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trafobrumm bei EQ

  • ibkoeppen
  • 18. Juli 2007 um 10:02
  • ibkoeppen
    Beiträge
    95
    • 18. Juli 2007 um 10:02
    • #1

    Hallo in die Runde -

    mal ne Frage an die Elektronik-Experten hier im Forum:
    hab nen DOD EQ SR430 - 2x15 Band. Klang und Rauschen sind eigentlich sehr gut.
    Nur der eine Kanal, welcher dem internen Netztrafo näher liegt, hat ein ganz leichtes Brummen. Wie gesagt, ist nur gering, hört man nur bei Stille, aber trotzdem: ich tippe mal Einstreuungen vom Trafe.
    Der ist zwar durch ein Blech von den Bauteilen getrennt.
    Aber kann man das Brummen noch besser wegkriegen?
    (Brumm so 150-300 Hz)

    Oder Serienstreuung?

    ansonsten muss ich mir halt 'n hochwertiges Gerät zulegen.

    Danke für Tips
    Michael

  • maccaldres
    Profi
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    188
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    1.279
    Termine
    2
    • 18. Juli 2007 um 10:07
    • #2

    hab zwei der SR830q bei mir sind se ruhig

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • ralle14
    Reaktionen
    117
    Beiträge
    2.512
    • 18. Juli 2007 um 11:11
    • #3

    Brummen kann eigentlich nicht liegen bei 150-300 Hz, denn in dem Ding ist ein konventioneller verbaut. Der dürfte nur mit 50Hz einstreuen.

    Ich hab das Ding auch und bei mir brummt da garnix. Evtl. auch mal nach anderen Fehlerquellen suchen.

    Falls ich falsch liege bitte berichtigen. :oops:

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 20. Juli 2007 um 10:11
    • #4

    Hallo,

    ist das ein weiches Brummen oder eher so ein helles Brazeln, was mann auch aus den Hochtönern dann noch hört? Letzteres könnte u.a. ein Masseproblem im Gerät sein.
    Ansonsten könnte wirklich der Trafo einstreuen. Den Trafo mal losschrauben und dessen Lage verändern. Ändert sich der Brumm, ...
    Notfalls mal bei einem Trafohersteller anfragen, ob die einen Ersatztrafo mit Mumetallschirm herstellen können.

    MfG

    DirkB

  • ibkoeppen
    Beiträge
    95
    • 7. August 2007 um 12:12
    • #5

    Hi -

    Auflösung des Rätsels:

    nachdem ich mir ein neues Zweitexemplar bestellt hab (das ich Retour schicke), weiß ich, daß das sozusagen ein Konstruktionsfehler ab Hersteller ist, und der Trafo auf den räumlich näher angeordneten Kanal einstreut.
    (allerdings wie gesagt so gering, daß man das wirklich nur bei Stille hört, also schon mit leisen Kneipengeräuschen etc. nicht mehr).

    Also, damit leben, oder was teureres kaufen.

    Michael

  • ibkoeppen
    Beiträge
    95
    • 7. August 2007 um 12:23
    • #6

    DirkB

    Danke für den Tip.

    Kann man das mit der Abschirmung such selber machen?
    Einfach nen passenden "Mumetall"-Streifen zwischen Trafo und Elektronik reinschrauben ? Wo kriegt man sowas?
    (Ist jetzt schon ne Abschirmung/Abtrennung drin, aber wahrscheinlich nur Stahlblech).

    Oder ist das am Trafo irgendwie verbaut?

    Vielleicht zieh ich mir den Trafo irgendwie aus dem Gerät raus, müßte schon helfen, in Anbetracht daß der andere Kanal ohne Brum nur 15-20cm weiter weg ist.

    Michael

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 9. August 2007 um 10:57
    • #7

    Hallo Michael,

    Mumetall verliert seine guten Eigenschaften, wenn man es mechanisch bearbeitet. Du müßtest Dir also so eine Umhausung für den Trafo anfertigen lassen.
    Manchmal hilft es aber auch, statt EI- einen Ringkerntrafo zu verwenden oder den EI-Kern hin- und her zu drehen, damit sich der Brumm minimiert. Letzte Möglichkeit: externes Netzteil.

    MfG

    DirkB

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 11. August 2007 um 09:39
    • #8

    nimm normales Stahlblech dafür, 1 oder 1,5mm.
    Ggf. kannst du das Abschirmgehäuse auch fertig bei mir bestellen ..

    Mumetall ist zur Verschirmung von Tonköpfen in Bandmaschinen und empfindlichen Mikrofontrafos gedacht, wär hier oversized.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Waschhausernst
    Beiträge
    850
    • 11. August 2007 um 10:38
    • #9
    Zitat

    (Brumm so 150-300 Hz)


    Wie kann das vom Trafo kommen? Wenn dann streut er, wie schon gesagt, mit Netzfrequenz ein.

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. August 2007 um 10:24
    • #10

    alles was schwingt erzeugt auch obertöne :) aber den grundton sollte man deutlicher höhren als die obertöne

    http://www.ae-rental.de

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