Yep. Und Sonntag ist in München wieder Info-Veranstaltung. Einfach mal auf der Webseite nachsehen. Oder Dir von mir die Einladung weiterleiten lassen ![]()
Viele Grüße
Jo
Yep. Und Sonntag ist in München wieder Info-Veranstaltung. Einfach mal auf der Webseite nachsehen. Oder Dir von mir die Einladung weiterleiten lassen ![]()
Viele Grüße
Jo
PS: Bevor Ihr den Proberaum einrichtet, zieht Euch das hier rein: http://www.mix4munich.de/proberaum.htm
Für mehr Tutorials und Workshops hier klicken: http://www.mix4munich.de/portal.htm
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Johannes Gräßler"Was wäre denn eine gute Boxen-Einsteigervariante? ...
Hallo Namensvetter,
gute Einsteigerboxen sind diese hier: http://ld-systems.com/index.php?article_id=33&clang=0 - ich habe sie schon gehört und war sehr angetan von dem Sound. Ausserdem haben sie eine MuFu- (MultiFunktions-)Gehäuse, d.h. Ihr könnt sie als Topteile und auch als Monitore nutzen. Kosten auf der Strasse 249,- pro Stück. Später könnt Ihr dann auch passende Subwoofer dazukaufen.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Soo hab die Tools hier liegen und schreib mal kurz was: ... Für weiteres einfach mal die Tools lesen :grin:
Dürfte dann ja eine irrsinnig gut verkaufte Auflage werden ![]()
Interessant sind natürlich die verwendeten Messmethoden, also unter welchen Bedingungen man wieviel Leistung gemessen hat. Und dann muss sich halt jeder sein eigenes Urteil bilden, ob ihm die tatsächlich gebotene Leistung den Preis der Stufen wert ist.
Viele Grüße
Jo
Sieht ja herzig aus - hast Du mal die (ungefähren) Abmessungen und das Gewicht der MTLs parat?
Ich habe beim ersten lesen voller Grauen an die EV MTL-4 gedacht mit mörderischen 150 oder 160 kg pro Box ... (if I remember correctly)
Viele Grüße
Jo
Bei mir tun es einfach farbliche Markierungen an den Kabeln, eine an jedem Ende. Beim Abbau ist klar, was mein Zeug ist. Bei den Mehrfachsteckdosen ist auch klar, welches meine sind, mit den üblichen Dreifachsteckdosen reise ich aber auch nicht zum Gig, da ist die Gefahr einer Verwechslung eher gering.
Was aber m.e. am wichtigsten ist: Möglichst viele Jobs mit Stammkunden machen, da kommt am wenigsten weg. Im Gegenteil, normalerweise telefonieren wir nochmal an den Tagen nach dem Gig, um dem Kunden mitzuteilen was von seinem Bestand nun alles in meinen Kisten lagert - bis zum nächsten Gig oder bis er es bei mir abholt. No prob.
Viele Grüße
Jo
Hallo Marcel et al,
den Auswahlprozess hast Du schon ganz richtig durchgezogen, und wenn die PA Dir gefällt und für Deinen Einsatzbereich passt, dann kann man auch wenig dagegen sagen. Auch die wirtschaftlichen Überlegungen machen Sinn.
Da ich aber einer derjenigen User bin, die bisher auch immer von 4A abgeraten haben, hier ein kurzes Statement von mir: Auch ich habe meine Erfahrungen mit 4A selber gemacht - kein Hörensagen Dritter. Auch aus dem direkten Freundeskreis kenne ich Erfahrungen mit 4A, und ich war oft genug selber dabei (also hier auch wieder kein Hörensagen). Die Erfahrungen waren überwiegend negativ.
Wenn Du mit Deiner Anlage zum Forentreff kommst, wäre ich sehr interessiert an einem Hörtest. Vielleicht sind die Sachen von 4A ja besser geworden, oder sie haben ihr Sortiment nach oben hin ergänzt - ich jedenfalls bin sehr gespannt. Du kannst bis dahin ja die eine oder andere Erfahrung und Berichte von Veranstaltungen mit Deiner Anlage hier posten, ich jedenfalls wäre ein dankbarer Leser.
