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Beiträge von ibkoeppen

  • KME Versio VL8 vs. EV ZX1

    • ibkoeppen
    • 16. Januar 2009 um 17:59

    Hi -

    dann ist das ja gar kein Party-PA mehr hier (Verleiher)?
    :? (wird eben alles professioneller)

    Ähm - zu KME les ich immer was zur hochwertigen Verarbeitung (Lack), aber wie ist's mit den inneren Werten (Klang)?

    Wahrscheinlich kann aber kein Hersteller zaubern, ein 8-Zöller bleibt eben ein 8-Zöller - jetzt mal von schlechten Boxen, Weichen oder Treibern im Billigbereich abgesehen - aber vielleicht gibt es ja doch Performance-Unterschiede.

    Michael

  • KME Versio VL8 vs. EV ZX1

    • ibkoeppen
    • 16. Januar 2009 um 12:43

    Hallo Forengemeinde -

    mal bitte ne Frage zu den genannten Topteilen.

    Als Hobbymusker interessiere ich mich für kleine leichte Tops, über die ich auch mal im Irish Pub mit Akustikgitarre und Gesang drüber spielen kann.
    Da müßten doch gute 8-Zöller gehen.

    Die KME kostet ja über 400 Euro, die ZX1 (die nach online Recherche auch gut gehen sollen), nur 300.

    Kann wer was zu den beiden Böxchen sagen?
    (sieht so aus, als ob die Performance etwa gleich sein wird, nur die KME halt teuerer)

    Vielleicht nehm ich aber besser gleich RCF Art310 für 350 Euro.
    (mal bitte bei passiven Boxen bleiben; ob aktiv, denk ich auch noch mal nach, hat halt Vor- und Nachteile)

    Danke.
    Michael Koeppen

  • Anlage richtig einpegeln

    • ibkoeppen
    • 7. Januar 2009 um 12:50

    Hi Skyworker -

    Einpfeifen:
    natürlich hast du recht bei richtigen PA's.

    Aber bei kleinen Systeme, womöglich in kleineren Räumen, macht meiner Meinung nach das Einpfeifen Sinn, auch wenn man keine Liveband hat.
    Denn die (raumbezogen / boxenbezogen) feedbackempfindlichen Frequenzen sind doch zugleich die klangverschlimmernden Frequenzen (Frequenzpeaks).

    Oder habe ich da was falsch verstanden?

    Michael

  • Anlage richtig einpegeln

    • ibkoeppen
    • 6. Januar 2009 um 15:12

    Hi -

    bezüglich PA bewege ich mich als gelegentlicher Hobbymusiker auch eher in bescheidenen Regionen, aber ich glaube, mit folgenden einfachen Grundregeln kommt man fürs erste schon mal weiter:
    1. am Summen-EQ je nach Raum, Boxen und EQ ein paar Frequenzen absenken (Faustregel: Absenken statt Anheben); Bsp.: nehmen wir mal an die Anlage "mulmt" oder "hupt", dann evtl. was bei 200-500 Hz absenken;
    wenn was "näselt" evtl. was zwischen 600 - 1000 Hz absenken
    2. ich persönlich habe einen 15-Band-EQ, der reicht mir für meine Kleinst- Beschallungen und die Einstellung geht schnell;
    3. Z.B. Powermixer mit 9-Band-EQ: was bei 250 Hz, 500 Hz oder 1kHz zu ziehen klart den Sound je nach Raum meistens auf
    4. Liveband ist nochmal komplizierter, da kann man mit dem Gesangsmikro einpfeifen --> mal Einpfeifen googeln (Feedbackfrequenzen absenken); das klart zugleich den Sound auch auf
    5. Hörerfahrung muss man aber sammeln, ob mit 9-Band, 15-Band oder 31-Band-EQ (oder parametr.), ums Ausprobieren kommt man nicht herum

    Mit der entsprechenden Erfahrung kann man natürlich am Ende mit seiner gewohnten "Einstell-CD" schnell die entsprechenden Frequenzen bearbeiten (oder eben alles so lassen, wenn es schon klingt).

    nur 2 Cents, als ersten Ansatz vielleicht

    Michael

  • dumpfer Sound im Bandraum...

