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Power Soak

  • spaceman
  • 8. April 2008 um 15:21
  • spaceman
    Beiträge
    40
    • 8. April 2008 um 15:21
    • #1

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtige Forum gewählt habe. Wenn nicht, einfach verschieben ;)
    Als E-Gitarrist habe ich mit einem Modelling Amp begonnen, von dem aus ich direkt in den Mischer gegangen bin. Das war sehr flexibel und klang auch recht ordentlich. Auf der nicht enden wollenden Suche nach dem perfekten Gitarrensound, war ich aber schnell unzufrieden. Ich habe mir dann einen Engl530 Preamp und ein TC GMajor zugelegt und von dort direkt ins Pult. Das ist fast genauso flexibel und klingt sehr schön. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich habe mir dann irgendwann noch eine Engl E840 Endstufe und eine 4x12 Box dazu geholt. Überraschung! Das geht noch mal viel geiler, ab nur … es ist inakzeptabel laut und es ist sehr, sehr groß und schwer.
    Um diesen Sound ohne Lärmbelästigung und LKW zu erhalten, möchte ich wieder direkt ins Pult zu spielen aber mit der Endstufe. Dazu gibt es Power Soaks, die nichts anderes machen, als Leistung zu verbrennen und einen Line Pegel bereitzustellen.
    Nun kommt endlich die erste Frage:
    Kann ich nicht einfach einen korrekt dimensionierten Lastwiderstand nehmen und die Spannung darüber mit einer DI-Box abgreifen? Wäre gleich ein paar Hunnies billiger. Wäre es evtl. für Endstufe, DI-Box oder Pult tödlich?
    Manche Hardcore Fetischisten nörgeln aber noch weiter: So ein Lastwiderstand bildet nicht das Impedanzverhalten einer Lautsprecherbox nach und deshalb klingt es schon wieder „übelst“. Es gibt mittlerweile Produkte am Markt mit eingebauter Lautsprechersimulation. Teilweise funktioniert das elektronisch, teilweise durch ein einem Lautsprecher nachempfundenes elektromagnetisches Bauteil. Mit dieser Variante bewegt man sich dann bereits im Bereich einer Kiloeurone, also sogar teurer als eine hochwertige Box.
    Nun kommt die zweite Frage:
    Könnte man als Lastwiderstand nicht einfach einen Lautsprecher nehmen, Membran und Kalotte ablösen, sodass nur Antrieb und Spinne erhalten bleiben und den Korb abflexen? Da das Teil ja nicht zu klingen braucht und es auch nicht soll, könnte man dazu einen superbilligen China Kübel nehmen. Ansonsten s.o. So käme die ganze Lösung inkl. DI-Box auf unter 50 Euro.
    Alternative, zwei kleinere Lautsprecher (z.B. 10“) mit den Membranen gegeneinander schrauben und nix stechen, schneiden, beißen, hauen, flexen.
    Blöde Idee?

    geht es so nicht, geht es anders

  • Lamia
    Beiträge
    348
    • 8. April 2008 um 17:52
    • #2

    1) ich bezweifle, daß das besser klänge als der gegebene Line-Out des 530ers (obwohl ich das Teil nicht persönlich kenne).

    2) Was wäre an einer 2 x 12er Box, geeigneter Mikrophonie und angemessener spielweise auszusetzen?

    Bitte nicht böse sein aber ich habe in meiner (15 Jährigen) Tätigkeit als Tontechniker eigentlich noch keine echte Alternative zu einem gut abgenommenen Ampsound gehört.


    Ich zweifle nur die Vorgehensweise an, ein Preampsignal zu Verstärken um es gleich wieder niederzubügeln.
    da hättest Du gleich eine gewisse Gewichtseinsparung, wenn Du den Amp nicht mitschleppst.
    Außerdem gehört der Speaker zweifelsohne zu den markant klangbeeinfussenden Gliedern in der Gitarrenverstärkung, wenn Du den umgehst kannst Du ihn Dir gleich sparen, es sei denn Du benutzt ihn als Monitor und dann kann man ihn auch gleich abnehmen - klingt sicher besser.

    - Alex -

  • bernhard storr
    Beiträge
    97
    • 8. April 2008 um 18:33
    • #3

    Schau dir mal dieses Teil an... (kleiner Geheimtipp)
    http://www.adamhall.com/de/media/products/PGA/PGA04-f1.pdf
    Wenns wirklich gut sein soll....

