Zitat
Jens Droessler schrieb am 2002-10-08 16:14 :Bei deinem Konstrukt sehe ich den Sinn einer backloaded-Anordnung nicht. Ich weiß nicht, was der Vorteil sein soll.
Mehr Wirkungsgrad.
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Jens Droessler schrieb am 2002-10-08 16:14 :Bei deinem Konstrukt sehe ich den Sinn einer backloaded-Anordnung nicht. Ich weiß nicht, was der Vorteil sein soll.
Mehr Wirkungsgrad.
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aw-audio schrieb am 2002-10-08 23:30 :
Ein frontloader soll weniger abfallen als ein Rearloader?
das stimmt nicht. der Rearloader ist im schnit 5 - 6db lauter bei 50hz als ein kurzer frontloader.
Ein Horn fällt unterhalb der unteren Grenzfrequenz immer stark ab, da der imaginäre Anteil des Schalls rapide zu, und der Realteil rapide abnimmt.
Da in der Praxis alle Hörner verstümmelt sind, tritt beim Back loaded Horn früher oer später ein akustischer Kurzschluss ein.
Das verstärkt den Pegelabfall unterhalb der Grenzfrequenz. Das Back loaded Horn ist zwar lauter, fällt dafür aber umso stärker weg.
Zitat
für den frontloader, nehmt ihr da ein vorkammer volumen? oder haltet ihr dass möglichst klein also gegen 0liter
Je kleiner die Vorkammer um so höher ist die obere Grenzfrequenz und um so höher ist die akustische Ausgangsleistung.
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aw-audio schrieb am 2002-10-08 23:30 :
Ein frontloader soll weniger abfallen als ein Rearloader?
das stimmt nicht. der Rearloader ist im schnit 5 - 6db lauter bei 50hz als ein kurzer frontloader.
Ein Horn fällt unterhalb der unteren Grenzfrequenz immer stark ab, da der imaginäre Anteil des Schalls rapide zu, und der Realteil rapide abnimmt.
Da in der Praxis alle Hörner verstümmelt sind, tritt beim Back loaded Horn früher oer später ein akustischer Kurzschluss ein.
Das verstärkt den Pegelabfall unterhalb der Grenzfrequenz. Das Back loaded Horn ist zwar lauter, fällt dafür aber umso stärker weg.
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für den frontloader, nehmt ihr da ein vorkammer volumen? oder haltet ihr dass möglichst klein also gegen 0liter
Je kleiner die Vorkammer um so höher ist die obere Grenzfrequenz und um so höher ist die akustische Ausgangsleistung.
Ich habe mein Back loaded Hörner ganz "normal" abgestimmt. Hornlänge, Halsfläche und Mundfläche, ergeben bei meiner gewählten größe eine Grenzfrequenz von 27Hz. Ein Horn spielt aber erst ab der doppelten Frequenz, da erst dort der Strahlungswiderstand hoch genug ist. Also 54Hz. Das hat sich auch in der Messung bestätigt. Der Peak meines Horns liegt zwischen 60 und 80Hz da sind es inetwa 107dB. bei 100Hz sind es nur noch knapp über 100dB. Das Problem resultiert zu 80% aus der etwas großen Druckkammer.
Man kann aber mit Back loaded Hörnern sehr wohl Kick und Tiefgang realisieren. Vorher hatte ich einmal zwei Back loaded Hörner mit je einem Visaton BGS 38. Das Horn war 2.2m Lang und der Mund war 56x76cm groß. Also das Horn war doch einiges größer als das des Omega. Trotzdem spielte es nicht nur tiefer, sondern auch höher. Das liegt 1.am 15"er und 2. an der kleineren Druckkammer.