    • ibkoeppen
    • 10. November 2008 um 12:51

    Hi -

    fast hätte ich mich nicht getraut, hier so etwas simples zu posten (zumal ich auch kein Beschallungsprofi bin) -
    aber wie wäre es, aus dem Gesang mal so im Bereich 200 - 400 Hz was rauszufiltern?

    Michael

    P.S.: bzw. im Summen-EQ

  • Gitarren("britt") sound, aber wie?

    • ibkoeppen
    • 6. November 2008 um 10:53

    Hallo -

    wie meinst du das, daß "die Box von dem Teil nicht so toll ist"?

    Gehst du vom Klang des Combos im Übungsraum aus?

    Auch wenns so ein Baby-Verstärker ist, nimm einfach den Lautsprecher ab, mit einem SM57, 58 oder irgendeinem Gesangsmikro, wenn der Speaker voll pumpt, wird das glaub ich besser ("britischer"?) klingen als über Lineout.

    Ach ja, "Natursound" einer Box für die Ohren des Gitarreros und mikrofonierter PA-Sound sind zwei Paar Schuhe.
    Letztens hab ich eine Beatles Revival Band gehört, haben Open Air (mit Orchester) so vor, was weiß ich, 800 Leuten gespielt. E-Gitarre klang gut "britisch" (auch mal verzerrt), und zwar über einen kleinen Baby-VOX mit 5-Zoll-Speaker, vielleicht 5 Watt, mikrofoniert auf die große PA (Line Arrays).

    Probieren!

    Michael

    P.S.: als ich jung war, dachte ich auch mal, die Gitarrenbox sollte direkt in die Publikumsohren strahlen. Macht das nicht, wenn Ihr einen guten Sound wollt. Nehm einen kleineren Amp, kleineren Speaker, und mikrofoniert den. Am Mischpult EQ brauchts du dann eigentlich kaum noch schrauben.

  • Dyn. Mikro f. Sängerin mit Gitarre

    • ibkoeppen
    • 28. August 2008 um 18:20

    Hi -

    da ich selber mit Gitarre am Mikro stehe, habe ich mal verschiedenes durchprobiert
    - SM 58 (hab ich auch noch)
    - Beta 58 (hab ich auch noch)
    - E 935
    - E 945 (hab ich auch noch)
    - Beta 87
    - SM 86 (hab ich auch noch)

    1) Das SM 86 hat eine besonders breite Niere, und damit gleicht es auch Bewegungen zwischen Sänger und Mikro von den genanten am besten aus, nach meinen Erfahrungen.
    Da ihr nicht zu laut seid, ist auch Feedback kein Thema. Und das SM86 klingt gut - noch "Shure-mäßig", aber nicht ganz so mit 2kHz-Peak.

    2) E 945 könnte auch was sein, klingt fast kondensermäßig fein, ist etwas "enger" als SM86, aber nicht so eng wie Beta 58.

    3) Beta 58 ist eben was für laute Bühnen, da ist dann Lippenkontakt angesagt, also eher das, was Du nicht wolltest.

    Probier mal 1) und 2) !!

    Michael Koeppen

  • ELA Anlage - Alarmierungsanlagen

    • ibkoeppen
    • 4. August 2008 um 13:52

    Hi -

    die Versammlungsstättenverordnung (VStättV) gilt ab 201 Besucher.

    Eine ELA-Anlage wird aber erst bei Versammlungsräumen von einzeln oder in der Summe mehr als 1000 m² Grundfläche gefordert.
    (s. §20 VStättV).

    Michael Koeppen

  • Power Soak

    • ibkoeppen
    • 8. April 2008 um 19:09

    Hi -

    mal meine 2 Cents als langjähriger Gitarrist.

    Es läuft doch immer darauf hinaus, daß ein ordentlich pumpender Gitarren-Speaker am besten klingt, daß das aber oft für den Gesamt(Bühnen-)Sound wiederum suboptimal ist.

    Schon 1x12" kann seeehr laut sein (in den Gitarrenrelevanten Frequenzen)

    Warum nicht nen 10" / 15 Watt-Combo nehmen und den richtig aufreißen?

    Ich hab auf der Bühne mit Erfolg (soundmäßig) schon mit nem kleinen 8"-Combo (Vox Cambridge) gespielt (Hendrix!) - mikrofonieren und über Monitor geben lassen.

