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  2. Dr_Goldzahn

Beiträge von Dr_Goldzahn

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 18:43
    Zitat von "Henne"

    @Goldzahn:
    Du willst den Nebel (bzw. Dunst) also mit reiner Pressluft erzeugen??

    Nein, Wasser wäre dazu auch nötig.

    Erstmal möchte ich aber wissen, ob es so zumindest theoretisch geht, die Tröpfchen ausreichen klein zu bekommen, oder ob jemand hier eine entsprechende Spritzausrüstung hat und das mal testen könnte. (Geringer Wasserfluss, viel Luft.)

    edit: Gerade fällt mir ein, dass in Tropenhäusern ja oft auch so ein feiner Nebel erzeugt wird. Wie die das wohl machen?

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 18:43
    Zitat von "Henne"

    @Goldzahn:
    Du willst den Nebel (bzw. Dunst) also mit reiner Pressluft erzeugen??

    Nein, Wasser wäre dazu auch nötig.

    Erstmal möchte ich aber wissen, ob es so zumindest theoretisch geht, die Tröpfchen ausreichen klein zu bekommen, oder ob jemand hier eine entsprechende Spritzausrüstung hat und das mal testen könnte. (Geringer Wasserfluss, viel Luft.)

    edit: Gerade fällt mir ein, dass in Tropenhäusern ja oft auch so ein feiner Nebel erzeugt wird. Wie die das wohl machen?

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 16:25
    Zitat von "Henne"

    So wird es bei richtigen Hazern gemacht.

    Die Druckluft erzeugt an der Düsenspitze einen leichten Unterdruck, der Fluid anzieht. Durch die Verwirbelung in der Druckluft entstehen dann die feinen Tröpfchen. (umgekehrte wasserstrahlpumpe...)

    Das Problem ist, an die Düse ranzukommen... deshalb unser Weg mit dem kontinuierlichen Verdampfer.

    Da müsste doch eine Nadeldüse aus einer Sprühpistole (oder wie die Dinger auf deutsch heißen, engl.: Airbrush) gehen, oder?

    Ich meinte aber noch etwas Anderes: Müsste es theoretisch nicht auch ganz OHNE Fluid gehen?

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 16:25
    Zitat von "Henne"

    So wird es bei richtigen Hazern gemacht.

    Die Druckluft erzeugt an der Düsenspitze einen leichten Unterdruck, der Fluid anzieht. Durch die Verwirbelung in der Druckluft entstehen dann die feinen Tröpfchen. (umgekehrte wasserstrahlpumpe...)

    Das Problem ist, an die Düse ranzukommen... deshalb unser Weg mit dem kontinuierlichen Verdampfer.

    Da müsste doch eine Nadeldüse aus einer Sprühpistole (oder wie die Dinger auf deutsch heißen, engl.: Airbrush) gehen, oder?

    Ich meinte aber noch etwas Anderes: Müsste es theoretisch nicht auch ganz OHNE Fluid gehen?

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 14:36

    Ich hätte noch mal eine ganz andere Idee: Müsste es nicht eigentlich möglich sein, Nebel mit einer definierten Tröpfchengröße mit Druckluft aus einem leisen Kompressor und einer Düse zu erzeugen?

  • Hazer selbstbau!

    • Dr_Goldzahn
    • 3. August 2004 um 14:36

    Ich hätte noch mal eine ganz andere Idee: Müsste es nicht eigentlich möglich sein, Nebel mit einer definierten Tröpfchengröße mit Druckluft aus einem leisen Kompressor und einer Düse zu erzeugen?

  • Bodennebel

    • Dr_Goldzahn
    • 27. Juli 2004 um 00:59
    Zitat von "DerBlech"


    2. fangt nich mit flüssigem stickstoff an, weil erstens isser zu teuer und stellt euch mal bitte vor das zeug läuft aus oder so....kommt bei -279° glaub ich nich soooo toll. frage wäre zusätzlich noch, ob der nebel bei -279° nich wieder kristallin wird =)

    Wenn Du Stickstoff (oder irgendetwas anderes) auf -279°C runtergekühlt kriegst, wirst Du wahrscheinlich so im Geld schwimmen, dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst, ob der Stickstoff oder Trockeneis jetzt zu teuer ist oder nicht.

  • Bodennebel

    • Dr_Goldzahn
    • 27. Juli 2004 um 00:59
    Zitat von "DerBlech"


    2. fangt nich mit flüssigem stickstoff an, weil erstens isser zu teuer und stellt euch mal bitte vor das zeug läuft aus oder so....kommt bei -279° glaub ich nich soooo toll. frage wäre zusätzlich noch, ob der nebel bei -279° nich wieder kristallin wird =)

    Wenn Du Stickstoff (oder irgendetwas anderes) auf -279°C runtergekühlt kriegst, wirst Du wahrscheinlich so im Geld schwimmen, dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst, ob der Stickstoff oder Trockeneis jetzt zu teuer ist oder nicht.

  • Beratung in Sachen licht-stative...

    • Dr_Goldzahn
    • 23. Juli 2004 um 13:37

    Das klingt für mich unlogisch. Kannst Du das bitte mal genauer begründen?

  • Kauf einer kleinen Lichtanlage...

    • Dr_Goldzahn
    • 22. Juli 2004 um 18:24

    Hallo Humus,

    wie Du siehst, ist es schon mal eine Grundsatzentscheidung, ob Du Dimmer mit Lastkabel kaufst oder T-Bars. Ich habe beides, finde T-Bars aber praktischer, weil das Verlegen von Lastkabel echt eine Qual ist. Wenn Du Dich für T-Bars entscheidest, solltest Du darauf achten, dass Du welche kaufst, an die Du auch nach CE 1000W oder 500W pro Kanal anschließen darfst, sonst hast Du irgendwann evtl. mal ein rechtliches Problem. Bei meinen sind z.B. pro Kanal nur 2A, also 440W erlaubt, so dass ich Kannen mit 500W nur bei 88% Master-Dimmer laufen lassen dürfte. (Ich habe aber eh nur Par56 mit je 300W, und die auf max. 95% um die Leuchtmittel zu schonen.)