Ich habe mein Back loaded Hörner ganz "normal" abgestimmt. Hornlänge, Halsfläche und Mundfläche, ergeben bei meiner gewählten größe eine Grenzfrequenz von 27Hz. Ein Horn spielt aber erst ab der doppelten Frequenz, da erst dort der Strahlungswiderstand hoch genug ist. Also 54Hz. Das hat sich auch in der Messung bestätigt. Der Peak meines Horns liegt zwischen 60 und 80Hz da sind es inetwa 107dB. bei 100Hz sind es nur noch knapp über 100dB. Das Problem resultiert zu 80% aus der etwas großen Druckkammer.
Man kann aber mit Back loaded Hörnern sehr wohl Kick und Tiefgang realisieren. Vorher hatte ich einmal zwei Back loaded Hörner mit je einem Visaton BGS 38. Das Horn war 2.2m Lang und der Mund war 56x76cm groß. Also das Horn war doch einiges größer als das des Omega. Trotzdem spielte es nicht nur tiefer, sondern auch höher. Das liegt 1.am 15"er und 2. an der kleineren Druckkammer.
PHL und PD habe ich bei lsv-achenbach gesehen. Preis liegt bei PHL für einen 15" zwischen 410 und 480Euro. Der PD-154 ist mit 310Euro ziemlich günstig.
PHL und PD habe ich bei lsv-achenbach gesehen. Preis liegt bei PHL für einen 15" zwischen 410 und 480Euro. Der PD-154 ist mit 310Euro ziemlich günstig.
Meine Devise lautet möglichst viel Pak mit möglichst wenig Pel. Deshalb baue ich lieber BL Hörner. Hinzu kommt noch, dass man bei selber Gehäusegröße bei BL Horn mehr länge unterbringt, da die Rückkammer entfällt.
Das mit dem Bass anheben per EQ bei kleinen Stacks nicht auch nicht unbedingt mein Stil. Ich habe meine Lautsprecher immer schon so gebaut, dass die ohne EQ und Controller einen linearen Frequenzgang haben. Ich mache lieber alles mit akustik anstatt elektronik, da es meines erachtens besser klingt.
Nun ja, die minimal Konfiguration meiner derzeitigen PA sind zwei Subs mit je einem 18"er und ein doppel 12" Top. Das sollte auch weiterhin so bleiben, nur mit halt mit 15"er. Deshalb möchte ich die Hörner nicht unbedingt zu kurz machen. Ich habe bei meinen Subs festgestellt, dass 2m Länge sowohl im Single (oder double) als auch im Cluster guten Druck haben. Was mir halt fehlt ist der Kick. Der 18"er hat das maximum bei 60 bis 80 hz. und das top ist erst ab 200Hz voll da. Und genau dazwischen liegt der Kick Bereich. Und der muss verbessert werden. und natürlich auch SPL max. bei gleichbleibender Pel. Also insgesamt 3.5Kw für 4 Subs und 2 Tops. Mehr leistung will ich nicht verbraten, weil dann 1. die Endstufen teurer werden und 2. bin ich Optimierungsfetischist. Ich muss wie gesagt aus möglichst wenig Pel, möglichst viel Pak rausholen.
Meine Devise lautet möglichst viel Pak mit möglichst wenig Pel. Deshalb baue ich lieber BL Hörner. Hinzu kommt noch, dass man bei selber Gehäusegröße bei BL Horn mehr länge unterbringt, da die Rückkammer entfällt.
Das mit dem Bass anheben per EQ bei kleinen Stacks nicht auch nicht unbedingt mein Stil. Ich habe meine Lautsprecher immer schon so gebaut, dass die ohne EQ und Controller einen linearen Frequenzgang haben. Ich mache lieber alles mit akustik anstatt elektronik, da es meines erachtens besser klingt.