    Letztens hab ich ne Beatles-Revial-Band gesehen, der Gitarrist hat open air (vor vielleicht 800 oder so Leuten) mit nem noch leineren Vox (6" wohl) gespielt, und es klang geil.

    Ausprobieren!

    Michael Koeppen

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • ibkoeppen
    • 14. März 2008 um 17:44

    ääähmm - ja bissel was philosophisches wollt ich schon auch noch sagen...

    hab als Musiker (speziell als Gitarrist :D ) auch schon tontechnisches Lehrgeld gezahlt, und bin letztlich bei kleinen Amps und Anerkennung des Tontechnikers gelandet, und daß der Bühnenklang nunmal was völlig anderes ist als der PA-Klang vorneraus...

    und bissel Misch- oder Recordingpraxis ist für den "Mukker" allemal gut. Wenn man mal versucht hat, ne Band zusammenzumischen, weitet sich die Perspektive unheimlich vom Standpunkt des Gitarristen zum Standpunkt des Musikers...(bzw. zum Standpunkt: eigentlich kommt es ja nur auf Song und Gesang an, alle Instrumente sind doch nur Begleitung, dementsprechend liegt auch die Soundpriorität, von Instrumentalmusik jetzt mal abgesehn; letztlich klingt eine E-Gitarre doch immer gleich, ob man 25 oder 2500 Öre für Mikro oder Axt ausgibt ist egal, nur der Spieler macht den Unterschied, um nur mal speziell bei E-Gitarre zu bleiben)

    Na, aber es zählt ja nicht nur das Ohr sondern auch das Auge, und da sind wir wieder beim Markenimage, und da ist auch keiner frei davon...

    nur so paar cents von mir
    Michael Koeppen
    (eifriger Mitleser dieses sehr kompetenten und praxisnahen Forums)

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • ibkoeppen
    • 14. März 2008 um 17:27

    Hi -

    hier wird ja ganz schön Frust frei.
    aber - als kleines Hobbymusikerlein - darf ich mal ein Beispiel einwerfen:

    - E-Gitarre Gibson Les Paul, kostet 2.000 - 5.000 (geht auch teurer)
    - Verstärker, sagen wir mal kleinen Röhrenamp Fender Blues Junior 500 EUR
    - der Lautsprecher davon kostet vielleicht 70 EUR
    - und als Mikro nehm ich dann gern n EV Cobalt CO4, kommt guuut für E-Gitarre, kostet 50 Öre, klingt wirklich top (kleiner 4kHz-Peak, sehr druckvoll, wenig über 10 k, wenig unter 100 Hz)

    Beißt sich denn da jetzt was?

    Und was Gesangsmikros angeht - ja, n Beta87 kann gut kommen, aber das SM58 für 100 Öre doch auch.

    Hat das jetzt was mit Soundvorstellungen der Musiker zu tun?

    Michael Koeppen

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • ibkoeppen
    • 17. Oktober 2007 um 10:45

    Hi -

    jetzt mache ich nur mal ne Anmerkung als kleiner Hobbymusiker:

    muß es denn unbedingt MEHR sein? Vielleicht hilft ja WENIGER?

    Also, wenn ich solo zur Gitarre Folk oder Blues singe, stell ich mir auch ne rel. dunkle, stimmungsvoll gefärbte Bühne, aber einen mehr oder weniger scharfen Spot auf meine Wenigkeit vor. Und bei Kabarett kann das doch ähnlich sein, sagen wir mal auch bei Jazz, bei Kleinkunst allgemein.

    Das kann doch für den Künstler durchaus sehr wichig sein, weil er damit auch n bestimmte Stimmung erzeugen will, und weil sein Programm vielleicht in einer Festbeleuchtung nicht so gut funktioniert. Mal in die Richtung denken.

    Nur so 2 Cents.

    Michael

  • Vocals immer komprimieren?

    • ibkoeppen
    • 8. Oktober 2007 um 13:42

    Hi -
    mal ne Frage von nem Hobbymusiker an Euch Beschallungsprofis:
    komprimiert Ihr Vocals eigentlich immer? Oder gibt's auch Sänger(innen), wo das nicht nötig ist (...Klassik Open Air...) bzw. Musikstile?

    Hab ja die Diskussion zu Pro und Kontra von Kompressoren in den Monitoren mitgelesen, vielleicht ist's auf der PA ähnlich Pro und Kontra?

    mfG
    Michael Koeppen

  • Stufenlinse 53° oder PC 63°?

