probier's mal bei DJ-Laden.com
Beiträge von Johnny
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probier's mal bei DJ-Laden.com
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3000/5000 sind natürlich die Top-Geräte für Hintergrundbeschallung...
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3000/5000 sind natürlich die Top-Geräte für Hintergrundbeschallung...
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Um noch mal kurz auf die fehlende BpM-Anzeige zurückzukommen, im Gespräch mit Knoopi aus dem Deejayforum über dieses Ding ist ihm aufgefallen, dass es noch an was anderem liegen könnte, was ich mal geflissentlich schon verdrängt hatte:
Das Feature "Auto BPM" hast Du schon aktiviert (ist bei Auslieferungnicht eingeschaltet!)? Ansonsten über die Presets:
- Pult einschalten
- Effektregler auf "OFF" (Linksanschlag)
- TAP-Taste länger als 2 Sekunden drücken und so den Preset-Mode aufrufen
- Mode-Parameter-Knopf solange drehen, bis "Auto BPM" aufleuchtet
- Wenn hier der Wert "Off" steht, Mode-Parameters-Knopf einmal drücken, die Anzeige wechselt dann auf "On"
- TAP-Taste drücken, die Einstellungen werden gespeichert.
- In der linken Hälfte der Anzeige leuchtet jetzt der zweite BPM-Indikator auf
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Um noch mal kurz auf die fehlende BpM-Anzeige zurückzukommen, im Gespräch mit Knoopi aus dem Deejayforum über dieses Ding ist ihm aufgefallen, dass es noch an was anderem liegen könnte, was ich mal geflissentlich schon verdrängt hatte:
Das Feature "Auto BPM" hast Du schon aktiviert (ist bei Auslieferungnicht eingeschaltet!)? Ansonsten über die Presets:
- Pult einschalten
- Effektregler auf "OFF" (Linksanschlag)
- TAP-Taste länger als 2 Sekunden drücken und so den Preset-Mode aufrufen
- Mode-Parameter-Knopf solange drehen, bis "Auto BPM" aufleuchtet
- Wenn hier der Wert "Off" steht, Mode-Parameters-Knopf einmal drücken, die Anzeige wechselt dann auf "On"
- TAP-Taste drücken, die Einstellungen werden gespeichert.
- In der linken Hälfte der Anzeige leuchtet jetzt der zweite BPM-Indikator auf
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Zitat von "DJ-JAJA"
Das ist doch kein Widerspruch!!! Sonst wär man eben wohl noch langsamer gewesen und hätte noch mehr Marktanteile an Pioneer verloren. :wink:
Na klar... jetzt wo Du es sagst... aber: Die hatten nie (sic!) nennenswerte Anteile auf dem Mischpultmarkt. Und jetzt mit dem Argument "Dann hatten sie es eben so eilig, in diesen Markt einzusteigen, bevor Pioneer seine Monopolstellung ausbaut.", wäre wohl etwas dünn. Insofern wären hier also schlüssigere Argumente nötig, um mein Posting zu zerfetzen.
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Zitat von "DJ-JAJA"
Das ist doch kein Widerspruch!!! Sonst wär man eben wohl noch langsamer gewesen und hätte noch mehr Marktanteile an Pioneer verloren. :wink:
Na klar... jetzt wo Du es sagst... aber: Die hatten nie (sic!) nennenswerte Anteile auf dem Mischpultmarkt. Und jetzt mit dem Argument "Dann hatten sie es eben so eilig, in diesen Markt einzusteigen, bevor Pioneer seine Monopolstellung ausbaut.", wäre wohl etwas dünn. Insofern wären hier also schlüssigere Argumente nötig, um mein Posting zu zerfetzen.
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Zitat
Wann bekommst Du ne BPM Anzeige auf der linken Seite des Displays?
Immer dann, wenn ich nur einen Kanal vorhöre.