Nun ja, die minimal Konfiguration meiner derzeitigen PA sind zwei Subs mit je einem 18"er und ein doppel 12" Top. Das sollte auch weiterhin so bleiben, nur mit halt mit 15"er. Deshalb möchte ich die Hörner nicht unbedingt zu kurz machen. Ich habe bei meinen Subs festgestellt, dass 2m Länge sowohl im Single (oder double) als auch im Cluster guten Druck haben. Was mir halt fehlt ist der Kick. Der 18"er hat das maximum bei 60 bis 80 hz. und das top ist erst ab 200Hz voll da. Und genau dazwischen liegt der Kick Bereich. Und der muss verbessert werden. und natürlich auch SPL max. bei gleichbleibender Pel. Also insgesamt 3.5Kw für 4 Subs und 2 Tops. Mehr leistung will ich nicht verbraten, weil dann 1. die Endstufen teurer werden und 2. bin ich Optimierungsfetischist. Ich muss wie gesagt aus möglichst wenig Pel, möglichst viel Pak rausholen.
Zitat
trockenbassfetischist schrieb am 2002-10-07 18:49 :
wenns nicht kickt ist der treiber zu schwach oder am kollaps - membranbeigungen
Naja, würde ich nicht sagen. Klingt single genau gleich wie im Cluster. Und ich habe bisher auch noch keinen 18" mit kick gehört. Die grummeln alle vor sich hin.
Zitat
15"er sidn ein serh guter kompromiss - gute sind rar da fest eher bassrefelxtreiber entwickelt werden
wunsch "parameter" super teife embran kein nawi "leicht" Stabil BL >30 RDC <5,5
leider "etwas" schwierig zu bekommen
auf gar keinen fall langhubig eher kurzhuber
PD-154. BL=29,6, Xmax=5,5 Rdc=6,2 und, auch wenn du es nicht magst, Qes= 0,22. Ich glaube das ist der beste 15"er fürs Horn. Hub reicht vollkommen aus, da das Horn die Membran sowieso dämpft.
[/quote]
dafür mehr stück vgl. HD 15 Horn mit aggressiv Kraft, PD halt auf der melt rummste das ganz unmenschlich
was zu überlegen wäre - sit halt noch mehr "luxus" 3 x 12" hörnchen - aber horn immer kurz halten dafür mund umso größer
[/quote]
kurzes Horn, großer mund hat aber eine ziemlich hohe untere Grenzfrequenz. Also diesem Vorschlag kann ich nicht ganz
zustimmen, wenn dann sowieso nur bei FL Hörnern.
Zitat
vor lauter kraft wird das horn kaum laufn können im single betreib
Oder weil der Strahlungswiderstand zu gering ist?
Zitat
im stack wirds dann umso gemeiner - man darf niemals einen SPeaker nahand seiner single betreibsart auswählen immer an stack denken - da gibts "gratis" luftlast was den tiefgang und pegel ganz erheblich steigert - sofern dem Treiber nciht die kraft ausgehet
PD 15??? der super teife mti irrsinnig kraft geht serh gut - das sit gleube der der in den urlaten turobsoudn drin war im 8er stack sehr schön - ist auch immer sehr schön gestorben(spule)
Wie gesagt, der PD-154 hat BL=29,6. Ist der stärkste 15er bis jetzt.
Zitat
von PHL gibts einen der ist in der NExo TS2400 (antiquität aber geilst) drin der hat Magentdruchmesser = Membrandruchmesser - 3 cm
ahlbwegs tief sit er auch (21 cm) nu expo shape dei membran sit aber bretthart man kann sich reinstellen ohne das was passiert
Ja, alle PHL Lautspreche haben Nawi. Aber so ein Hersteller wie PHL wird doch sicher wissen warum sie eine Nawi verwenden.
Zitat
das horn geht im 4er stack (hornlänge = 1,1 meter) ganz gewaltig mti gewaltig meine ich der monocluster reicht für 400 leute und den DJ'S wird s zuviel
4 dieser dinger stand auch im legendären Stammheim kassel wenn ich richtig informiert bin
der treiber ist PHL 50xx ??? foto hätte ich anahnd eines reconing preises von 300 Euro tippe ich mal dass er nciht ganz billig istansonsten B&C hat nette treiblerleins etwas schwachbrüstig evtl. aber wenig nawi membran was schon mal gut ist
Naja, B&C ist glaube ich nicht wirklich besser als Eminence. Noch dazu ist der Antrieb eher schwach.
