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Beiträge von Johnny

  • DJ-CD-Player 19" versus Singletop

    • Johnny
    • 18. April 2004 um 20:20

    Glaub mir, sobald ich die Dinger habe, wirst Du einer der ersten sein, die es erfahren.

    Und um mal wieder zum eigentlichen Thema zu kommen: Momentan sehe ich noch kein großes Übergewicht zu Gunsten der Single-CD-Player in den Clubs. Der 3000er Pioneer und der 2600er Denon sind derzeit die Geräte, die ich am häufigsten antreffe, erst danach kommen ein paar Discotheken mit CDJ 100. Die Denon Single-CD-Player habe ich bisher in keinem einzigen Club stehen sehen - auch auf Nachfrage zucken da die meisten Inhaber eher hilfos mit den Schultern.

    Die Hauptintention des BVD liegt wohl auch eher darin, die Interessen der mobilen DJs zu schützen. Dennoch halte ich die Aktion mit dem Fragebogen für ein leicht trotzig wirkendes Aufbäumen gegen einen Trend, den der BVD viel früher hätte erkennen können, wenn er den Markt beobachtet hätte. Mehr dazu hier.

  • DJ-CD-Player 19" versus Singletop

    • Johnny
    • 18. April 2004 um 20:20

    Glaub mir, sobald ich die Dinger habe, wirst Du einer der ersten sein, die es erfahren.

    Und um mal wieder zum eigentlichen Thema zu kommen: Momentan sehe ich noch kein großes Übergewicht zu Gunsten der Single-CD-Player in den Clubs. Der 3000er Pioneer und der 2600er Denon sind derzeit die Geräte, die ich am häufigsten antreffe, erst danach kommen ein paar Discotheken mit CDJ 100. Die Denon Single-CD-Player habe ich bisher in keinem einzigen Club stehen sehen - auch auf Nachfrage zucken da die meisten Inhaber eher hilfos mit den Schultern.

    Die Hauptintention des BVD liegt wohl auch eher darin, die Interessen der mobilen DJs zu schützen. Dennoch halte ich die Aktion mit dem Fragebogen für ein leicht trotzig wirkendes Aufbäumen gegen einen Trend, den der BVD viel früher hätte erkennen können, wenn er den Markt beobachtet hätte. Mehr dazu hier.

  • DJ-CD-Player 19" versus Singletop

    • Johnny
    • 16. April 2004 um 20:19

    In den USA werden für die S5000/S3000 von Denon solche Cases in Serie gefertigt:

    Ich habe die Casebau-Werkstatt meines Vertrauens gefragt, ob sie mir das liefern können und das dann auch hier in Deutschland vertreiben möchten. Nächste Woche sind meine Babies dann endlich amtlich eingetütet. Allerdings wird das große T über kurz oder lang auch hier den Kurs in Bodenlose stürzen :?

  • DJ-CD-Player 19" versus Singletop

    • Johnny
    • 16. April 2004 um 20:19

    In den USA werden für die S5000/S3000 von Denon solche Cases in Serie gefertigt:

    Ich habe die Casebau-Werkstatt meines Vertrauens gefragt, ob sie mir das liefern können und das dann auch hier in Deutschland vertreiben möchten. Nächste Woche sind meine Babies dann endlich amtlich eingetütet. Allerdings wird das große T über kurz oder lang auch hier den Kurs in Bodenlose stürzen :?

  • Frage zu GEMA Bestimmungen

    • Johnny
    • 16. April 2004 um 20:10
    Zitat von "stranger"

    Hääte dann doch noch eine Frage dazu:

    Wie schauts mit Pausenmusik bei Veranstaltungen aus? Wir (Unterhaltungsband) haben uns für diese Zwecke Kassetten zusammengestellt und lassen die durchlaufen. Müsste dann ja auch unter die o.g. Bestimmungen fallen.

    Müsste nicht nur, sondern tut es auch => Veranstalter informieren, dass Ihr ausser Eurer eigenen Musik auch anderes Material verwendet; sollte also in der GEMA-Klausel Eures Engagement-Vertrages explizit enthalten sein.