Normalerweise halte ich ja nix von solchen fruchtlosen Diskussionen, aber da sich offensichtlich niemand auch nur ansatzweise die Mühe gemacht hat, die verlinkten Beiträge vollständig zu lesen (wozu auch?), hier meine 2 ct:
Der von mir entdeckte und beschriebene Bug stellt keine Funktionseinschränkung des Mischpultes dar. Zunächst wurde das Phänomen als "normal by design" eingestuft. Erst als es von anderen Kollegen dies als störend/hinderlich klassifiziert wurde, hat man sich dazu entschlossen, dies im Rahmen eines Software-Updates zu berücksichtigen. Die USB-Schnittstelle wurde primär nicht zur Fehlerbeseitigung, sondern zur Funktionserweiterung konzipiert. Der Mixer wurde bereits in der Einführungsphase (Oktober/November 2003) in Amerika mit einer stabilen Softwareversion ausgeliefert, die auch in den Pulten, die seit Februar auf dem europäischen Markt vertrieben werden, eingespielt wurde. Das von mir oben angeführte Softwareupdate wurde unter dem Aspekt angekündigt, den Effektumfang noch etwas aufzupeppen und nicht, um Fehler glattzubügeln. Wie sich aus den Diskussionen rund um das Pult ergeben hatte, wurde der Filter2-Effekt nicht von jedermann als "buggy" empfunden, je nach subjektiver Sichtweise lag der Produktentwickler also schon richtig. Dieses Thema aber jetzt aufzugreifen um mit den typischen Stammtischparolen ("nichts dazugelernt", "Bananenprodukt") seiner Abneigung dem Hersteller nochmal ausdrücklich Luft zu verschaffen, zeugt allerdings nicht von besonders doller Konstruktivität; aber wenn wir schon unbedingt den Niveaulimbo tanzen wollen, mach ich gerne mit:
ZitatUnser Denon DN-4000-Player (9 Mon. jung, max. 10x im Einsatz gehabt) muss übrigens auch in die Werkstatt (erkennt keine MP3s mehr, die er einen Tag zuvor noch abspielte) - Denon hat offenbar nichts dazugelernt.

Warum ist das Ding überhaupt gekauft worden, wenn es eh nur rumsteht und doch schon offenbar vorher nur schlechte Erfahrungen mit dem Hersteller gemacht wurden? Doch wohl kaum, weil es von den Kunden dauernd gefordert wird - denen ratet Ihr wahrscheinlich eh zu anderen Marken, also: Konsequent bleiben, weg damit, solange man bei ebay noch was dafür bekommt, was oberhalb der bereits abgesetzten Abschreibungspunkte liegt. Omnitronic-Einwegplayer kaufen, die man nach Gebrauch wegschmeissen kann und schon hat man Zeit und Nerven geschont. Oder man kauft eben doch Pioneer und macht es von Anfang an richtig. Oder vielleicht doch eher Tascam? Aber doch nicht Denon, die nichts mehr lernen...ZitatMan liefert eben ein Bananeprodukt um schneller zu sein.
Nur damit ich nicht ganz auf dem Schlauch stehe: Normalerweise heisst es doch immer, dass Denon immer nur kopiert? Wenn man aber kopiert, ist man zwangsläufig langsamer... Ich wüsste momentan keinen Hersteller, gegen den man hier ein Rennen fahren musste. Hier wurde doch eindeutig der DJM kopiert (und das auch noch schlecht). Und diejenigen, die behaupten, mit diesem Mischpult zufrieden zu sein, können eh nicht mitreden, da es sich ja um (in der Regel vom Hersteller mit Gratispulten und Schmerzensgeldpauschalen bedachte) DJ's handelt, die von Tuten, Blasen, Schlucken und Veranstaltungstechnik ungefähr genausoviel verstehen, wie ein toter Affe von parametrischen EQs. Sollte ich in der Aufzählung irgendein Klischee vergessen haben, bitte ich um untertänigste Nachsicht. Sollte sich jemand aufgrund dieses Postings persönlich angegriffen fühlen, bitte ich ihn darum, es richtig zu lesen, da kein solcher darin enthalten ist. Sollte er damit (also mit dem Lesen) Schwierigkeiten haben, lese ich es ihm gerne persönlich vor.Nichts für ungut, aber wenn einerseits die vielbeschworene Diskussionskultur in diesem Forum vermisst wird, andererseits aber selber nix dafür getan wird, dann kapier ich ehrlich nicht so ganz, wo Ihr hinwollt...
