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Beiträge von mslr

  • Einschränken der wählbaren Funkfrequenzen bei Sennheiser

    • mslr
    • 13. Juli 2015 um 14:59

    Hallo zusammen,
    als Kirchengemeinde sind wir weitgehend auf den freien Frequenzbändern unterwegs und haben da auch so gut wie nie bei uns am Standort Probleme. Da die Anlagen weitgehend von ehrenamtlichen Kräften bedient werden, können wir nicht ausschließen, dass die Frequenzen verstellt werden - auch auf die nicht zulässigen Bereiche.
    Gibt es die Möglichkeit am Empfänger/Sender die zur Auswahl stehenden Frequenzen einzuschränken? Z.B. nur auf das ISM-Band? Gerade wenn Funkstrecken mit Gruppen auf 'Reise' gehen, können wir eigentlich nur auf diese Bänder setzen.
    Der Bediener sollte immer noch die Möglichkeit haben bei einer Störung auszuweichen - also ein komplettes Blockieren der Bedienung wäre nur begrenzt sinnvoll.
    User-Bänke wären eine Möglichkeit, diese können das aber nicht komplett verhindern.
    Hat jemand Vorschläge aus der Praxis?
    Martin

  • Dante Rio RSio64-D für Mini-YGDAI Karten

    • mslr
    • 13. April 2015 um 11:03

    Hallo zusammen,
    hatte das schon jemand zum Testen? Damit mach Yamaha den Weg frei bei neuen Pulten neue Wege zu gehen und stellt gleichzeitig die Investitionssicherheit für die Mini-YGDAI Karten sicher.
    Was meint ihr? Werde mir das Teil auf der Messe am Freitag mal genauer anschauen.

    http://www.yamahaproaudio.com/europe/de/news…50_rsio64-d.jsp

    Martin

  • LS9 Seitenteile, gerne auch im Tausch zu Rackeinbauschienen

    • mslr
    • 16. Februar 2015 um 19:58

    Habe letztendlich neu gekauft...

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • mslr
    • 27. Januar 2015 um 17:56

    Hallo Léo,
    genau das ist der Vorteil der DSP Lösung in einer Festinstallation. Mobil sieht das ganze schon wieder anders aus. Jetzt brauche ich Leute, die wissen, welche Kabel man wo einsteckt, wie man Lautsprecher richtig positioniert, wo eine gute Mikrofonposition ist und und und.
    Wenn mit 'mobil' gemeint ist, die Anlage wird bei entsprechenden Anlässen immer an gleicher Stelle und in gleicher Konfiguration aufgebaut, dann würde ich das Mischpult entsprechend mit Presets versehen. Ein DSP erhöht nur die Komplexität. Dann ist es besser evtl. ein Multicore fest zur Mischposition zu verlegen (falls es da eine gibt) und das Auf- und Abbauen damit zu vereinfachen.
    Unbedingt darauf achten, dass alles seinen festen Platz hat, an den es wieder weggeräumt wird und auch alles beschriften. So wie an einem Werkzeugboard an dem ich sofort sehe, dass wieder jemand den Hammer nicht an seinen Platz gehängt hat, sollte auf einen Blick erkennbar sein, dass alles da ist.
    Ein ungeübter Nichtfachmann hat sonst keine Chance den Kabelhaufen zu entwirren, die Mikrofonklemme zu suchen, die in irgendeine Schublade gelegt wurde, wenn das nicht klar geregelt ist.
    Ansonsten würde ich es mit 30 Jahren Erfahrung im ehrenamtlichen Bereich der Kirchenbeschallung genau so machen wie wora es beschreibt (und das Budget dafür da ist...).
    Ach ja - und macht einen Kurs mit den Helfern, wie man Kabel richtig aufrollt, sonst sind sie nach einem Jahr hinüber.

