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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Mikrofonierung Harmonium (Aerophon)

    • Jeremy
    • 19. Januar 2011 um 17:17

    Kommt wie immer drauf an. Vom Klang her ist es relativ egal, weil das Ding weder extreme Höhen noch extreme Tiefen produziert. Auch die Dynamik ist eigentlich zu vernachlässigen, da das Harmonium eine quasi-digitale 8) Klangerzeugung hat (Ton oder kein Ton, dazwischen gibt's nicht viel). Im Prinzip ist das Harmonium ja weniger eine Orgel, sondern eher ein Akkordeon (Tonerzeugung durch Zungen, nicht durch Pfeifen). Es ist halt etwas größer, dafür stationär.

    Nimm einfach irgendwelche Mikrofone, die Du unter den gegebenen Qualitätsanforderungen guten Gewissens an ein Akkordeon gestellt hättest (zwei sollten genügen), und das wird gutgehen. Achte nur darauf, dass Du die Mikrofone nicht mitten in die "Zugluft" stellst. Gerade ein altes Harmonium pfeift oft aus irgendwelchen Löchern, aus denen es eigentlich nicht pfeifen sollte.

    --
    Jeremy

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • Jeremy
    • 21. Dezember 2010 um 15:41

    Jetzt sind wir auch begrifflich wieder beisammen. Mir gings bei meiner Nachfrage nur um die Klangveränderung.

    --
    Jeremy

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • Jeremy
    • 21. Dezember 2010 um 14:06

    Ich verstehe es immer noch nicht. Bisher dachte ich, dass der Nahbesprechungseffekt einzig und allein im und am Mikro entsteht (Richtcharakteristik, Einsprechabstand und -richtung etc. ...). Welchen Einfluss hat es auf dieses System, ob in einem davon vergleichsweise weit entfernten Pult weniger oder mehr Pegel gefahren wird?

    --
    Jeremy

  • Auspuff Mikrofonie

    • Jeremy
    • 18. Dezember 2010 um 12:55
    Zitat von "Bobson"

    Würde mich interessieren wie ihr das gemacht habt!?

    So vielleicht? :twisted:

    http://www.youtube.com/watch?v=a1ThSi1wbqU

  • Flügelschraube / mutter in 1/2 Zoll

    • Jeremy
    • 4. Dezember 2010 um 11:43

    Für Schrauben aller Art:

    http://www.wegertseder.de

    --
    Jeremy

  • audio über lange strecken

    • Jeremy
    • 14. November 2010 um 20:42

    Nur um langwierige Wiederholungen zu vermeiden:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=81288 (der Thread ist quasi noch brandneu, und es steht alles drin, was Dich interessiert).

    --
    Jeremy

  • billiger fliegen - Tips

    • Jeremy
    • 28. Oktober 2010 um 11:25

    Ob Bahn oder Flug ist für viele auch eine Geschmacks-/Glaubensfrage, diese Entscheidung will ich auch keinem abnehmen. Wenn aber die Bahn als Option in Frage kommt, dann sollte man ernsthaft über die Bahncard 25 der ersten Klasse nachdenken. 25 und nicht 50 deshalb, weil die 25% auch auf die Sparangebote gerechnet werden, nicht jedoch die 50%. So fährt man in der ersten Klasse für quasi das gleiche Geld wie ohne Bahncard in der zweiten.

    Ja, mir ist klar, dass das Rechenbeispiel spätestens dann zu hinken beginnt, wenn ich die BC25 für die zweite Klasse dagegenhalte (die dann natürlich erheblich günstiger kommt. Ja, und mir ist auch klar, dass man, um an die Billigangebote zu kommen, sich auf Zugbindungen und Frühbuchungen einlassen muss. Allerdings habe ich schon öfter die Erfahrung gemacht, dass in der 1. Klasse die Sparangebote nicht so schnell verbraucht sind wie in der 2. Klasse (und spätestens dann geht das obige Beispiel rechnerisch auf).

    Innerdeutsche Zeitvergleiche zwischen Bahn und Flugzeug sind ja auch schon zu Genüge angestellt worden, auf diesen Zug (sic!) springe ich nicht auch noch auf. Ich geben nur noch zu bedenken, dass für Personen, die nicht gerade Hungerhaken sind (Ich rede hier von der 185cm-120kg-plus-Klasse) die durchschnittliche Bestuhlung in der Economy nicht ganz das Wahre ist.