    Bei den Stativen würde ich Dir raten, gleich gute zu kaufen. Ich habe vom Rockshop welche, die schon recht solide sind, aber ich muss die Schrauben echt anknallen, damit mir die ganze Chose nicht mit der Zeit wieder runterrutscht. So etwas gibt es bei Manfrotto z.B. nicht und auch ein MA111 oder MA126 kostet nicht so viel Geld.

    Als Controller würde ich zur Zeit noch nicht den Behringer nehmen, weil der noch fiese Kinderkrankheiten hat, wie Du hier im Forum nachlesen kannst.

  • CMX-3000 vs. CMX-5000

    • Dr_Goldzahn
    • 21. Juli 2004 um 14:51

    Guck mal da: http://www.pioneerprodjforums.com/ubbthreads/showflat.php?Cat=&Board=UBB2&Number=51657&page=1&view=collapsed&sb=5&o=&fpart=all

  • CMX-3000 vs. CMX-5000

    • Dr_Goldzahn
    • 21. Juli 2004 um 14:51

    Guck mal da: http://www.pioneerprodjforums.com/ubbthreads/showflat.php?Cat=&Board=UBB2&Number=51657&page=1&view=collapsed&sb=5&o=&fpart=all

  • Beratung in Sachen licht-stative...

    • Dr_Goldzahn
    • 21. Juli 2004 um 14:44

    Da die Stative eine maximale Höhe von 2m haben: Wem willst Du denn da unter den Rock leuchten? :wink:

  • Bilder von Mittwoch

    • Dr_Goldzahn
    • 19. Juli 2004 um 15:11
    Zitat von "Tobias P."

    Hi!

    Nutz doch den Forums-FTP-Server.

    MfG, Tobias

    Wie nutzt man den denn?

  • Hurra, ich lebe noch!

    • Dr_Goldzahn
    • 15. Juli 2004 um 12:55

    Gute Frage. Das falsch belegte Kabel mit vergossenem Stecker hätte, wenn es denn Qualitätskontrollen gegeben hätte, an mindestens zwei Stellen auffallen müssen:

    1. Ausgangskontrolle des Herstellers der Kabel/Stecker-Kombination und

    2. Ausgangskontrolle des Fabrikanten der Pars.

    Wie gesagt, es wird immer mehr umgestellt auf Qualitätskontrolle durch den Endkunden. Ich frage mich nur, warum dann immer noch "VDE" draufstehen darf, anstatt "Achtung: Dieses Gerät wurde nicht geprüft und ist daher potentiell lebensgefährlich!"

  • Hurra, ich lebe noch!

    • Dr_Goldzahn
    • 14. Juli 2004 um 11:01

    So, gerade habe ich bei Ultralite angerufen, und der Techniker dort fand das auch gar nicht lustig. Ultralite importiert die Kannen aus Fernost, und wenn da einer bei der Qualitätskontrolle geschlafen hat ...

    Meine Lehre daraus: "Qualitätskontrolle durch den Endkunden" ist ein lebensgefährliches Konzept - aber leider Realität, wie ich inzwischen schon bei vielen Firmen feststellen musste.

    Ich kann natürlich nicht alle Geräte auseinanderbauen, bevor ich sie einschalte. Aber korrekte Erdung wird ab jetzt routinemäßig gecheckt.

  • Lohnen sich teurere Pars?

    • Dr_Goldzahn
    • 14. Juli 2004 um 10:53

    So ganz ungetrübt ist meine Freude mit den Ultralite-Kannen nicht. Was ich gestern erlebt habe: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=24587 :shock: :shock: :shock:

  • Hurra, ich lebe noch!

    • Dr_Goldzahn
    • 13. Juli 2004 um 23:15

    @Fossi123:

    Meinst Du vielleicht, ich würde hier so etwas posten, wenn ich den Stecker selbst angeschlossen hätte?

  • Hurra, ich lebe noch!

    • Dr_Goldzahn
    • 13. Juli 2004 um 23:12

    Ui, schon so viele Antworten ... Vielen Dank für Eure Sorge!

    Zum Glück habe ich keinen Stromschlag bekommen. Bei dieser einen Kanne haben zwei Dimmer gesponnen und ich habe den Stecker jeweils gezogen, bevor ich irgendwas berührt habe. (Das ist auch wieder ein Vorteil von Powercon, dass man das Gehäuse beim Abziehen nicht zu berühren braucht. ) Dann habe ich die Kanne durchgemessen und so gemerkt, was los ist.

    Zur halben Ehrenrettung von Ultralite muss man sagen, dass die Kabel am Gehäuse nach Sicht korrekt angeschlossen sind. Das Problem liegt anscheinend in dem vergossenen Stecker Marke "Great Yueh", in dem die Kabel vertauscht sein müssen. Das bedeutet aber, dass es keine Endkontrolle der elektrischen Sicherheit gibt, sonst wäre das ja sofort aufgefallen.

  • Hurra, ich lebe noch!

    • Dr_Goldzahn
    • 13. Juli 2004 um 22:00

    Gerade habe ich eine nagelneue Kanne (Ultralite Par56) überlebt, bei der anstatt der Erdung eins der beiden anderen Kabel mit dem Gehäuse verbunden ist :shock: :shock: :shock:

    Wie paranoid muss man eigentlich sein, um zu überleben? Kann man sich denn auf gar nichts verlassen?

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