Zitat
Oberton (als östereicher wäre das ja für dich kein so großes Beschaffungsproblem) wäre eine überlegung - dei kennt halt keiner die wären billig und stark (die bauen nach wunsch) - aber qualität? ???ansonsten wenn die treiber zu kraftlos sind kann man immer den weg gehen merhere kleine statt weniger großer nehmen - billig wird das nciht aber lauterund besserklingend - luxus bass sozusagen
Naja, das Problem bei mehreren kleinen Treibern ist, dass ich die gewünschte Hornlänge von 2m nur in unhandlich großen Kisten zustande bringe.
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trockenbassfetischist schrieb am 2002-10-07 18:49 :
wenns nicht kickt ist der treiber zu schwach oder am kollaps - membranbeigungen
Naja, würde ich nicht sagen. Klingt single genau gleich wie im Cluster. Und ich habe bisher auch noch keinen 18" mit kick gehört. Die grummeln alle vor sich hin.
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15"er sidn ein serh guter kompromiss - gute sind rar da fest eher bassrefelxtreiber entwickelt werden
wunsch "parameter" super teife embran kein nawi "leicht" Stabil BL >30 RDC <5,5
leider "etwas" schwierig zu bekommen
auf gar keinen fall langhubig eher kurzhuber
PD-154. BL=29,6, Xmax=5,5 Rdc=6,2 und, auch wenn du es nicht magst, Qes= 0,22. Ich glaube das ist der beste 15"er fürs Horn. Hub reicht vollkommen aus, da das Horn die Membran sowieso dämpft.
[/quote]
dafür mehr stück vgl. HD 15 Horn mit aggressiv Kraft, PD halt auf der melt rummste das ganz unmenschlich
was zu überlegen wäre - sit halt noch mehr "luxus" 3 x 12" hörnchen - aber horn immer kurz halten dafür mund umso größer
[/quote]
kurzes Horn, großer mund hat aber eine ziemlich hohe untere Grenzfrequenz. Also diesem Vorschlag kann ich nicht ganz
zustimmen, wenn dann sowieso nur bei FL Hörnern.
Zitat
vor lauter kraft wird das horn kaum laufn können im single betreib
Oder weil der Strahlungswiderstand zu gering ist?
Zitat
im stack wirds dann umso gemeiner - man darf niemals einen SPeaker nahand seiner single betreibsart auswählen immer an stack denken - da gibts "gratis" luftlast was den tiefgang und pegel ganz erheblich steigert - sofern dem Treiber nciht die kraft ausgehet
PD 15??? der super teife mti irrsinnig kraft geht serh gut - das sit gleube der der in den urlaten turobsoudn drin war im 8er stack sehr schön - ist auch immer sehr schön gestorben(spule)
Wie gesagt, der PD-154 hat BL=29,6. Ist der stärkste 15er bis jetzt.
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von PHL gibts einen der ist in der NExo TS2400 (antiquität aber geilst) drin der hat Magentdruchmesser = Membrandruchmesser - 3 cm
ahlbwegs tief sit er auch (21 cm) nu expo shape dei membran sit aber bretthart man kann sich reinstellen ohne das was passiert
Ja, alle PHL Lautspreche haben Nawi. Aber so ein Hersteller wie PHL wird doch sicher wissen warum sie eine Nawi verwenden.
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das horn geht im 4er stack (hornlänge = 1,1 meter) ganz gewaltig mti gewaltig meine ich der monocluster reicht für 400 leute und den DJ'S wird s zuviel
4 dieser dinger stand auch im legendären Stammheim kassel wenn ich richtig informiert bin
der treiber ist PHL 50xx ??? foto hätte ich anahnd eines reconing preises von 300 Euro tippe ich mal dass er nciht ganz billig istansonsten B&C hat nette treiblerleins etwas schwachbrüstig evtl. aber wenig nawi membran was schon mal gut ist
Naja, B&C ist glaube ich nicht wirklich besser als Eminence. Noch dazu ist der Antrieb eher schwach.
