Versuch mal den BGS 38 ins Top zu geben und den BGS40 ins Horn. Der 40er ist im mittelbereich schlechter als der 38er, dafür eventuell im Bass besser, weil Konus und nicht Nawi Membran.
Beiträge von Brain
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Hast den BGS40 oder BGS38? Der Treiber an sich ist nicht schlecht, hatte ich auch mal. Glaube eher, dass das Gehäuse wieder einmal etwas verswtümmelt ist. Ich habe meinen in ein 2.2m langes Back loaded Horn gebaut. Für gerade mal 200W hatte das viel Druck und klang auch gut.
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Hast den BGS40 oder BGS38? Der Treiber an sich ist nicht schlecht, hatte ich auch mal. Glaube eher, dass das Gehäuse wieder einmal etwas verswtümmelt ist. Ich habe meinen in ein 2.2m langes Back loaded Horn gebaut. Für gerade mal 200W hatte das viel Druck und klang auch gut.
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Der Omega Pro 18 ist für Hörner. Bp Hörner sind nur eine Notlösung.
Achtung bei den Bauplänen! Bei den meisten Hörnern sind die Tieftöner liegend oder schräg eingebaut. Das kann/wird auf Dauer dazu führen, dass die Membran durchhängt. Ist mir selbst passiert. Deshalb bei 15"/18" aufgrund ihrer schweren Membran liegende Montage vermeiden!!! -
Der Omega Pro 18 ist für Hörner. Bp Hörner sind nur eine Notlösung.
Achtung bei den Bauplänen! Bei den meisten Hörnern sind die Tieftöner liegend oder schräg eingebaut. Das kann/wird auf Dauer dazu führen, dass die Membran durchhängt. Ist mir selbst passiert. Deshalb bei 15"/18" aufgrund ihrer schweren Membran liegende Montage vermeiden!!! -
Zitat von "trockenbassfetischist"
die THS sagen aber (wenn ich die richtig interpretiere - habe mich damit noch nie wirklich auseinadergesetzt, ob die messung richtig ist keine ahnung) dass der Speaker unter die kategorie unbrauchbar fällt
QES1,24 QMS4,8 VAS 16,1 liter das chassis drüfte eigentlich gar nicht funktionieren ???im A/B vergelich muss man allerdings sagen dass der "unbrauchbare" kandidat B gar nicht schlecht ist in gut 3 liter volumen macht der gewaltig "radau" ....
Doch der Funktioniert sogar "besser". Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass du mich damals für "blöd" erklärt hast, als ich sagte ich stimme nach TSP ab. Naja, jetzt weiß ich warum du das geschrieben hast. Du hast keine Ahnung von TSPs.
1. glaube ich hast dich bei deinem Speaker B etwas vermessen. Werde die TSP später mal nachrechnen.
2. Hohe Güte bedeutet schlechte Dämpfung der EIGENRESONANZ!!! Beim Urps betreibst du den Lautsprecher unterhalt der Resonanz. Trotzdem wird der Lautsprecher wahrscheinlich generell eine etwas schlechtere Dämpfung was wiederum fetteren Bass zur Folge hat. Deshalb wird dir der Speaker B auch subjektiv besser vorkommen. Des weitern Probier einmal einen Lautsprecher mit Qts <0,3 in ein Reflex zu bauen und dann einen mit Qts~ 0,5 mit gleicher Fs. Du wirst feststellen, dass der Lautsprecher mit Q~0,5 wesentlich mehr Bass als der andere Erzeugt. Also am besten du beschäftigst dich mal ein bisschen mit TSPs. -
War schon klar.
Der hohe Klirrgrad der Visaton URPS liegt meines erachtens zwar u.a. an der Luft, jedoch viel mehr an der weichen Glasfasermembran. Ich selbst habe zwei GF200. Der Membranrand läßt sich von der Innenseite leicht herausbiegen. Aufgrund des extrem niedrigen Cms im URPS wird die Membran wahrscheinlich regelrecht hin und hergebogen. Besser wäre ein TIW250 oder noch besse ein AL200 gewesen.
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Zitat von "meffi"
Hallo,
ich möchte ein Speaker Management System das die Möglichkeiten der Software vom neuen Behringer DCX2496 bietet, aber halt lieber in zuverlässigerer, gesicherter Qualität (bei Behringer "Kampfpreisen" muß irgendwo der Rotstift angesetzt sein)
Naja die anderen Hersteller haben halt höhere Spannen und lassen sich den Namen bezahlen. Was soll denn an so einem Digital Controller viel kosten? Natürlich gibt es sicher bessere als Behringer. Aber den extremen Mehrpreis rechtfertigt keiner.
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Zitat von "Thorgy"
Vielleicht kann sich einer noch an meinen Thread vor gut 2 Wochen erinnern. Da gelang es mir nicht, das Teil über Midi zu bedienen. Jetzt habe ich es geschaft! Juhu.