    Über Mikrofonierung geht zwar nichts, aber das ist sicher eines der besseren RedBoxen, die es momentan gibt. (Loadbox ist eingebaut)

    lg Bernhard

    Powersounds Eventtechnik --- Ton / Licht / Multimedia

  • ibkoeppen
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    • 8. April 2008 um 19:09
    • #4

    Hi -

    mal meine 2 Cents als langjähriger Gitarrist.

    Es läuft doch immer darauf hinaus, daß ein ordentlich pumpender Gitarren-Speaker am besten klingt, daß das aber oft für den Gesamt(Bühnen-)Sound wiederum suboptimal ist.

    Schon 1x12" kann seeehr laut sein (in den Gitarrenrelevanten Frequenzen)

    Warum nicht nen 10" / 15 Watt-Combo nehmen und den richtig aufreißen?

    Ich hab auf der Bühne mit Erfolg (soundmäßig) schon mit nem kleinen 8"-Combo (Vox Cambridge) gespielt (Hendrix!) - mikrofonieren und über Monitor geben lassen.

    Letztens hab ich ne Beatles-Revial-Band gesehen, der Gitarrist hat open air (vor vielleicht 800 oder so Leuten) mit nem noch leineren Vox (6" wohl) gespielt, und es klang geil.

    Ausprobieren!

    Michael Koeppen

  • Christian Engel
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    • 8. April 2008 um 19:50
    • #5

    Mahlzeit,

    der Sound muss einmal durch die Luft bevor er klingt :D

    Was es bringen soll, erzeugte Leistung sinnlos zu verbraten ist mir ein Rätsel. Soviel zu diesem Power Soak.
    Wohl aber kann ich dem beipflichten, dass ich richtigen Brettsound, groovy Rhytmusgitarre oder Soli, die dank ihres eingehenden Klanges unter die Haut gehen, bislang ausnahmslos aus Amp + Git-Box + Mikrofonabnahme gehört habe. Und ich bin der bescheidenen Meinung, dass genau das das Mittel der Wahl ist um "richtigen" Gitarrensound zu fahren.
    Ich bin schon einigen Amp-Simulations Dingensda begegnet, aber das kam nie an originale, fette Sounds heran. Und man merkt es sofort, wenn man die Pult-Fader aufzieht, was da dahinter steckt. Ob Modelling oder Marshall sozusagen :wink: Jeder unserer Tonis hier wird wissen was ich meine :D
    Fazit: besorg dir einen wirlich guten 2x12" Combo-Verstärker. Das ist imho eine kompakte Lösung, die trotzdem sehr hochwertig werden kann.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • karel noon
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    • 9. April 2008 um 00:03
    • #6

    lösung: holzkiste mit dämpfung! fertig, das signal kann, wie schon vorher erwähnt einmal durch luft, und wird in der kiste mit nem mic abgenommen.

    viel schlepperei, aber bestes ergebniss zu "leise bühne" verhältniss

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • derautor
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    • 9. April 2008 um 01:53
    • #7
    Zitat

    Was es bringen soll, erzeugte Leistung sinnlos zu verbraten ist mir ein Rätsel. Soviel zu diesem Power Soak.

    Och, so ein Power Soak macht schon mal Sinn, wenn man nämlich den speziellen Sound der Endstufensättigung eines starken Marshall, Engl oder Ähnlichem mit humanen Lautstärken abrufen möchte. Geht auf Dauer aber ziemlich auf die Endröhren. In diesem Fall arbeitet der Power Soak jedoch nicht allein, sondern wird mit einer Gitarrenbox kombiniert, und diese muss nach wie vor mikrofoniert werden.

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Christian Engel
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    • 9. April 2008 um 06:51
    • #8

    Hm, war hier nicht die Rede davon, das verstärkte Signal auf Line-Pegel runterzuschrauben? DAS macht für mich keinen Sinn :) Da fehlen Git-Box und Mikro :)
    Das Ganze im Sinne einer "Leistungsbremse" ist mir als Marshall Power Brake bekannte. Und den habe ich bei einer R'n'R Combo, denen 8x12 Full Stack in einem kleinen Club grad recht kamen, kennengelernt :D

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  • Schrumpeln
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    • 9. April 2008 um 08:36
    • #9

    Da könnte die Lösung eine Isolation Box sein,
    das Amp Signal wird von einem richtigen Speker einmal durch die Luft geschickt und dann durch ein Mikro deiner Wahl wieder abgenommen, das ganze findet in einer geschlossenen Box statt. --> es wird auf der Bühne nicht so laut.
    Gibt es z.B. von Randall link zum Hersteller