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Oberton (als östereicher wäre das ja für dich kein so großes Beschaffungsproblem) wäre eine überlegung - dei kennt halt keiner die wären billig und stark (die bauen nach wunsch) - aber qualität? ???ansonsten wenn die treiber zu kraftlos sind kann man immer den weg gehen merhere kleine statt weniger großer nehmen - billig wird das nciht aber lauterund besserklingend - luxus bass sozusagen
Naja, das Problem bei mehreren kleinen Treibern ist, dass ich die gewünschte Hornlänge von 2m nur in unhandlich großen Kisten zustande bringe.
Ups, habe gerade gesehen, dass der PHL X38-5240 ein Coax ist. Also der fällt dann aus.
Ups, habe gerade gesehen, dass der PHL X38-5240 ein Coax ist. Also der fällt dann aus.
Zitat
tthorsten schrieb am 2002-10-07 18:37 :
18sound ist auch ene gute wahl.
Habe ich mir auch angesehen. Aber 18Sound bietet leider keine so guten Horntreiber wie die 3 genannten.
Zitat
oder mal noch die Ciare an gucken.
Ja, vor allem die Kohlefaser verstärkte Membran gefällt mir.
Zitat
tthorsten schrieb am 2002-10-07 18:37 :
18sound ist auch ene gute wahl.
Habe ich mir auch angesehen. Aber 18Sound bietet leider keine so guten Horntreiber wie die 3 genannten.
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oder mal noch die Ciare an gucken.
Ja, vor allem die Kohlefaser verstärkte Membran gefällt mir.
Ich bin nun dabei eine neu PA zu entwickeln. Auf alle Fälle wieder Horngeladen. Die Subs werden diesmal wahrscheinlich 15". Ist glaube ich ein ganz guter Kompromiss zwischen Membranstabilität und Membranfläche, oder TBF?
18" haben nämlich wirklich keinen kick. Habe mich nämlich wieder an mein altes Horn mit dem Visaton BGS38 erinnert. Das hatte Kick und war tief. Kick hat der Omega nämlich keinen.
Ich momentan RCF, Precision Devices oder PHL in Betracht gezogen. So teuer sind die nämlich gar nicht.
Von RCF wäre der LF15X400 gut, von Precision Devices entweder PD-154, PD-156 oder PD-1550 (am ehesten PD-154 weil hoher Wirkungsgrad und wenig Pel) und von PHL entweder B38-5050, B38-6030 oder X38-5240.
Was ist davon die beste Wahl? Ich ziehe sowohl BL Horn als auch FL Horn in Betracht.
Ich bin nun dabei eine neu PA zu entwickeln. Auf alle Fälle wieder Horngeladen. Die Subs werden diesmal wahrscheinlich 15". Ist glaube ich ein ganz guter Kompromiss zwischen Membranstabilität und Membranfläche, oder TBF?
18" haben nämlich wirklich keinen kick. Habe mich nämlich wieder an mein altes Horn mit dem Visaton BGS38 erinnert. Das hatte Kick und war tief. Kick hat der Omega nämlich keinen.
Ich momentan RCF, Precision Devices oder PHL in Betracht gezogen. So teuer sind die nämlich gar nicht.
Von RCF wäre der LF15X400 gut, von Precision Devices entweder PD-154, PD-156 oder PD-1550 (am ehesten PD-154 weil hoher Wirkungsgrad und wenig Pel) und von PHL entweder B38-5050, B38-6030 oder X38-5240.
Was ist davon die beste Wahl? Ich ziehe sowohl BL Horn als auch FL Horn in Betracht.
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tthorsten schrieb am 2002-10-07 17:59 :
@awstell dihc nict so an
350 l ist auch nicht die welt.
in pusch pull braucht er dann grade mal 125l das sit doch o.k.