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Zitat
Wann bekommst Du ne BPM Anzeige auf der linken Seite des Displays?
Immer dann, wenn ich nur einen Kanal vorhöre.
Normalerweise halte ich ja nix von solchen fruchtlosen Diskussionen, aber da sich offensichtlich niemand auch nur ansatzweise die Mühe gemacht hat, die verlinkten Beiträge vollständig zu lesen (wozu auch?), hier meine 2 ct:
Der von mir entdeckte und beschriebene Bug stellt keine Funktionseinschränkung des Mischpultes dar. Zunächst wurde das Phänomen als "normal by design" eingestuft. Erst als es von anderen Kollegen dies als störend/hinderlich klassifiziert wurde, hat man sich dazu entschlossen, dies im Rahmen eines Software-Updates zu berücksichtigen. Die USB-Schnittstelle wurde primär nicht zur Fehlerbeseitigung, sondern zur Funktionserweiterung konzipiert. Der Mixer wurde bereits in der Einführungsphase (Oktober/November 2003) in Amerika mit einer stabilen Softwareversion ausgeliefert, die auch in den Pulten, die seit Februar auf dem europäischen Markt vertrieben werden, eingespielt wurde. Das von mir oben angeführte Softwareupdate wurde unter dem Aspekt angekündigt, den Effektumfang noch etwas aufzupeppen und nicht, um Fehler glattzubügeln. Wie sich aus den Diskussionen rund um das Pult ergeben hatte, wurde der Filter2-Effekt nicht von jedermann als "buggy" empfunden, je nach subjektiver Sichtweise lag der Produktentwickler also schon richtig. Dieses Thema aber jetzt aufzugreifen um mit den typischen Stammtischparolen ("nichts dazugelernt", "Bananenprodukt") seiner Abneigung dem Hersteller nochmal ausdrücklich Luft zu verschaffen, zeugt allerdings nicht von besonders doller Konstruktivität; aber wenn wir schon unbedingt den Niveaulimbo tanzen wollen, mach ich gerne mit:
ZitatUnser Denon DN-4000-Player (9 Mon. jung, max. 10x im Einsatz gehabt) muss übrigens auch in die Werkstatt (erkennt keine MP3s mehr, die er einen Tag zuvor noch abspielte) - Denon hat offenbar nichts dazugelernt.

Warum ist das Ding überhaupt gekauft worden, wenn es eh nur rumsteht und doch schon offenbar vorher nur schlechte Erfahrungen mit dem Hersteller gemacht wurden? Doch wohl kaum, weil es von den Kunden dauernd gefordert wird - denen ratet Ihr wahrscheinlich eh zu anderen Marken, also: Konsequent bleiben, weg damit, solange man bei ebay noch was dafür bekommt, was oberhalb der bereits abgesetzten Abschreibungspunkte liegt. Omnitronic-Einwegplayer kaufen, die man nach Gebrauch wegschmeissen kann und schon hat man Zeit und Nerven geschont. Oder man kauft eben doch Pioneer und macht es von Anfang an richtig. Oder vielleicht doch eher Tascam? Aber doch nicht Denon, die nichts mehr lernen...ZitatMan liefert eben ein Bananeprodukt um schneller zu sein.
Nur damit ich nicht ganz auf dem Schlauch stehe: Normalerweise heisst es doch immer, dass Denon immer nur kopiert? Wenn man aber kopiert, ist man zwangsläufig langsamer... Ich wüsste momentan keinen Hersteller, gegen den man hier ein Rennen fahren musste. Hier wurde doch eindeutig der DJM kopiert (und das auch noch schlecht). Und diejenigen, die behaupten, mit diesem Mischpult zufrieden zu sein, können eh nicht mitreden, da es sich ja um (in der Regel vom Hersteller mit Gratispulten und Schmerzensgeldpauschalen bedachte) DJ's handelt, die von Tuten, Blasen, Schlucken und Veranstaltungstechnik ungefähr genausoviel verstehen, wie ein toter Affe von parametrischen EQs. Sollte ich in der Aufzählung irgendein Klischee vergessen haben, bitte ich um untertänigste Nachsicht. Sollte sich jemand aufgrund dieses Postings persönlich angegriffen fühlen, bitte ich ihn darum, es richtig zu lesen, da kein solcher darin enthalten ist. Sollte er damit (also mit dem Lesen) Schwierigkeiten haben, lese ich es ihm gerne persönlich vor.Nichts für ungut, aber wenn einerseits die vielbeschworene Diskussionskultur in diesem Forum vermisst wird, andererseits aber selber nix dafür getan wird, dann kapier ich ehrlich nicht so ganz, wo Ihr hinwollt...