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • mslr
    • 27. Januar 2015 um 08:01

    Vielleicht als Ergänzung:
    Bei besonderen Events (Krippenspiel, Konzert) steht oft noch eine LS9 daneben und wir docken an die Kirchenanlage an. Mit mehr als 10 Funkstrecken und voller Liveband ist das 01V96 da nicht das richtige Pult. Die Standardkonfiguration bleibt aber auch hier unverändert stehen. Keiner will an Heilig Abend nach dem Abbau des Krippenspiels noch die Familie warten lassen weil alles wieder für den Gottesdienst um 22Uhr aufgebaut werden muss. Besonders bei ehrenamtlichen Kräften braucht es da Rücksicht (und bei bezahlten aber auch).
    Viele Künstler bei Konzerten freuen sich auf eine vernünftige PA (d&b) zurückgreifen zu können und lassen ihre oft mitgebrachte Anlage gerne im Transporter, verwenden aber ihr mitgebrachtes Pult. Sorgt für weniger Stress beim Aufbau und beim Abbau. Entspannte Künstler sind (meistens) der Garant für ein gutes Konzert (ich denke nicht nur bei Kirchens).
    Konzertrider nehmen wir aus Respekt vor den Künstlern ernst und mieten auch mal was zu bzw. halten Rücksprache.
    Will damit sagen, dass besondere Veranstaltungen bei der Planung der Anlage berücksichtigt werden sollten.

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • mslr
    • 26. Januar 2015 um 18:59

    Hier einfach mal meine Erfahrungen:
    Wir nutzen ein 01V96 von Yamaha und machen darin das ganze 'Processing': Delay für Balkon, Übertragung für Eltern mit kleinen Kindern in Nebengebäude, Aufnahme für 'Kassettenhörer' und Predigt zum Download im Internet. Dazu 4 Monitorwege für das Musikteam in jeden Sonntag wechselnder Besetzung. Einspieler von CD oder PC (Songbeamer). Kirche mit viel Glas und Beton fast so breit wie tief, drei Sprachpositionen (Beta57) und Headset (Sennheiser G2 mit DPA66) für den Pfarrer und ggfs. weitere Headsets bzw. Handfunken für Anspiele, Interviews usw.
    Nachteil hier für Processing im Pult:: Ich kann gewisse Bereiche nicht schützen (Modellbedingt) und schnell schaltet mal jemand aus Versehen die Raummikrofone aus was das Mitsingen bei der Übertragung bei Orgelbegleitung deutlich erschwert... Auch die Gains sind leider nicht speicherbar....
    Dafür ist das Pult recht günstig für 24 Kanäle ( mit ADA8000).
    Als PA kommt d&b (E9/E18) zum Einsatz.
    Das Pult und der Bediener sind zwar wichtig, aber entscheidender sind bei uns die Lautsprecher und die Mikrofone, die das ganze recht gutmütig machen. Als Monitore setzen wir E3 von d&b ein.
    Ist so jetzt im Lauf von 15 Jahren 'gewachsen'.
    Im Moment überlegen wir eine DME24 dazuzunehmen, darauf die wichtigen Mikros zu legen (dann auch Gain recallbar) das Processing in der DME zu machen und per Dante aufs Pult zu routen. Später dann mal als Pult QL5 (oder gleich QL5 ohne DME). Der Dugan Automixer wäre ein nicht zu unterschätzendes Feature im Alltag der Kirchenbeschallung....

    Vielleicht hilft das als Anregung?

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • mslr
    • 26. Januar 2015 um 08:13

    Vielen Dank für die konstruktive Diskussion!
    Ich möchte aus meiner Alltagserfahrung als jemand der für die Technik einer Kirchengemeinde verantwortlich ist noch weitere Aspekte einbringen:
    Zum Einen ist dies die Standardisierung. Einheitliches Material und klare Beschriftung von Kanälen, Stage Boxen, Verkabelungen usw. ist wichtig für die Bedienung durch Laien. Gerne auch ein Übersichtsbild mit wenig Text.
    Das Zweite ist die Abrufbarkeit einer Standardeinstellung. Ich kann per Knopfdruck wieder eine funktionierende Einstellung aktivieren. Dazu gehört auch, das die ganze Technik an einem schaltbaren Stromkreis hängt. Einschalten und dann ist alles an. (Netzschalter am Gerät bleiben an, ggfs Einschaltverzögerungen verwenden.).
    Und als Kaufempfehlung: Lieber auf weniger aber hochwertiges und bewährt robustes Material setzen. Ich nenne jetzt bewusst keine Namen....
    Und zum Schluss gibt es ein paar verbindliche Spielregeln: Nach Nutzung wieder alles so hinterlassen, dass der nachfolgende Bediener 'nur' einschalten muss.

