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Beiträge von mslr

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • mslr
    • 25. September 2024 um 11:52

    wora Wenn du den Content, den Du hier im Forum eingebracht hast, an anderer Stelle zum Besten gegeben hättest, wärst du als Influencer Millionär.... Vermutlich hättest du dann das aufgeben müssen, was dich am meisten auszeichnet: Dich selbst.

    :thumbup: Alles richtig gemacht - mach weiter so!

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • mslr
    • 23. September 2024 um 14:32

    Bisher nur 2 Fälle von Geräteausfällen:

    Hatte auch mal ein UI24R einer Band, die darüber ihr In-Ear mischt. Der Mix der Band sollte auch vom UI Pult über Stereo Out kommen und wäre von einem Bandtechniker per App gemischt worden. Ich war nur PA und Rednermikros (Gottesdienst mit 300Pax). Plötzlich Komplettausfall der Ausgänge des UI24 - nix ging mehr. Hab mein Pult (QL1) vom FOH auf die Bühne geworfen, direkt dann die Eingänge der Band analog eingesteckt und selber dann per App gemischt. Schneller Linecheck und los. Hat gerade mal 15min gedauert. Hat nur geklappt weil die Band sich selbst aufgebaut hatte und jeder Musiker wusste was zu tun ist.

    Zweiter Fall: Yamaha 01V96VCM. Kein Lebenszeichen nach dem Anschalten. Da wir in der Zeit auf ein neues Pult umrüsten wollten hatten wir einen Analogsplit für die beiden Pulte um beide Pulte testweise parallel betreiben zu können. (Festinstallation Kirche) Somit hatten wir Redundanz. Da die Phantomspeisung noch vom 01V96 kam mussten wir nur ein Kondensatormikro und eine aktive DI-Box tauschen.

    In der Yamaha war eine Schmelzsicherung geflogen. Ursache war ein Wackelkontakt im Schütz, der die PA einschaltet und dadurch das Pult ein paar mal pro Sekunde schnell ein- und ausgeschaltet hatte. Nach dem Sicherungstausch läuft das Pult heute noch. Das UI24 wurde meines Wissens anstandslos beim T getauscht.

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • mslr
    • 26. August 2024 um 22:16
    Zitat von wora

    aber irgendwie kommt mir die idee komisch vor

    Physiker haben öfter komische Ideen. ;) … und sind auch manchmal komisch :D


    Zitat von test

    das mit ventilator und sound hat einer in amerika schon getestet. war ein youtube video. ich meine das er natürlich am mittel ht wiedergabe gescheitert ist.

    Muss ich mal recherchieren. Ich kenn das Video mit verstellbaren Rotorblättern um einen tiefen Bass zu erzeugen.

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • mslr
    • 26. August 2024 um 17:32

    Jetzt geht wieder der Physiker mit mir durch: Jeder Schmutzeffekt (Wind), der die Schallausbreitung verändert, könnte doch auch als Nutzeffekt verwendet werden.

    Gedankenexperiment:

    Könnte denn bei einer Lautsprecherbox, die gleichzeitig ein Ventilator ist, über die Windgeschwindigkeit die Richtwirkung verändert werden?

    Die bewegte Luft könnte dann eine über die Luftgeschwindigkeit einstellbare akustische Linse ausbilden. Sozusagen ein Zoom-Objektiv für Lautsprecher.....

    Die hohe Luftgeschwindigkeit auf der akustischen Achse gegenüber der nahezu stehenden Luft außerhalb der Achse sollte die akustische Energie bündeln.

    (Die praktische Ausführung und die vom Wind erzeugten Nebengeräusche lass ich mal außen vor).

  • Funny stuff

    • mslr
    • 7. August 2024 um 09:30

    Jetzt darf mal wieder der Physiker. 😁

    Die Schlauchwasserwaage berücksichtigt die Erdkrümmung, der Laser aber nicht. Die Unterschiede sind schon relevant bei nicht mal so großen Entfernungen. Bei Wasserbauwerken absolut relevant.

