffen! Nur noch für einige wenige Jahre ü60 :-). Der Anlass für die neuste Gewichtsreduktionsphase war ein Gig letztes Wochenende, wo ich an einer Party mit einer Sängerin zwei Sets Duo spielte und danach, währenddem ich das Ganze abbaute (2FBT & Soundcraft und ja - Alu Ständer) erleben musste, wie einige der Gäste mit einem wesentlich kleiner Teil einen ziemlich füllenden Sound für ihre Karaoke Unterhaltung hinkriegten.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 1. August 2024 um 09:21
    Zitat von Hanseat

    Electro Voice ZX1-90 (passiv oder aktiv verfügbar). Klein, erstaunlich gutklingend und für einen 8er tiefgehend - Lautstärke im Rahmen der Möglichkeiten. Und leicht sind sie auch.

    angenommen ich kaufe die Passivboxen ist dann offenbar die Auswahl an Powermixern klein ... gibt's etwas empfehlenswertes?

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 30. Juli 2024 um 12:16
    Zitat von floger

    Und es steht natürlich die Frage im Raum, warum kein Sub? Bei einem 2.1 System könnten die Tops wesentlich kleiner ausfallen. Evtl wäre auch ein Säulensystem was für euch.

    die tiefen Frequenzen fallen mit einem Sub für akkustischen Jazz mit double bass eher unnatürlich aus

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 30. Juli 2024 um 12:02
    Zitat von HaDe

    Hallo,

    merklich weniger Gewicht bei gleicher oder besserer Qualität wird wohl nichts werden. Ich kenne die FBT Boxen sehr gut und würden dir empfehlen damit zu arbeiten solange es geht. Bestell dir doch mal testweise eine ART 910A auf Moneyback und dann, schauen wir mal......

    Hmmm, die ART 910A sind mit 15.9kg sogar noch etwas schwerer als meine FBT ..... und ja, der Klang der FBT ist schon super. Ich hab damals einige ausprobiert JBL, Mackie etc. die FBT haben merklich besser besser geklungen.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 30. Juli 2024 um 11:58
    Zitat von Lampenschubser

    12 kg für ein 10`Aktiv Top. scheint mir eher leicht zu sein.

    Die Frage ist wohl eher warum 4 Stk? 2x Monitor 2x Wedge?

    meist arbeite ich mit 2 Boxen hinter der Band. In seltenen Fällen pro Kanal zwei geschlauft.

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 30. Juli 2024 um 11:55
    Zitat von madmax

    Oh das wird wiedermal eine schwere Geburt.

    Wetten? ^^

    Vielleicht sogar Schwangerschaftsabbruch ;)

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 29. Juli 2024 um 14:13

    Vorhanden FBT Maxx 2a (4stk) / Soundcraft EFX8

    Einsatzzweck - akkustische Jazz Combo / Duo bis Sextett / Live Beschallung von Räumen in verschiedensten Grössen, von klein bis max. ca. 200m2 sowie auch Outdoors.

    Intention: möglichst natürlicher Klang (Subwoofer nicht passend.)

    Budget nicht festgelegt, wenn die Gewichts-Vorteile gegenüber dem jetztigen Equipment passen bin ich bereit "genügend" auszulegen.

    Erreichen möchte ich denselben guten Sound mit merklich weniger Gewicht und geringerem Aufwand zum Aufstellen.

    Transportmöglichkeit PW Kombi

  • PA Alt / Neu

    • JazzNote
    • 29. Juli 2024 um 10:51

    Nachdem ich jahrzehntelang ein Soundcraft Mischpult (8 Mic. Engänge) plus FBT Aktivboxen und Ständer etc. rumgeschleppt habe, damit einen tollen warmen Sound erzielen konnte (Boxen haben auch eigene Klangregelung) wundere ich mich ob es inzwischen nicht wesentlich leichteres Equipment gibt das für professionellen Gebrauch tauglich ist. Priorität dabei ist 1. Soundqualität, 2. Gewicht, Portabilität und schneller Aufbau.

    TIA

  • einfache Lichtanlage für Duo

    • JazzNote
    • 4. Januar 2020 um 18:29

    Für den Einsatz mit meinen verschiedenen Duos bin ich auf der suche nach einer geeigneten kleinen Lichtanlage. Beleuchtet werden müssen vor allem 2 Musiker (Sängerin & Gitarrist, oder Gitarrist & Bassist oder Gitarrist & Saxophonist) Bühnen sind klein, häufig ist es auch nurfür Backgroundunterhaltung in einer kleineren Eventlocation z.B. vor einer Wand oder in einer Ecke in einem Raum. Ich bin noch unschlüssig ob ich die Anlage vielleicht auch für ein Trio (ähnliche Verhältnisse) konzipieren soll.