    Dann kann es funktionieren, dass nach kurzer Einweisung sogar ein technikbegeisterter Konfirmand einen normalen Gottesdienst 'mischt'.

  • DI Box für Laptop/iPod

    • mslr
    • 14. Januar 2015 um 12:33

    Also mein Favorit für Laptop&Co ist die ml:1 von audible.

    Absolut robust, vom USB versorgte Soundkarte mit AES/EBU oder trafosymmetrierter XLR-Ausgang oder als Klassische Stereo DI-Box Klinke-XLR mit Testtongenerator. Deckt eigentlich alle Anwendungsbereiche ab und hat bisher immer problemlos funktioniert - allerdings nicht ganz billig....

    http://sonible.com/de/ml1

  • DSP-Board für LS9-32, gerne auch defekt

    • mslr
    • 29. Oktober 2014 um 10:31

    Hallo,

    suche zur Reparatur eines LS9-32 mit Wasserschaden ein gebrauchtes DSP-Board (Yamaha #WG831500). Kann im Notfall zur Ersatzteilgewinnung auch defekt sein.

    Martin

  • Yamaha MY8-AE96 ( S ) als "digitale Sammelschiene"

    • mslr
    • 6. August 2014 um 12:17

    Hallo Guma,

    habe hier (Remchingen) 2 Karten mit SRC liegen. Leihe ich gerne mal für Tests aus. Ist ja um die Ecke. Bei Bedarf einfach PN.

    Viele Grüße
    Martin

  • Suche jemand dr D&B Audiotechnik P1200 Rep kann

    • mslr
    • 22. Juli 2014 um 10:25

    Hallo zusammen,

    also 2 Verstärker von d&b habe ich bereits erfolgreich repariert. Bei beiden hat es gekokelt.... Mache das aber privat als Hobby und nicht kommerziell. Hätte daher eher Interesse an der Übernahme von defekten Geräten, die ich dann wenn Zeit (selten genug) und Muse da ist ohne Druck (wann ist er denn fertig?) repariere.

    Die 1200A sind zwar old-fashioned schwer aber von der Performance her gut und haben mit dem analogen Processing null Latenz. Mag die eigentlich gern.

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • mslr
    • 17. Juli 2014 um 16:11
    Zitat von "guma"

    @ mslr

    Das halte ich gleich an drei Stellen für unwahrscheinlich:

    - Wäre das Membransystem der Kondensatormikros tatsächlich relevant empfindlicher für "Partialschwingungen", würde es auch messbar mehr dazugehörige Verzerrungen erzeugen. Das Gegenteil ist der Fall.

    - Partialschwingungen enstehen dann, wenn die Membran groß im Verhältnis zur Wellenlänge der zu empfangenden Frequenz ist. Das sehe ich bei den üblichen 1/2" bis 1" Membranen nicht. Die Membran schwingt für den größten Teil des Frequenzspektrums nicht "partial".

    - Seitlich einfallender Schall nimmt bei Gradientenempfängern beider Bauformen Prinzip bedingt weniger am wirksamen Antrieb teil als frontal eintreffender Schall. :wink:

    Die Argumente kann ich nachvollziehen. Mit den Verzerrungen von Kondensatormikrofonen habe ich mich bis jetzt noch nicht auseinandergesetzt.
    Partialschwingungen sind prinzipbedingt deutlich hochfrequenter und würden wenn sie auftreten dann durch einen Filter im Vorverstärker weggefiltert werden also nicht in der NF am Ausgang feststellbar sein. Die Schallgeschwindigkeit in Luft und in Festkörpern/Oberflächen ist eben deutlich unterschiedlich und die Dimensionen der Membran geben Frequenzen im Hörbereich nicht her, das hängt aber im Wesentlichen von der Spannung der Membran ab.
    Partialschwingungen sind komplizierter da wir nie eine ideale Membran haben. Es gibt hier eine interessante Untersuchung der Schwingungsmoden einer Pauke, das lässt sich im Prinzip doch auf ein Kondensatormikrofon übertragen?
    http://www.unibw.de/lrt4/mechanik/…/0501_pauke.pdf
    Da werden Schwingungsmoden erwähnt die sich aufteilen und die durch Inhomogenitäten der Membran nahezu gleiche Frequenz haben und überlagert dann eine Schwebung ausbilden, die wieder im akustisch wahrnehmbaren Spektrum liegen könnte.
    Beim (Druck)gradientenempfänger erzeugt Schall von vorne eine gleichmäßige Krafteinwirkung (stimmt nicht ganz - sie ist in der Mitte maximal) auf die Membran und sollte im Idealfall keine Partialschwingungen anregen. Schall von der Seite (90°) erzeugt keine Kräfte und sollte damit auch keine Partialschwingungen auslösen, dazwischen (z.B. 45°) wird es aber vorkommen. Der 'Spill' kommt ja von überall her. Möchte aber die Community hier nicht mit hypothetischen Themen langweilen.

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • mslr
    • 17. Juli 2014 um 11:59
    Zitat von "wora"

    also ich erkläre mir das einfach damit, dass eine kondensatorkapsel schon aus prinzip empfindlicher auf luftbewegungen reagiert.
    die bewegte masse der membran ist bei diesem wandlerprinzip ja deutlich geringer als die der dynamischen kapseln (die ja zusätzlich zur membran noch eine kleine schwingspule bewegen müssen).

    ich glaube also, das es mit der massenträgheit des schwingsystems zusammenhängt.

    Ich beobachte den Effekt auch sehr deutlich, aber nicht (nur) auf lauten Bühnen. Wir setzen bei uns in der Kirche Beta57 als Rednermikros ein. GBF im Vergleich zu den typischen Kondensator-Kandidaten ist um mindestens eine Größenordnung besser obwohl die Richtcharakteristik etwas völlig anderes erwarten lassen würde.

    Als gelernter Physiker erkläre ich mir das so, dass Partialschwingungen auf der flachen Membran des Kondensatormikros kaum gedämpft werden und im Signal des Mikros dann auftauchen. Vielleicht mit dem Schwingverhalten einer runden Wasserpfütze vergleichbar. Bei dynamischen Mikros ist die Membran tiefgezogen und hat eine Form, die Partialschwingungen dämpft. Die angebundene Spule tut ihren Teil auch mit dazu (Massenträgheit und Versteifung der Membran). Seitlich einfallender Schall regt vermutlich eher Partialschwingungen an als frontal homogen einfallender Schall. Aber vielleicht gibt es ja ein paar Mikrofonentwickler die hier mitlesen? Würde mich jetzt auch interessieren.

  • Update Firmware SKM2000

    • mslr
    • 1. Juli 2014 um 23:58

    Hallo

    ich benutze zwei SKM2000 an EM500 G3 Empfängern. Wenn ich die Sync Funktion nutzen will gibt es reproduzierbar einen Fehler. Kann es sein, dass das daran liegt, dass das SKM2000 noch die Firmware 1.0 drauf hat? Leider kann ich über den 500er Empfänger den 2000er Sender nicht updaten, das geht anscheinend nur über einen 2000 Empfänger oder IEM Sender oder gibt es doch eine Möglichkeit?
    Vielleich hat auch jemand im Großraum Stuttgart- Karlsruhe (Remchingen) einen EM2000 mit WSM, an den ich meine 2000er Sender mal zum Update ranhalten kann?
    Danke schon mal für jeden Tipp.

    Martin

  • Dante I/O Units

    • mslr
    • 23. Juni 2014 um 00:00

    Hätte mal in dem Zusammenhang eine Frage an die Insider.

    betreibe heute schon die Headamps einer DME24 remote über 2 Dantekarten nur übers Netzwerk. Da die LS9 gebraucht im Preis gerade deutlich fallen wären sie doch ein Kandidat als Stagebox 'missbraucht' zu werden. Dazu müsste ich nur die Headamps einer LS9 remote per Dante ansprechen können und sie per Direct out auf die Dante Karte legen.