Viele Grüße
Jo
Aloha PA-Forum!
Worauf ich bisher immer mächtig stolz gewesen bin: Bislang habe ich jedes noch so mittelmäßige Beschallungs-Material in jeder Location zum Klingen gebracht. Gestern hatte ich da aber ein unerwartetes "Hallo-Wach" Erlebnis.
Die Situation: Rock'n'Roll- und Boogie-Combo auf einer Firmenfeier. Drei Stunden Gig für ordentliche Gage und Catering. Da kann man nicht meckern. PA und Monitor sind vor Ort - Nexo PS15 und Subs, PS10, Klark EQs, kleines Soundcraft Spirit-Pult, ein (ungenutzter) FB-Destroyer von Sabine, zwei kleine Monitore, die JBL EON 10. Licht: Ebenfalls vorhanden, mehr als man essen kann
Soweit, so gut.
Dann die Realität: Das Equipment soweit vorhanden und auch völlig in Ordnung. Ausserdem vor Ort: Eine mitschwingende und höllisch resonierende Bühne. Ein uraltes, totalrestauriertes Steingemäuer mit glatt verputzen Steinwänden, gegossener Betondecke und gegossenem glatten Betonboden. Lauter rechte Winkel. Nach kurzem Soundcheck aber ein brauchbarer Sound.
Dann mit Publikum: Die Band hat vom Pegel her recht moderat gespielt, gut durcharrangierte Songs. Sind Profis. Im Saal hört man jetzt aber ein einziges Bassgewummer (und das mit einem Fender Jazzbass). Um den Gesang oder einzelne Instrumente in dem Brei deutlich hörbar zu machen, muss ich sie brachial anheben oder ihnen einen nahezu kreischenden Sound verpassen. Ätzend. Ausserdem werden geringe Pegel gewünscht, damit das Publikum sich unterhalten kann. Verständlich, aber zuerst nicht wirklich zu realisieren, sonst ist die Musik nicht mehr als solche erkennbar.
Erste Massnahmen: Drums und Bass waren eh am Pult schon längst abgedreht. Nach jedem Song den Bassisten gebeten, leiser zu drehen. Seinen Bassregler am EQ hatte er eh schon mächtig reduziert. Irgendwann sagte er aber, wenn noch leiser, hört er sich selbst gar nicht mehr. Also war dort Ende Gelände.
Den ersten wirklichen Schritt in Richtung ordentlichen Sound haben wir in der Pause nach dem ersten Set gemacht - wir haben Aschenbecher (die braucht dort eh bald niemand mehr) unter den Bassamp gestellt und ihn so (a) etwas schräg gestellt, damit es dem Bassisten genau in die Öhrchen geht und (b) den Bassamp vom Bühnenboden entkoppelt. Schlagartig reduziert sich der Bassanteil im Saal so sehr, dass ich ihn wieder ein wenig auf die PA geben muss :shock:
Als also ab dem zweiten Set der Sound brauchbar war (nur dass ich am Mischerplatz, der am hintersten Ende der Halle fest hinter der Theke installiert ist, davon kaum noch was mitbekommen habe, weil das Publikum sich die ganze Zeit unterhält), habe ich das Mischpult mehr oder weniger sich selbst überlassen und am Licht rumgespielt. Krasse Erfahrung: Damit kann man das Publikum viel wirksamer knacken als mit den ausgefeiltesten Soundeinstellungen! Etwas im Rhythmus mitgeleuchtelt, die Breaks hübsch illuminiert, etwas mit den Stimmungen gespielt, und alle sind happy, und das Publikum geht ab.
Nach dem Gig gab es vom Veranstalter sogar ein explizites Lob für den Sound. Naja, es war ab dem zweiten Set einigermassen okay. Aber unter wirklich gut verstehe ich noch was anderes.