    Wichtige Kriterien:

    - schönes natürliche warme Farben die eine gute Ambiance erzeugen und die Musiker gut aussehen lassen

    - schönes natürliches warmes Weisslicht

    - geringes Gewicht

    - einfacher & schneller Auf- und Abbau

    - Möglichkeit der Fernsteuerung (Handbedienung kein Fusschalter)

    - gute Qualität der Komponenten

    Automatikprogramme benötige ich nicht, da ich hauptsächlich mit fest-voreingestellten Farben oder Weisslicht arbeiten werde. Wenn es möglich ist einige voreingestellte Farben per Fernbedienungen abwechseln zu können wäre das nützlich um z.B. in einer Ballade ein anderes Licht zu verwenden als in schnellen Titeln, das ist aber nicht notwendig.

    Ich habe viele der aktuellen Lichtsets gegoogelt, da die Herstellerinfos aber vor allem auf Verkaufseffizienz ausgerichtet sind suche ich Antworten die auf tatsächlichen Erfahrungen im Gebrauch der Anlagen beruhen.

    Vielen Dank im Voraus

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • JazzNote
    • 6. Oktober 2011 um 12:59
    Zitat von &quot;kaiserlichttechnik&quot;

    Das ganze ist doch in der Schweiz oder? Habt ihr da net nur 10A pro 230V Schukodose

    Ja, so ist es. Sehr oft nur 10A ausser auf Bühnen. D.h. ich muss in minimalst-Situationen versuchen mit ca. 2000W für das Licht auszukommen. Dies sind dann aber auch keine grossen Räume somit benötigt die Verstärkung der Instrumente wenig Leistung.

    Daher meine nächste Frage:

    Ergibt es Sinn für die Beleuchtung eines Duos zu halbieren, zb. 2 Floorspots und 1 Stufenlinse? Ist so überhaupt etwas sinnvolles möglich oder wären dann doch wieder LED's zu erwägen?

    Und noch was, ich find's toll hier eure Anregungen & Hilfe zu kriegen, Danke

    Beat

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • JazzNote
    • 5. Oktober 2011 um 13:16

    Vielen Dank an die Verfasser der Antworten.

    Folgende Fragen tauchen auf:

    - Wieviel Leistung muss man bei den Floorspots etwa rechnen?
    - Was genau wird mit den Floorspots beleuchtet, bzw. wie werden die sinnvollerweise aufgestellt?
    - in vielen Fällen kriege ich nur EINEN 230V Anschluss zur Verfügung. Gibt es Dimmer die den Sound nicht stören, oder muss man da noch einen Netzfilter haben.

    Bitte entschuldigt meine Total-Anfängerfragen.

    Herzliche Grüsse,
    Beat

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • JazzNote
    • 3. Oktober 2011 um 17:19

    Vielen Dank Michael,

    An Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Anschaffung habe ich weniger gedacht als an den Komfort in Bezug auf Gewicht und Wärmeentwicklung den die LED's bieten. Auch wird gar kein Pult vorhanden sein, wir werden die Dinger während dem Soundcheck einrichten und die Einstellungen bleiben lassen wie sie sind. Als totaler Anfänger in Sachen Lichttechnik habe ich mich vielleicht diesbezüglich zu wenig klar ausgedrückt. Das Ganze soll so einfach wie möglich sein und innerhalb diesem Rahmen das Beste bieten.

    Grüsse,
    Beat

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • JazzNote
    • 3. Oktober 2011 um 11:57

    Hallo,

    Erst mal herzlicher Gruss an alle, bin neu hier und freue mich ein interessantes Forum gefunden zu haben.

    Ich bin oft mit kleinen Jazzformationen (Duo bis Quartett) unterwegs und suche nun nach einer geeigneten Beleuchtung für den Gebrauch auf den kleinen Bühnen oder Plätzen wo nichts vorhanden ist. Kriterien sind 1. Lichtqualität, 2. Portabilität, 3. Flexibilität

    Dabei benötige ich die Möglichkeit von angenehmem Weiss, aber für gewisse Veranstaltungen auch Farbe. Da die Duos wesenlich weniger zu beleuchtende Fläche aufweisen wundere ich mich ob es Sinn ergibt in Quartettsituationen mit zwei Stativen (links/rechts) zu arbeiten, und die Duos mit der Hälfte des Aufwandes von nur einer Seite zu beleuchten. Aus verschiedenen Gründen würde ich LED Systeme allem anderen vorziehen.

    Kann mir jemand etwas geeignetes empfehlen?

    Im Voraus vielen Dank,
    Beat

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