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Ich habe seit Anfang März einen der ersten X1500 in Deutschland bei mir stehen. Testbericht und Anmerkungen zum festgestellten Fehler gibt es hier:
Testbericht
festgestellter Bug (englisch)Denon hat ein SW-Update angekündigt, mit dem in ca. 90 Tagen gerechnet wird.
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Ich habe seit Anfang März einen der ersten X1500 in Deutschland bei mir stehen. Testbericht und Anmerkungen zum festgestellten Fehler gibt es hier:
Testbericht
festgestellter Bug (englisch)Denon hat ein SW-Update angekündigt, mit dem in ca. 90 Tagen gerechnet wird.
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Der 5. Juni fällt - zumindest laut meinem Kalender - dieses Jahr auf einen Samstag...
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Der Preis für das Notepad ist mit Sicherheit realistisch, aber ich denke, dass selbst schon dieses Pult schon "zuviel" Features - neben dem eher atypischen Rotary-Regler-Stil - aufweist.
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Der Preis für das Notepad ist mit Sicherheit realistisch, aber ich denke, dass selbst schon dieses Pult schon "zuviel" Features - neben dem eher atypischen Rotary-Regler-Stil - aufweist.
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In dem Fall wird es wohl ein Gemini PMX 500 tun. Den gibt's für 100,- zzgl. Porto bei Conrad Electronic und dann hast Du sogar noch Garantie... "billiger" geht's wohl kaum *schüttel*
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In dem Fall wird es wohl ein Gemini PMX 500 tun. Den gibt's für 100,- zzgl. Porto bei Conrad Electronic und dann hast Du sogar noch Garantie... "billiger" geht's wohl kaum *schüttel*
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Ursachenforschung:
Zu Beginn eines Abends finde ich einen leeren Raum vor. Testweise lege ich einen oder zwei Tracks auf und hör mir an, wie sich die Anlage bei 0dB-Anzeige am Mixer anhört. Meist ist das tatsächlich genug Pegel und hört sich auch recht laut an - viel zu laut, um den Abend in dieser Lautstärke zu beginnen.
Wenn sich nun im Lauf des Abends der Raum, Saal oder die Halle füllt, orientiere ich mich meistens am Geräuschpegel, den die Gäste erzeugen und regel mich so langsam hoch. Die Kunst dabei ist es, zu merken, wann das Limit erreicht ist. Drehe ich lauter, dann "störe" ich die Unterhaltung der Gäste, also versuchen sie wiederum, ihre Gespräche mit erhöhter Lautstärke fortzusetzen. Schwups steigt der "Störgeräusch"-Anteil, an dem ich meine eigene Musiklautstärke bemesse - ein Teufelskreis, dem jeder ausgesetzt ist und für den es wohl auch kein Patentrezept gibt.
Ich habe mir daher angewöhnt, 2-3 lange Tracks während des Abends verteilt einzuwerfen und mich dann ein wenig unter die Leute zu mischen. Dadurch dass der volle Raum subjektiv ganz anders klingt, als der leere, muss ich das einfach tun, um mir einen vernünftigen Eindruck machen zu können, die reine Kontrolle über LED-Ketten reicht da meiner Meinung nach nicht aus - "Hören statt Sehen" sollte die Devise lauten, und ein vernünftiger DJ sollte sogar ohne Output-Anzeige wissen, wann's genug ist. -
Zitat von "f8274"
Was nutzt ein stark dimensioniertes monitoring, wenn es der dj am mixer separat runterregeln kann?
Ich gehe mal davon aus, dass Jörg und ich das gleiche meinten: Monitor mit auf den Master-Out legen und ihn so einstellen, dass der DJ gar nicht anders kann, als "sauber" zu bleiben.
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