    --
    Jeremy

  • Warum Rabatte der beste Weg ist, sich zu ruinieren

    • Jeremy
    • 22. Oktober 2010 um 09:46
    Zitat von "mringhoff"

    Wenn Kommunen ihre eigenen Veranstaltungen selbst ausstatten möchten, ist das auch ihr gutes Recht. Eventuell kann sich das ja auch finanziell lohnen, hier sagt ja sicher keiner etwas.
    Aber daß man dann mit den durch Steuergeldern finanzierten Gerätepark und Personalstamm nach außen geht, und in das Geschäftsfeld von lokalen Gewebebetrieben hineingeht, finde ich dann schon grenzwertig.

    Da würde ich die Kommune doch einfach mal auf Art. 87 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 der Bayerischen Gemeindeordnung hinweisen. Danach darf eine Gemeinde ein Unternehmen i.S.v. Art. 86 GO (dazu gehören auch privatrechtliche Rechtsformen) nur dann errichten, wenn:

    Zitat von "Der Gesetzgeber"

    4. bei einem Tätigwerden außerhalb der kommunalen Daseinsvorsorge der Zweck nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen anderen erfüllt wird oder erfüllt werden kann.

    Das heißt, dass sich die Gemeinde außerhalb der kommunalen Daseinsvorsorge) nirgends wirtschaftlich betätigen darf, wo das Privatleute bzw. -firmen genauso könnten (Grundsatz: Die Gemeinde darf nicht in Konkurrenz zur Privatwirtschaft treten.)

    Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass die Landeshauptstand München das über irgendwelche juristischen Schikanen schon so gestaltet hat, dass das hält. Es wäre nur interessant zu erfahren, welche Schikanen das genau sind.

    --
    Jeremy

  • Was machen Lichtler nach Feierabend?

    • Jeremy
    • 29. September 2010 um 06:44
    Zitat von "Teddytaste"

    Was machen Lichtler nach Feierabend?

    Und ich dachte immer, die machen nach Feierabend einfach nur ... das Licht aus.

    --
    Jeremy

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • Jeremy
    • 27. September 2010 um 17:15

    Ich kann mir nicht helfen, aber für mich riecht das wieder mal ziemlich stark nach einer Angelegenheit, bei der irgendein Messe-Event-Marketing-Fuzzi den gaaanz dicken Zungenkuss von der Muse der hilflosen Inspiration verpasst bekommen hat. Das führt dazu, dass das Forum hier über Satellitenlinks, Senderegieplätze und sonstige Monstrositäten diskutiert, während es vor Ort nicht mal möglich ist, ein paar Funkwecker für nur unwesentlich mehr als nichts zu beschaffen. Und der Techniker soll's dann wieder richten ... das ist nicht fair.

    Nochmal: Was ist an einer verteilten Produktpräsentation so wichtig, dass die sekundengenau synchron laufen muss? Oder anders gefragt: Falls sich der "Auftraggeber" entschließt, die Synchronizität der Ereignisse nachzuprüfen, wie macht der das dann? Ruft er in 300km Entfernung an und fragt "Wie weit seid ihr jetzt?" ... wobei da der Begriff "jetzt" mangels einer einheitlichen Zeitbasis auch erst zu definieren wäre, vom der Latenz jeder digitalen Kommunikation garnicht erst zu reden.

    Oder endet die Präsentation gar in einer sekundengenau getakteten Versteigerung, bei der dem Werbespruch "drei ... zwei ... eins ... MEINS!" eine entscheidende Bedeutung zukommt?

    Erstemission vor Wertpapieren?

    Fragen über Fragen ...

    --
    Jeremy

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • Jeremy
    • 27. September 2010 um 14:03

    Jetzt würde mich aber schon mal interessieren, was da so synchron laufen muss ... oder ist das eine Geheimsache?

    --
    Jeremy

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • Jeremy
    • 27. September 2010 um 09:50
    Zitat von "audiobo"

    2 - Funkuhren: Sollte eigentlich syncron die Zeit angeben. Leider sind solche gerade nicht vorhanden.

    Beschaffen für 15 EUR pro Stück? Wenn das Projekt nicht mal ambitioniert genug ist, um das bisschen Geld auszugeben, dann ist es doch auch egal, ob das ganze absolut synchron läuft. Und außerdem: Wie stellt man auf eine Entfernung von hunderten km fest, ob etwas synchron läuft? Jede Art der elektronischen Kommunikation bringt heutzutage mehr oder weniger viel Latenz ins Spiel.

    --
    Jeremy

  • E drum für Junior - Frage an die Fachwelt!!