    Aus Wikipedia:

    so weicht die ideale Erdoberfläche von einer Tangentialebene folgendermaßen radial, in Richtung Erdmittelpunkt, nach unten ab:

    0,8 mm auf 100 m

    20 mm auf 500 m

    78 mm auf 1 km

    1,96 m auf 5 km

    7,85 m auf 10 km

  • Sennheiser EW-D1

    • mslr
    • 20. Juni 2024 um 15:49
    Zitat von robert müller

    Waren die Speechline nicht die DECT-basierten Strecken mit der ultrahohen Latenz?

    Ja, aber mit dem POE versorgten 4-fach Empfänger, 4-fach Ladestation in unserer Kirche einfach ein No-Brainer für alles Gesprochene. Da sind die etwas über 20ms kein Problem. Geht direkt per Dante aufs Pult und können Remote komplett überwacht werden. Habe ich günstig gebraucht bekommen. Für Gesang gibt es Kabel als Ultra-Low Latenz Lösung. Neu würde ich DX-Serie oder vergleichbar kaufen.

  • Sennheiser EW-D1

    • mslr
    • 20. Juni 2024 um 09:54
    Zitat von wora

    früher waren bei den teureren strecken in den zwischenfrequenzkreisen bessere (steilflankigere) filterstufen verbaut, wodurch eine bessere kanaltrennung möglich war. also unter dem strich waren theoretisch (vermutlich auch praktisch) mehr strecken möglich, die ein besseres signalverhalten aufwiesen.

    wie das bei den aktuellen ist, kann ich nicht sagen.

    Auf Electrotanya findet man die Schaltpläne für G1 und G2. HF seitig gibt es keine Unterschiede zwischen 100/300/500. Der einzig mögliche Unterschied wären enger tolerierte Bauteile, das ist aus dem Schaltplan nicht ersichtlich oder eine andere Programmierung der and den Controller angebundenen HF-ICs. Die Schaltpläne enthalten auch die alternative Bestückung für die verschiedenen Frequenzbereiche. Wenn man viel Lust und Zeit hat könnte man das umlöten. Sollte man dann aber auch HF-technisch vermessen. Was die Bundesnetzagentur dazu sagen würde lasse ich mal offen....

    Auch bei neueren Familien ist es ähnlich AVX und Speechline nutzen die identischen Leiterplatten. Wenn man das EEProm auslötet, die Software ausliest und dann mit jeweils der anderen Software programmiert kann man die Geräte 'umwidmen'. Bei den Handsendern habe ich das getestet, funktioniert.

    Ob D1 mit AVX/Speechline identisch ist müsste ich mal prüfen. Frequenzbereich ist anders, könnten also andere Filterbauteile drauf sein. Die verwendeten Chips - so meine ich mich zu erinnern - sind identisch.

  • Handsender G3 kaputt … die Selbsthilfegruppe

    • mslr
    • 22. Mai 2024 um 11:51
    Zitat von Honigblume

    Könnte mir jemand vielleicht noch einen Hinweis geben? Die Bebilderung hier im Forum ist ja super. Aber das dumme Dingen sitzt soooooo fest, dass ich es nicht los bekomme.

    Mit einem kleinen Flachschraubendreher zwischen Halterung und Gehäuse gehen und beherzt =O das innere Kunststoffgewinde nach innen drücken und verbiegen (siehe Bild). Das rundherum Zentimeter für Zentimeter machen. Irgendwann löst sich dann der Kleber und es lässt sich herausnehmen. Ich bin mit der Einstellung rangegangen - die Kapsel ist sowieso kaputt. Dann wird man mutiger.....

  • Seemannsgarn

    • mslr
    • 5. Mai 2024 um 21:00

    Zu 2.

    ich habe auch schon mal das Schlagzeug mit Richtrohr (Neumann KMR82i) abgenommen. So 5min vor Beginn kam die Ansage - wir sollten das Schlagzeug doch verstärken und es blieb keine Zeit für das komplette Mikrofonieren. (Chorevent mit Drum/Key/A-Gitt/Bass)

    Das hat überraschend gut funktioniert. Ein Mikro in die Basedrum, das KMR82 mit einem großen Chormikroständer etwa 3m über dem Schlagzeug in Overheadposition über dem Kopf der Drummerin, so hoch es eben ging. Die Höhen musste ich wegen den Becken etwas zurücknehmen, der Klang war ausgewogen und die Lautstärke der einzelnen Trommeln recht homogen. War ein guter 'unplugged' Sound, eher besser und natürlicher als bei Einzelmikrofonierung.