    • ibkoeppen
    • 9. August 2007 um 17:03

    Okay und Danke.

    Was würdest Du bevorzugen für ne kleine Band, kleine Location, sagen wir mal im Sinne einer ruhigen, Jazz- oder Folkgemäßen Beleuchtung hauptsächlich des Sängers/Sängerin - Fresnel oder PC?

    Michael

  • Stufenlinse 53° oder PC 63°?

    • ibkoeppen
    • 9. August 2007 um 11:32

    Hallo,

    wollt ma die Experten fragen:

    ich überleg, mir vom großen T nen Theaterscheinwerfer zu kaufen, so'n 95-Euro-Modell 300/500 W
    - entweder Stufenlinse, Zoom 11-53°
    oder
    - PC Antihalo, Zoom 11-63°

    Weiterer Winkel wär mir lieber, da ich auch mal rel. nah rangehn will, d.h. den Spot quasi wie als Fluter (für kleine Band) nehmen will.

    Lieber den PC mit 63°? der ist doch weitwinkliger als der Fresnel - oder nimmt sich das durch den anderen Lichtkegel jetzt nichts?

    Danke.
    Michael

  • Hilfe beim Endstufenkauf

    • ibkoeppen
    • 7. August 2007 um 13:47

    Nö, 600-800 Watt an 4 Ohm.
    (Top wird an Passivweiche des Sub angeschlossen, damit parallel geschaltet zum Sub).

    Michael

  • trafobrumm bei EQ

    • ibkoeppen
    • 7. August 2007 um 12:23

    DirkB

    Danke für den Tip.

    Kann man das mit der Abschirmung such selber machen?
    Einfach nen passenden "Mumetall"-Streifen zwischen Trafo und Elektronik reinschrauben ? Wo kriegt man sowas?
    (Ist jetzt schon ne Abschirmung/Abtrennung drin, aber wahrscheinlich nur Stahlblech).

    Oder ist das am Trafo irgendwie verbaut?

    Vielleicht zieh ich mir den Trafo irgendwie aus dem Gerät raus, müßte schon helfen, in Anbetracht daß der andere Kanal ohne Brum nur 15-20cm weiter weg ist.

    Michael

  • trafobrumm bei EQ

    • ibkoeppen
    • 7. August 2007 um 12:12

    Hi -

    Auflösung des Rätsels:

    nachdem ich mir ein neues Zweitexemplar bestellt hab (das ich Retour schicke), weiß ich, daß das sozusagen ein Konstruktionsfehler ab Hersteller ist, und der Trafo auf den räumlich näher angeordneten Kanal einstreut.
    (allerdings wie gesagt so gering, daß man das wirklich nur bei Stille hört, also schon mit leisen Kneipengeräuschen etc. nicht mehr).

    Also, damit leben, oder was teureres kaufen.

    Michael

  • 7 Kanäle DMX?

    • ibkoeppen
    • 6. August 2007 um 15:01

    Hi,
    mal ne Anfängerfrage:

    wenn ich jetzt n Gerät habe, was 7 DMX-Kanäle braucht (z.B. LED-Studio-Par), und das an ein Pult mit nur 4 Kanälen anschließe, geht das?
    (ist klar, daß dann paar Funktionen nicht gehen, aber geht das im Prinzip?)

    Danke.
    Michael

  • trafobrumm bei EQ

    • ibkoeppen
    • 18. Juli 2007 um 10:02

    Hallo in die Runde -

    mal ne Frage an die Elektronik-Experten hier im Forum:
    hab nen DOD EQ SR430 - 2x15 Band. Klang und Rauschen sind eigentlich sehr gut.
    Nur der eine Kanal, welcher dem internen Netztrafo näher liegt, hat ein ganz leichtes Brummen. Wie gesagt, ist nur gering, hört man nur bei Stille, aber trotzdem: ich tippe mal Einstreuungen vom Trafe.
    Der ist zwar durch ein Blech von den Bauteilen getrennt.
    Aber kann man das Brummen noch besser wegkriegen?
    (Brumm so 150-300 Hz)

    Oder Serienstreuung?

    ansonsten muss ich mir halt 'n hochwertiges Gerät zulegen.

    Danke für Tips
    Michael

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