Bei Push-Pull mit 0 Liter Koppelvolumen sind es 175 Liter. Das das koppelvolumen aber nie 0 Liter sein kann wird das Gehäuse sicher noch 200 Liter groß. Noch dazu verliert man bei Push-Pull 3dB Schalldruck.
Zitat
tthorsten schrieb am 2002-10-07 17:59 :
@awstell dihc nict so an
350 l ist auch nicht die welt.
in pusch pull braucht er dann grade mal 125l das sit doch o.k.
Bei Push-Pull mit 0 Liter Koppelvolumen sind es 175 Liter. Das das koppelvolumen aber nie 0 Liter sein kann wird das Gehäuse sicher noch 200 Liter groß. Noch dazu verliert man bei Push-Pull 3dB Schalldruck.
Also wie ihr schon alle wisst, bin ich ein Anhänger von TSPs.
Warum?
Nur, ihr macht aussagen über die Qualität eines Lautsprechers NUR aufgrund seiner Membran und dem BL Faktor, was sicher nicht falsch ist. Aber es fehlen wichtige Faktoren.
Die Membranbeschaffenheit und Stabilität ost natürlich sehr enzscheidend für die Wiedergabequalitäten eines Lautsprechers. Aber ich brauche mir einen Lautsprecher nicht zu kaufen um zu wissen, ob die Membran stabil oder eher weich ist. Man kann das aus den Messdiagrammen ablesen. Wie? eine stabile Membran ist zwangsläufig steif, eine instabile Membran eher weich. Das wiederum verursacht unterschiedliche Membranresonanzen. Eine harte Membran hat ihre Resonanz bei höheren Frequenzen, eine weiche Membran hat sie schon früher.
Eine Resonanz läßt sich zu mindestens 70% aus dem Amplitudenfrequenzgang erkennen. Dort ist nämlich bei konus Lautsprechern meist (fast immer) eine senke zu erkennen. Wenn keine existiert, läßt sich die Resonanz aus dem Impedanzgang ablesen. Dort ist nämlich ein kleiner Resonanzbuckel zu erkennen. Somit kann man zu 99,9% feststellen, wo sich eine Resonanz befindet. Wenn man sie dort noch immer nicht erkennen kann läßt sie sich spätestens im Klirrgrad oder Wasserfalldiagramm ausmachen, oder der Impedanzgang ist falsch :wink: .
Nun zum eigentlichen Thema, den TSPs.
Der BL Faktor alleine entscheidet noch lange nicht über die Kraft des Lautsprechers. Er sagt nur, wieviel Kraft die Schwingspule erzeugen kann. ABER, man btaucht Kraft um die mehr oder weniger schwere Membran in Bewegung zu setzen und um die Nachgiebigkeit der Sicke bzw. des Gehäuses zu überwinden.
Diese beiden Faktoren sind im BL Produkt nicht enthalten, sehr wohl aber in der elektrischen Güte Qes. Diese gibt nämlich Auskunft über die Antriebsstärke in abhängigkeit der Membranmasse, der Nachgiebigkeit, der Resonanzfrequenz und der Luftlast. Und alle das ist IMMER vorhanden. Man kann also keinenfalls sagen, ein Lautsprecher mit BL=30N/A ist stark. Denn wenn er eine 300g schwere Membran hat hilft das auch nichts mehr. Qes ist praktisch das Masse- Antriebsverhältnis und das ist das wichtige.
Das erste, worauf ich schaue, wenn ich einen Horntreiber aussuche ist das Qes. Wenn dieses unter 0.3 ist, kommt der Lautsprecher schon mal in Frage. Dies ergibt automatisch einen hohen BL Faktor. Ausser die Membran ist unrealistisch leicht :wink:
Bei Mitteltönern ist vor allem eine breitbändige und resonanzfrei Wiedergabe wichtig, also eine stabile Membran.
Wie ihr also seht, wählen wir die Lautsprecher zwar mit unterschiedlichen Methoden aus, aber das Resultat ist ziemlich ähnlich.