  • Handsender G3 kaputt … die Selbsthilfegruppe

    • mslr
    • 2. Mai 2024 um 18:11
    Zitat von lorbas

    Neue kaufen kostet mich mal eben einen Tausender und auch die neuen Kapseln werden schätzungsweise wieder ausfallen, oder ? Ich traue den Dingern nicht mehr…

    Vermutlich wieder der Identifikationswiderstand - dazu gibt es eine eigenen Thread. Sennheiser muss da eine faule Serie erwischt haben. Hatte auch schon bei anderen Sennheiser Mikros - nicht nur Wechselkapseln - einen defekten SMD Widerstand

  • Stairville M Fog 2500 spuckt nur noch Fluid

    • mslr
    • 22. April 2024 um 09:37
    Zitat von NewFogger94

    Der Widerstand hat sich bis auf 30 mOHM erhöht und dann hat es den Kreis geöffnet. Bis es wieder etwas abgekühlt war. Der Sensor/Fühler von dem ich rede liegt direkt am Heizelement an. Ein zweiter außen am Gehäuse (vom Heizelement), wobei der vermutlich einfach ist das die Kiste nicht runterfackelt...

    Einen Bimetall-Übertemperaturschutz als Ersatz für einen Temperaturfühler zu nehmen ist keine gute Idee. Die Zahl der Schaltzyklen eines Übertemperaturschutzes ist auch meist auf ein paar 100-1000 Schaltvorgänge begrenzt und eignet sich damit nicht für Regelvorgänge.

    Wenn ich die Informationen richtig interpretiere, dann schaltet der als Sensorersatz verwendete Übertemperaturschutz bei 130° ab und die Elektronik erkennt einen Kabelbruch und schaltet dann auch glücklicherweise ab.

    Ein Bild (Elektronik, Temperatursensoren, Bi-Metall Schalter) würde helfen das alles richtig einzuschätzen.

  • ein Dante Problemchen - was könnte die Ursache sein?

    • mslr
    • 16. April 2024 um 10:39

    Wie ist es denn mit dem Device-Namen bzw. Kanalnamen? Dante nutzt diese doch auch für das Routing - Ich kann mir gut vorstellen, dass sowohl Gerätenamen als auch Kanalnamen identisch waren. Laut Audinate meckert dann der Controller.

    • If a new device is added to the network with a name that already exists, a name conflict is detected. One of the devices will adopt a temporary placeholder name, by appending a space and (2) to its old name. This device will not be able to transmit media until it is manually renamed, and some configuration options will be disabled for that device in Dante Controller.

    Quelle:

    Device and Channel Names (audinate.com)

  • I don't need that, 2.0

    • mslr
    • 15. April 2024 um 17:25
    Zitat von Herr Nink

    Der simple, ehrliche, Satz "Ich kenne mich nicht aus, hilf mir bitte" dürfte reichen um es in Betrieb zu nehmen. Und das sogar ohne vorheriges Firmware-Update...

    ... und vermutlich ohne zusätzliche Beratungskosten.

  • I don't need that, 2.0

    • mslr
    • 15. April 2024 um 15:53
    Zitat von wora

    diesbezüglich bin ich mir selbst allerdings manchmal ein bisschen unsicher... :D

    Ach was - jede AI muss trainiert werden - je mehr Trainingsdaten sie im Laufe ihres Seins verarbeitet hat umso besser wird sie. Da kannst du sicherlich viele TByte Trainingsdaten vorweisen.

  • I don't need that, 2.0

    • mslr
    • 15. April 2024 um 13:02
    Zitat von test

    außerdem ist das Wora plugin auch nicht so einfach zu händeln von Fremdtechnikern :)

    braucht es auch nicht - denn es hat eingebaute AI (Angeborene Intelligenz).