  • Frage zu GEMA Bestimmungen

    • Johnny
    • 13. April 2004 um 23:36
    Zitat

    Standard-Antwort von IFPI zu dieser Thematik:

    CDR´s und MP3-Dateien für den Discothekeneinsatz


    Das Umwandeln einer Audio-CD in MP3 und das Kopieren auf CDR´s ist eine Vervielfältigung der CD (auch wenn diese in ein anderes Format übertragen wird). Diese Vervielfältigung ist zum Zweck der öffentlichen Aufführung in Diskotheken nicht von § 53 Abs. 1 UrhG gedeckt, da die Vervielfältigung nicht zum privaten Gebrauch vorgenommen wird, sondern das öffentliche Abspielen der Musik bezweckt ist. Deshalb muss für diese Art der Nutzung ein Vervielfältigungsrecht erworben werden. Ein solcher Rechtserwerb erfolgt grundsätzlich bei der GEMA (hinsichtlich der Rechte von Komponisten und Textdichtern) und bei dem jeweiligen Tonträgerhersteller (hinsichtlich seiner eigenen Tonträgerherstellerrechte und der Rechte des mit ihm verbundenen ausübenden Künstlers).

    In dem vorliegenden Fall besteht jedoch folgende Besonderheit:

    Die Vervielfältigungen erfolgen, um die Musikaufnahmen öffentlich (z. B. in Discotheken) wiederzugeben.

    Hier besteht die Möglichkeit für DJs, die nicht ihre Original-CDs bei ihren Auftritten benutzen wollen, CD´Rs oder auch MP3-Dateien herzustellen, ohne vorher Kontakt mit jedem einzelnen Tonträgerhersteller aufgenommen zu haben. Denn die GVL (= Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten) nimmt auch das sog. Vervielfältigungsrecht zum Zweck der eigenen öffentlichen Wiedergabe für die Tonträgerhersteller und ausübenden Künstler wahr. Das bedeutet folgendes: Wer einen Tonträger öffentlich (z.B. in einer Diskothek) abspielt, muss dafür einen bestimmten Betrag an die GEMA zahlen. Dabei zieht die GEMA auch den Betrag ein, der für die GVL bestimmt ist und leitet diesen an die GVL weiter. Wird nun nicht die Original-CD, sondern eine gebrannte Kopie oder eine MP3-Datei vom Laptop abgespielt, so ist hierfür ein erhöhter Abgabesatz zu zahlen. Mit diesem erhöhten Abgabesatz wird auch die Vervielfältigungshandlung (also das Brennen der CD oder das Vervielfältigen auf die Festplatte) abgegolten.

    Ein DJ muß also folgendes beachten: Benutzt er bei seinen Auftritten nicht die Original-CD, sondern ein Vervielfältigungsstück (sei es nun eine selbstgebrannte CD oder eine MP3-Datei), so muss er, wenn er selbst Veranstalter ist und die Abrechnung mit der GEMA macht, der GEMA melden, dass er nicht die Original-CDs benutzt, sondern bloße Vervielfältigungsstücke. Ist der DJ nicht selbst Veranstalter, so muss er diesen darüber unterrichten, dass er gebrannte CDs oder MP3-Dateien verwendet, damit der Veranstalter den erhöhten GEMA-Tarif entrichten kann. Unterbleibt dies, so handelt es sich um eine rechtswidrige öffentliche Wiedergabe und damit um eine Urheberrechtsverletzung.

    Noch ein letzter Hinweis zu den MP3-Files: Diese dürfen immer nur von einer legalen Quelle (also z.B. von der Original-CD) erstellt werden. Unzulässig ist es, ein illegales Angebot aus dem Internet herunterzuladen.

    Abschließend ist noch darauf hinzuweisen, dass die geschilderte Vorgehensweise nur einschlägig ist für Vervielfältigungen zur eigenen öffentlichen Wiedergabe. Wenn beispielsweise das MP3-Musiksystem oder CDR´s an andere Discjockeys verkauft oder auch kostenlos weitergegeben werden sollen, benötigen Sie für die Herstellung und Verbreitung der MP3-Dateien oder CDR´s Lizenzen, die Ihnen nur die GEMA und die jeweiligen Tonträgerhersteller einräumen können.