  • oton
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    • 9. April 2008 um 09:56
    • #10
    Zitat von "Schrumpeln"

    Da könnte die Lösung eine Isolation Box sein,
    das Amp Signal wird von einem richtigen Speker einmal durch die Luft geschickt und dann durch ein Mikro deiner Wahl wieder abgenommen, das ganze findet in einer geschlossenen Box statt. --> es wird auf der Bühne nicht so laut.
    Gibt es z.B. von Randall link zum Hersteller

    finde ich auch eine sehr schöne Lösung. In einer meiner Bands benutzen beide Gitarristen diese Lösung, der Rockshop in Karlsruhe baut übrigens die gleichen Kisten wie der Randall.

    Ansonsten habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem SPL Transducer gemacht http://www.soundperformancelab.com/transducer/2601_kurz_D.html, hat halt seinen Preis.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • spaceman
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    • 9. April 2008 um 13:58
    • #11

    Tja, danke für Hinweise, da hatte ich wohl nur Schnapsideen. :oops:

    Über die IsoBox habe ich auch schon nachgedacht. Wahrscheinlich ist das doch das Beste. Ein SM57 habe ich sogar noch und wenn ich mal nicht ganz so laut spielen will, nehme ich das Teil statt der 4x12 und mache ich einfach den Deckel ab.

    Da ich ein alter Frickler bin, baue ich mir das Teil natürlich selbst, richtig schön aus MPX und so.

    Hat jemand für mich einen Tipp bezüglich des Chassis? Spiele hauptsächlich Purple, Zeppelin, ACDC und alles was rockt aber kein Ultra Gain Metal Zeug.

    Hatte schon mal an die gedacht:

    Celestion Vintage30 o. Classic Lead 12
    Emi Legend GB-12

    greetz
    Horst

    geht es so nicht, geht es anders

  • freeze
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    • 9. April 2008 um 14:13
    • #12

    Wenn du daraus jetzt ein Projekt machst: Super! Ich mag solche Projekte. :wink:

    Fände ich sehr interessant.

    Gruß

  • karel noon
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    • 9. April 2008 um 22:03
    • #13

    vintage 30 :) mein absoluter favorit, von blues bis hardcore über metal und pop....

    und dann such dir in den zahlreichen threads noch das passende mikro dazu, und du wirst ein sehr glücklicher gitarrist sein :D

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  • spaceman
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    • 14. April 2008 um 10:39
    • #14

    Nachdem ich die ganzen Beiträge besonders zu Power Soaks und Insolationsboxen gelesen habe kommt mir der Verdacht, dass wir, was den Sound angeht, an der falschen Stelle buddeln. Da steht dann sowas wie: "Kein Druck", "Keine Höhen", "fehlende" Dynamik". Kann es nicht sein, das das schlicht und ergreifend an der Lautstärke liegt? Die Empfindlichkeit des menschlichen Ohres ändert sich ganz erheblich über die Frequenzen und Lautstärken. Deshalb gibt es z.B. bei Stereoanlagen den Loudness Knopf, um leise zu hören (s.o.)

    Ich werde jetzt zumindest mal folgendes testen: Ganz Normaler Gitarrenamp (Vorstufe, Endstufe, Speaker) geilen Sound einstellen mit Mikro über PA abnehmen und im Auditorium schön laut anhöhren. - Klingt geil. Das Singnal mitschneiden und über PA schön laut abhören. - Klingt immernoch geil. So und jetzt das gleiche Signal mal mit 80dbA abhören. - Klingt Scheiße, keine Transparenz, kein Biss, keine Dynamik. Nun mal die Frequenzen im Signal über EQ so angleichen, an daß sie dem menschlichen Hörempfinden bei dieser geringen Lautstärke wieder entsprechen (Badewanne). Klingt auf einmal schon viel besser. Nur Druck ist immernoch nicht da, den muss man spüren und das geht nur laut. Auch mit der Dynamik wird es schwer. Je niedriger die maximalen Peaks, desto weniger Dynamik kann ich noch hörbar abbilden.

    Sollte es wirklich so sein, gibt es daraus nur eine Erkenntnis:
    Rock gehört live gespielt und zwar laut!!!