  • Wie man heute Mischen lernt ...

    • mslr
    • 11. April 2024 um 14:02

    Da hüpfe ich mal mit meinen Erfahrungen hinein. In meinem Alltag (Kirchengemeinde) habe ich vor allem mit ehrenamtlichen Mitarbeitern zu tun. Naturgemäß ist da die Bandbreite an 'Fähigkeiten' besonders groß. Von erfahrenen Hands, die bei einer PA-Bude aushelfen bis zu Konfirmanden deren technische Kompetenz vor allem in der Bedienung des Smartphones liegen ist alles dabei.

    Ab und an machen wir Schulungen - da fangen wir immer damit an, dass wir Kabel wickeln lernen, das gibt ein Gefühl für die Materie und erdet zu hohe Erwartungen. Am Mischpult beschränkt es sich zumeist auf Fader schubsen - wir haben hier nicht die sooo große Bandbreite und vieles ist schon gut genug vor eingestellt. Der Rest macht der Dugan oder die Gainautomatik der Sennheiser Speechline. (Zur Not habe ich das Remote-Tablett als Backup.)

    Ich setzte mich bewusst nicht als Aufpasser daneben. So wird gerade jungen MA schnell klar, dass sie hier verantwortlich sind und es auf Ihr Tun ankommt. Verantwortungsbewusstsein ist nicht sonderlich verbreitet aber man lernt es wenn plötzlich ein paar hundert Augen Richtung Mischpult gehen. scham*

    Ich merke aber einen deutlichen Generationenunterschied - ich selbst komme mit einem Yamaha QL oder einem 01V96 sehr gut zurecht, stehe aber mit der Bedienung der Yamaha TF mit ihrem 'Smartphone-Screen' auf dem Kriegsfuß. Bei den jüngeren MA ist es genau umgekehrt. Die bedienen die TF als wäre es ihr Handy. Den jungen MA zu liebe bleiben wir bei der TF. (Bitte jetzt keine Diskussion über Bedienphilosophien von Digitalpulten - das ist ein Beispiel, dass sich manchmal die Technik dem Bedienpersonal unterordnen muss)

    So richtig ins Eingemachte geht es dann z.B. beim Weihnachtsmusical - da wird gemeinsam aufgebaut, Soundcheck gefahren und auch mal was ausprobiert. Da ist aber dann auch die Zeit dafür da.

    P.S. Mir ist schon klar, dass in einem kommerziellen Umfeld ein anderer Wind wehen muss....

  • JBL EON 618 Subwoofer Aussetzer

    • mslr
    • 28. März 2024 um 10:31
    Zitat von wora

    das wäre sicher eine sinnvolle lösung.

    Im Prinzip ja, man kann über den Daumen sagen, dass eine um 10°K niedrigere Temperatur die Lebensdauer etwa verdoppelt.

    Es kommt aber darauf an, welche Aufgabe er hat. Lange Leitungen mit ihrer höheren Induktivität und höherem Widerstand könnten kontraproduktiv sein, wenn er schnelle Stromspitzen abfedern soll. Eher einen Festelektrolyt Typ verwenden oder einen mit garantierter Lebensdauer bei hoher Temperatur - kostet halt etwas mehr.

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • mslr
    • 28. März 2024 um 10:11

    Ich kann mich nur anschließen - es war rundum gelungen. Besten Dank an das ganze AudioPro Team. Ihr habt ein beeindruckendes Solution Center.

    Viele Grüße

    Martin

  • Sidechain

    • mslr
    • 25. März 2024 um 20:41

    Band und Sprache sidechaint Ducker der Raummikrofone für Übertragung/Stream

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • mslr
    • 25. März 2024 um 09:33

    Freue mich jetzt doch dabei sein zu können.

    Ich bring mal ein Spielzeug aus meiner Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IIS mit. Datenkommunikation mit der Hörgeräteschnittstelle von Smartphones zur Konfiguration von Geräten ohne Pairing.

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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