    Alles anzeigen

    Fazit für den beschriebenen Fall:

    Da der DJ illegale Kopien verwendet -> unerlaubte Aufführung -> Urheberrechtsverletzung =>

    Zitat

    Verstoß gegen § 106 UrhG:

    (1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 108a Gewerbsmäßige unerlaubte Verwertung

    (1) Handelt der Täter in den Fällen des Vervielfältigens oder des Verbreitens im Sinne des § 106 oder des § 108 gewerbsmäßig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

    Wenn der Veranstalter Mitwisser ist, dann zahlt er zusätzlich zum Kopien-Aufschlag von 50% auf den normalen Preis nochmal 100% als Schadenersatz an die GEMA.

  • Klapptisch und Stehhilfe gesucht

    • Johnny
    • 13. April 2004 um 08:28
    Zitat von "cyberlight"

    Wir haben den Tisch von ebay schon. Ist etwa so klapprig wie erwartet und der Griff von dem Karton hat auch schon den Geist aufgegeben.
    Die Idee von dem Stecksystem ist allerdings gut.
    Das Teil hält je ein Mischpult mit Case pro Platte problemlos. Es wackelt etwas, aber es geht.

    Ist die "Wackelqualität" mit der eines normalen Biertisches vergleichbar? Ich schwanke nämlich noch, ob ich das Ding auch kaufe, oder ob ich mir für die Kohle doch eher was anderes zulegen soll....

  • Deko Feuerschalen/Bengalfeuer (echtes Feuer)

    • Johnny
    • 9. April 2004 um 20:08

    lunatX müsste die auch haben.

  • cd copy

    • Johnny
    • 9. April 2004 um 17:33

    Bei der Gelegenheit wäre es übrigens auch interessant, folgenden Aspekt zu betrachten:

    Die GEMA erhebt für die Wiedergabe von kopierten Tracks einen Aufschlag, wie ja mittlerweile klar ist.
    Ein Musikstück, das ich mir legal von itunes oder phonoline ziehe, ist - solange ich es auf dem Rechner in der heruntergeladenen Form belasse - keine Kopie, sondern mein Original. Insofern kann ich dieses Musikstück sogar ohne den Kopienaufschlag öffentlich aufführen. Oder ist in diesem Punkt jemand anderer Meinung?

    PS: Den Link zur legalen Tauschbörse hätt ich auch gern :D

  • cd copy

    • Johnny
    • 9. April 2004 um 17:33

    Bei der Gelegenheit wäre es übrigens auch interessant, folgenden Aspekt zu betrachten:

    Die GEMA erhebt für die Wiedergabe von kopierten Tracks einen Aufschlag, wie ja mittlerweile klar ist.
    Ein Musikstück, das ich mir legal von itunes oder phonoline ziehe, ist - solange ich es auf dem Rechner in der heruntergeladenen Form belasse - keine Kopie, sondern mein Original. Insofern kann ich dieses Musikstück sogar ohne den Kopienaufschlag öffentlich aufführen. Oder ist in diesem Punkt jemand anderer Meinung?

    PS: Den Link zur legalen Tauschbörse hätt ich auch gern :D

  • Serverumzug, erste Fehler

    • Johnny
    • 8. April 2004 um 10:24
    Zitat von "dagobert"

    Müsst ihr euch auch immer neu Einloggen? Bei jedem Besuch in Forum muss ich mich neu anmelden, und dann sind die ganzen "ungelesen Markierungen" weg.... Ist das bei euch auch so?

    Welchen Browser nutzt Du und sind die Cookies bei Dir aktiviert? Über welche Seite loggst Du Dich ein?

    • Ich empfehle bei sowas immer folgendes:
    • Einmal alle Cookies löschen, um evtl. Querschiesser zu eliminieren
    • Forums-Seite aufrufen
    • Bis nach unten scrollen und ganz unten über die Einlog-Zeile einloggen
    • Fertig

    Damit sollte es auf jeden Fall klappen.

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Johnny
    • 8. April 2004 um 01:18

    Sofern noch nicht gefunden:

    Testbericht zum Denon X1500

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Johnny
    • 8. April 2004 um 01:18

    Sofern noch nicht gefunden:

    Testbericht zum Denon X1500

  • cd copy

    • Johnny
    • 8. April 2004 um 01:12
    Zitat von "mastermacs"

    IMHO brauchst du auch nicht im Besitz des original Tonträgers sein. Solange lediglich die Aufführung erfolgt ist dies mit dem gvl Beitrag abgegolten.