    • Jeremy
    • 16. September 2010 um 11:35

    Nimm irgendwas a la Yamaha DD-65, Millenium MD70 o.ä. (Tischhupe). Mein Kleiner hat diese Phase auch gerade hinter sich, und ich wäre nie auf die Idee zu kommen, ein richtiges E-Drum-Kit anzuschaffen, bloss damit er sich ein paar Tage (Wochen, Monate?) daran verlustiert. Gut, die Situation ist schon allein deshalb anders, weil bei uns für den ernsthaften Unterricht ein richtiges Schlagzeug im Haus wäre. Aber darum geht es Dir hier ja nicht.

    So ein Ding muss ordentlich Rabatz machen, am besten noch ein wenig Blink-Blink dazu. Damit sind wir von "richtigen Instrumenten" weit entfernt. Mit einer Tischhupe gibst Du kaum Geld aus, und für die erste Trommelphase reicht's allemal. Sollte im Filius tatsächlich Talent schlummern, wird sich das auch auf der Tischhupe manifestieren, und dann ist immer noch genug Zeit, die Kurve zu bekommen.

    --
    Jeremy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Jeremy
    • 6. September 2010 um 16:19
    Zitat von "Wurst Werner"

    WoW-->
    http://www.youtube.com/watch?v=F_dexydnn_4

    Midas H4000 als Submischer für SAC ... das hat Stil.

    --
    Jeremy

    (Edith sagt: Hör genau zu und sieh genau hin!)

  • Bühne komplett abnehmen mit Noise Canceling

    • Jeremy
    • 4. September 2010 um 15:44
    Zitat von "Hutzelbutzel"

    Ob der Lehrer jetzt seine Hampelmänner und -frauen verstärkt bekommen will wird sich an der Probe klären (25.09.)

    Falsch. Klären wird sich spätestens dann, ob er seine Leute verstärkt bekommen *KANN*, und abhängig wird das allein davon sein, ob er bereit ist, die dafür erforderlichen Mittel einzusetzen. Falls nicht, dann kann er wollen, was er will.

    --
    Jeremy

  • Carlos Santana live, wie ist der Sound ?

    • Jeremy
    • 2. September 2010 um 20:58

    Meine Erfahrungen scheinen die aktuellsten zu sein (2009 in Straubing). Da haben die Jungs über das Festival-Besteck gespielt, das allerdings im Hinblick auf Santana etwas großzügiger als sonst ausgestattet war (alles von EV, ist ja in Straubing naheliegend) mit je einem 8er Set XLC-DVX und 4 XLC-215 low extensions pro Seite, dazu noch etwas kleineres als Infill und Outfill sowie etliche X-Subs (mehr als 10 insgesamt, weiß ich nicht mehr genau). Mehr ging im Zelt wahrscheinlich nicht, weil es sowohl an Höhe als auch an Breite mangelte. Das ganze Set war unter den gegebenen Umständen mehr als zufriedenstellend eingestellt, da lassen sich die EV-Leute vor der eigenen Haustür in Straubing nicht lumpen.

    Der Sound war, naja, Santana halt, mit einer brüllend lauten Gitarre im lateinamerikanisch angerockten Rhythmusbett. Aber wir reden hier ja nicht über Pat Metheny oder Paco di Lucia. Von den schätzungsweise 5.000 Leuten im Zelt hat sich spätestens nach der dritten Nummer kein Mensch mehr für irgendwelche feinzeichnenden Details im Sound interessiert, da war Party angesagt, und darum geht's doch.

    Um auf den Threadanfang zurückzukommen: Du hast die Wahl zwischen zwei Enttäuschungen (von denen die eine nicht mal sicher ist): Entweder du gehst hin und bist möglicherweise vom Sound nicht restlos überzeugt (vielleicht sogar enttäuscht), oder Du gehst nicht hin und enttäuscht Deine Frau, die Dir eine Freude machen wollte. Ich rate Dir: Geh hin und "Hör Dir an, wie mein Groove geht, da kann man gut ... Spaß haben" ;)

    In diesem Sinne: Oye como va mi ritmo, bueno par' gozar ...

    --
    Jeremy

  • Bühne komplett abnehmen mit Noise Canceling

    • Jeremy
    • 27. August 2010 um 09:31

    Verstärkung von Sprache aus der Distanz ist immer eine heikle Angelegenheit. Und wenn Du schreibst, dass eine der am wenigsten misserfolgsgarantierenden Lösungen (Mikros auf kurze Stative an den Bühnenrand) am nicht vorhandenen Budget für die Stands scheitert, dann wird's echt schwierig.