Meine Erfahrungen des gestrigen Abends:
Equipment ist (fast) nichts - Raumakustik ist alles!
Vergesst den Sound - was zählt, ist das Licht, wenn Ihr das Publikum gewinnen wollt! (da gibt es doch ein klasse Zitat von Dave Rat, Soundguru, EAW-Designer und Mixer der Red Hot Chili Peppers - "it's all about the light, hearing is overrated anyway")
Ausserdem: Trage NIE ein weisses Hemd, wenn Du auf einer Firmenveranstaltung hinter der Theke stehst - ich hätte den Inhalt eines halben Kühlwagens verkaufen können!
Und Ihr? Habt Ihr auch schon solche Diskrepanzen zwischen gutem Equipment einerseits und unterdurchscnittlichem Sound erleben müssen? Oder die Erfahrung gemacht, dass das Ergebnis Eurer Arbeit - nämlich der bestmögliche Sound - kaum etwas zum Gelingen einer Veranstaltung beiträgt, dass man aber, sobald man etwas am Licht herumdilettiert, das Publikum ruckzuck im Griff hat?
Viele Grüße
Jo
Zitat von "oops"ich hatte auf meiner letzten tour mit verständnisslosigkeit seitens der veranstalter zu kämpfen...
ich hab mich leider breitquatschen lassen und mich auf diese scheisse eingelassen...
fazit: NIE NIE NIE wieder !
Naja, man lernt am besten und nachhaltigsten durch persönlichen Schmerz. Auch ich habe in diesem Sommer auf diese Weise einige (andere) Dinge gelernt, die mir in Zukunft garantiert so nicht mehr passieren werden.
Viele Grüße
Jo
Sollte man diesen Thread nicht eher "Der Soundgeschmack im Wandel der Zeiten" nennen? Okay, das kommt dann doch arg geschwollen daher ...
Egal: Ich zähle nun auch schon 39 Lenze und mache Musik seit ich 12 bin, und nächsten Sommer ist mein 20jähriges Jubiläum als Mischer. Zu Schulzeiten hatte ich einen musikalischen Mentor, von dem ich viel Sixties-Sound mitbekommen habe. Vom Soundgeschmack bin ich aber doch ein Kind der späten Siebziger bis Achtziger (vielleicht bis Mitte der Neunziger).
Klar klingen die Anlagen heute sauberer (weniger Klirr in den Höhen, weniger Horn-Artefakte, weiterer nutzbarer Frequenzumfang als anno dunnemals, definierteres Abstrahlverhalten, etc), aber ich merke es immer an der Menge an Hall, die ich zugebe - typisch Achtziger, der Hall ist durchaus wahrzunehmen, und ohne ihn fehlt mir echt was. Höre ich mir daneben mal neue Produktionen an oder habe es mit Nachwuchsmischern zu tun, dann merke ich, wie knochentrocken das dort zugeht. Mein Ding ist das nicht gerade.
Ich versuche, meine Mixes über das gesamte Spektrum zu verteilen und jedem seine Nische zu geben, so dass hinterher alle gut zu hören sind. Klappt auch meistens ganz gut. Und ja, ich gestehe, ich mag es, wenn die Stimme nicht nur "mittendrin" steht, sondern durchaus als "vornedran" wahrgenommen wird.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "mEon"... Dann wirds "Lauter" wie z.B. die Hoellstern amps die ihre Dynamik durch eine eingebaute kompression
erzeugen...
Echt? Erzähl, wo kann man das nachlesen? Hast Du eine Quelle für diese Info?
Viele Grüße
Jo
Frage ans Plenum: Wo bekommt der hart arbeitende Ton- oder Licht-Tech, Hand oder DJ nach der Show, so gegen drei, vier oder fünf Uhr morgens noch was zu essen, wenn er Hunger hat? Und wo geht Ihr da hin?