    Da, wie Du ja schon vorher ausgeführt hast, eine Vervielfältigungs-Lizenz eingeholt werden muss, die nur bei Original-Tonträgern greift, muss das Original schon nachweisbar sein. Andernfalls dreht Dir die GEMA im schlimmsten Fall den bösen Strick mit gewerblicher unerlaubter Musikdarbietung.

    Was die Eingangsfrage angeht:

    GEMA-Gebühren sind in der Regel Sache des Veranstalters und nicht des DJs. Trotzdem kann dem DJ bei Verwendung von illegal angefertigten Kopien der Einzug dieser Tonträger und eine saftige Strafe drohen (s.o.). Viele mir bekannte Discothekenbetreiber zahlen übrigens lediglich den Regeltarif (ohne die Lizenz zur Aufführung von Kopien). Fliegt während einer Kontrolle dort also ein DJ auf, der mit Kopien arbeitet, ist die GEMA nicht nur berechtigt, die 30% bzw. 50% nachzufordern, sondern diesen Aufschlag noch einmal zu verdoppeln. Aus diesem Grund gehen immer mehr Veranstalter dazu über, ihren Residents und/oder Gast-DJs die Benutzung von kopierten Tonträgern zu untersagen. Dies wird in der Regel kurz schriftlich fixiert und gibt dem Veranstalter die Möglichkeit, sich die - je nach Größe der Veranstaltung nicht gerade kleinen - Beträge vom DJ wieder zu holen, wenn's dann doch zu "Unstimmigkeiten" kommt.

    Interessante Sachen für DJs in Sachen GEMA gibt's übrigens hier.

  • cd copy

    • Johnny
    • 8. April 2004 um 01:12
    Zitat von "mastermacs"

    IMHO brauchst du auch nicht im Besitz des original Tonträgers sein. Solange lediglich die Aufführung erfolgt ist dies mit dem gvl Beitrag abgegolten.

    Da, wie Du ja schon vorher ausgeführt hast, eine Vervielfältigungs-Lizenz eingeholt werden muss, die nur bei Original-Tonträgern greift, muss das Original schon nachweisbar sein. Andernfalls dreht Dir die GEMA im schlimmsten Fall den bösen Strick mit gewerblicher unerlaubter Musikdarbietung.

    Was die Eingangsfrage angeht:

    GEMA-Gebühren sind in der Regel Sache des Veranstalters und nicht des DJs. Trotzdem kann dem DJ bei Verwendung von illegal angefertigten Kopien der Einzug dieser Tonträger und eine saftige Strafe drohen (s.o.). Viele mir bekannte Discothekenbetreiber zahlen übrigens lediglich den Regeltarif (ohne die Lizenz zur Aufführung von Kopien). Fliegt während einer Kontrolle dort also ein DJ auf, der mit Kopien arbeitet, ist die GEMA nicht nur berechtigt, die 30% bzw. 50% nachzufordern, sondern diesen Aufschlag noch einmal zu verdoppeln. Aus diesem Grund gehen immer mehr Veranstalter dazu über, ihren Residents und/oder Gast-DJs die Benutzung von kopierten Tonträgern zu untersagen. Dies wird in der Regel kurz schriftlich fixiert und gibt dem Veranstalter die Möglichkeit, sich die - je nach Größe der Veranstaltung nicht gerade kleinen - Beträge vom DJ wieder zu holen, wenn's dann doch zu "Unstimmigkeiten" kommt.

    Interessante Sachen für DJs in Sachen GEMA gibt's übrigens hier.

  • Düsseldorf: DJ-Equipment vom feinsten (Denon S5000/X1500)

    • Johnny
    • 6. April 2004 um 23:00

    • CD-Player:
    • Denon DN-S5000
    • Denon DN-2600F

      Plattenspieler:

    • Technics SL 1210 MKII mit NC-E

      Mischer:

    • Denon X1500
    • Soundcraft D-Mix 500

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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