Und ich kann zu diesem Teil eigentlich nur sagen:
Es rauscht nicht,
meiner auch nicht. Er verzerrt nur ein wenig wenn man mit sehr kleinem Pegel ansteuert. Aber ich nutze ihn fast auschließlich für Disco einsätze.
Zitat
die Bedienung über die Tatsen ist echt nicht gut,Wieso? Einmal einstellen und passt.
Zitat
und über Midi ist arbeiten mit dem Gerät ein Traum.Bei dem Preis habe ich mir schon überlegt ein zweites zu kaufen, denn es kann wirklich viel für wenig Geld.
Ich hab zwei

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Zitat von "maha"
HI!
Nocheinmal! Das UR-Prinzip, bei dem der einschwing-phasendrehende Fehler fast unter den Tisch fällt, bei dem die "MECHANIK" aus der Rechnung fällt, daher auch die Schwingmasse ..........
Aus der Rechnung fallen tut es nicht! Bei einem Horn kann man Mms noch mehr vernachlässigen wie bei einem URPS. Und Cms fällt sehr wohl noch ins Gewicht.
Zitat
......dieses Prinzip hat nur EINEN (zwei) Gegner: Das ist die Antriebslinearität. (und die Betriebsstarre der "Pappe")Gruß, maha
PS: wir kriegen das Zeugs schon noch in den Griff!!! *ggg*Und die nichtlinearität der Luft. Wobei die im Riesenstack aufgrund des geringen Hubs relativ wenig ins Gewicht fällt.
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Bis jetzt warens ca. 2kHz 2.Ordnung, jetzt habe ich aber auf 1.7kHz 3.Ordnung umgebaut.
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Bis jetzt warens ca. 2kHz 2.Ordnung, jetzt habe ich aber auf 1.7kHz 3.Ordnung umgebaut.
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Ich benutze ebenfalls den CP380M mit TD245 und muss sagen, dass ich bisher klanglich nichts besseres Gehört habe. Vor allem im Bezug auf die obersten Tonlagen. Meine Boxen haben ja einige in Sindelfingen gehört. Ich hatte keinerlei Entzerrungen und troztdem fehlte dem Hochtöner nichts.
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Ich benutze ebenfalls den CP380M mit TD245 und muss sagen, dass ich bisher klanglich nichts besseres Gehört habe. Vor allem im Bezug auf die obersten Tonlagen. Meine Boxen haben ja einige in Sindelfingen gehört. Ich hatte keinerlei Entzerrungen und troztdem fehlte dem Hochtöner nichts.
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Zitat von "JF"
Sonst gibts eigentlich nur Nachteile.mfg
JFWas für Nachteile hat Neodym?
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Zitat von "JF"
Sonst gibts eigentlich nur Nachteile.mfg
JFWas für Nachteile hat Neodym?
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Zitat von "trockenbassfetischist"
@ großsstack: ja und wenn man das weiter überlegt...... ab einer bestimmten größe kann man das horn weglassen das sit dann effizienz purNur wenn man ein Kompressionsverhältnis von 1:1 hat ist ein riesen Stack wie ein Horn. Sonst nicht.
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Zitat von "martin"
Das ist es, dass viele hier aneinander vorbeireden laesst. Waehrend der eine 2-4 boxerln pro Seite haben will, vergisst man oft dass TBF sich nicht unter 16 pro Seite abgibt

Da kanns dann schon zu Missverstaendnissen bezgl. noetigem Hub etc kommen...CU
MartinTrotzdem schadet es nicht ein Horn länger zu machen. Bei kleinen Stückzahlen geht es besser und bei großen mindestens gleich gut. Nur die Gehäuse werden etwas größer.
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Zitat von "Wellenfront"Alles anzeigen
Och Leutz
TBF Meint doch bestimmt keine Mini Stacks......
Und in Fetten Stacks zählt doch eher Magnetgewicht und Kurzer Hub.....mal ganz Laienhaft ausgedrückt...
Ein Auto fährt auf der Autobahn ja auch nicht immr schneller durch bessere Anpassung/Getriebe=Horn......irgendwann müssen auch ein paar PS mehr her.....=BL*gggggggg*
Gruss und Blubb
Ein Horn braucht Fläche UND Länge damit es gut funktioniert. Und wenn man ein Horn verstümmelt wird es trotz riesen Stack nicht länger. Ausschlaggebend für die untere Grenze ist die Hornsteigung.
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Zitat von "trockenbassfetischist"
das habe ich schon 2345 x gesagt
das horn absägen damits kürzer...Du willst wohl allen ernstes den Imaginärteil der Strahlungsimpedanz noch erhöhen? Sorry, aber ein Horn verkürzen macht alles nur noch schlechter. Denn erst dann wird die bewegte Masse wirklich groß. Ist ja auch klar, wenn fast nur noch Strahlungsreaktanz anstatt Widerstand vorhanden ist.
Zitat
wird einen high bL kurzhuber rein und gut...Nix gut, einen kurzhuber mit einem hohen Blindanteil belasten produziert klirrgrad ende nie, weil der Hub nicht gedämpft wird, außer durch die Rückkammer.