    Ich denke, Du musst Dich dem Ziel von mehreren Seiten mit kleinen budgetangepassten Schritten nähern:

    1. Die Akteure müssen laut und deutlich in Richtung Publikum sprechen. Das ist die allererste Grundregel. Sollte der Regisseur von der Muse des intimen Flüsterns geküsst sein, dann sag ihm, er soll das Weibsstück rausschmeißen oder ein Budget für Funkstrecken ranschaffen.

    2. Wenn die Mikros nicht zu den Akteuren kommen können, dann müssen die Akteure zu den Mikros. Eine kleine Grenzfläche auf einem Tisch, an dem sich große Teile des Stücks abspielen, lässt sich dekotechnisch leicht einbauen. Das Prinzip ist, dass nur bestimmte Punkte der Bühne mikromäßig erschlossen sind, und nur dort wird gesprochen. Sollte der Regisseur von der Muse der vagabundierenden Rezitation geküsst sein, dann sag ihm, er soll das Weibsstück rausschmeißen oder ein Budget für Funkstrecken ranschaffen.

    Das Problem wird sein, dass sich die Stimmen der Akteure je nach Mikroabstand/Einsprechwinkel extrem unterschiedlich anhören werden, und das kann für das Publikum außerordentlich irritierend sein. Die natürliche Reaktion ("Was sitzt denn da für ein Pfosten am Ton?") bekommen nicht die Schauspieler ab, sondern Du.

    3. Gib Dich nicht der Illusion hin, dass Funkstrecken (falls sich doch ein Sponsor/Budget dafür findet) die automatische Wunderwaffe sind. Du handelst Dir, mehr noch als beim Einsatz von verkabelten Mikros, unter Umständen mehr Probleme ein als Du damit löst. Konzentriere Dich also nach Möglichkeit auf Vorschlag 1 ("Macht auf den Mund, das Maul macht weit, dann hört man Euch von jeder Seit!")

    --
    Jeremy

  • Frisch-Halte-Box ....

    • Jeremy
    • 26. August 2010 um 10:59

    Ich glaube, dass es darum geht:

    Zitat von "gezz-abba"

    ..und auf dem nächsten stadtfest nehmen wir die gullydeckel in bühnennähe raus und legen schön ein paar 18" samt rahmen auf die löcher.... warum noch kisten drumherum bauen, wenn die basstube unter der strasse liegt... :D

    Das kommt der unendlichen Schallwand schon recht nahe ...

    --
    Jeremy

  • Ballasttank und Pyro

    • Jeremy
    • 10. August 2010 um 20:30

    Experimentieren geht über spekulieren:

    Folgender Versuchsaufbau (grade eben durchgeführt):

    1. Plastikeimer (oval, ehemals voller Wandfarbe), gefüllt mit kaltem Wasser
    2. Propanbrenner, Flammtemperatur 1750°C, Arbeitstemperatur 650 °C (lt. Dosenbeschrieb).
    3. Fünf Minuten aus ca. 5 cm Entfernung draufgehalten

    Ergebnis: Ein am oberen Rand (wo die Wasserkühlung nicht mehr hinreichte) angeschmolzener, an der Feuereinwirkstelle jedoch nur leicht verformter Plastikeimer, kein Loch, kein kochendes Wasser.

    Wie kann man das auf die ursprüngliche Frage übertragen? Eigentlich garnicht. Ich weiß nicht, wie heiß die Pyro-Querschläger sind (wenn Magnesium im Spiel ist, reden wir über 2.000°C und mehr) , ich weiß nicht, aus welchem Material der Ballasttank ist, ich weiß nicht, wie lange bei einem Pyro-Missgeschick jemand zuschaut, bevor er mal zum Löscher greift. Der Versuch scheint nur zu bestätigen, dass man bei einem Tank voller Wasser eine ganze Menge Hitze für eine ganz schön lange Zeit braucht, bevor man da an einen Schmelzpunkt kommt.

    Für die Schlüsse, die irgendjemand daraus zieht, lehne ich natürlich jegliche Verantwortung ab.

    --
    Jeremy

  • Planung und Genehmigung nach Duisburg 2010

    • Jeremy
    • 5. August 2010 um 10:18

    Da habe ich mit meinem Vorschlag ja in ein Wespennest gestochen ... aber es freut mich ungemein, dass die Idee auf halbwegs fruchtbaren Boden stößt. Für heute Nachmittag habe ich ein Telefongespräch mit meinem persönlichen Abgeordneten (den ich im übrigen sehr schätze) vereinbart. Mal sehen, was der dazu sagt.

    --
    Jeremy

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