Bei mir: Lieber Burger King als McD (die haben am WE in München ziemlich lang geöffnet). Aber noch lieber wär mir dann was Gescheites ![]()
Viele Grüße
Jo
Frage ans Plenum: Wo bekommt der hart arbeitende Ton- oder Licht-Tech oder der DJ nach der Show, so gegen drei oder vier Uhr morgens noch was zu essen, wenn er Hunger hat? Und wo geht Ihr da hin?
Bei mir: Lieber Burger King als McD (die haben am WE in München ziemlich lang geöffnet). Aber noch lieber wär mir dann was Gescheites ![]()
Viele Grüße
Jo
Ein Pflegerhemd ... :grin:
Viele Grüße
Jo
Ähm - synchron? Geschwindigkeitskompatibel? Freunde, hier gehts um Punk! :grin:
Viele Grüße
Jo
Nicht, dass ich wüsste. Aber Du kannst ja mal den Autor der Dirty Punk Anarcho Machine (oder so) selbst anschreiben, musst ein wenig auf seiner Seite rumstöbern
Viele Grüße
Jo
Aloha!
Habe die Seite http://www.mix4munich.de/too-technical.htm um einen Link zu einem netten Gimmick erweitert: Rechts unten, die "Dirty Punk Fuckin' Anarchy Machine" - unglaublich cool! Viel Spass damit!
Viele Grüße
Jo
Letztes Wochenende: Ich als wackerer Tontechniker beim Gig einer von mir betreuten R'n'R- und Rockabilly-Combo. Der Gig war beim Jubiläumsball eines Boogie-Woogie-Clubs. Passt vom Repertoire und Stil ja ganz gut soweit. Ausser Live-Musik gab es natürlich noch Programm, die haben sich da richtig reingehängt und z.B. die Deutsche Junior-Meisterin im Boogie mit Tanzpartner angeheuert - Waaahnsinn, ich wusste gar nicht, dass Menschen sich so schnell, so gut und so cool bewegen können! Aber das ist hier nicht Thema.
Der DJ, welcher ebenfalls angeheuert war, versorgte das tanzbegeisterte Volk so ungefähr den halben Abend über mit Musik. Nur, frage ich mich, wenn man als DJ (imho Dienstleister) zur Jubiläumsveranstaltung eines Boogie-Woogie-Clubs geladen ist, dann hat man doch auch das passende Repertoire dabei. Der DJ, ein ansonsten ganz netter älterer Herr, spielte aber jede Menge Rumba, Cha-Cha, Walzer, Samba, Fox (schreibt man das so?) und auch eine Vielzahl so richtig alter Schnulzen a la Schmusesongs von Dean Martin - die Tanzfläche war jedenfalls beim DJ nicht halb so voll wie bei der Band, manchmal sogar gähnend leer! Nichts gegen Abwechslung - aber hier war meiner Meinung nach die Abwechslung zuviel des Guten.
Wie haltet Ihr DJs hier im Forum das, wenn Ihr zu einer Veranstaltung geht, die unter einem bestimmten musikalischen Motto steht? Strikte Befolgung des Stils, oder macht Ihr auch mal Ausnahmen oder pfeift Ihr etwa völlig auf Stilvorgaben und die Wünsche des Auftraggebers?
Viele Grüße
Jo
Habe die Seite nochmal erweitert - links die Peinlichkeiten, rechts Bemerkenswertes, Unterhaltsames, etc. Mein Favorit: Lasse Gjertsens Sachen. Oder doch Miyavi? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Zieht's Euch rein, und wenn es Euch gefällt, setzt einen Bookmark, die Seite wird jede Woche um nette Fundstücke erweitert
http://www.mix4munich.de/too-technical.htm
Viele Grüße
Jo
Habe die Seite nochmal erweitert - links die Peinlichkeiten, rechts Bemerkenswertes, Unterhaltsames, etc. Mein Favorit: Lasse Gjertsens Sachen. Oder doch Miyavi? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Zieht's Euch rein, und wenn es Euch gefällt, setzt einen Bookmark, die Seite wird jede Woche um nette Fundstücke erweitert
http://www.mix4munich.de/too-technical.htm
Viele Grüße
Jo