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  • janos buttgereit
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    • 14. April 2008 um 15:58
    • #15

    Mir ist auch als Gitarrist folgendes aufgegallen: Ich habe einen kleinen 15W Vox AD-15VT Amp, mit integrierter Ampsimulation auf Röhrenbasis. Wenn man dort jetzt als Amp Modell eine Mesa-Boogie Rectifier Simulation einstellt, klingt es erst einmal echt gut. Es wird ja mit dem Amp auch eher zu hause auf Zimmerlautstärke gespielt. Wenn man den Sound jetzt aber per Mikro abnimmt und laut über ne PA laufen lässt, hört sich der Sound viel zu schrill an. Also quasi der gleiche Effekt umgekehrt. Von daher finde ich den Ansatz von Spaceman sehr interessant und ich glaube dass da etwas wahres dran ist.

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • simonstpauli
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    • 14. April 2008 um 16:21
    • #16

    Ich habe den VOX AD30VT, eine Röhre habe ich noch nicht gefunden.

    Der Amp arbeitet massiv mit Amp-Simulation und verstärkt am Ende nur das modellierte Signal. Nett ist der Power-Regler hintern, mit dem man die Verstärkung der Endstufe einstellen kann.

    Alles in allem nur eingeschränkt Bühnen-tauglich. Was fehlt ist die Interaktion Gitarre - Röhre - Lautsprecher. Dafür war mein alter Peavey Classic 20 eine ganz andere Liga, klanglich... (1-Kanal Vollröhre)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • janos buttgereit
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    • 14. April 2008 um 17:29
    • #17
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich habe den VOX AD30VT, eine Röhre habe ich noch nicht gefunden.

    Dann schau mal hinten drauf was da links neben dem Line Out ist. Da sehe ich ganz klar eine Röhre und im Handbuch steht auch einiges über diese tolle Röhren-Modelling-Technologie die da hinter steckt. Es ist halt eine Vorstufenröhre die jeweils so wie beim Vorbildamp beschaltet wird und das geht dann durch eine Schaltung die angeblich die Endstufe und den Ausgangsübertrager des Amps nachbilden soll und dann durch eine einfache Transistorendstufe in den Lautsprecher.

    Wie viel davon jetzt wirklich ausschlaggebend für den Klang ist, weis ich nicht, ich finde aber trotzdem dass der Amp besser als manch anderer Amp-Modeller klingt. Dass das Gerät nicht wirklich Bühnentauglich ist, habe ich nie bestritten, ich bin sogar genau der gleichen Meinung. Man merkt halt, dass der Verstärker auf "Wohnzimmersounds" abgestimmt ist und da wirklich einen Guten job macht und einen echt vollen Sound produziert. Versucht man aber damit lauter und life zu spielen fehlt halt wie gesagt das richtige "Amp-Feeling". Und das sehe ich ein wenig als umgekehrten Beweis für die Theorie an, dass ein guter Amp auch nur bei einer etwas höheren Lautstärke gut klingt. Sprich also guter Sound leise = Schlechter Sound laut, guter Sound laut = schlechter Sound leise.

    Eigentlich wollte ich das gar nicht so ausführlich hier beschreiben, aber egal :wink:

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • simonstpauli
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    • 14. April 2008 um 22:05
    • #18

    oops.

    Eine Röhre, richtig. Nur leider kein Vergleich zu einem Vollröhren-Amp wie z.B. dem Peavey Classic 20 (15W - 8" wenn ich recht erinnere), der hat gut geklungen und war auf Ohrhöhe genau richtig für den Bühnensound. So eine Lösung würde ich jederzeit einem 100W-Stack mit Power Soak vorziehen (hab es probiert, ab einer gewissen Grenze klingen die Dinger nicht mehr)

    alles imho, da es um Gitarren geht ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • karel noon
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    • 15. April 2008 um 00:58
    • #19

    simonstpauli: total OT in dem thread, aber ein berfeundeter gitarrist, hat bei seinem VOX floorborad, was glaube ich die gleiche moddeling technik einsetzt wie die valvetronix amps, eine wesentliche verbesserung seines sounds durch wechsel der vorstufenröhre erreicht, einfach einen anderne typ benutzt, weiß leider nicht mehr von was auf was.

    aber da geht bestimmt noch noch was:)

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  • Patric A.
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    • 8. Mai 2008 um 22:51
    • #20

    Darf ich mal den SPL Transducer einwerfen?

    Das Gerät ist zwar schweineteuer, ich habe darüber jedoch bisher nur gutes gehört :)
    Wäre zumindest mal nen Test wert, oder? ...So 30 Tage ;)

    Die Sache mit dem "kastrierten" Lautsprecher wird nicht richtig klappen, weil auch dieser nicht die Nichtlinearitäten und den Impedanzverlauf eines realen Speakers mit angekoppelter Luftmasse hat

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

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