    Ein LS9-16 wäre dann eine RIO1608 mit ein paar Bedienknöpfen und Fadern.... Geht das? Gain per MiIdi, über App oder PC geht ja, aber über Dante?

    Hat das schon mal jemand probiert?

    Ach ja, Yamaha könnte da auch sicher eine Gain compensation in ein LS9 einbauen....

  • Yamaha SB168

    • mslr
    • 8. Juni 2014 um 19:45

    Hätte noch eine Auvitran AVY16-ES100.

  • Steckerbelegung RJ10 Sennheiser Net1 <--> EM550G2

    • mslr
    • 30. April 2014 um 16:00

    Hallo zusammen,

    wollte ein NET1 mit einem Empfänger EM550G2 mit einem RJ10 Kabel (aus einem alten Telefon) verbinden. Funktioniert leider nicht, da sich der Empfänger dann abschaltet. Vermutlich verwendet Sennheiser eine spezielle Kabelbelegung. Kennt jemand die Belegung? Im NET1 Manual steht leider nur die Steckerbelegung des Steckers am NET1 aber nicht wie die Belegung am Empfänger durchverbunden werden muss evtl. straight/crossed?

    Merci

    Martin

    P.S. Hat jemand die Sennheiser Service Software mit der man eine getauschtes Board eines SKP500G2 kommissionieren kann? Im Service Manual steht, dass Sennheiser sie kostenlos auf der Homepage zur Verfügung stellt. Da wurde sie entfernt und Sennheiser gibt sie leider nicht raus. Freu' mich über Unterstützung per PN.

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • mslr
    • 25. März 2014 um 09:34

    Hallo zusammen,

    also hinsichtlich der Lebensdauer von Motorfadern: Es ist ein Hobby von mir hochwertige PA Komponenten zu reparieren.
    Das letzte LS9 mit Wasserschaden das ich wieder zum Leben erweckt habe hatte auch Probleme mit den Motorfadern. Da habe ich einige auseinandergenommen und analysiert. Von den Kontaktfedern im Fader war nur noch rudimentär etwas vorhanden. Staub und Schmutz haben in dem konkreten Fall für erhöhten Abrieb gesorgt.
    In dem mittelständischen Unternehmen in dem ich Entwicklungsleiter bin entwickeln wir u.a. Lenkstockschalter für LKW. Da werden ähnliche Techniken (Carbonschichten mit Schleifkontakten) eingesetzt. Die Lebensdauern, die damit erzielbar sind, sind relativ gering (50k-200k Zyklen). Bei manchen Funktionen bei denen >2,5Mio Zyklen gefordet werden setzt man auf berührungslose Technologien. Es wundert mich also überhaupt nicht, dass sich hier Ausfälle über die Zeit häufen - aber die Technologie ist eben 'günstig'.
    Mal Frage an die Community: Wie viele Zyklen kommen denn in der Praxis typischerweise und auch maximal vor?

  • Service Software Sennheiser G2

    • mslr
    • 29. Oktober 2013 um 22:22

    Hallo,

    versuche gerade eine Funkstrecke 300G2 wieder zum Laufen zu bringen. Kann mir jemand mit der Sennheiser Service Software aushelfen? Leider gibt Sennheiser die Software nicht mehr heraus und der Link im Service Manual funktioniert nicht mehr.
    Ein Einschicken zu Sennheiser wäre wirtschaftlich für die alte Strecke nicht mehr sinnvoll...

    Würde mich über eine PN oder Hinweise freuen.

    Martin

  • d&b C6-Module oder AmpMAX Modul für P1200A

    • mslr
    • 15. September 2013 um 14:49

    Hallo,

    würde mich freuen, wenn ich auf diesem Weg noch 2 C6-Module oder ein AmpMAX Modul für einen P1200A Verstärker von d&b finden würde. Falls sie in einer defekten Endstufe verbaut sind, wäre das auch nicht 'schlimm'.
    Angebote bitte per PN.

    Vielen Dank auch für Hinweise wo ich noch was Gebrauchtes bekommen könnte.

    Martin Schaller

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